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Postkarten hängen an einer Wäscheleine.
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HSHL-Blog

Berichte | Geschichten | Erlebnisse

Viele spannende Erlebnisse und Erfahrungen von unseren Studierenden.

Summer Camp 2015

Von gekochten Hühnerfüßen und anderen Einblicken

Zwei aufregende und unvergessliche Wochen wurden mir durch das Summer Camp 2015 geboten. Ich, Stefan Vogel, Mechatronik-Student im 5. Semester, war Anfang September zusammen mit 15 weiteren Studierenden der South East University Nanjing und der Hochschule Hamm-Lippstadt Teilnehmer des zweiwöchigen Summer Camps. Dieses wurde bereits zum zweiten Mal durch die Hella KGaA Hueck & Co., der Hochschule Hamm Lippstadt und der South East University Nanjing ermöglicht. Auf dem Programm standen für uns neben dem kulturellen Austausch und Sightseeing auch zwei Kreativ-Projekte in den Hochschulen in Deutschland und China.

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Studium und Ausbildung? Man kann es schaffen!

Soll ich studieren oder lieber eine Ausbildung machen? Studentenleben erleben oder eigenes Geld verdienen? Mit dem dual-ausbildungsintegrierten Studiengang Mechatronik wird hierfür ein passendes Konzept geboten und wir, Kai Jacobs, Adam Fankhauser und Jan Völlmecke (4. Semester), haben nun eine wichtige Hürde hinter uns gelassen.

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Nexxage - Erste Ausgründung der HSHL

Als technikbegeisterten Mechatronikstudenten war uns (Pascal Siekmann, Hendrik Buchheister, Kai Jacobs und Gerhard Dick) schnell klar, dass wir eigene Entwicklungen auf den Markt bringen möchten. Durch unsere im Studium erlangten Kenntnisse sowie bereits im Vorfeld erworbenen Fähigkeiten fühlten wir uns auch dazu in der Lage. An innovativen Produktideen mangelte es uns jedenfalls nicht. Diese Einstellung teilten einige der Kommilitonen aus unserem
Studiengang "Mechatronik". Schnell hatte sich ein kompetentes Team hochmotivierter Studenten gefunden und nach ersten Brainstormings stand fest, für dieses Vorhaben ein eigenes Unternehmen ins Leben zu rufen.

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Ziel in Sicht

Nach unserem ersten Besuch im Juni 2014 an der University of Posts and Telecommunications in Chongqing (CQUPT) gehen die Lehrveranstaltungen in die zweite Runde. Ziel ist, die Studierenden des Double-Degree-Programms im Studiengang Mechatronik auf den Studienstart an der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) in Deutschland vorzubereiten. Diesmal betreuen wir zwei Jahrgänge: die Studierenden im 6. Semester, Junior, und die Studierenden im 4. Semester, Sophomore.

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Lippstadt - München und zurück: Testfahrt mit dem BMW i3

Wie gut sind verfügbare Elektroautos für Überlandfahrten geeignet?

Diese Fragestellung wollten wir, Jürgen Krome und Peter Kersten, Professoren der Hochschule Hamm-Lippstadt, bei einer mehr als 1000 Kilometer langen Fahrt von Lippstadt nach München und zurück untersuchen. Bereits 2011 hatten wir ausführliche Testfahrten nach Ostdeutschland und quer durch die Seealpen von Italien bis nach Narbonne in Frankreich mit dem hochschuleigenen Elektroauto Stromos durchgeführt. Basierend auf diesen Erfahrungen und Ergebnissen wurde nun das Elektrofahrzeug BMW i3 des Kompetenzzentrums für Fahrzeugelektronik GmbH (KFE) in Lippstadt genutzt. Der BMW i3 ist mit einem opitionalen Reichweitenverlängerer Range Extender (REx) ausgestattet. Dieser kleine Ottomotor auf Benzinbasis treibt einen Generator zur Stromerzeugung an, damit das Fahrzeug weiterhin mit Elektroenergie fahren kann, auch wenn die Batterieleistung zu Ende geht.

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Erste Lehrveranstaltungen an der CQUPT in Chongqing

Endlich ist es so weit: Unsere ersten Lehrveranstaltungen an der University of Posts and Telecommunications in Chongqing (CQUPT), mit der wir ein Double-Degree-Programm im Studiengang "Mechatronik" aufbauen. Die ersten zehn Studierenden in diesem Programm mit unserer chinesischen Partneruniversität sind bereits im vierten Semester.

