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HSHL-Doktorand Alexander Surminski stellt Forschungsposter vor

"Non-target screening for trace compounds and identifying substances in e-liquids by GCxIMS" ist der Titel des Posters von Alexander Surminski, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Hamm-Lippstadt.

"Non-target screening for trace compounds and identifying substances in e-liquids by GCxIMS" ist der Titel des Posters, das Alexander Surminski, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Hamm-Lippstadt, beim 30. Doktorandenseminar des Arbeitskreises Separation Science der Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V präsentierte.

Das wissenschaftliche Poster beschreibt ein Verfahren um Ergebnisse von zwei instrumentell-analytischen Systemen, dem GCxIMS (Gaschromatograph mit gekoppeltem Ionenmobilitätsspektrometer) und GC-MS (Gaschromatograph mit gekoppeltem Massenspektrometer), miteinander zu verbinden und so die Vorteile beider Systeme – die Empfindlichkeit (IMS) und die Identifizierung unbekannter Substanzen (MS) – zu verbinden. Außerdem wird eine Technik präsentiert, mit deren Hilfe aus der Extrapolation der Messergebnisse von bekannten Substanzen am IMS unbekannte Substanzen identifiziert werden können. Angewendet wurde das Verfahren an den Aromastoffen aus Nachfülllösungen von elektronischen Zigaretten, den sogenannten E-Liquids.

Prof. Dr. Stefanie Sielemann, die im Studiengang "Umweltmonitoring und Forensische Chemie" lehrt, und Nina Reichelt, Studentin im Studiengang "Umweltmonitoring und Forensische Chemie", waren Mitautorinnen des Posters.

Das Doktorandenseminar soll vor allem jungen Forschenden die Möglichkeit geben, eigene Arbeiten vor einem Fachpublikum zu präsentieren und Einblicke in die aktuelle Forschung der analytischen Chemie geben.

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