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Hochschule Hamm-Lippstadt

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HSHL-Blog

Berichte | Geschichten | Erlebnisse

Viele spannende Erlebnisse und Erfahrungen von unseren Studierenden.

Woche des Nationalfeiertages in Xi’an erleben

Nachdem ungefähr ein halber Monat seit unserer Ankunft in Chongqing vergangen war, begann am 30. September die Woche des Nationalfeiertages. Dies bedeutete für uns acht freie Tage, sodass Loraine, Cem, Marvin und ich für vier Tage eine Fahrt nach Xi’an unternahmen, während Enno und René sich Chongqing ansahen.

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Studentenleben in China

Die ersten Eindrücke unserer Erlebnisse in Asien konntet ihr schon in unseren letzten Blogeinträgen lesen. Es ist für uns eine spannende Zeit, in der wir einige Einsichten in das chinesische Uni-Leben bekommen. Die ersten Wochen auf unserem Campus "Yitong " waren sehr ereignisreich, vom ersten Mittagessen bis zum Interview mit unseren Tandempartnern.

 

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Türkei fernab der Touristen

Natürlich hat man schon viel über die Türkei gehört und hat vielleicht auch schon mal seinen Urlaub dort verbracht, jedoch liegt Samsun fernab der bekannten Touristenregionen. Zwar erzählte uns unsere Kommilitonin Bahar im Voraus schon einiges über unsere Heimat für die nächsten fünf Monate, aber es war trotzdem schwierig, sich ein genaues Bild zu machen.

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Spannender Alltag in Chongqing

Das Auslandssemester in China schreitet voran. Aber was machen wir hier eigentlich Tag für Tag? Nach einer Eingewöhnungsphase ging es los - mit dem Chinesisch- und Deutschunterricht (jeweils 6h/Woche). Hier ist es wichtig, besonders langsam und deutlich zu sprechen, damit die Deutsch-Anfänger uns verstehen. Man hat mit insgesamt zwei Deutschen etwa zehn Chinesinnen (ja, nur Frauen) vor sich und versucht, das freie Sprechen anhand praktischer Themen (z. B. Einkaufen im Supermarkt) zu üben. Unser Ehrgeiz hielt uns nicht zurück, eine Plattform für die Unterrichtsunterlagen zu kreieren, in denen einfache Gespräche von uns verfasst und gesprochen werden. Der aus einer Lehrerfamilie stammende Enno übt seine Lehrtätigkeit so gut aus, dass er kurzfristig für seinen Aufenthalt als Lehrer in Teilzeit eingestellt wurde!

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Angekommen im ‚exotischen‘ Brasilien

Ein Auslandssemester in Brasilien: Trotz intensiver Vorbereitungen mittels Reiseführer und Portugiesisch Crash-Kurs erwarteten wir stereotype Dinge wie eine Mischung aus Palmen, Samba und Favelas.  Falsch gedacht! Stattdessen finden wir uns in Porto Alegre wieder, welches eher dem Europa von vor 20 Jahren gleicht. So ist das Stadtbild geprägt von Betonhochhäusern, VW Bullies, deutsch klingenden Biermarken und europäisch aussehenden Menschen. Der Grund dafür ist die Zuwanderung vieler Europäer im 19. und 20. Jahrhundert in den Süden Brasiliens, nach Rio Grande do Sul. Zur Belustigung der Brasilianer fallen wir eigentlich nur durch mangelnde Portugiesischkenntnisse und verzweifelte Pantomimen auf.

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Bürstenlose Motoren auf den Prüfstand stellen

Mein Name ist Patrick Söbke und ich bin Student im siebten Semester des Studiengangs Mechatronik an der HSHL. Da ich die duale Studienform gewählt habe, stand für mich im letzten Semester neben den Vorlesungen auch die praktische Arbeit in meinem Partnerunternehmen an. Drei Tage die Woche habe ich bei der Hella KGaA Hueck & Co. verbracht und an meiner Projektarbeit gearbeitet. Die Projektarbeit soll das wissenschaftliche Arbeiten schulen. Der Titel meiner Arbeit lautet: "Aufbau eines Testprüfstandes für Bürstenlose Motoren".

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Angekommen in der Megametropole

Endlich angekommen in Chongqing! Das ist diese praktisch unbekannte Megametropole von 32 Millionen Einwohnern im Herzen Chinas. Flächenmäßig so groß wie Österreich und vom Bauboom her den Scheichs in den Emiraten in nichts nachstehend, wartete diese schon im Anflug beeindruckende Stadt darauf, von uns sechs HSHL-Studierenden entdeckt zu werden.