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Kinder lieben Mechatronik!

Mein Name ist Ulrich Schneider. Ich bin Professor der Hochschule Hamm-Lippstadt im Bereich "Elektrotechnik und digitale Signalverarbeitung". In meiner Freizeit biete ich Workshops für mechatronikaffine Schülerinnen und Schüler an. An einem Mittwoch Ende November hatte ich die Freude, 90 Minuten mit unserem potenziellen Ingenieurnachwuchs im Rahmen der KinderUni über Mechatronik zu sprechen. Die KinderUni Lippstadt ist eine Einrichtung der VHS Lippstadt und bietet in Kooperation mit der Hochschule Hamm-Lippstadt interessante außerschulische Angebote für die Klassen 4 – 7. Das Thema war "Die wunderbare Welt der Mechatronik".

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Piep! – Piep! - Piep! - und Parken!

Mein Name ist Ulrich Schneider. Ich bin Professor der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) im Bereich "Elektrotechnik und digitale Signalverarbeitung". In meiner Zeit an der Hochschule - neben den Lehrveranstaltungen - biete ich Workshops für mechatronikaffine Schülerinnen und Schüler an. Der Workshop am 27.11.2013 hatte das Ziel, eine Fahrerassistenzfunktion des wirklichen Lebens das "Autonome Einparken" mit einem Lego Mindstorms EV3 Roboter nachzubilden.

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Über Büroklammern, Segways und Lego Mindstorms NXT

17 Achtklässler vom Gymnasium Schloss Overhagen in Lippstadt erlebten letzte Woche einen dreistündigen Unterricht der besonderen Art: Mechatronik-Professor Ulrich Schneider hatte sich ganz besondere Experimente und Versuche überlegt. Das Themenfeld führte von der Geschichte der Elektromobilität über Magnetismus durch Strom zum Aufbau eines Elektromotors und damit zur Funktionsweise eines Segway und ganz praktisch dem Bau eines Segway mit Lego Mindstorms NXT.

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Kurz mal nach China

„Hast du Lust auf fünf Wochen China?“ Ungefähr so klang es, als ich gefragt wurde, ob ich nach meinem Praxissemester noch einen kleinen Abstecher nach China machen will. Ich bin Hauke Ludwig und habe mittlerweile mein 4.Semester Mechatronik abgeschlossen. Der Aufenthalt im Ausland ist Teil unseres dualen Studiums in Kooperation mit der Hella. Also bin ich nach dem vierwöchigen Austausch im Rahmen des Summer Camps der Hella, der Hochschule Hamm-Lippstadt und der Southeast University of Nanjing einfach in Nanjing geblieben und habe weitere fünf Wochen die Gastfreundschaft genossen. Und das ist etwas, dass ich so noch nie erlebt habe.

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Bürstenlose Motoren auf den Prüfstand stellen

Mein Name ist Patrick Söbke und ich bin Student im siebten Semester des Studiengangs Mechatronik an der HSHL. Da ich die duale Studienform gewählt habe, stand für mich im letzten Semester neben den Vorlesungen auch die praktische Arbeit in meinem Partnerunternehmen an. Drei Tage die Woche habe ich bei der Hella KGaA Hueck & Co. verbracht und an meiner Projektarbeit gearbeitet. Die Projektarbeit soll das wissenschaftliche Arbeiten schulen. Der Titel meiner Arbeit lautet: "Aufbau eines Testprüfstandes für Bürstenlose Motoren".

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Fünf helle Köpfe in Berlin

LSE, das ist einer der Schwerpunkte im Mechatronikstudium und bedeutet "Lighting Systems Engineering". Von der Glühfadenlampe bis hin zur modernen LED Technik umfasst der Schwerpunkt  LSE alle wichtigen Themengebiete der Lichttechnik. Genau solche Studiengänge unterstützt die Licht 20|12, eine von der Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft e.V. (LiTG) organisierten Tagung für die Lichtbranche,  indem sie Stipendien für Studierende vergibt. Die finanzielle Förderung in Höhe von 450 Euro umfasst neben dem Tagungsbeitrag auch einen Zuschuss zu Reise- und Übernachtungskosten – das Rundum-Sorglos-Paket also. Gemeinsam mit vier meiner Kommilitonen aus dem LSE-Schwerpunkt hatte ich mich erfolgreich um diese Patenschaft beworben, und so ging es dann am 11. September 2012 los gen Berlin.

