<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
		<title> blog</title>
		<link>http://www.hshl.de/hshl-blog/rss</link>
		<atom:link href="http://www.hshl.de/hshl-blog/rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
		<description></description>

		
		<item>
			<title>Höchstleistungen am High Hill</title>
			<link>http://www.hshl.de/exkursion-hochschulsport-kletterpark/#1501</link>
			<description>&lt;p&gt;&quot;Die Wände hochgehen&quot; mal anders: bei der Hochschulsportexkursion in der &lt;a href=&quot;http://www.high-hill.de&quot;&gt;High Hill Kletterhalle&lt;/a&gt; in Münster konnten wir fernab von Hörsaal und Labor zeigen, dass wir nicht nur zu akademischen Höchstleistungen fähig sind. In bis zu 16 Metern Höhe an der Kletterwand hängen – da kann man schon stolz auf seine sportlichen Erfolge sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Los ging’s aber auf dem Boden der Tatsachen: Gurte anlegen uns sichern ist das A und O. Noch eine kurze Einweisung und der obligatorische Check des Kletterpartners – ist hier auch alles vorschriftsmäßig gesichert –, und schon konnten wir starten. Immer einen Schritt nach dem anderen, nach dem nächsten Halt suchen, Höhenangst überwinden und trotz falschem Schuhwerk die Kletterwand immer weiter erklimmen. Turnschuhe eignen sich, wie wir herausfanden, nicht zum Klettern. Besser sind sind enge flache Schuhe, in denen man auch vorne ein Gefühl für den Halt hat.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 600px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Kletterpark1web.jpg&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Langsam rantasten: Studentin Sandra Selzer probt die Griffe am Übungsfelsen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Die Halle bietet Übungsfelsen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, so dass wir uns langsam herantasten konnten an die ungewohnte sportliche Disziplin. Die Krönung ist dann das &quot;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bouldern&quot;&gt;Bouldern&lt;/a&gt;&quot;: klettern ohne Sicherung an der Wand in Absprunghöhe. Es erfordert viel Geschick und Kraft und auch einiges an Übung, um nicht auf den mit weichen Matten gepolsterten Boden zu fallen. Aber keine Angst, wir haben es alle unbeschadet überstanden.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 600px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Kletterpark2web.jpg&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Kein Ende in Sicht: Studentin Jana Petro traut sich hoch hinaus&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Allem in allem war es ein gelungener Ausflug, anstrengend zwar, aber auch sehr lustig. Auf eine Wiederholung freuen wir uns, allerdings kann es bei schönem Wetter dann auch gerne in den Hochseilgarten gehen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/exkursion-hochschulsport-kletterpark/#1501</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Austausch mit dem Alpenland</title>
			<link>http://www.hshl.de/kooperation-fh-wiener-neustadt/#1499</link>
			<description>&lt;p&gt;Gerade aus &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=1498]&quot;&gt;Polen&lt;/a&gt; zurück, saßen wir nur ein paar Tage später  schon wieder im Flieger. Diesmal in Richtung Österreich zu unserer Partnerhochschule &lt;a href=&quot;https://www.fhwn.ac.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;FH Wiener Neustadt&lt;/a&gt;. Diese Hochschule ist die erste Fachhochschule in Österreich und wurde  1994 gegründet. Auch hier gibt es  verschiedene Campus: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Neustadt&quot;&gt;Wiener Neustadt&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Tulln&quot;&gt;Tulln&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wieselburg&quot;&gt;Wieselburg&lt;/a&gt;. Am ersten Tag in Wiener Neustadt konnten wir uns davon überzeugen, dass der Partner, den wir bisher nur vom Telefon und durch die Website kannten, uns sehr ähnlich ist in seiner fachlichen Ausrichtung und Philosophie. Für mich persönlich ist es immer wieder bemerkenswert zu erfahren, wie viele ausländische Kooperationspartner Hochschulen haben, die schon einige Jahre älter sind als die HSHL. &lt;a href=&quot;https://www.fhwn.ac.at/desktopdefault.aspx?pageid=471&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Über 100&lt;/a&gt; hat allein die Fachhochschule in Wiener Neustadt. Eine tolle Auswahl für die Studierenden, aber auch eine Menge Arbeit in der Betreuung der einzelnen Partner. Da bin ich gespannt, wo die Reise der HSHL noch hingehen wird!&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 600px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/_resampled/resizedimage600400-IMG7815.JPG&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Freuen sich über die zukünftige Zusammenarbeit: Daniela Wagner, Leiterin des International Office an der FH Wiener Neustadt, Britta Morzick, Leiterin des International Office der HSHL, Präsident Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld, Türkan Hildebrand, persönliche Referentin des Präsidenten, Bettina Lichtenwörther, International Office der FH Wiener Neustadt&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;Gute Perspektiven für Studierende der &quot;Biomedizinischen Technologie&quot;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Am zweiten Tag waren wir dann zu Besuch in Tulln, wo der Studiengang &lt;a href=&quot;https://www.fhwn.ac.at/desktopdefault.aspx?pageid=1614&quot;&gt;Biotechnische Verfahren&lt;/a&gt; angesiedelt ist, mit dem wir derzeit im &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=1413]&quot;&gt;ERASMUS-Programm&lt;/a&gt; zusammenarbeiten. Die Studiengangsleiterinnen, &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=180]&quot;&gt;Prof. Dr. Lara Tickenbrock&lt;/a&gt; auf Hammer Seite und &lt;a href=&quot;http://wwww.tulln.fhwn.ac.at/index.php?id=28&amp;amp;no_cache=1&quot;&gt;Frau Prof. Birgit Herbinger&lt;/a&gt; auf Tullner Seite, hatte hier die Gelegenheit, sich persönlich kennenzulernen und die zukünftige Kooperation auszuarbeiten. Zunächst einmal haben unsere Studierenden die Möglichkeit, ihr Auslandssemester in Tulln zu verbringen. Aber auch über gemeinsame Projekte wurde schon diskutiert. Das Spannende am Standort Tulln: In den letzten Jahren, mit der Gründung des Campus, haben sich viele Firmen und Institute dort angesiedelt, die im Bereich Biomedizin forschen und arbeiten. Hier bieten sich sicherlich auch Möglichkeiten für unsere Studierende, Praxisserfahrung zu sammeln. Der große Vorteil am Auslandssemester in Österreich: Die Kurse laufen auf Deutsch, so dass es keine Verständigungsprobleme gibt. Die Nähe zu Wien ist sicherlich ein weiterer Pluspunkt, der einen Aufenthalt in Tulln lohnenswert macht. Wir sind gespannt, ob das Angebot bei unseren Studierenden ankommt und wie sich die Zusammenarbeit entwickelt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Salzburg als Ziel für die Computervisualisten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Am letzten Tag unseres Besuchs im Nachbarland waren wir zu Gast an der &lt;a href=&quot;http://www.fh-salzburg.ac.at/&quot;&gt;Fachhochschule Salzburg&lt;/a&gt;. Die neuen und modernen Gebäude haben unsere Vorfreude auf die eigenen Neubauten der HSHL noch weiter erhöht. Die FH Salzburg besitzt für ihren Studiengang &lt;a href=&quot;http://www.fh-salzburg.ac.at/bachelor/medien-design/multimediaart/berufsfelder/&quot;&gt;MultiMediaArt&lt;/a&gt; ein eigenes Filmstudio, ein Aufnahmestudio und einen Technikverleih für Kameras und weiteres Equipment. So werden die Studierenden aktiv dazu angeregt, eigene Ideen zu entwickeln und künstlerisch umzusetzen. Der Studiengang &lt;a href=&quot;http://www.fh-salzburg.ac.at/bachelor/medien-design/multimediatechnology/berufsfelder/&quot;&gt;MultiMediaTechnologie&lt;/a&gt; vermittelt dann die notwendigen technischen Fähigkeiten zum Umsetzen der Ideen. An der HSHL sind im Studiengang &quot;&lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=748]&quot;&gt;Computervisualistik und Design&lt;/a&gt;&quot; beide Bereiche in einem Studiengang verschmolzen, was in Salzburg zu großem Interesse an einer Kooperation geführt hat. Auch hier mussten wir feststellen: Unsere interdisziplinären Studiengänge sind am Puls der Zeit und erregen auch im Ausland viel Interesse! Die nächsten Schritte werden die offizielle Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung sein sowie die Diskussion darüber, in welchen Studiengängen die Zusammenarbeit sinnvoll ist und wie sie gestaltet werden kann. Ich für meinen Teil hoffe, dass ich im nächsten Jahr unseren Studierenden auch die Fachhochschule Salzburg als Zielort für das Praxissemester anbieten kann. Drückt die Daumen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausblick Juni: Und ab geht’s in die Türkei, zu unserem Partner in Afyon.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/kooperation-fh-wiener-neustadt/#1499</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Die HSHL zu Gast bei Freunden</title>
			<link>http://www.hshl.de/zu-gast-in-kalisz/#1498</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Zahl der internationalen Kooperationen der Hochschule Hamm-Lippstadt wächst immer weiter, und so hieß es mal wieder &quot;Kofferpacken&quot; für den Präsidenten und mich, um das Netzwerk zu pflegen und zu stärken. Nach unserer Brasilienreise im Februar waren die Reisestrapazen diesmal allerdings nicht ganz so groß, denn es ging sozusagen in die direkte Nachbarschaft, und zwar zu unserer Partnerhochschule im &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kalisz&quot;&gt;polnischen Kalisz&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem Vertreter der &lt;a href=&quot;http://www.pwsz.kalisz.pl/&quot;&gt;PWSZ Kalisz&lt;/a&gt; schon im November bei uns zu Gast waren, freuten wir uns auf den Gegenbesuch. Unser Aufenthalt war gekennzeichnet von der Gastfreundlichkeit unserer Partner, die mit der Abholung am Flughafen in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Posen&quot;&gt;Posen&lt;/a&gt; begann und erst endete, als wir sicher wieder im Flugzeug nach Deutschland saßen. Ewa, die Leiterin des dortigen International Office, kümmerte sich sehr um uns und zeigte uns stolz ihre Stadt und die reizvolle ländliche Umgebung. Kalisz hat einiges zu bieten: Wir besuchten zum Beispiel ein Konzert mit Liedern der in Polen sehr bekannten und verehrten &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Agnieszka_Osiecka&quot;&gt;Agnieszka Osiecka&lt;/a&gt;, bei dem wir zwar kein Wort verstanden haben, aber durch die Musik trotzdem die Botschaft der Sängerin nachempfinden konnten.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 600px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/_resampled/resizedimage600400-DSC01376.JPG&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Besiegelten die Kooperation: Rektor prof. zw. dr  inz. Jan Chajda und Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Bei unseren Terminen an der Hochschule lernten wir die &lt;a href=&quot;http://www.pwsz.kalisz.pl/eng/?management,100&quot;&gt;Hochschulleitung&lt;/a&gt; sowie unterschiedliche Professorinnen und Professoren kennen. Die Gebäude sind, wie bei uns, auf mehrere Campus verteilt, und es herrscht eine familiäre Stimmung. Studierende der HSHL, die ein Auslandssemester in Kalisz verbringen möchten, dürfen sich auf eine gute Betreuung und ein angenehmes Studienklima freuen. Sollten sie Polnischkenntnisse mitbringen, stehen ihnen alle Kurse der Fakultäten zur Auswahl zur Verfügung. Aber auch für &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=1413]&quot;&gt;ERASMUS-Studierende&lt;/a&gt;, die kein Polnisch sprechen, bietet die PWSZ spezielle Fachkurse auf Englisch an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unser Fazit: Kalisz und Polen sind eine Reise wert – nicht nur vor dem Hintergrund der kommenden &lt;a href=&quot;http://de.uefa.com/uefaeuro/index.html&quot;&gt;EURO 2012&lt;/a&gt;,  die derzeit in Posen, unserem Flugziel, noch viele Straßen in große  Baustellen verwandelt. Unsere Partner freuen sich auf unsere  Studierenden, und auch wir werden hoffentlich bald Studierende aus  Kalisz in Hamm oder Lippstadt willkommen heißen können. In Zukunft  wollen wir unsere Kooperation weiter ausbauen und auch gemeinsame  Projekte in der Forschung oder im eLearning Bereich angehen. Wir freuen  uns darauf!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/zu-gast-in-kalisz/#1498</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf zur nächsten Exkursion: dieses Mal bei Hella</title>
			<link>http://www.hshl.de/exkursion-hella/#1471</link>
