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HSHL-Forschungsgruppen veröffentlichen relevante Ergebnisse aus Bionik und Photonik

Zwei Professoren der HSHL, die im Studiengang "Materialdesign – Bionik und Photonik" lehren, haben auch unter Beteiligung von Studierenden neueste Erkenntnisse zu den Themen Biokunststoffe für optische Komponenten und Biomimetik im Bereich der Zahnpflege veröffentlicht.

Zwei Professoren der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL), die im Studiengang "Materialdesign – Bionik und Photonik" lehren, haben auch unter Beteiligung von Studierenden neueste Erkenntnisse zu den Themen Biokunststoffe für optische Komponenten und Biomimetik im Bereich der Zahnpflege veröffentlicht.

Jana Baltscheit, Finn Schröder, Nico Schmidt und Prof. Jörg Meyer publizierten eine Studie über die Eignung verschiedener Biokunststoffe aus nachwachsenden Ressourcen für optische Komponenten, welche unter anderem Ergebnisse aus dem Drittmittelprojekt NAROK (Nachwachsende Rohstoffe für Optische Komponenten) zusammenfasst. Prof. Meyer vertritt an der Hochschule das Lehrgebiet "Photonik und Materialwissenschaften", Nico Schmidt war an der HSHL als wissenschaftlicher Mitarbeiter in besagtem Projekt beschäftigt und schließt derzeit seine in Kooperation mit der Universität Paderborn (Arbeitskreis Prof. Huber) durchgeführte Promotion ab. Finn Schröder studiert "Materialdesign – Bionik und Photonik" und Jana Baltscheit studiert nach ihrem Bachelorabschluss im gleichen Studiengang jetzt im Masterstudiengang "Technical Entrepreneurship and Innovation". Der Artikel wurde als frei verfügbares Open Source Dokument in der Fachzeitschrift InfoMat des Wiley Verlags veröffentlicht.

Die langjährige Forschung von Prof. Dr. Helge-Otto Fabritius und seinen Kooperationspartnern Dr. Frederic Meyer und Dr. Joachim Enax von der Firma Dr. Kurt Wolff GmbH & Co. KG in Bielefeld wurde jüngst im Magazin "Spektrum der Wissenschaft Spezial Biologie – Medizin – Hirnforschung" vorgestellt. In der Ausgabe "Der Mensch: Ein einzigartiges Wesen" (4/2019) berichten die Wissenschaftler über ihre Forschungsergebnisse zu Biomimetik in den Bereichen Zahnpflege und Zahnmedizin. Kern ihrer Arbeit ist die Imitation von natürlichen Materialien, Strukturen und Prozessen zur Vorbeugung und Behandlung von Zahnerkrankungen. Als Inhaber des Lehrgebiets "Bionik und Materialentwicklung" forscht Prof. Dr. Fabritius nicht nur zu Dentalmaterialien, sondern auch zu anderen Anwendungsbereichen biomimetischer Konzepte wie z. B. bei Leichtbau-Verbundwerkstoffen oder optischen Funktionsmaterialien. Eine Zusammenfassung des Artikels ist online verfügbar.

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