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Immer schön die Spur halten...

In diesem Sommersemester, unserem zweiten im Studiengang "Mechatronik" an der Hochschule Hamm-Lippstadt, verhalf uns das Informatik-Praktikum bei Prof. Ulrich Schneider zu wertvollen Erkenntnissen. Zu Semesterbeginn wurde uns als Gruppe die Aufgabe gestellt, ein aus Lego NXT Mindstorms bestehendes Fahrzeug so zu konstruieren und zu programmieren, dass es mithilfe einer Kamera auf einer kleinen Teststrecke die Fahrspur erkennt und ihr folgt.

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Spannung im Praktikum Systemimplementierung

Wenn Autos Frauennamen kriegen...

...dann fährt entweder Sebastian Vettel in der Formel 1 allen davon, oder die Mechatronikerinnen und Mechatroniker im sechsten Semester basteln sich selbst ein kleines Rennauto.

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Carolo-Cup 2012 - wir sind dabei!

Der Carolo-Cup ist ein nationaler Wettbewerb, der jährlich unter den Hochschulen und Universitäten ausgetragen wird. Dabei geht es um die Entwicklung eines Modellfahrzeugs, welches autonom Aufgaben moderner Fahrerassistenzsysteme erfüllt. Diesen Aufgaben stellen sich alljährlich die pfiffigsten Studierenden renommierter deutscher Hochschulen wie der TU München, RWTH Aachen, TU Braunschweig, Uni Ulm, uvm. Der Austragungsort ist traditionell die Aula der TU Braunschweig. Der Wettstreit findet nächstes Jahr vom 06. bis 07. Februar 2012 statt. Und ein Team der HSHL ist erstmalig dabei!

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Lautlos im Konvoi

Als wir am Samstag in Heidelberg am Ehrenhof des Mannheimer Schlosses ankamen, standen schon einige Fahrzeuge aus dem Teilnehmerfeld auf dem Platz. Auch unseren Stromos haben wir schnell entdeckt: Da stand er, frischgewaschen und bereit für die große Fahrt. Wir haben erstmal die Autos vor Ort bewundert, deren Lack im strahlenden Sonnenschein glänzte, und einige der anderen Fahrerinnen und Fahrer kennengelernt. Absolutes Highlight war der 1888 Flocken Elektrowagen, mit dem ein passend gekleidetes Paar uns später 15 Kilometer im Konvoi begleitet hat.

Dann ging es auch schon los: Nach offizieller Begrüßung und kurzer Einweisung starteten wir mit einer Stunde Verspätung Richtung Bruchsal zum Zwischenstopp im Ehrenhof des Bruchsaler Schlosses. Dort gab es während der Ladepause ein großes Hallo – wir wurden von der städtischen Musikkapelle und vielen interessierten Besuchern empfangen. Nach dem Mittagessen im Schlosssaal brachen wir gegen 14.30 Uhr gut gestärkt zur Weiterfahrt auf nach Pforzheim. Dort angekommen, mussten wir direkt vor‘s Mikro: ein Moderator von Radio Regenbogen, der die Autos und Teams vorstellte, hat uns interviewt. In der Zeitung standen wir ja schon in Lippstadt, aber so ein Radiointerview ist nochmal was anderes…

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Rauf auf die Strecke

Morgen geht es endlich los! Wir mit dem Stromos auf der Route von Bertha Benz. Normalerweise sind wir ganz normal mit Benzin unterwegs. Die Fahrt im Elektroauto ist deshalb ein richtiges Abenteuer. Und damit wir uns beim Start nicht wie im Raumschiff Enterprise fühlen, haben wir vorab mit Prof. Krome und Prof. Kersten schon eine Probefahrt gemacht. Das hat gut geklappt und machte Lust auf mehr!

Jetzt ist das Zugticket schon gebucht, die Koffer gepackt – wir können es kaum noch erwarten und freuen uns auf ein spannendes Wochenende zwischen Mannheim und Pforzheim, auf einmalige Erlebnisse und Erfahrungen. Am Samstagmorgen heißt es dann endlich: Ab ins Auto und die Spuren von Bertha Benz "erfahren".