			<description>&lt;p&gt;Nach unserer Exkursion zur Firma Rothe Erde vor einigen Tagen hat es nicht lange gedauert und es ging für uns Studierende im Fach Wirtschaftsingenieurwesen gleich weiter zur nächsten. Dieses Mal schauten wir uns in der Firma&lt;a href=&quot;http://www.hella.com/hella-com/index.html?rdeLocaleAttr=de&quot;&gt; Hella&lt;/a&gt; in Lippstadt um und staunten nicht schlecht, auf wie viel Quadratmeter Fläche sich die &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?q=rixbecker+stra%C3%9Fe+75+lippstadt&amp;amp;hl=de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hnear=Rixbecker+Stra%C3%9Fe+75,+59557+Lippstadt,+Arnsberg,+Nordrhein-Westfalen&amp;amp;gl=de&amp;amp;t=h&amp;amp;z=16&quot;&gt;Produktionshallen&lt;/a&gt; erstrecken.  Bevor die Führung durch die riesigen Hallen begann, bekamen alle erst einmal einen blauen Kittel verpasst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als erste Station ging es in einem Vorraum zu einer Vitrine. Dort &quot;schauten&quot; uns verschiede &lt;a href=&quot;http://www.hella.com/hella-com/483.html?rdeLocaleAttr=de&quot;&gt;Scheinwerfer&lt;/a&gt; an. Zwischen den Exponaten befanden sich unter anderem welche für die aktuelle E-Klasse von Mercedes sowie Porsche Cayenne, VW Touareg und sogar einer für die Marke Rolls Royce. Dabei erfuhren wir, dass ein &lt;a href=&quot;http://www.hella.com/hella-com/assets/media_global/ti_lichttechnik_DE.pdf&quot;&gt;Scheinwerfer&lt;/a&gt; früher aus höchstens 4-5 Teilen bestand. Heute sind es oft mehr als 80 Bauteile!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann ging es in die Produktion. Dort sahen wir uns zunächst an, wie auf Reflektoren eine Aluminiumschicht durch eine Vakuum-Maschine und kleinen Alu-Plättchen aufgezogen wurde. Jedes Teil wird einzeln auf Sicht geprüft und dann erst an die nächste Abteilung weitergegeben. Im Anschluss standen wir vor einer - für uns schon groß wirkenden - Spritzgießanlage. Aber wir sollten schnell erfahren, dass diese eine eher kleine ihrer Art war. Um ein Bauteil, das heißt linke und rechte Seite eines Scheinwerfers zu spritzen, wird ca. eine Minute benötigt. Danach entnimmt ein vollautomatischer Roboter die Teile und legt sie auf ein Förderband zum Abkühlen. In der nächsten Abteilung bekamen wir einen Einblick in die Endmontage, wie aus vielen, vielen kleinen Einzelteilen ein Scheinwerfer entsteht. Zur Logistikoptimierung wurden extra ein Versorgungsstreifen für die Materialbereitstellung sowie ein Entsorgungsstreifen für die Fertigteilabholung eingerichtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hiernach folgte die anfangs erwähnte GROSSE Spritzgießanlage, bei der 1300 kg Druck ausgeübt werden. Jeweils vier Spritzgießanlagen sind mit einer Lackiererei verbunden, in der Einzelteile sofort in den entsprechenden Farben lackiert werden. Bei der Kunststoffabschlussscheiben (KAS )-Fertigung wird das geschmolzene Granulat mit 2000 Bar Druck in die Form gepresst. Jetzt sollten wir auch den Unterschied zwischen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Thermoplast&quot;&gt;Thermoplasten&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Duroplast&quot;&gt;Duroplasten&lt;/a&gt; kennenlernen: Thermoplaste werden durch Hitze in Form und Duroplaste werden durch sogenannte Low Profile Polyester (LPP) in Verbindung mit Harz in die gewünschte Form gebracht. Diese werden zum Beispiel für Reflektoren, die sich durch die Hitze des Leuchtmittels nicht verformen dürfen, eingesetzt. Die Reflektoren müssen wegen ihrer rauen Oberfläche erst lackiert werden und können dann erst metallisiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das war, wie immer sehr, viel Input für uns, aber es hilft, einen kleinen Einblick in die Fertigung von Bauteilen zu bekommen und zu verstehen, wie viele Arbeitsschritte notwendig sind um ein Serienteil zu fertigen. Zu guter Letzt gab es das obligatorische GRUPPENFOTO ;-) und ein herzliches Dankeschön an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hella, die uns viele wertvolle Informationen gegeben haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Blog/Exkursion-Hella/Gruppe-Exkursion.jpg&quot; alt=&quot;Studierende Wirtschaftsingenieurwesen auf dem Gelände von Hella in Lippstadt&quot; title=&quot;Studierende Wirtschaftsingenieurwesen auf dem Gelände von Hella in Lippstadt&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;354&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Studierende Wirtschaftsingenieurwesen und Prof. Hofmann auf dem Gelände von Hella in Lippstadt&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/exkursion-hella/#1471</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Werksbesichtigung Rothe Erde GmbH</title>
			<link>http://www.hshl.de/werksbesichtigung-rothe-erde-lippstadt/#1468</link>
			<description>&lt;p&gt;Was lernen &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=120]&quot;&gt;Wirtschaftsingenieure&lt;/a&gt; im Bereich technischer Einkauf? Teile kalkulieren zum Beispiel. Und wie? Na klar, am besten mit praktischem Bezug, um das nötige Hintergrundwissen zu ergattern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also machten sich Mitte April 2012 18 wissbegierige Studierende - nach ein paar mehr Minuten waren es die vollständigen 20 - und zwei Professoren auf den Weg, die Welt der &lt;a href=&quot;http://www.rotheerde.com/D/produkte_gwl.shtm&quot;&gt;Großwälzlager&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.rotheerde.com/index.htm&quot;&gt;Rothe Erde&lt;/a&gt; am &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?q=Beckumer+Str.+87+D+-+59555+Lippstadt&amp;amp;hl=de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;sll=51.151786,10.415039&amp;amp;sspn=15.516275,46.538086&amp;amp;hnear=Beckumer+Stra%C3%9Fe+87,+Lippstadt+59555+Lippstadt,+Nordrhein-Westfalen&amp;amp;t=h&amp;amp;z=16&quot;&gt;Standort Lippstadt&lt;/a&gt; zu erkunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angefangen mit einem bereichernden Film, aus dem wir entnahmen, dass in Lippstadt das „Zentrum der Macht“ liegt, gefolgt von einer Präsentation, die unter anderem die vereinfachten Fertigungsschritte darstellte, wurden wir immer neugieriger, endlich die echten Maschinen zu sehen. Unsere Vorfreude sollte nicht nur belohnt, sondern bei Weitem übertroffen werden, denn das, was wir in den nächsten zweieinhalb Stunden zu Gesicht bekamen, war ein hautnaher Einblick in riesige &lt;a href=&quot;http://www.rotheerde.com/download/info/Rothe_Erde_GWL_D.pdf&quot;&gt;Wälzlager&lt;/a&gt; mit, bis dahin, unvorstellbaren Durchmessern von bis zu 18(!!!) Metern. So lagern etwa 3.600 Tonnen Rohlinge, angeliefert aus Dortmund, auf dem Gelände als Ausgangsmaterial. Zudem gibt es unzählige Produktionsgebäude, die in den letzten Jahren aufgrund der wachsenden Windenergiebranche ausgebaut wurden sowie Bearbeitungsmaschinen, von denen jede einzelne zumeist den Millionenwert knackt. Das wird wirklich nicht alle Tage geboten!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht nur Studiengangsleiter &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=184]&quot;&gt;Prof. Jürgen Krome&lt;/a&gt;, seinerseits gelernter Maschinenbauer, kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Auch unser Schwerpunktprofessor für Technischen Einkauf,&lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=795]&quot;&gt; Prof. Thomas Hofmann&lt;/a&gt;, war beeindruckt. Und wir? Wir löcherten: Wie viel kostet das? Wann geht es kaputt? Wie schwer? Wann hat sich die Investition gelohnt? Welches Material? Fragen über Fragen. Und am Ende?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;20 + 2 sehr zufriedene Menschen, von denen mehr als die Hälfte nun endlich weiß, wie viele Fertigungsschritte gebraucht werden, um ein Großwälzlager herzustellen, wie so etwas überhaupt aussieht, was nötig ist, um vom ersten Schritt an ein fertiges Produkt zu erhalten, wie viel Zeit, Muße und Mitarbeiter daran beteiligt sind…&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Blog/Rothe-Erde/Gruppenbild.jpg&quot; alt=&quot;20 + 2 zufriedene Exkursionsteilnehmer bei Rothe Erde in Lappstadt&quot; title=&quot;20 + 2 zufriedene Exkursionsteilnehmer&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;393&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;20 + 2 zufriedene Exkursionsteilnehmer&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Da bleibt nur noch zu sagen: DANKE Rothe Erde, Herr Dahlhoff und Herr Kaesler sowie Herr Thiele für diese Informationen, Eindrücke und Zeit. Bereichernd, eindrucksvoll und allemal wiederholenswert!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/werksbesichtigung-rothe-erde-lippstadt/#1468</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein erlebnisreicher Abschied aus China</title>
			<link>http://www.hshl.de/abschied-aus-china/#1434</link>
			<description>&lt;p&gt;China ist nicht nur &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Chongqing&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Chongqing&lt;/a&gt;, und mit Beginn der Semesterferien starteten Peter Swietek und ich daher eine Rundreise durch das Land der Mitte. In &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Shanghai&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Shanghai&lt;/a&gt; stellte sich direkt während der Taxifahrt vom Flughafen zum Hostel das erste  &quot;Aha-Erlebnis&quot; ein: Die Skyline der Stadt kann ich sonst nur aus Filmen oder von Fotos, und so ist mir spontan die Kinnlade heruntergeklappt. Dass es bereits etwa acht Uhr und somit eigentlich dunkel war, ist uns aufgrund einer totalen Lichtüberreizung gar nicht weiter aufgefallen. Überall befinden sich riesige Leuchtreklametafeln, jedes Hochhaus ist in irgendeiner Form mit funkelnden LED-Lichtern oder mit übergroßen Bildschirmen ausgestattet, die kitschige Werbesendungen zeigen. Sicher nicht jedermanns Geschmack, aber dennoch beeindruckend.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Glitzerwelt und Armut in Shanghai&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Besonders imponiert hat mir außerdem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Pudong&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pudong&lt;/a&gt;: Wenn man Bilder von Shanghai sieht, sind es oft Panoramen aus diesem sehr internationalen Teil der Stadt mit seinen modernen Hochhausfassaden. Es scheint, als ob diese untereinander in Konkurrenz stehen und sich jeweils in Sachen Größe, Außenbeleuchtung und Prunk zu übertreffen versuchen. Besonders deutlich wurde mir hier aber auch die riesige Kluft zwischen &quot;Arm&quot; und &quot;Reich&quot; in Shanghai. Einerseits ist man von den ganzen Hochhausfassaden und Kolonnen an Luxuslimousinen nahezu eingeschüchtert. Andererseits wird einem schnell klar, dass das alles nur die oberflächlich strahlende Hülle darstellt. Sobald man in irgendeine Seitenstraße abbiegt, sieht man Unmengen an armen Straßenhändlern und bettelnden Obdachlosen umgeben von kahlen, grauen Hochhäusern.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 600px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/NewShanghai.jpg&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;384&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Die bekannte Fassade von Pundong, dem &quot;New Shanghai&quot;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;Touristenmagnet Peking&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Nach einer knappen Woche ging es dann per Zug weiter nach &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Peking&quot;&gt;Peking&lt;/a&gt;, der Hauptstadt Chinas. Die Stadt hat uns nicht wie Shanghai durch seine Skyline und Internationalität beeindruckt, sondern vielmehr durch seine weltweit bekannten Sehenswürdigkeiten. Los ging es mit der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Verbotene_Stadt&quot;&gt;&quot;Verbotenen Stadt&quot;&lt;/a&gt;, eine Ansammlung von riesigen Plätzen, hunderten Palästen und unzähligen Pavillons. Besonders die Detailverliebtheit ist faszinierend. Jeder Palast ist mit aufwändigen Schnitzereien, Marmorbalustraden, bunten Ziegel und vielfarbigen Deckenmalereien ausgestattet. Die ganze Anlage strahlt aufgrund der puren Größe Macht aus, was wohl auch das Hauptziel der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Verbotene_Stadt#Geschichte&quot;&gt;Erbauer&lt;/a&gt; und natürlich der damaligen Kaiser war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach besichtigten wir den in unmittelbarer Nähe liegenden &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Platz_des_himmlischen_Friedens&quot;&gt;Tiananmen Platz&lt;/a&gt; (Platz des himmlischen Friedens). Das Mausoleum, in dem sich &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Mao_Zedong&quot;&gt;Mao Zedong&lt;/a&gt;s mumifizierter Leichnam befindet, hatte aber leider schon geschlossen. Interessant ist, dass hier in China kaum jemand über die Geschichte des Platzes Bescheid weiß, weil diese &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/politik/international/hintergrund-keine-pressefreiheit-in-china/1026872.html&quot;&gt;Informationen nicht frei zugänglich&lt;/a&gt; sind wie bei uns.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 297px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Groe-Mauer.jpg&quot; width=&quot;297&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Mauer und kein Ende: Hier war Kondition gefragt&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Mein persönliches Highlight war dann, wie soll es anders sein, die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Mauer&quot;&gt;chinesische Mauer&lt;/a&gt;. Trotz Nebels war der Ausblick ausnahmslos großartig! Ein Ende der Mauer ist nicht zu erblicken. Sie schlängelt sich an den Berghängen entlang, bis sie verdeckt wird oder im Nebel verschwindet. Wir haben uns etwa drei Stunden auf der Mauer aufgehalten, was aufgrund der unzähligen Stufen extrem auf die Kondition schlägt. Man bekommt unweigerlich Respekt vor den wohl eher unfreiwilligen Erbauern dieser Mauer. Zurück zum Eingangsbereich ging es zum Glück mit der extrem langen Sommerrodelbahn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch kulinarisch haben wir in Peking unseren Horizont erweitert. An einigen Straßenständen gab es so gewöhnungsbedürftige Snacks wie Schlangen- oder Katzenfleisch, frittierte Würmer, Maden und Heuschrecken. Nicht zu vergessen: aufgespießte Skorpione, Seesterne, Eidechsen oder Spinnen. Alles sah im Prinzip schlimmer aus als es dann letztendlich geschmeckt hat. Vermissen werde ich dieses reichhaltige Angebot in Deutschland aber eher weniger.