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Auf nach Asien

Rückblick: Deutschland am 31. August 2012, sechs Studierende der Hochschule Hamm-Lippstadt machten sich auf Richtung ferner Osten. Bei unserer Ankunft am Flughafen Frankfurt am Main erwartete uns ein achtstündiger Flug nach Doha, ein weiterer zehnstündiger Flug nach Manila, der Hauptstadt der Philippinen, von wo es noch einmal mit dem Flieger drei Stunden weiter auf die Insel Cebu ging. "Philippinen?!? Moment mal, wolltet Ihr nicht nach China?!" Nun, da der Sommer in Deutschland buchstäblich ins Wasser fiel, beschlossen wir kurzerhand, unser Auslandssemester mit einer Backpacker-Tour auf den Philippinen zu starten.

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Zum Studium ins Nachbarland

Polen ist…

… seit 1989 unabhängig und eine parlamentarische Republik.

… seit 2004 Mitglied der Europäischen Union.

... zusammen mit der Ukraine Austragungsort der diesjährigen Fußball-Europameisterschaft gewesen.

… auf dem vierten Platz im Vergleich der europäischen Länder mit dem größten Wachstum des Bruttoinlandprodukts im zweiten Quartal 2012, sechs Plätze vor Deutschland.

… auf Platz 10 der wichtigsten deutschen Exportpartner mit einem Warenvolumen von 32,4 Mrd.

Das Land hat sich also in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt, vom leidgeprüften Austragungsort zweier Weltkriege in Richtung moderne Industrienation. Doch der wichtigste Grund für meine Entscheidung, ein Semester lang in Polen zu studieren, ist ein ganz einfacher: Polen ist mein Geburtsland und die Sprache beherrsche ich von Kind auf. Daher war die Vorstellung, Polen erstmals nicht als Urlaubziel wahrzunehmen, sondern dort zu leben und das Land mit den Augen eines angehenden Wirtschaftsingenieurs zu betrachten, für mich besonders interessant.

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Einleben leicht gemacht in Afyon

Guten Morgen, Tag oder auch Abend an euch alle,

wie viele von euch bereits wissen, verbringen einige Studenten unserer Hochschule gerade ihr fünftes Semester im Ausland und suchen dort die Herrausforderung. Und auch ich habe mich in die Ferne begeben, genauer gesagt ins türkische Afyon, einer  rund 180.000 Einwohner zählenden Stadt 250 km südwestlich von Ankara. Meine ersten und weiteren Eindrücke möchte ich gerne mit euch teilen. Ich hoffe also, dass ihr euch die Zeit nehmt und auch weiter lest.

Viel Spaß mit meinem Blog!

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Nimen hao

Mein Name ist Dimitri Horn, Student "Wirtschaftsingenieurwesen", 5. Semester an der HSHL. Auch ich bin hier in China gut angekommen. Alles verlief reibungslos, außer dass mein Koffer in Shanghai erst verloren ging, dann aber nach über einer Stunde wiedergefunden wurde und ich meinen Anschlussflug nicht verpasst habe. Am Flughafen in Harbin wurde ich von Bin Hong, einem Studenten aus dem Wissenschaftsteam des Harbin Institute of Technology, abgeholt, und wir fuhren dann zusammen mit dem Taxi zur Uni. Komisch fand ich, dass die Gurte in allen Taxen hinten nur zur Dekoration dienen – es gibt kein Anschnallschloss :-(

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"Study Abroad" in Kanada!

Nach gefühlten drei Jahren Planung, 1000 E-Mails und unzähligen Telefonaten haben wir – drei Studierende im 5. Semester "Energietechnik und Ressourcenoptimierung", es endlich geschafft: Wir verbringen ein Semester in Kanada! Mit einer kleinen Verspätung und nach sieben Flugstunden landeten wir drei am 30.8.2012 schließlich in Halifax an der kanadischen Ostküste in der Provinz Nova Scotia. Von hier aus soll es dann weiter gehen zu unserem eigentlichen Ziel: Sydney, ganz im Osten von Nova Scotia auf der Insel Cape Breton.