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Keine Auszeit für den Stromos

"Zurück Richtung Heimat" war die Devise am Donnerstag. Ohne Zwischenfälle fuhren wir die letzten Kilometer zum Bahnhof in Narbonne. Die Wartezeit bis zum Verladen auf den DB Autozug nutzten wir dort noch schnell zum Zwischenladen unserer Traktionsbatterie, um nach der Ankunft in Hildesheim wieder mit vollen Akkus losstarten zu können. Wir schafften 89% SOC (State of Charge) und waren damit gut gerüstet für die Weiterfahrt in Deutschland.

"Tiefer, schneller, breiter" - nichts für Elektroautos

Nach den leidvollen Erfahrungen in Hamburg schauten wir uns auch bereits das Auf- und Abladen der anderen Autozüge an, um Schwachstellen auszumachen. Und wieder war es das Thema Bodenfreiheit, das uns Sorgen bereitete. "Tiefer, schneller, breiter" – dieses Tuning-Motto ist nichts für Elektroauto-Fahrer, denn mit den Batteriepacks an der Fahrzeugunterseite bleibt auch so schon kaum Luft. Zentimeterweise arbeiteten wir uns schließlich vorwärts, nachdem wir zum Verladen aufgerufen wurden. Während der eine fuhr, blickte der andere mit Sorgenfalten auf der Stirn unter das Auto und kontrolliert den Abstand zwischen Akkus und Rampe. Es wurde knapp! Der beherzte Eingriff einer DB Autozug-Mitarbeiterin rettete uns schließlich: Als die Vorderräder schon auf dem Zug standen, hob sie einfach die Rampe ein Stück an. Die hintere Achse des Autos bewegte sich so nach oben, wir gewannen an Bodenfreiheit. Ein etwas gewagter Drahtseilakt zwar, aber wir waren froh, endlich auf dem Autozug einparken zu können.

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Kühlen mit der Heizpumpe

Ausparken von der Terrasse und auf Richtung Narbonne hieß es am Montag. Tagesziel war Aix-en-Provence, aber soweit kamen wir nicht – stattdessen haben wir Halt im in der Stadt der berühmten Filmfestspiele gemacht: Cannes an der Côte d’Azur. Statt uns allerdings die touristischen Sehenswürdigkeiten anzuschauen, hatten wir nur Augen für die nächste Lademöglichkeit. Im Parkhaus am Bahnhof sind wir schließlich fündig geworden, aber hier gab es nur normalen 230V-Lichtstrom. Das bedeutete für uns mindestens 5 Stunden aufladen, so dass wir dann doch noch ein wenig Zeit für die schönen Seiten von Cannes hatten. Mit vollen Akkus haben wir uns dann wieder auf den Weg gemacht entlang der Küste, um möglichst weit Richtung Narbonne zu kommen. Mittendrin ein Meilenstein: der 3000. Testkilometer im Stromos war geschafft, unsere Tour im Winter mitgezählt.

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Mit Starthilfe Richtung Monaco

Die berühmten "Verzögerungen im Betriebsablauf" hat es in Hamburg nicht gegeben – wir sind pünktlich abgefahren. Die ganze Fahrt über wussten wir jedoch nicht, ob mit dem Laden auf dem Zug alles problemlos klappt, und so waren wir gespannt auf die Ankunft in Italien. Am Samstagmorgen in Alessandria dann die große Überraschung: Nicht nur das Laden während der Fahrt war fehlgeschlagen, der Wagen sprang gleich gar nicht mehr an. Da der Stromos auf dem Autozug in der Pole Position stand, mussten wir ihn vor den Augen aller Fahrgäste runter schieben.

Auf dem Parkplatz dann der kritische Blick unter die Haube, aber auch wir waren zunächst ratlos. Da fiel uns der Diagnosetester von unserem Sponsor Hella-Gutmann ein: Die Diagnose ergab Fehlermeldungen im ABS und dem Bodycontroller, die Details zeigten eine zu niedrige Bordspannung. Beim Bremslichttest brach dann die Bordspannung total zusammen, so dass sogar unser LED-Tagfahrlicht die Funktion verweigerte.

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