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 600px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Chinesische-Delikatessen.jpg&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;346&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Chinesische Delikatessen sind nicht unbedingt jedermanns Sache&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;Halbtaub ins Jahr des Wasserdrachen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Passend zum &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Chinesisches_Neujahrsfest&quot;&gt;chinesischen Neujahrsfest&lt;/a&gt; ging es dann wieder zurück nach Chongqing. Wir hatten das Glück, von einem unserer chinesischen Studenten eingeladen worden zu sein, so dass wir das Fest traditionell mit seiner Familie feiern konnten. Nachdem uns eine große Auswahl an traditionellen chinesischen Speisen aufgetischt wurde (insekten- und würmerfrei), ging es um etwa 23:30 Uhr auf die anliegende Straße. Was sich uns da besonders fürs Gehör aber auch fürs Auge bot, ist schwer in Worte zu fassen. Die ganze Straße, auf beiden Seiten gesäumt von Hochhäusern, ging buchstäblich in Flammen auf. Überall wurden riesige Raketenboxen aufgestellt, deren Fracht dann häufig an den oberen Etagen der Hochhäuser abgeprallt oder explodiert ist. Außerdem konnte man direkt an Straßenständen mehrere Meter lange Böllerteppiche kaufen, deren 2 cm lange Zündschnüre einem etwa eine halbe Sekunde Zeit beschafft haben, die Hand wegzuziehen und sich bestenfalls noch umdrehen zu können. Fehlzündungen und umgekippte Raketenbatterien waren dann auch eher die Regel als die Ausnahme. Um ein Uhr war schließlich das Schlimmste überstanden, und wir wurden halb taub in das neu angebrochene &lt;a href=&quot;http://www.chinesisches-horoskop.de/jahreshoroskop/&quot;&gt;Jahr des Wasserdrachen&lt;/a&gt; entlassen. Kurz danach ging es zurück in Richtung Deutschland.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Fazit: Auf ins &quot;Abenteuer Ausland&quot;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Abschließend möchte ich ein kleines Fazit in Bezug auf den Chinaaufenthalt ziehen. Mir hat es sehr viel Freude bereitet, einfach mal in eine andere Kultur mit all ihren verschiedenen Facetten eintauchen zu können. An einige Gepflogenheiten muss man sich natürlich erst gewöhnen, man merkt aber schnell, dass die Chinesen unbeabsichtigte Fehltritte nicht zu ernst nehmen und generell sehr hilfsbereit sind. Die Aufgabe als Deutschlehrer hat mir sehr gut gefallen. Wenn man sich bemüht, einige kreative Ideen  in den Unterricht mit einzubeziehen, kommt auch keine Routine in den Ablauf. Der chinesische Unterricht hat uns in einigen Standardsituationen weitergeholfen. Essen zu bestellen oder im Supermarkt einzukaufen stellte nach einiger Zeit kein Problem mehr dar. Allerdings sollte jedem klar sein, dass man durch vier Monate Unterricht nicht zum &quot;Muttersprachler&quot; wird. Der zusätzliche Besuch Pekings und Shanghais hat zudem noch meine englischen Sprachkenntnisse verbessert. Ich kann nur jedem raten, sich auf das &quot;Abenteuer Auslandssemester&quot; einzulassen. Für mein persönliches Leben war diese Erfahrung eine große Bereicherung.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/abschied-aus-china/#1434</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf Exkursion in Chongqing</title>
			<link>http://www.hshl.de/exkursionen-in-chongqing/#1362</link>
			<description>&lt;p&gt;So ein Auslandssemester ist anstrengend… Immer ist irgendwas los, da kommt man kaum zum Schreiben. Aber wir haben viel erlebt, über das es zu erzählen lohnt – deshalb will ich an dieser Stelle nochmal von ein paar Highlights berichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir hatten uns in China spätestens nach zwei Monaten eingelebt.  Das Bestellen von lokalen Spezialitäten und der Smalltalk im &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Sprache#Mehrere_chinesische_Sprachen.2C_eine_chinesische_Schrift&quot;&gt;Chongqinger Dialekt&lt;/a&gt; mit dem Taxifahrer wurden zur Selbstverständlichkeit. So war es auch kein Problem, uns auf eigene Faust und ohne Begleitung aus unserem sicheren Hafen der Universität in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hechuan&quot;&gt;Hechuan&lt;/a&gt; heraus zu wagen. Zwar nur in einen anderen Stadtteil, doch das bedeutet in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Chongqing&quot;&gt;Chongqing&lt;/a&gt;, der größten Stadt der Welt, mitunter eine Strecke von 80 Kilometern zurück zu legen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Erlebniswelt Einkaufszentrum&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Unsere Tagesausflüge ins Zentrum der 32 Millionen-Einwohner-Metropole waren eine schöne Abwechslung zum Alltag, den wir erstaunlicherweise nach der aufregenden Anfangszeit mittlerweile in China bereits lebten. Die beliebtesten Ziele in der City waren neben der Altstadt vor allem die riesigen Einkaufszentren, in denen man viele Stunden verbringen konnte: auspowern in der Videospielhalle, abseits vom Stadtlärm in der ungewohnten Stille des Wellness Resorts entspannen oder den Blick auf die Stadt vom Aussichtspunkt an der Flusskreuzung des &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jangtse&quot;&gt;Jangtse&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jialing_Jiang&quot;&gt;Jialing&lt;/a&gt; genießen. Und natürlich gönnten wir uns regelmäßig einen Besuch in den westlichen Restaurants und bekannten Fast Food Ketten: Pizza und Burger statt wie üblich Reis, Nudeln und &lt;a href=&quot;http://www.chinaculture.org/gb/en_chinaway/2003-09/24/content_29494.htm&quot;&gt;Feuertopf&lt;/a&gt; waren eine echte kulinarische Bereicherung. Auch wenn das auf Englisch Hot Pot genannte Gericht eine echte Chonqginger Spezialität ist, für unsere deutschen Essgewohnheiten ist es doch eine echte Herausforderung - &lt;a href=&quot;http://dict.leo.org/?lp=ende&amp;amp;from=fx3&amp;amp;search=hot&quot;&gt;hot&lt;/a&gt; hat in diesem Zusammenhang wenig mit der Temperatur des Essens zu tun.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Wasserkraft und Bierprobe – Einblicke in die regionale Industrie&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Aber wir waren ja nicht nur zum Vergnügen, sondern auch zur Weiterbildung in China, und so stand auch ein Besuch in einem Wasserkraftwerk auf dem Programm. Der Ausflug sollte uns ein paar Antworten auf die Frage &quot;Wo kommt bloß der ganze Strom für so viele Menschen her?&quot; liefern. Wir waren die ersten ausländischen Studenten, die im nur dreißig Fahrminuten entfernten Kraftwerk &quot;&lt;a href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=chongqing%20hechuan%20fujinba%20hydropower%20station&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=1&amp;amp;ved=0CCYQFjAA&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fwww.global-warming.de%2Fe%2F1764%2F&amp;amp;ei=OBFFT8q7ONP64QTZ_KGmAw&amp;amp;usg=AFQjCNGvMioZIwGyq_mYJ3XZKbcSulmK9g&amp;amp;cad=rja&quot;&gt;Chongqing Hechuan Fujinba Hydropower Station&lt;/a&gt;&quot; zur Besichtigung eingeladen und ein Stück weit in dieses &quot;Geheimnis&quot; eingeweiht wurden. Zwischen uns und den Ingenieuren des Wasserkraftwerks sowie dem Vertreter der Industrie- und Handelskammer in Hechuan entspannte sich eine angeregte Diskussion. Wir hatten zum Glück noch einige Fakten aus der Wasserkraftvorlesung bei &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=737]&quot;&gt;Prof. Kiuntke&lt;/a&gt; im Sommersemester 2010 parat.  Auch wenn einige sprachliche Hürden auftauchten und wir die genauen Daten nicht verstanden, war es ein sehr interessanter Ausflug, bei dem wir einen kleinen Teil der chinesischen Variante von Ressourcenoptimierung kennenlernen konnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/kraftwerk.jpg&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;450&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wasserkraftwerk in chinesischen Dimensionen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach diesen hochgradig wissenschaftlichen Eindrücken wurde uns deutschen  Studenten die Besichtigung einer chinesischen Brauerei natürlich nicht  vorenthalten. Die gastfreundliche Einladung in die &lt;a href=&quot;http://china.cityjumpr.com/index.php/chongqing/chongqing-brauerei/222/&quot;&gt;Chongqinger Brauerei&lt;/a&gt; nahmen wir selbstverständlich gern an und genossen die kleine Kostprobe  vom frischen Chongqinger Bier. Wir stießen mit einem &quot;Gan bei&quot; –  wörtlich übersetzt &quot;trockenes Glas&quot;, im übertragenen Sinne also &quot;Auf Ex&quot;  – auf die deutsch-chinesische Freundschaft an. Nebenbei bemerkt, die &lt;a href=&quot;http://www.china9.de/knigge/china-knigge-alkohol.php&quot;&gt;chinesischen Trinkgewohnheiten&lt;/a&gt; gerade bei Geschäftsessen halten für Europäer einige Fallstricke parat. Aber dazu will ich an dieser Stelle nicht zu viel verraten, schließlich muss jeder seine eigenen Erfahrungen mit den Sitten im Land des Lächelns machen... &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/chongqing-beer.jpg&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;450&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Einblick in den chinesischen Biermarkt&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/exkursionen-in-chongqing/#1362</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Pistenvergnügen mit dem Hochschulsport</title>
			<link>http://www.hshl.de/pistenvergnuegen-hochschulsport/#1360</link>
			<description>&lt;p&gt;Frischluft und Schneezauber statt Bleigießen und Kater: Die Jahreswende 2011/2012 haben wir, eine Gruppe Studierende aus Lippstadt, auf der Piste verbracht, oder jedenfalls ganz in der Nähe davon. Die Skiexkursion nach &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%B6ll_%28Tirol%29&quot;&gt;Söll in Österreich&lt;/a&gt; wurde vom &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=505]&quot;&gt;Hochschulsport der HSHL&lt;/a&gt; angeboten. Wir haben nicht lange überlegt und uns spontan angemeldet, ohne wirklich zu wissen, was auf uns zukommt. Direkt am ersten Weihnachtsfeiertag ging es los. Da der Hochschulsport an unserer jungen Hochschule noch im Aufbau ist, wurde der Skiurlaub von der &lt;a href=&quot;http://hsp-ms.uni-muenster.de/default.htm&quot;&gt;Uni Münster&lt;/a&gt; organisiert. So gesellte sich unsere kleine Gruppe zu einem größeren Trupp Münsteraner und weiteren Studierenden – akademische Völkerverständigung sozusagen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 600px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/skifahrenweb.jpg&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;163&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Rauf auf die Piste hieß es im Skiurlaub mit dem Hochschulsport&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;Après Ski im Bus und Kochen für Fortgeschrittene&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Nachdem wir in Münster den Bus geentert hatten, ging es endlich los. Eine ca. 12 Stunden lange Fahrt erwartete uns. Und die kam einem noch um einiges länger vor, denn eine hartgesottene Truppe aus Aachen begann schon direkt nach dem Einstieg in den Bus mit der Après Ski Party und war von da an nicht zu stoppen. Das Ganze erinnerte uns an die guten alten Klassenfahrten – da konnte man schon fast nostalgisch werden, aber auch ziemlich müde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Söll angekommen, begegneten wir einem weiteren Relikt aus der Zeit der Klassenfahrten: die Einteilung zum Küchendienst. Jeder musste an einem Tag für das leibliche Wohl seiner Mitreisenden sorgen. Unsere Kochkünste aber sind  - WG sei Dank - zum Glück schon etwas weiter entwickelt als zu Schulzeiten. Das Essen war wirklich lecker, es ließ kaum Wünsche offen. Und Getränke, vorzugsweise Hopfenmalz-Getränke und den thematisch passenden &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Almdudler&quot;&gt;&quot;Almdudler&quot;&lt;/a&gt;, gab es quasi zum Selbstkostenpreis.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Skivergnügen mit harten Regeln&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Am nächsten Tag ging es endlich rauf auf die Bretter. Uns erwarteten fast 300 Pistenkilometer! Das &lt;a href=&quot;http://www.skiwelt.at/de/die-skiwelt-wilder-kaiser-brixental.html&quot;&gt;Skigebiet&lt;/a&gt; hatte folglich für jeden etwas Passendes zu bieten.  Auch Petrus meinte es gut mit uns und  verwöhnte uns in den ersten Tagen mit perfektem Sonnenschein und dann mit zentimeterdickem Neuschnee. Zur Belohnung für unsere sportlichen Leistungen gab es nach der Rückkehr immer Lumumba und selbstgebackenen Kuchen, und danach war Après Ski an der selbstgebauten Eisbar angesagt.