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Unternehmensführung bei INOTEC Sicherheitstechnik GmbH

Innovativ und lebensrettend: Die Notlicht-Technologien von INOTEC

Die Studierenden des sechsten Semesters Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Technischer Einkauf wurden am Freitag, den 13. Mai 2016, von INOTEC eingeladen, sich die Montage von Not- und Sicherheitsbeleuchtung anzusehen. In Begleitung von Prof. Dr. Thomas Hofmann gab es eine aufschlussreiche Einführung in die Entwicklung, Produktion und Anwendung von Rettungsweg- und Sicherheitsleuchten.

Vorstellung der Firma INOTEC

Zu Beginn nahm uns der Geschäftsführer Michael Langerbein am Werksstandort in Ense in Empfang und stellte uns das Unternehmen vor. INOTEC (Innovative NOtlicht-TEChnologien) wurde 1995 in Arnsberg gegründet und ist im Nischenmarkt für die Sicherheitsbeleuchtung in Gebäuden beschäftigt. Es hat sich zum Technologieführer mit rund 250 Mitarbeitern entwickelt und hat unter anderem Patente für die prägende "Joker"-Technologie, das D.E.R.-System (dynamische Fluchtweglenukng) und das CLS, ein dezentrales Notlichtsystem.

Einblick in die Montagefertigung

Im Anschluss an die Firmenpräsentation ging es in die Montagehalle, in der wir hautnah den Zusammenbau der verschiedenen Leuchten an den Arbeitsplätzen betrachten konnten. Weiter ging es durch das daran anliegende Fertigteillager, dem Wareneingang und in den Ausstellungsraum. Dort war das breite Produktportfolio der Leuchtenvarianten exponiert. Entlang des Flurs, der uns zum Ausstellungsraum führte, simulierte uns Herr Langerbein mit einer Nebelmaschine die Situation in einem verrauchten Flur während eines Brandfalles. Durch den dichten Rauch war es in kurzer Zeit schon nicht mehr möglich, die Notausgangsschilder an der Decke zu sehen. Da sich INOTEC dieser Misslage bewusst war, haben sie blinkende Fluchtwegeleuchten entworfen, die in den Boden eingelegt werden und gekoppelt mit dem Brandschutzsystem den Weg zum nächsten und sicheren Ausgang weisen sollen. Zusätzlich kann mit Hilfe des Systems angezeigt werden, ob der Notausgang frei ist oder vom Brand betroffen ist und durch ein rotes Kreuz die Sperre der Tür markiert werden. Schließlich ging es vorbei an der Entwicklung mit der Darstellung des 3D-Druckers zu einem kurzen Abschlussgespräches zurück in den Besprechungsraum.

Bei bestem Wetter: Das Gruppenfoto vor dem INOTEC-Gebäude

Bei bestem Wetter: Das Gruppenfoto vor dem INOTEC-Gebäude

Abschließend möchte ich mich im Namen der Gruppe noch einmal bei Herrn Prof. Dr. Hofmann sowie Herrn Langerbein bedanken, dass er uns nach Ense eingeladen hat. Es war ein sehr lehrreicher Tag, der uns sicherlich noch eine Zeit lang in Erinnerung bleiben wird - sicherlich immer bei dem Anblick eines Notausgangsschildes.

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