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Fünf helle Köpfe in Berlin

LSE, das ist einer der Schwerpunkte im Mechatronikstudium und bedeutet "Lighting Systems Engineering". Von der Glühfadenlampe bis hin zur modernen LED Technik umfasst der Schwerpunkt  LSE alle wichtigen Themengebiete der Lichttechnik. Genau solche Studiengänge unterstützt die Licht 20|12, eine von der Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft e.V. (LiTG) organisierten Tagung für die Lichtbranche,  indem sie Stipendien für Studierende vergibt. Die finanzielle Förderung in Höhe von 450 Euro umfasst neben dem Tagungsbeitrag auch einen Zuschuss zu Reise- und Übernachtungskosten – das Rundum-Sorglos-Paket also. Gemeinsam mit vier meiner Kommilitonen aus dem LSE-Schwerpunkt hatte ich mich erfolgreich um diese Patenschaft beworben, und so ging es dann am 11. September 2012 los gen Berlin.

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Wenn das Leben aus dem Takt gerät

Wo früher am Ende noch der Tod stand, hilft heute die Technik dem Herzen auf die Sprünge – das war eine zentrale Erkenntnis im Workshop "Grundlagen des Cardiac Rhythm Managements", an dem ich im letzten Semester gemeinsam mit neun Kommilitoninnen und Kommilitonen aus dem Studiengang "Biomedizinische Technologie" teilnahm.

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Immer schön die Spur halten...

In diesem Sommersemester, unserem zweiten im Studiengang "Mechatronik" an der Hochschule Hamm-Lippstadt, verhalf uns das Informatik-Praktikum bei Prof. Ulrich Schneider zu wertvollen Erkenntnissen. Zu Semesterbeginn wurde uns als Gruppe die Aufgabe gestellt, ein aus Lego NXT Mindstorms bestehendes Fahrzeug so zu konstruieren und zu programmieren, dass es mithilfe einer Kamera auf einer kleinen Teststrecke die Fahrspur erkennt und ihr folgt.

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Spannung im Praktikum Systemimplementierung

Wenn Autos Frauennamen kriegen...

...dann fährt entweder Sebastian Vettel in der Formel 1 allen davon, oder die Mechatronikerinnen und Mechatroniker im sechsten Semester basteln sich selbst ein kleines Rennauto.

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SOUTH AFRICA

Und schon bin ich da. Unglaublich! Und wie ist es? Unglaublich!

Natürlich habe ich, bald 5. Semester "Wirtschaftsingenieurwesen" mit Schwerpunkt "Technischer Einkauf", mir so meine Gedanken zum Praxissemester in Südafrika gemacht: wie es sein könnte, wie das Leben ist, wie die Einheimischen sich verhalten. Außerdem habe ich vorher Bücher gelesen, im Internet recherchiert, mich umgehört. Und dann? Dann ist es wirklich so: Ein multikulturelles Volk, schwarze, weiße, farbige Menschen. Alle bunt gemischt und bis jetzt auch ziemlich friedlich.

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"Äpfel und Birnen vergleichen"

Für einen Impulsvortrag über Benchmarking besuchte am 13. Juni Arndt Ronge von Johnson Controls uns Studierende im Fach "Wirtschaftsingenieurwesen", Schwerpunkt "Technischer Einkauf", an der Hochschule Hamm-Lippstadt. Johnson Controls (JC) wurde 1885 in den USA gegründet und war zu der Zeit Marktführer bei Raumthermostaten. 100 Jahre später fasste JC in Deutschland Fuß mit einem stark erweiterten Produktangebot. Heute arbeitet JC unter anderem als Automobilzulieferer.

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„Warum haben Sie denn den Technischen Einkauf gewählt?“

„Weil ich so gern essen gehe!“ Genau das war die Antwort von Christian Andersch der Firma Schäffler. Am Dienstag, den 12.06.2012, durften wir - nach schon zahlreichen anderen Gastvorträgen in diesem Sommersemester - nicht nur mehr zur Firma Schäffler erfahren, die im Bereich Automotive, Industrie und Aerospace am Markt agiert, sondern auch zu unserem Kalkulationsprogramm Perfect ProCalc. Dieses hat Herr Andersch damals bei der Firma Tsetinis + Partner mitentwickelt und weltweit geschult.

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Horizonterweiterung in unmittelbarer Nachbarschaft

Und wieder machte sich der "Technische Einkauf" im Studiengang "Wirtschaftsingenieurwesen" auf die Reise mit dem Ziel, möglichst viel Praxiswissen zu erlangen und den Horizont über Firmen und deren Vorgehensweise zu erweitern. Und wohin ging es? Einmal über die Straße und hoch ins dritte Stockwerk zur Abteilung Kostenanalyse der Hella KGaA.

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