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 600px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/skifahren3web.jpg&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;347&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Gemütliches Ausklingen eines Wintertages&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Das Rundum-Wohlfühl-Paket also, wäre da nicht folgende Regel gewesen, mit der sich jeder anfreunden muss, der mit dem Hochschulsport in den Skiurlaub fährt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wer etwas Dummes sagt, muss 10 Liegestützen machen, wenn mehr als zwei Leute protestierend die Hand heben. Hebt aber nur einer die Hand, so muss derjenige 10 Liegestützen machen – hier heißt es Mut zum Risiko.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Für gute Kondition und geistvolle Unterhaltungen war damit gesorgt ;-)&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 600px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/skifahren2web_2.jpg&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;361&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;So manch einer wurde von den harten Regeln getroffen...&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wir hatten eine super Woche in Söll, und die Zeit verging rasend schnell. Mittendrin lag dann noch Silvester, was wir mit einem stilvollen Galaabend begingen. Am letzten Tag ließen wir die Skier im Schrank und wagten uns stattdessen auf die &quot;Kufen, die die Welt bedeuten&quot;: Bis zur letzten Bergfahrt fuhren wir mit dem Schlitten die ca. 3,5 km lange Rodelpiste hoch und runter. Am Abend stand  uns noch die Skitaufe bevor: Alle Anfänger mussten unter anderem schwören, niemals ihre zwei Bretter gegen eines zu tauschen. Wobei die Snowboarder unter uns einfach nur dachten: &quot;Selbst schuld!&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abschließend kann man nur sagen: Das war hoffentlich nicht meine letzte Hochschulsport-Tour! Ich hoffe, dass es nächstes Jahr wieder ein solches Angebot für HSHL-Studierende gibt, und kann jedem nur empfehlen, mitzufahren. Nur die Liegestütze sollten man vorher noch ein wenig üben…&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/pistenvergnuegen-hochschulsport/#1360</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Pilotstudie für die Zukunft der Medizin</title>
			<link>http://www.hshl.de/pilotstudie-uni-leuven/#1359</link>
			<description>&lt;p&gt;Die &lt;a href=&quot;http://www.kuleuven.be/de/&quot;&gt;Katholieke Universiteit Leuven&lt;/a&gt; in Belgien ist eine der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Universit%C3%A4t_L%C3%B6wen&quot;&gt;ältesten und traditionsreichsten Universitäten Europas&lt;/a&gt; mit einem hervorragenden Ruf gerade auch in der &lt;a href=&quot;http://www.kuleuven.be/de/kuleuven.html#forschung&quot;&gt;Forschung&lt;/a&gt;. Als &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=836]&quot;&gt;Prof. Dr. Jürgen Trzewik&lt;/a&gt;, mein Dozent im Studiengang &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=119]&quot;&gt;&quot;Biomedizinische Technologie&quot;&lt;/a&gt;, mir anbot, dort an einem Forschungsprojekt mitzuarbeiten, war das für mich eine einmalige Gelegenheit, zu der man eigentlich gar nicht Nein sagen konnte. Trotz des zusätzlichen Zeitaufwands während des Semesters – die Aussicht, mit dem weit über Leuven hinaus bekannten &lt;a href=&quot;http://www.kuleuven.be/wieiswie/en/person/00031972&quot;&gt;Professor Dr. Jan Deprest&lt;/a&gt; und seinem Team zusammenzuarbeiten, hat mich überzeugt. Aber nervös war ich auch! Während der ersten &lt;a href=&quot;http://www.leuven.be/de/tourismus/leuven-geographisch-erreichbarkeit/&quot;&gt;Fahrt nach Belgien&lt;/a&gt;, die um 5 Uhr morgens begann, hatte ich nur einen Gedanken im Kopf: &quot;Was erwartet mich wohl? Bin ich dem Ganzen auch gewachsen?&quot;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Pionierarbeit in der Chirurgie&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Zusammenarbeit mit der Uni Leuven war durch Prof. Trzewik angestoßen worden. Dank seines Engagements ist Hochschule Hamm-Lippstadt Partner in einer Pilotstudie zur besseren Behandlung von &lt;a href=&quot;http://www.tk.de/rochelexikon/ro30000/r31418.000.html&quot;&gt;Beckenorganvorfällen&lt;/a&gt; an der belgischen Traditionshochschule. Ziel der Studie ist, die &lt;a href=&quot;http://www.americanmedicalsystems.de/produkte/frauen/elevate/funktionsweise.html&quot;&gt;chirurgischen Netze&lt;/a&gt;, die zur Behandlung verwendet werden, so zu optimieren, dass sie dem natürlichen Gewebe der Patientinnen möglichst nahe kommen. Dadurch sollen Komplikationen bei der Operation vermieden und die Beschwerden deutlich verringert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meine Aufgabe in diesem Zusammenhang war es, die Prototypen neuartiger Netzimplantate einem umfangreichen Testverfahren zu unterziehen bzw. dieses weiterzuentwickeln. Bei der sogenannten biomechanischen Kompatibilitätsprüfung in einer speziell modifizierten &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Universalpr%C3%BCfmaschine&quot;&gt;Zugprüfmaschine&lt;/a&gt; untersuchten wir zum Beispiel das Materialverhalten der Prototypen. Für mich als Studentin, die zu Beginn des Projekts im Oktober 2011 gerade mal das dritte Semester begonnen hatte, eine ziemliche Herausforderung. Zum Glück war ich dabei zunächst nicht auf mich allein gestellt, sondern wurde von &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=356]&quot;&gt;Björn Schmidt&lt;/a&gt;, dem wissenschaftlichen Mitarbeiter von Prof. Trzewik, begleitet und unterstützt.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 600px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/SarahChristinAust.jpg&quot; alt=&quot;Sarah-Christin Aust&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;450&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Sarah-Christin Aust durfte im Rahmen der Pilotstudie die Zugprüfmaschine bedienen. Foto: privat&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;Heilkunde und Hopfentee - eine Stadt mit vielfältigen Traditionen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bei unserer ersten Reise, die wie gesagt mit einiger Aufregung verbunden war, hatten Herr Schmidt und ich gleich die Gelegenheit, bei der tatsächlichen Operation eines Beckenorganvorfalls zu hospitieren. Prof. Deprest ist anerkannter Experte auf diesem Gebiet. Ich war von der OP ziemlich beeindruckt, wie überhaupt von der gesamten &lt;a href=&quot;http://www.healthcarebelgium.com/index.php?id=uzleuven&quot;&gt;Universitätsklinik&lt;/a&gt;, der größten in ganz Belgien. Damit sich die Besucher nicht verlaufen, gab es auf dem Fußboden Leitfäden in mehreren Farben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die Stadt hat mir imponiert, sie ist durch und durch &lt;a href=&quot;http://www.flandern.at/LeuvenSpecials.aspx&quot;&gt;Universitätsstadt&lt;/a&gt; mit vielen Cafés, Bars und jungen Leuten. Außerdem hat die Brauereigruppe Anheuser-Busch InBev dort ihren Sitz, so dass es neben der Hochschul- auch eine &lt;a href=&quot;http://www.leuven.be/de/tourismus/leuven-besuchen/leuven-bierstadt/&quot;&gt;Biertradition&lt;/a&gt; gibt. Wir statteten daher auch der Kneipe einen Besuch ab, die für ihre große &lt;a href=&quot;http://www.flandern.at/Bierparadies.aspx&quot;&gt;Auswahl von Bieren&lt;/a&gt; berühmt ist - nach Auskunft unseres Taxifahrers ein Muss für Touristen. Nach unserer ausgedehnten Städtetour war ich mir am Ende des ersten Tages sicher, dass Leuven auch außerhalb der Tätigkeit für die Uni einen Besuch wert ist, und ich freute mich auf die drei kommenden Fahrten im Rahmen des Forschungsprojekts.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Zukunftsperspektive Forschung?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der nächste Besuch in Leuven war dann nicht mehr von touristischen Ausflügen, sondern von Arbeit geprägt. Unter Anleitung von Herrn Schmidt begann ich mit der Durchführung der Versuche: Ich präparierte die Proben und gab die Messwerte in ein Programm ein, das mit der Zugprüfmaschine verbunden war. So konnte die Maschine die erforderlichen Einstellungen für die Materialprüfung selbst vornehmen. Danach spannte ich die Proben für die jeweiligen Versuche ein. Hier war Geschick gefordert. Die Messungen, also die Zugversuche, wurden dann vollständig durch die Maschine übernommen. Auf Grundlage der ersten Versuche konnten Herr Schmidt und ich das vorhandene &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%BCfplan_%28Klinische_Studie%29&quot;&gt;Prüfprotokoll&lt;/a&gt; noch erweitern und den gegebenen Proben anpassen. Anschließend habe ich die weiteren Messungen überwacht und auf mögliche Fehlerquellen geachtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich fand das super spannend, hatte aber gleichzeitig Bedenken, wie alles klappen würde, wenn ich die nächsten beiden Male alleine wäre. Aber die ganze Nervosität war unbegründet: Rückblickend lässt sich sagen, dass alles sehr gut gelaufen ist, auch weil ich von allen Beteiligten vor Ort sehr gut unterstützt wurde. Die Teilnahme an der Studie war für mich eine große Bereicherung – nicht nur für meinen Lebenslauf, sondern auch persönlich. Ich habe einen unmittelbaren Einblick in die Forschungsarbeit erhalten und kann auf diese Erfahrung zurückgreifen, wenn ich Pläne für die Zeit nach dem Studium schmiede. Außerdem habe ich gleich ein interessantes Thema für die &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=300]&quot;&gt;Projektarbeit&lt;/a&gt; erhalten, die ich im sechsten Semester schreiben werde. Nach Belgien werde ich auch schon bald wieder zurückkehren: Nach Rücksprache mit Prof. Deprest wird es weitere Versuche geben, die ich ebenfalls betreuen darf. Auf die zukünftige Zusammenarbeit freue ich mich schon sehr.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/pilotstudie-uni-leuven/#1359</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Energie managen im Praxissemester</title>
			<link>http://www.hshl.de/praxissemester-baum-consult-blog/#1320</link>
			<description>&lt;p&gt;Vom Hörsaal ins Unternehmen und wieder zurück: die fünfmonatige &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=304]&quot;&gt;Praxisphase&lt;/a&gt;, die ich in meinem Studium &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=118]&quot;&gt;&quot;Energietechnik und Ressourcenoptimierung&quot;&lt;/a&gt; im Wintersemester 2011/2012 absolviert habe, neigt sich dem Ende zu, und die Zeit ist wie im Flug vergangen. Bald heißt es wieder büffeln für die Vorlesungen, bzw. tippen für die &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=304]&quot;&gt;Projektarbeit&lt;/a&gt;. Aber frei nach dem Motto &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Trude_Herr#Erfolge&quot;&gt;&quot;niemals geht man so ganz&quot;&lt;/a&gt; werde ich auch nach der Rückkehr auf den Campus weiter in dem Unternehmen arbeiten, in dem ich mein Praktikum verbracht habe. Ich hatte nämlich das Glück, ein spannendes Thema zu finden, dem ich mich in meiner Projektarbeit widmen kann.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Vom Gastvortrag zum Praktikum&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Aber der Reihe nach: mein Praktikum habe ich bei der &lt;a href=&quot;http://www.baumgroup.de/&quot;&gt;B.A.U.M. Consult GmbH&lt;/a&gt; in Hamm verbracht. Auf die Firma bin ich schon im ersten Semester gestoßen, als der &lt;a href=&quot;http://www.baumgroup.de/default.asp?Menue=24&amp;amp;Mitarbeiter=3&quot;&gt;Geschäftsführer Johannes Auge&lt;/a&gt; einen Gastvortrag bei uns in der Vorlesung gehalten hat. Die Branche der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmensberatung&quot;&gt;Unternehmensberatung&lt;/a&gt; finde ich super spannend, denn hier geht es auch um den Mehrwert, den Ingenieurleistungen für Unternehmen darstellen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;ISO DIN EN 50001 - Steuern sparen durch Energiemanagement&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die meiste Zeit meines Praxissemesters habe ich in dem Gruppenprojekt &quot;&lt;a href=&quot;http://www.baumgroup.com/default.asp?Menue=160&amp;amp;ShowNews=543&quot;&gt;B.A.U.M. Energiemanagement: Energie managen – Systeme leben&lt;/a&gt;&quot; verbracht. B.A.U.M Consult berät in diesem Projekt acht stromintensive Unternehmen, die die internationale &lt;a href=&quot;http://www.din.de/cmd?level=tpl-artikel&amp;amp;menuid=47387&amp;amp;cmsareaid=47387&amp;amp;cmsrubid=47393&amp;amp;menurubricid=47393&amp;amp;cmstextid=142895&amp;amp;2&amp;amp;languageid=de&quot;&gt;Norm ISO DIN EN 50001&lt;/a&gt; umsetzten möchten. Hier geht es um Steuervorteile durch das Einsparen von Energie mit Hilfe von Energiemanagementsystemen. Der &lt;a href=&quot;http://de.wiktionary.org/wiki/Kick-off&quot;&gt;Kick-Off&lt;/a&gt; war am 12. und 13. Oktober 2011, sodass ich von Anfang an dabei sein konnte. Als Projektassistent unterstützte ich die Senior Consultants bei der Organisation und Durchführung der Workshops: Vorträge vorbereiten, Projektorganisation im Büro sowie die Unterstützung in den Vor-Ort-Beratungen gehörten zum Beispiel zu meinen Aufgaben. Ich freue mich sehr, dass ich dieses Projekt im nächsten Semester weiter begleiten darf, wenn ich meine Projektarbeit über das Thema &quot;Nutzen eines Energiemanagementsystems für Betriebe&quot; schreiben werde.