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Felix Wentzel präsentierte Strompreisprognose auf Fachkonferenz

Mit einem Beitrag zur Kurzfristprognose des Strompreises mit Hilfe künstlicher neuronaler Netze war HSHL-Student Felix Wentzel auf der Konferenz "Smart Energy and Systems 2019" in Dortmund vertreten.

Mit einem Beitrag zur Kurzfristprognose des Strompreises mit Hilfe künstlicher neuronaler Netze war HSHL-Student Felix Wentzel auf der Konferenz "Smart Energy and Systems 2019" in Dortmund vertreten. Der Bachelorstudent  "Biomedizinische Technologie" präsentierte die Ergebnisse seiner Projektarbeit, die unter fachlicher Anleitung von Prof. Dr. Alexander Stuckenholz entstanden ist.

Im November stellte Felix Wentzel sein selbst erarbeitetes Konzept "Prognose des Strompreises in Deutschland mithilfe von neuronalen Netzen" dem Fachpublikum vor. "Um eine möglichst genaue Prognose treffen zu können, benötigt man neben einer großen Datenmenge sorgfältig eingestellte Parameter, die den Aufbau des Netzes bestimmen", erklärt Wentzel, der die entsprechende Software programmiert hat. "Diese Parameter legen beispielsweise fest, wie viele Zeitschritte für die Prognose beachtet werden sollen. Die Prognosen werden von dem Netz sozusagen ‚hinter den Kulissen‘ berechnet und ich kann über die Auswahl der Daten und Parametern Einfluss auf sie nehmen." Als Daten werden neben den historischen Strompreisdaten auch Wetterdaten verwendet, da das Wetter großen Einfluss sowohl auf die erneuerbare Stromerzeugung als auch auf den Stromverbrauch nimmt und dadurch auch auf den Strompreis. Mit seiner Projektarbeit gab Felix Wentzel somit einen Einblick in die verschiedenen Einflussfaktoren, die den Strompreis bestimmen. Die Fachtagung Smart Energy and Systems fand im Rahmen der Digitalen Woche Dortmund statt.

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