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 600px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/HarbachPraxissemesterweb1.jpg&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;450&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Unternehmen beraten gehörte zu den Aufgaben von Alexander Harbach im Praxissemester&lt;br/&gt;Foto: Andreas Rother&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;Bayerischer Kulturschock - Lederhosen und interkulturelle Kompetenz&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bei B.A.U.M. Consult habe ich mich von Anfang an sehr wohl gefühlt. Hier herrscht eine familiäre Arbeitsatmosphäre, das gemeinsame Kochen mittags gehört genauso dazu wie das Arbeiten in kleinen Projektgruppen. Ein persönliches Highlight war für mich der BIG TREE in Bayern an einem Wochenende im Oktober. Auf einer auf 2100 Meter Höhe liegenden Alm am &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Schliersee&quot;&gt;Schliersee&lt;/a&gt; haben sich alle B.A.U.M. Group Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus ganz Deutschland getroffen, um verschiedenste Themen zu diskutieren. Abends wurde dann auf typisch bayerische Art in Dirndl und Lederhosen gefeiert. &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Interkulturelle_Kompetenz&quot;&gt;Interkulturelle Kompetenz&lt;/a&gt;, die man bei den bayerischen Kollegen und Volkstänzen wohl genauso benötigt wie &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/hshl-blog/tag/China&quot;&gt;unsere Freunde im Auslandssemester in China&lt;/a&gt;, war also auch Bestandteil meines Praktikums. Am nächsten Tag bin ich aus der Sommerrodelbahn geflogen, aber das ist noch eine andere Geschichte. Als Ausgleich zum bayerischen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturschock&quot;&gt;Kulturschock&lt;/a&gt; war ich dann noch auf der &lt;a href=&quot;http://www.baumev.de/default.asp?Menue=230&quot;&gt;B.A.U.M. e.V. Jahrestagung&lt;/a&gt; im hohen Norden, nämlich in Hamburg. Hier habe ich an Netzwerktischen über verschiedene Themen der Nachhaltigkeit diskutiert und die Ergebnisse im Plenum vorgetragen. Außerdem habe ich den B.A.U.M Consult Infostand betreut. Am zweiten Tag wurde der renommierte &lt;a href=&quot;http://www.baumev.de/default.asp?Menue=655&quot;&gt;B.A.U.M- Umweltpreis&lt;/a&gt; verliehen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 600px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/HarbachPraxissemesterweb2.jpg&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;450&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Am Infostand vertrat der Student Alexander Harbach die Firma B.A.U.M. Consult&lt;br/&gt;Foto: Rainer Kant&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;Deutschlandweit Kontakte knüpfen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Rückblickend kann ich sagen, dass das Praxissemester eine sehr wertvolle Erfahrung war. Ich habe quer durch Deutschland eine Menge interessanter Menschen, spannende Firmen und viele innovative Projekte kennengelernt. Die Kontakte, die ich geschlossen habe, reichen von einer kleinen kirchlichen Einrichtung bis zum internationalen Chemie-Großkonzern. Sie können für die zukünftige Karriere sicher hilfreich sein. Das einzig Gewöhnungsbedürftige war der 8-Stunden-Arbeitstag: trotz aller Verpflichtungen im Studium ist die mehr oder weniger freie Einteilung der &quot;Arbeitszeit&quot; wirklich komfortabel. Aber nicht nur deswegen freue ich mich auf die Rückkehr an die Hochschule – gespannt bin ich vor allem auf die Erlebnisse meiner Kommilitoninnen und Kommilitonen, die auch alle im Unternehmen oder im Ausland waren und sicher viel zu berichten haben.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/praxissemester-baum-consult-blog/#1320</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Zuckerhut zum Abschied</title>
			<link>http://www.hshl.de/zuckerhut-zum-abschied/#1245</link>
			<description>&lt;p&gt;Auch am dritten Tag unseres Aufenthaltes in Brasilien war das Programm nicht minder spannend als an den vorherigen. Nach einer kurzen Nacht in Porto Alegre ging es mit dem &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?saddr=Porto+Alegre+-+Rio+Grande+do+Sul,+Brasilien&amp;amp;daddr=Florian%C3%B3polis+-+Santa+Catarina,+Brasilien&amp;amp;hl=de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;sll=-30.027704,-51.228735&amp;amp;sspn=0.464295,1.056747&amp;amp;geocode=FUjQNf4dwU_y_Cl9AOGITngZlTG9YE9CdxcBxw%3BFZjnWv4dsjEb_SmfuH7hv0knlTEYKrqfTOPW0w&amp;amp;vpsrc=0&amp;amp;mra=ls&amp;amp;t=m&amp;amp;z=8&quot;&gt;&lt;span&gt;Frühflieger nach Florianópolis&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, einer der schönsten Städte Brasiliens. Sie liegt auf einer &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Santa_Catarina&quot;&gt;im Südatlantik vorgelagerten Insel&lt;/a&gt;. Leider habe ich diese Stadt bisher nur im Regen erleben können und so kam es auch an diesem Freitag: es regnete fast den gesamten Tag. Als ich das unserem brasilianischen Ansprechpartnern, &lt;a href=&quot;http://www.inf.ufsc.br/~awangenh/index.de.html&quot;&gt;Prof. von Wangenheim&lt;/a&gt; und Prof. Westphal erzählte, meinten die, das es wohl an mir liegen müsste und nicht am Wetter...&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Couchrunde.jpg&quot; title=&quot;Kooperationsgespräche in Florianópolis&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;348&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Kooperationsgespräche in Florianópolis&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wie dem auch sei, beide begrüßten uns in perfektem Deutsch und freuten sich sehr über unseren Besuch. Nach der Begrüßung war für uns ein Termin beim Präsidenten der &lt;a href=&quot;http://ufsc.br/&quot;&gt;Federal University of Santa Catarina (UFSC)&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://portal.reitoria.ufsc.br/gestao/alvaro-toubes-prata/&quot;&gt;Prof. Alvaro Toubes Prata&lt;/a&gt;, anberaumt, in dem wir unsere kurze Geschichte des Neuaufbaus der Hochschule Hamm-Lippstadt, sehr zum Erstaunen und zur Freude aller Anwesenden, erzählen durften. Das Gespräch dauerte letztendlich fast zwei Stunden und wir vereinbarten mit dem Präsidenten und den anwesenden Professoren eine gemeinsame Zusammenarbeit, z.B. auf dem Feld des Dozenten- und Studierendenaustausches und gemeinsamer &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Double-Degree&quot;&gt;Double-Degree-Studiengänge&lt;/a&gt;. Diese mündlich vereinbarte Partnerschaft soll in Kürze auch noch durch einen LOI offiziell bestätigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Campusrunde-Florianopolis.jpg&quot; alt=&quot;Campusrunde in Florianópolis&quot; title=&quot;Campusrunde in Florianópolis&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;427&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Campusrunde in Florianópolis&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Bei einem gemeinsamen Mittagessen wurden uns dann noch einige Labore der Universität gezeigt. Da der Verkehr aufgrund der auch als &lt;a href=&quot;http://www.mapainterativo.ciasc.gov.br/sc.phtml&quot;&gt;Feriendomizil für viele Brasilianer&lt;/a&gt; immer attraktiver werdenden Gegend in den letzten drei Jahren sehr stark zugenommen hat, mussten wir uns schon zeitig auf den Weg zum Flughafen machen, um dann von Florianópolis mit der Abendmaschine Rio de Janeiro zu erreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Rio hatten wir dann am späten Abend zwei Stunden Aufenthalt, die sich allerdings mit Anstehen bei den Sicherheits- und Passkontrollen schnell in Luft bzw. Zeitknappheit auflösten. A propos Luft: um 23 Uhr abends waren es in Rio gefühlte 36° Celsius und ca. 95% Luftfeuchtigkeit, was bei den in der Schlange stehenden Mitreisenden für ein Lächeln sorgte. Nicht das Wetter war gemeint, sondern unsere unpassende Winterkleidung, in der wir bei den tropischen Temperaturen in der Stadt am Zuckerhut auftraten. Und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Zuckerhut_%28Felsen%29&quot;&gt;à propos Zuckerhut&lt;/a&gt;: Beim etwas verspäteten Start in der Maschine nach Frankfurt saßen wir alle auf der richtigen Seite, sodass wir einen Blick auf den Zuckerhut und der beleuchteten &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Cristo_Redentor&quot;&gt;Cristo-Rei-Statue&lt;/a&gt;, also den beiden Wahrzeichen von Rio, erhaschen konnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gesund, glücklich aber vollkommen groggy wieder zurück in Deutschland können wir ein sehr positives Fazit dieses Kurzbesuchs in Brasilien ziehen. Die Gespräche mit zwei der bedeutendsten Universitäten verliefen auf höchster Ebene und allesamt sehr positiv und freundschaftlich, so dass wir uns auf die Gegenbesuche und den Fortschritt der Beziehungen zu Brasilien schon sehr freuen dürfen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/zuckerhut-zum-abschied/#1245</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster LOI unterzeichnet</title>
			<link>http://www.hshl.de/erster-loi-unterzeichnet/#1244</link>
			<description>&lt;p&gt;Am zweiten Tag unseres Besuchs an der &quot;Universidade Federal   do Rio Grande do Sul&quot;, kurz UFRGS,  in Porto Alegre ging es Schlag auf   Schlag weiter. Zunächst, und damit haben wir ein ganz wichtiges Ziel   unserer Reise erreicht, trafen wir meinen Amtskollegen, den   Hochschulpräsidenten Prof. Dr. Carlos Alexandre Netto. Wir haben einen   Letter of Intent, LOI, über die künftige Zusammenarbeit unserer   Hochschulen unterzeichnet. Der Termin verlief sehr freundschaftlich.   Alle Beteiligten möchten die Kooperation sehr schnell beginnen, denn   beide Seiten sind überzeugt, dass es viele Möglichkeiten einer   erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Institutionen geben   wird. Wir freuen uns sehr, dass wir mit einer der &lt;a href=&quot;http://paginas.ufrgs.br/relinter/english&quot;&gt;besten Hochschulen  Brasiliens&lt;/a&gt; künftig kooperieren werden.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Runde-Floriananpolis.jpg&quot; alt=&quot;Vertragsunterzeichnung UFRGS&quot; title=&quot;Vertragsunterzeichnung UFRGS&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;309&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Vertragsunterzeichnung UFRGS&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;Volles Programm&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Im Anschluss besuchten wir eine hier neu aufgebaute Fabrik zur Produktion von Mikrochips, mit denen die Brasilianer in den weltweiten Markt z.B. in die Produktion von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/RFID&quot;&gt;RFID-Chips&lt;/a&gt; einsteigen wollen. Und just als ich diese Zeilen schrieb, hielt &lt;a href=&quot;http://paginas.ufrgs.br/relinter/noticias/palestra-prof.-herald-mathis-ministra-palestra-life-science-informatics-for-applications-in-biology-geology-and-medicine&quot;&gt;Prof. Mathis einen Vortrag&lt;/a&gt; an der UFRGS zum Thema &quot;Kooperation in der Biomikrosystemtechnik&quot;. Die Kooperation hat also gleich gut begonnen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/ProfMathisVorlesung.jpg&quot; alt=&quot;Prof. Dr. Mathis an der UFRGS&quot; title=&quot;Prof. Dr. Mathis an der UFRGS&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;350&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Prof. Dr. Mathis an der UFRGS&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Website-Mathis.JPG&quot; alt=&quot;Vortragsankündigung  Prof. Mathis Website UFRGS&quot; title=&quot;Vortragsankündigung  Prof. Mathis Website UFRGS&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;448&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Vortragsankündigung  Prof. Mathis Website UFRGS&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Am Freitag geht es weiter zu einem Zwischenstopp in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Florian%C3%B3polis&quot;&gt;Florianópolis&lt;/a&gt;. Dort werden wir die &lt;a href=&quot;http://ufsc.br/&quot;&gt;&quot;Universidade Federal de Santa Catarina&quot;&lt;/a&gt; besuchen, um auch dort eine Kooperationsvereinbarung zu schließen. Und abends werden wir dann schon wieder in &lt;a style=&quot;&amp;quot;color:#0000FF;text-align:left&amp;quot;&amp;gt;Größere&quot; href=&quot;http://maps.google.de/maps?saddr=Porto+Alegre+-+Rio+Grande+do+Sul,+Brasilien&amp;amp;daddr=Florian%C3%B3polis+-+Santa+Catarina,+Brasilien+to:Rio+de+Janeiro+-+Rio+de+Janeiro,+Brasilien&amp;amp;hl=de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;sll=-28.807675,-49.888265&amp;amp;sspn=3.75889,8.453979&amp;amp;geocode=FUjQNf4dwU_y_Cl9AOGITngZlTG9YE9CdxcBxw%3BFZjnWv4dsjEb_SmfuH7hv0knlTEYKrqfTOPW0w%3BFQ2Fov4djaxs_SkLtSRC_n6ZADHuWWyEPCWI-Q&amp;amp;vpsrc=0&amp;amp;mra=ls&amp;amp;t=m&amp;amp;z=7&quot;&gt;Rio de Janeiro&lt;/a&gt; sein, um von dort die 36-stündige Rückreise nach Hause anzutreten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/erster-loi-unterzeichnet/#1244</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein 36-Stunden-Tag in Brasililen</title>
			<link>http://www.hshl.de/ein-36-stunden-tag-in-brasililen/#1243</link>
			<description>&lt;p&gt;Im Dienste der Wissenschaft nimmt man einige Strapazen auf sich: Als  wir knapp 24 Stunden nach Beginn unserer Reise endlich den Zielflughafen  vor Augen hatten, startete unser Flieger erst noch einmal durch. Er  hatte zu viel Schwung für die Landung. Auch für uns als Vielflieger –  zuletzt &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=1089]&quot;&gt;China&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=857]&quot;&gt;Kosovo&lt;/a&gt;,  da sammeln sich einige Flugmeilen an – war das noch etwas Neues.  Endlich wieder festen Boden unter den Füßen, erwartete uns gleich die  nächste Überraschung: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Brasilien#Klima&quot;&gt;36° Celsius und 85% Luftfeuchtigkeit&lt;/a&gt;, und dazu &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/schule/lernen/lernatlas/weihnachten/boas-festas-e-um-feliz-ano-novo_aid_27182.html&quot;&gt;weihnachtliche Deko&lt;/a&gt; überall, das ist für uns Mitteleuropäer doch gewöhnungsbedürftig.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/_resampled/resizedimage590595-Brasilien3web.jpg&quot; alt=&quot;Im T-Shirt um den Weihnachtsbaum&quot; title=&quot;Im T-Shirt um den Weihnachtsbaum&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;595&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Im T-Shirt um den Weihnachtsbaum&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;All diese Strapazen haben sich jedoch gelohnt, denn kaum hatten wir in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Porto_Alegre&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Porto Alegre&lt;/a&gt; eingecheckt, wurden wir auch schon von den Brasilianern herzlich begrüßt und zum Essen eingeladen. Die Gespräche waren sehr interessant, wir haben nicht nur den Studierendenaustausch fest ins Visier genommen, sondern auch schon erste fachliche gemeinsame Projekte erörtert. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir diese Kooperation schon in Kürze mit Leben füllen werden. Höhepunkt der anschließenden Campustour war die Besichtigung eines &lt;a href=&quot;http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/inkubator&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Inkubators&lt;/a&gt;, eines Gründerzentrums, in dem viele kleine studentische Unternehmen heranwachsen. Für die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Porto_Alegre#Kultur_und_Sehensw.C3.BCrdigkeiten&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Touristenhighlights &lt;/a&gt;und die Schönheit Brasiliens bleibt uns bei dem engen Zeitplan unserer Reise allerdings keine Zeit, sehr zum Bedauern der stolzen Brasilianer.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/_resampled/resizedimage590443-Brasilien1web.jpg&quot; alt=&quot;Campustour in Porto Alegre&quot; title=&quot;Campustour in Porto Alegre&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;443&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Campustour in Porto Alegre&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Auf das offizielle Dinner mit der Leitung der Hochschule haben wir uns sehr gefreut, und als dann, nach beinahe 36 Stunden mehr oder weniger auf den Beinen, der erste Tag zu Ende ging, waren wir auch froh über ein bisschen Ruhe. Am nächsten Tag wird es schließlich weitergehen mit dem vollen Programm.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/ein-36-stunden-tag-in-brasililen/#1243</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Samba für die  Wissenschaften</title>
			<link>http://www.hshl.de/samba-fuer-die-wissenschaften/#1239</link>
			<description>&lt;p&gt;Rund 11.000 Kilometer Flugstrecke liegen vor uns und, wie immer, ein strammes Programm. Nachdem wir  zuletzt der Zeit entgegen geflogen sind, geht es dieses Mal in die  andere Richtung, nämlich nach &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Brasilien&quot;&gt;Brasilien&lt;/a&gt;, einem der flächen- und bevölkerungsmäßig größten Staaten der Welt. Dort, an der Atlantikküste, werden wir Universitäten in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Porto_Alegre&quot;&gt;Porto Alegre&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Florian%C3%B3polis&quot;&gt;Florianópolis&lt;/a&gt; besuchen. Beide, das ist zum einen die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Universidade_Federal_do_Rio_Grande_do_Sul&quot;&gt;&quot;Universidade Federal do Rio Grande do Sul&quot;&lt;/a&gt; in Porto Alegre und zum anderen die &lt;a href=&quot;http://ufsc.br/&quot;&gt;&quot;Universidade Federal de Santa Catarina&quot;&lt;/a&gt; in Florianópolis, zählen zu den großen und renommierten Hochschulen des Landes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kontakte hatte Kollege &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=243]&quot;&gt;Harald P. Mathis&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=288]&quot;&gt;Stiftungsprofessur Industrielle Informatik/Biosystemtechnik&lt;/a&gt;,  auf der kollegialen Ebene aufgenommen. Nach langer Vorbereitungszeit  werden wir nun in den nächsten Tagen an beiden Standorten  Kooperationsverträge unterzeichnen. Von besonderem Interesse sind die  Fachgebiete Informatik und &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=119]&quot;&gt;Biomedizinische Technologie&lt;/a&gt;.  Neben dem Studierendenaustausch wird es in der Zusammenarbeit mit den  beiden brasilianischen Hochschulen insbesondere auch um die Bereiche  Forschung und Entwicklung gehen. Hier erweist sich unsere  Forschungskooperation im Bereich &quot;Biomolekulare optische Systeme&quot; mit  dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) in  Sankt Augustin, dem Prof. Mathis weiterhin verbunden ist, als sehr  hilfreich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir freuen uns auf die neuen Menschen, die wir kennenlernen werden  und berichten, wie immer, von unterwegs von unseren Erlebnissen. Und  natürlich haben wir uns auch wieder auf die Gepflogenheiten des Landes  vorbereitet, wenngleich die kulturellen Unterschiede dieses Mal nicht so  groß sein werden wie zuletzt in China. &lt;a href=&quot;http://translate.google.de/?hl=de&amp;amp;tab=wT#de%7Cpt%7Cbis%20bald%20%0A&quot;&gt;Até breve&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/samba-fuer-die-wissenschaften/#1239</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Freizeitvergnügen in China</title>
			<link>http://www.hshl.de/freizeitvergnuegen-in-china/#1234</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Zeit in China vergeht wie im Flug - es wird mal wieder Zeit für   einen kleinen Rückblick über die Ereignisse der letzten Wochen. Dabei   wollen wir auch einen Blick auf die folgende Frage werfen: Was macht der   Chinese eigentlich so in seiner Freizeit?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der 1. Oktober ist in China &lt;a href=&quot;http://www.china9.de/infos/gesetzliche-feiertage-china.php&quot;&gt;Nationalfeiertag&lt;/a&gt;. An diesem Tag im Jahr 1949 wurde die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Volksrepublik_China_von_1949_bis_1957&quot;&gt;Volksrepublik China&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Mao_Zedong&quot;&gt;Mao Zedong&lt;/a&gt; ausgerufen, dem Vorsitzenden der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunistische_Partei_Chinas&quot;&gt;Kommunistischen Partei Chinas&lt;/a&gt;. In der Hauptstadt &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Peking&quot;&gt;Peking&lt;/a&gt; findet aus diesem Anlass eine Flaggenzeremonie auf dem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Platz_des_himmlischen_Friedens&quot;&gt;Tian'anmen Platz&lt;/a&gt; statt, der auch als Platz des himmlischen Friedens bekannt ist. Auch in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Chongqing&quot;&gt;Chongqing&lt;/a&gt; zog eine kleine Parade mit Fahnen und Pauken durch die Straßen. Aber   wie es mit Feiertagen so ist – sie bedeuten vor allem eins: Urlaub. Die   Chinesen haben sogar gleich zwei Tage frei. Und was machen die meisten   Chinesen an Urlaubstagen? Natürlich, sie reisen mit ihren Familien und   Freunden. So lud auch unser Betreuer Alex uns ein, einen zweitägigen   Ausflug mit ihm und 40 weiteren Chinesen zu unternehmen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Über Stock und Stein&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Am ersten Tag besichtigten wir das &lt;a href=&quot;http://www.chinatravelguide.com/ctgwiki/Wansheng_Black_Valley&quot;&gt;Black Valley&lt;/a&gt;, einen wunderschönen Nationalpark mit vieln Wasserfällen. Nach 20 km Fußmarsch über Stock, Stein und wackelige Hängebrücken waren wir aber ziemlich froh, als unser Reisebus wieder in Sicht kam. Der fuhr uns dann auch in ein kleines Hotel in den Bergen, wo wir uns mehr oder weniger satt essen (das Essen ist hier immer noch sehr gewöhnungsbedürftig) und ausruhen konnten.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 600px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/BlackValleyweb.jpg&quot; alt=&quot;Megacity Chongqing&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;450&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 600px;&quot;&gt;&lt;em&gt;Ausflug in den Nationalpark&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;Über den (Smog-)Wolken&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Am nächsten Tag fuhren wir dann weiter zum &lt;a href=&quot;http://www.china.org.cn/travel/2010-10/15/content_21133659.htm &quot;&gt;Stone Forest&lt;/a&gt;. Da ging es erstmal geschätzte 10.000 Stufen bergauf. Oben konnte man dann verschiedene Steingebilde erklimmen und die smogfreie Landschaft betrachten. In Chongqing ist die &lt;a href=&quot;http://www.oekosystem-erde.de/html/luftverschmutzung.html&quot;&gt;Luft so schlecht&lt;/a&gt;, dass man praktisch kaum jemals blauen Himmel sieht. Daher war das für uns ein echtes Highlight.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/StoneForestweb.jpg&quot; alt=&quot;Ausflug in den Stone Forest&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;450&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Berg erklimmen mal anders&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Vokabeln lernen mit Belohnung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Aber das Leben in China besteht natürlich nicht nur aus Feiertagen. Wir haben uns mittlerweile gut eingelebt und einen geregelten Tagesablauf entwickelt. Von Montag bis Donnerstag geben wir weiterhin Deutschunterricht und besuchen chinesische Vorlesungen. Abends bekommen wir dann immer Chinesischunterricht von einer Lehrerin, die uns für gute Fortschritte mit Leckereien belohnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Chongqingweb_2.jpg&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;450&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Mega-City Chongqing: für die Studenten fast schon Alltag&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Karaoke und glühende Kohlen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Am Wochenende besuchen wir dann manchmal die Studentenbar in der Nähe des Campus. Ab 22:00 Uhr beginnen verschiedene Tanzvorführungen und Karaokeshows. Das ist das richtige Karaoke – als Tourist muss man aufpassen, dass man nicht versehentlich in &lt;a href=&quot;http://www.china9.de/freizeit/karaoke.php&quot;&gt;einer etwas anderen Karaokebar&lt;/a&gt; landet… Highlight des Abends sind dann aber  häufig die Auftritte schmerzfreier Chinesen, die glühende Kohle essen, sich an Glasscherben die Füße blutig schneiden oder sich sogar Nägel durch die Haut schlagen lassen. An diese spezielle Form von Entertainment kann man sich nur schwer gewöhnen, aber es ist dennoch immer wieder faszinierend.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/freizeitvergnuegen-in-china/#1234</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Carolo-Cup 2012 - wir sind dabei!</title>
			<link>http://www.hshl.de/carolo-cup-2012-wir-sind-dabei/#1177</link>
			<description>&lt;p&gt;Der &lt;a href=&quot;http://www.carolo-cup.de/&quot;&gt;Carolo-Cup&lt;/a&gt; ist ein nationaler Wettbewerb, der jährlich unter den Hochschulen und Universitäten ausgetragen wird. Dabei geht es um die Entwicklung eines Modellfahrzeugs, welches autonom Aufgaben moderner Fahrerassistenzsysteme erfüllt. Diesen Aufgaben stellen sich alljährlich die pfiffigsten Studierenden renommierter deutscher Hochschulen wie der TU München, RWTH Aachen, TU Braunschweig, Uni Ulm, uvm. Der Austragungsort ist traditionell die Aula der TU Braunschweig. Der Wettstreit findet nächstes Jahr vom &lt;a href=&quot;http://www.carolo-cup.de/oeffentlichkeitsarbeit/neuigkeiten/neuigkeiten-im-detail/article/carolo-cup-2012-vom-06-bis-07-februar-2012/&quot;&gt;06. bis 07. Februar 2012&lt;/a&gt; statt. Und ein Team der HSHL ist erstmalig dabei!&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Unser Team&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Fünf Studierende der &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=117]&quot;&gt;Mechatronik&lt;/a&gt; haben die Herausforderung angenommen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Sascha Dienwiebel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Christian Hauke&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Jonas Rüschenschmidt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Matteo Wessely&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konstatin Wotschel&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die Studierenden arbeiten in ihrer Freizeit an diesem Projekt, denn das Regelwerk lässt keine Hilfe von Professoren oder Mitarbeitern zu. Und daran halten wir uns natürlich auch strikt. Ich berichte hier also nur einmalig, um in das Thema einzuführen. Alles Weitere folgt demnächst von den beteiligten Studierenden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die hohe Kunst des Einparkens und 100 qm Teststrecke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Das Team hat bereits einiges geleistet: sie haben sich ein Modellfahrzeug sponsern lassen, die Sensorplatine entworfen und bemühen sich derzeit um eine Anbindung der Sensoren und Aktoren an einen Hauptrechner.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Auto.jpg&quot; alt=&quot;Modellauto HSHL&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;460&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Modellfahrzeug des Teams S.A.D.I. der Westsächsischen Hochschule Zwickau&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Im Carolo-Cup gilt es drei Disziplinen mit dem Fahrzeug zu bewältigen, wobei sich unser Team erst einmal auf die dritte Disziplin konzentrieren wird:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Autonomes Fahren auf einer landstraßenähnlichen Fahrbahn&lt;br/&gt;2. Umfahren von Hindernissen auf dieser Landstraße&lt;br/&gt;3.&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Einparkhilfe&quot;&gt; Autonomes Einparken&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In unserem Großraumlabor in der Südstraße in Lippstadt haben sich die Studierenden auf 100 qm die Originalstrecke aus Braunschweig nachgebaut, um sich bestmöglich vorzubereiten.&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;ol&gt;&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Einparken.jpg&quot; alt=&quot;Einparktraining&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;392&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Einparktraining&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;Unterstützer - Herzlich Willkommen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Teams der anderen Hochschulen setzen sich aus Maschinenbauern, Elektrotechnikern und Informatikern interdisziplinär zusammen, um die anspruchsvollen Aufgaben gemeinsam zu lösen. Wer also das HSHL Team unterstützen und ergänzen möchte, ist herzlich willkommen und kann Kontakt zu mir aufnehmen! Gerne auch per &lt;a href=&quot;mailto:ulrich.schneider@hshl.de&quot;&gt;Mail&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;ol&gt;&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Team.jpg&quot; alt=&quot;HSHL-Team und Strecke&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;395&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Teilnehmende Teams des Carolo Cup 2010&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Eines ist sicher - der Carolo-Cup 2012 wird eine positive  einzigartige Erfahrung für die Teilnehmer werden. Wir drücken dem  HSHL-Team fest die Daumen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wer schon einmal schauen möchte, wie der Carolo-Cup zuletzt lief. Hier gibt es Impressionen auf youtube:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=ygPlzbAHkKE&quot;&gt;Carolo-Cup 2011 - Team Spatzenhirn&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Rn3ZVXey92I&quot;&gt; Carolo-Cup 2010 - Zusammenfassung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/carolo-cup-2012-wir-sind-dabei/#1177</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Erlebnisse einer chinesischen Studentin in Deutschland</title>
			<link>http://www.hshl.de/erlebnisse-einer-chinesischen-studentin-in-deutschland/#1166</link>
			<description>&lt;p&gt;Mein Name ist Xiang Yan Haasner. 1981 in der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jiangsu&quot;&gt;Jiangsu-Provinz&lt;/a&gt; in China geboren, bin ich seit einigen Jahren mit einem deutschen Mann   verheiratet und habe einen dreijährigen Sohn, sowie eine fünfjährige   Tochter. In China habe ich Ingenieurwesen für Umweltschutz studiert. Da   mein Abschluss in Deutschland leider nicht anerkannt wird, habe ich  mich  entschlossen, an der HSHL Wirtschaftsingenieurwesen zu studieren.  Im  Sommer habe ich ein Praktikum bei der &lt;a href=&quot;http://www.indec.de/de/&quot;&gt;Firma INDEC&lt;/a&gt; - Industrial Development and Consulting GmbH &amp;amp; Co. KG - in Lippstadt gemacht und möchte hier über meine Erlebnisse und Erfahrungen in Deutschland berichten.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das Studium&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Das Erste, was mir auffiel, waren die unterschiedlichen Dimensionen der Hochschulen. Meine Hochschule in China war nach deutschen Maßstäben &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=1090]&quot;&gt;riesig&lt;/a&gt;:  großer Campus und große Mensa, Studentenwohnheime, Sportplätze, Partyraum usw. In Deutschland sind die Raumverhältnisse enger, andererseits bestehen hier mehr Möglichkeiten, mit den Professoren in Kontakt zu treten. Durch die große Anzahl an Mitstudenten in China hatten wir wenig Kontakt untereinander. Wir lernten meistens jeder für sich die Theorie aus Büchern. Gruppenarbeit war fast völlig unbekannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Studium an der HSHL gefallen mir besonders die Möglichkeiten, in Gruppen praktisch zu arbeiten, in engem Kontakt zu meinen Mitstudenten und Professoren. Ich halte diese Mischung aus Theorie und Praxis für sehr hilfreich.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Zum Praktikum und zur Unternehmenskultur&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Chinesische Unternehmen sind in der Regel sehr hierarchisch strukturiert. Es besteht eine größere Distanz zwischen dem mittleren Management und den untergeordneten Mitarbeitern. Es gibt nur wenig Informationsaustausch und private Kontakte unter den Kollegen. Das Arbeitstempo ist in der Regel geruhsamer als in Deutschland. In China werden die relativ langen Mittagspausen gerne mit einem ausgiebigem Restaurantbesuch verbunden. Anschließend folgt oft &quot;xiu xi&quot; (Siesta). Die Bürozeiten sind meist starr von 8 bis 17 Uhr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An den deutschen Unternehmen gefällt mir besonders der kollegiale und freundliche Umgang unter den Kollegen und der Kontakt zum Management. Im Gegensatz zu China sind in Deutschland die meisten Unternehmen bereit, Praktikantenstellen anzubieten.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Gruppe-INDEC.jpg&quot; alt=&quot;Prof. Dr. Thomas Hofmann, HSHL – Management in Engineering, Benjamin Ohm, Fa. IN&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;391&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;von links: Prof. Dr. Thomas Hofmann, HSHL – Wirtschaft im Ingenieurwesen, Benjamin Ohm, Sales INDEC, Xiangyan Haasner, HSHL – 3. Semester Wirtschaftsingenieurwesen, Torsten Beinke, CEO INDEC.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Während der vorlesungsfreien Zeit konnte ich bei der Firma INDEC ein Praktikum absolvieren und bekam so Einblick in die Arbeitsabläufe eines hochinnovativen mittelständischen Unternehmen. Meine Aufgabe war die Anpassung der Wettbewerbsdatenbank &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/GOBENCH&quot;&gt;GOBENCH&lt;/a&gt; an den chinesischen Markt. GOBENCH wird neben dem Automotive-Bereich in immer weiteren industriellen Bereichen eingesetzt, um Produkte und Prozesse zu dokumentieren, bewerten und vergleichen zu können. Benchmarking ist ebenfalls eine wichtige Säule in meiner Studienvertiefungsrichtung &quot;Technischer Einkauf&quot; innerhalb des Wirtschaftsingenieurwesens.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Studium und Familie&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Als berufstätige Mutter kommen mir besonders die flexiblen Arbeitszeiten zugute. Es wird mehr Wert auf Flexibilität der Mitarbeiter gelegt, während man in China meist nur eine eng begrenzte Tätigkeit ausübt. Generell ist das Betriebsklima aus meiner Sicht in Deutschland viel lockerer und besser als in China.  Im Ganzen gesehen habe ich mich in Deutschland gut eingewöhnt und schon viele Freunde gewonnen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/erlebnisse-einer-chinesischen-studentin-in-deutschland/#1166</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>NI HAO: bye, bye Land des Lächelns</title>
			<link>http://www.hshl.de/ni-hao/#1095</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Koffer sind gepackt und wir werden gleich abgeholt, um den Rückflug von Peking nach Frankfurt anzutreten. Die Wege und Fahrten in der Millionenmetropole sind lang und oft von Stau begleitet. Die Schnellstrassen sind aber so gut ausgebaut, dass sie bei ursprünglich vorgesehenen drei Spuren mal schnell sechsspurig genutzt werden. Und um auch wirklich keinen Raum zu verschenken, wird selbstverständlich der STANDStreifen zum Überholen genutzt. Trotz des für den flüchtigen Betrachter nach Chaos aussehenden Verkehrsgeschehens passieren kaum Unfälle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Konfuzius&quot;&gt;Konfuzius&lt;/a&gt; soll man eben auch den natürlichen Lauf der Dinge zulassen. Daher machen wir uns um die pünktliche Anreise zum Flughafen keine Gedanken. Überhaupt können wir abschließend berichten, dass wir uns nie um organisatorische Dinge Gedanken machen mussten. Es war alles zu jeder Zeit perfekt organisiert und unsere chinesischen Freunde waren immer daran interessiert, dass es uns gut geht und waren entsprechend sehr bemüht. Unser herzliches Dankeschön noch einmal an dieser Stelle.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/ParkZEPMORHIL.jpg&quot; alt=&quot;Prof. Klaus Zeppenfeld, Britta Morzick und Türkan Hildebrand&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;441&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Prof. Klaus Zeppenfeld, Britta Morzick und Türkan Hildebrand&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt sind die Chinesen sehr freundliche Menschen, wenn man mit ihnen zu tun hat. Im Gedränge oder an Fahrstühlen muss allerdings jeder Fremde schauen, dass er sich selbst Platz verschafft und nicht weggedrängt wird. Ebenfalls ist in dieser sehr bunten Welt nicht alles Gold was glänzt oder schwer und massiv, was danach aussieht. Unser Krieger war jedenfalls nicht sehr standhaft und wir mussten ihn für das Foto stützen. Ein bisschen erschrocken haben wir uns schon - wir wollten ja an den historischen Plätzen keine Schäden anrichten.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/HILMOR.jpg&quot; alt=&quot;Söldner im Park&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;443&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Söldner im Park&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Peking selbst haben wir als sehr gegensätzliche Metropole erlebt. Von gigantischen bunt blinkenden Wolkenkratzern bis zu halb zerfallenen Häuschen in den Seitenstrassen war alles dabei. Auch die Einwohner zeigen Ähnliches im Stadtbild, zum Beispiel durch ihre unterschiedlichen Kleidungsstile und ihre Einkaufs- und Essensgewohnheiten zwischen traditionellen Garküchen und europäischen Restaurants. Delikatessen wie Baby-Scorpione oder Seepferdchen am Spieß sind für uns Europäer gewöhnungsbedürftige kulinarische Highlights. Obwohl sie doch sichtbar frisch (zappelnd) kurz frittiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Skorpione.jpg&quot; alt=&quot;Chinesischer Snack: Skorpione am Spieß&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;443&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Chinesischer Snack: Skorpione und Seepferdchen am Spieß&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Auf den traditionellen Märkten gibt es natürlich auch bunte Souvenirs original &quot;made in China&quot; und man darf das Handeln nicht vergessen. Ein für 400 Yuan angebotenes Teil bekommt man somit auch für 40 Yuan und alle sind zufrieden. Wir mussten also um ein paar bunte oder goldene Mitbringsel für die Büros an der HSHL feilschen, die allesamt Glück und Reichtum bringen sollen. Das musste also mit.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Souvenir.jpg&quot; alt=&quot;Glücksbringer&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;443&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Glücksbringer&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Zwischen all dem Gewimmel und Gedrängel sieht man immer wieder Interessantes, Bemerkenswertes, und Dinge, die man im Vorfeld gehört oder gelesen hatte, erscheinen im Zusammenhang vor Ort in einem ganz anderen Licht und manchmal wundert man sich nur.... o.k. es kommt wirklich nicht mehr oft vor, dass solche Pärchen im Stadtbild zu sehen sind: die Aufklärungskampagnen der Regierung haben wohl doch gefruchtet.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Strae.jpg&quot; alt=&quot;Menschen auf der Straße&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;443&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Menschen auf der Straße&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;So, alles hat ein Ende, und mit dem Gongschlag einer unserer Pioniere in Chongqing beenden wir die Live-Berichterstattung des Präsidiums direkt aus dem Land des Lächelns und der W-LAN-Zone mit einem freundlichen NI HAO und dem Wunsch, dass es uns gelingt, etwas mehr Gelassenheit nach Deutschland mitnehmen zu können: getreu dem chinesischen Sprichwort des Tages &quot;Erst wenn du vor dem Berg stehst, zeigt sich dir der Weg&quot;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Gong.jpg&quot; alt=&quot;NI HAO&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;443&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;NI HAO&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/ni-hao/#1095</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Crashkurs Chinaknigge </title>
			<link>http://www.hshl.de/crashkurs-chinaknigge/#1091</link>
			<description>&lt;p&gt;Als Leiterin des &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=871]&quot;&gt;International Office&lt;/a&gt; habe ich mich natürlich besonders darauf gefreut, die fünf Studierenden in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Chongqing&quot;&gt;Chongqing&lt;/a&gt; zu treffen und zu sehen, wie es ihnen geht und wie sie an der &lt;a href=&quot;http://www.cqupt.edu.cn/english/&quot;&gt;Universität&lt;/a&gt; leben. Schließlich sind sie schon vor uns Ende August Richtung China aufgebrochen – eine Reise ins Ungewisse, durch die Hochschule zwar gut vorbereitet durch einen Sprachkurs und ein interkulturelles Training, aber trotzdem ohne zu wissen, was auf sie zukommt, wie sie wohnen werden, welche Anforderungen an sie gestellt werden würden in Bezug auf die Deutschkurse, die sie geben sollten und die Chinesischkurse, die sie am Ende des Semesters bestanden haben sollen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Hautpflege mit Huhn und fluchen auf Chinesisch&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Als sie schließlich durch die Tür des Studentencafés kamen, in dem wir auf sie warteten, haben wir uns alle sehr gefreut. Bei Kaffee und frischem Obst gab es viel zu erzählen.  Über die Anreise und die hier schon &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=1065]&quot;&gt;oft erwähnte erste Mahlzeit &quot;Entensuppe  am Stück&quot;&lt;/a&gt;, über die Betreuung an der Universität durch den Leiter des Internationalen Büros, der auch uns bei unserem Besuch begleitete und überzeugt ist, dass alle Teile eines Huhns sehr, sehr gut für die Haut sind... Auch über die ersten Sprachversuche vor Ort, den &lt;a href=&quot;http://www.chongqing-city.com/stadt-chongqing.php&quot;&gt;Chongqing Dialekt&lt;/a&gt; und überhaupt das Wichtigste, die ersten chinesischen Schimpfworte, wurde viel diskutiert. Bei der Bestellung der Getränke konnten die Studierenden ihre Sprachfertigkeiten unter Beweis stellen. Wir waren beeindruckt.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/chongqingweb2.jpg&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;442&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Die fünf Auslandsstudierenden kennen sich aus mit der chinesischen Kultur&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;(K)Ein Prosit auf die Kooperation&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Es hätte noch viel zu bereden gegeben, aber kurze Zeit später wurden wir gemeinsam mit den Studierenden zum Mittagessen mit &lt;a href=&quot;http://www.cqupt.edu.cn/english/content/content.php?type=4&quot;&gt;dem Präsidenten der Chongqing University&lt;/a&gt; gefahren. Wie immer wurden wir im Restaurant in einen separaten Raum geführt, wo schon die Schnapsgläser auf uns warteten, um &lt;a href=&quot;http://www.prochina.de/knigge-china/alkohol-trinken-china.html&quot;&gt;auf die Kooperation anzustoßen&lt;/a&gt;. Zu unserer Erleichterung blieben diese Gläser jedoch leer, sei es, weil es im Anschluss noch eine Veranstaltung gab, zu der man unmöglich betrunken erscheinen konnte, sei es, weil unsere Studierenden Teil der Gruppe waren und in diesem Falle kein Alkohol ausgeschenkt wurde. Nach dem Essen gestanden uns die Fünf, dass sie so gut in China noch nicht gegessen hätten. Hier zeigte sich also der Unterschied zwischen einer Delegationsreise und dem wirklichen Leben in China.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das Stammlokal der Langnasen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Essen ging es zurück an die Universität, wo Herr Prof. Zeppenfeld in einem kurzen Vortrag den Erstsemestern unsere Hochschule vorstellte. Unsere Studierenden saßen dabei in der ersten Reihe, und bei ihrer Erwähnung applaudierten die chinesischen Studierenden herzlich, was wiederum zeigt, wie gut unsere Pioniere an der Universität aufgenommen und eingegliedert werden. Aber natürlich ist es auch spannend für die chinesischen Studierenden, die &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/china/tid-9772/kulturschock-langnasen-als-wandelnde-attraktion_aid_298128.html&quot;&gt;Langnasen &lt;/a&gt;auf dem Campus täglich zu sehen und ihnen im Deutsch Unterricht gegenüber zu sitzen. Mit einigen von ihnen sind unsere Fünf mittlerweile gut befreundet. Sie unternehmen etwas gemeinsam, helfen sich gegenseitig beim Erlernen der jeweils anderen Sprache und spielen zusammen Basketball. Auch mit den kulturellen Unterschieden im Alltag kommen die Pioniere mittlerweile gut und mit viel Humor zurecht, sie haben bereits ihr Stammlokal entdeckt, in dem sie ohne viel Worte ihr Lieblingsessen bekommen und wissen, wen sie anrufen müssen, um ein Taxi in die City zu bestellen. Alles in allem kann ich sagen, dass ich sehr stolz auf unsere Fünf bin.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/chongqingweb.jpg&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;443&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Hier sitzen Sie in der ersten Reihe: Die Langnasen als Ehrengäste&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3&gt;Kochen auf dem Balkon oder doch lieber Pizza extrascharf?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Studierenden bestanden schließlich noch darauf, uns ihre Zimmer zu zeigen. Im Gegensatz zu ihren chinesischen Kommilitonen wohnen sie im Lehrerwohnheim und teilen sich zu zweit ein Zimmer, dass sich normalerweise 6 chinesische Studierende teilen. Es gibt einen Kühlschrank, Tisch und Stühle, eine Küche auf dem Balkon (bei dem warmen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Chongqing#Klima&quot;&gt;Klima in Chongqing&lt;/a&gt; ganz schön prima) und ein eigenes Bad. Die Zimmer sind einfach gehalten, aber die Studierenden haben sie mit Postern und Pflanzen dekoriert und sie so wohnlich gestaltet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am nächsten Tag haben wir die Studierenden noch einmal in der City getroffen. Gemeinsam mit ihnen besuchten wir einen Markt, auf dem sie bewiesen, wie gut sie schon auf Chinesisch handeln können. Den Abschluss unseres Besuchs bildete ein Mittagessen bei Pizza Hut, bei dem Jan Spieckerhoff seine Pizza sogar noch nachwürzen musste, da er schon so an die chinesische Schärfe des Essens gewöhnt ist, dass ihm die Pizza zu fad schmeckte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alles in allem hat uns das Treffen mit den Fünfen sehr viel Spaß gemacht und es hat mich sehr gefreut zu sehen, wie gut sie in China klarkommen. Ich wünsche ihnen weiterhin viel Spaß und viel Erfolg und freue mich darauf, nach ihrer Rückkehr noch mehr Geschichten von ihnen zu hören.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/crashkurs-chinaknigge/#1091</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Große Wiedersehensfreude in Chongqing</title>
			<link>http://www.hshl.de/grosse-wiedersehensfreude-in-congqing/#1090</link>
			<description>&lt;p&gt;Auch in&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Chongqing&quot;&gt; Chongqing&lt;/a&gt; erwartete uns die derzeit vorherrschende Wetterart, nämlich &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Smog&quot;&gt;Smog&lt;/a&gt;. Allerdings in einer neuen Variante, denn es war ziemlich warm und zudem extrem schwül. Diese gefährliche Mischung legte meine ohnehin schon lädierten Atemwege nun völlig lahm.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Smog_2.jpg&quot; alt=&quot;Wetter in Congqing&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;362&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Wetter in Chongqing&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Und noch etwas anderes hatten wir schon mal irgendwo gehört bzw. gelesen: nachdem wir am Flughafen von Alex, einem Mitarbeiter der &lt;a href=&quot;http://www.cqupt.edu.cn/english/index.php&quot;&gt;Universität&lt;/a&gt; abgeholt worden waren und nach gut einer Stunde Fahrzeit im Hotel eingecheckt hatten, trafen wir uns gleich darauf zum Essen. Es ging in ein Restaurant, in dem auf unserem Tisch ein Topf schon fröhlich vor sich hin köchelte… Und siehe da, als nach kurzer Zeit das Geheimnis gelüftet wurde, waren wir auch an diesem unserem ersten Abend in Chongqing zu einer Entensuppe am Stück eingeladen. Näheres zu dieser traditionellen Speise ist dem &lt;a href=&quot;http://www.hshl.de/[sitetree_link id=1065]&quot;&gt;Blog unserer China-Studierenden&lt;/a&gt; zu entnehmen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am nächsten Tag wurden wir vom Hotel abgeholt und zur nahegelegenen Universität gebracht. Was sich für uns von weitem zunächst wie die üblichen Parteibanner aussah, entpuppte sich zu unserer großen Überraschung und Freude als riesige Willkommensbanner, die unseren Besuch ankündigten und auf denen sogar mein Name stand. Gott sei Dank las ihn unsere Dolmetscherin, sonst wäre ich wahrscheinlich dran vorbeigelaufen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 400px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/_resampled/resizedimage400222-Banner-HSHL_2.jpg&quot; alt=&quot;Willkommen in Congqing&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;222&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Willkommen in Chongqing&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 400px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/_resampled/resizedimage400355-Banner-ZEP.jpg&quot; alt=&quot;Willkommen Prof. Zeppenfeld&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;355&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Willkommen Prof. Zeppenfeld&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Alles in allem ein beindruckender Empfang, der sich dann in einem Rundgang über den Campus fortsetzte. Dieser ist vier Jahre alt und, wie immer in China, ziemlich riesig. Über eine noch einmal so große Erweiterung wird nicht nur nachgedacht, sondern die Bagger sind schon zu sehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die feierliche Vertragsunterzeichnung und die jeweiligen Ansprachen erfolgten nach der gleichen Vorgehensweise wie in Shanxi und beide Präsidenten sind zuversichtlich, die Partnerschaft weiter mit Leben zu füllen, zumal sie ja von unserer Seite schon mit solchem gefüllt ist.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Vertrag_2.jpg&quot; alt=&quot;Vertragsunterzeichnung&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;337&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Vertragsunterzeichnung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Kurz nach der Vertragsunterzeichnung war es dann auch  endlich soweit: wir konnten uns mit unseren fünf Studierenden treffen.  Es war ein schönes Wiedersehen und es gab sehr viel zu erzählen und zu  berichten, was im nächsten Blog dann vertieft werden soll.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 590px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/Wiedersehen.jpg&quot; alt=&quot;Freudiges Wiedersehen mit unseren Studierenden&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;443&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Freudiges Wiedersehen mit unseren Studierenden&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Nach einem gemeinsamen Mittagessen kam es dann zu einem weiteren Highlight, als nämlich Herr Dr. Scholten, Mitreisender, Initiator und Organisator unserer chinesischen Partnerschaften, von der Universität eine Gastprofessur verliehen bekam. Das hat uns alle sehr gefreut.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;captionImage left&quot; style=&quot;width: 400px;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.hshl.de/assets/_resampled/resizedimage400360-Professur_2.jpg&quot; alt=&quot;Verleihung der Gastprofessur an Dr. Scholten&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;360&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;p class=&quot;caption&quot;&gt;Verleihung der Gastprofessur an Dr. Scholten&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Im Anschluss an   diese Verleihung durfte ich dann noch in einem   Kurzvortrag die   Hochschule Hamm-Lippstadt ca. 300 Erstsemestern   vorstellen und   anschließend Frage beantworten. Ich hatte so den   Eindruck, dass wir   alle zu einem Austausch motivieren konnten, wenn  dies  überhaupt zu   motivieren war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den nächsten Tag konnten wir noch mit unseren Studierenden, die sich für meine Begriffe hier schon sehr gut eingelebt haben und sich prächtig mit den Gegebenheiten des Alltags auseinandersetzen, in der &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps/place?q=Chongqing,+Volksrepublik+China&amp;amp;hl=de&amp;amp;ftid=0x369334baf3e64f43:0xde9f8616dc88b321&quot;&gt;Innenstadt von Chongqing&lt;/a&gt;, der mit ca. 35 Millionen Einwohnern derzeit größten Stadt der Welt, verbringen, bis es dann &quot;Auf Wiedersehen&quot; hieß und wir zum Flughafen zu unserem &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?saddr=Chongqing,+Volksrepublik+China&amp;amp;daddr=Peking,+Volksrepublik+China&amp;amp;hl=de&amp;amp;sll=29.56301,106.551557&amp;amp;sspn=0.520802,1.056747&amp;amp;geocode=FYIYwwEdBdlZBilDT-bzujSTNjEhs4jcFoaf3g%3BFdbjYAIddTzwBim5LBTnllLwNTGKqQ-vIFZiuQ&amp;amp;vpsrc=0&amp;amp;mra=ls&amp;amp;t=m&amp;amp;z=6&quot;&gt;Flug nach Beijing&lt;/a&gt; aufbrechen mussten.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.hshl.de/grosse-wiedersehensfreude-in-congqing/#1090</guid>
		</item>
		

	</channel>
</rss>
