Direkt zum Hauptmenü, zum Inhalt, zur Startseite, zu myHSHL

Links für den schnellen Einstieg

Sprache wählen

Zu myHSHL wechseln

Viele Zeitungen.
suze / photocase.de

Aktuelle Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus an der HSHL

Die Hochschule beobachtet die Situation rund um das Coronavirus (COVID-19) und gibt Hinweise zum Umgang mit Verdachtsfällen und allgemeine Handlungsempfehlungen.

Die Hochschule beobachtet die Situation rund um das Coronavirus (COVID-19) und steht in Kontakt mit den Gesundheitsbehörden sowie dem Ministerium, um auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können.

Hinweis zum Umgang mit Verdachtsfällen/ Krankheitsfällen

Sollte es bei einem Hochschul-Angehörigen einen begründeten Verdacht geben, mit dem COVID-19-Virus in Kontakt gekommen zu sein (z.B. durch Kontakt zu Dritten mit bestätigtem COVID-19-Befund oder durch eine Reise in eines der vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogebiete) gilt für diese Person – unabhängig davon, ob sie unter Symptomen leidet oder nicht – folgendes:

  • Bleiben Sie zu Hause und wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt/ Ihre Hausärztin und klären Sie das weitere Vorgehen. Beschäftigte der HSHL sollten außerdem Ihre Vorgesetzte/ Ihren Vorgesetzten für weitere Absprachen kontaktieren. Ansprechpartner für Rückfragen von HSHL-Angehörigen zu diesem Thema ist Michael Dettmann- Müthing, Fachkraft für Arbeitssicherheit (Tel. 02381-8789-263).

Allgemeine Handlungsempfehlungen

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Nies-Etikette, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Details zum Händewaschen sind zu finden auf den Webseiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA). Gründliches Händewaschen bedeutet ein Einseifen für mindestens 20-30 Sekunden und anschließendes gründliches Abspülen und Abtrocknen der Hände. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten. Außerdem sollte man – auch wenn es schwerfällt – den Handschlag bei Begrüßungen vermeiden.

(erstmals am 02.03.2020 veröffentlicht, wird laufend aktualisiert)

Aktueller Stand und Regelungen zum Coronavirus

  • Sommersemester startet offiziell am 20. April als "Online-Semester"

    Aufgrund der Verbreitung des Corona-Virus wurde der Beginn der Präsenzveranstaltungen an den Hochschulen in NRW bereits auf den 20. April verschoben. Da derzeit noch nicht feststeht, ob die aktuell geltenden kontaktreduzierenden Maßnahmen am 20. April auslaufen können, hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft mit den Landesrektorenkonferenzen der Universitäten, Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sowie der Kunst- und Musikhochschulen vereinbart, das aktuelle Sommersemester ab dem 20. April zunächst als "Online-Semester" zu beginnen bzw. weiter zu führen.

    Durch das Engagement und die Flexibilität der Lehrenden, der unterstützenden Organisationseinheiten und der Studierenden konnte an der HSHL ein Lehrbetrieb bereits durch digitale Angebote zum regulären Vorlesungsstart teilweise aufgenommen werden. Das Präsidium dankt allen herzlich und ist sehr zuversichtlich, dass es mit weiteren digitalen Formaten möglich wird, das Studium im laufenden Sommersemester in größtmöglichem Umfang durchzuführen.

    Mehr Informationen sind in dieser Pressemeldung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft zu finden.

  • Informationen für Rückkehrende aus Risikogebieten und Schutzmaßnahmen (Stand: 18.03.2020)

    Alle Personen, die in denen vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebieten waren, haben auf den Campus Betretungsverbot. Auch Personen, die Kontakt mit Corona-Infizierten hatten oder Symptome einer Virusinfektion aufweisen, sollen in häuslicher Quarantäne bleiben. Zusätzlich ist Körperkontakt zu vermeiden, 2 Meter Abstand sollten eingehalten und die Hygienevorschriften sollten eingehalten werden. Die Empfehlungen sind hier zu finden.

  • Geregelter Teilbetrieb der HSHL ab 18.03. (Stand: 20.03.2020)

    Ab Mittwoch, 18.03.2020 arbeiten alle Hochschul-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis auf wenige Ausnahmen aus dem Home Office weiter, um einen geregelten Teilbetrieb aufrecht zu erhalten, jedoch die Sozialkontakte auf ein absolutes Minimum zu reduzieren und so die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus zu bremsen. Alle Bereiche der Hochschule sind zu den üblichen Zeiten per Telefon oder E-Mail zu erreichen. Studierende und Studieninteressierte können auf diesen Wegen auch Kontakt zu Ihren Professorinnen und Professoren aufnehmen oder die Beratungsangebote der HSHL, wie z.B. die Zentrale Studienberatung, das International Office, den Career Service, das Campus Office usw. kontaktieren. Wir bitten zu beachten, dass es in einzelnen Teilbereichen zu einem eingeschränkten Serviceangebot kommen kann.

    Ab Montag, 23.03.2020 sind sämtliche Außenzugänge verschlossen.
    Es wird eine zentrale von 08:00 bis 12:00 Uhr besetzte Anmeldestelle eingerichtet, um den betriebsnotwendigen Zugang zu den Büros und Laboren zu ermöglichen.
    Mitarbeitende tragen sich hier unter Angabe der Aufenthaltszeit in eine Liste ein und erhalten dann Zugang. Ein Austragen bei Verlassen ist nicht erforderlich. Der Dienstausweis ist mitzuführen.

    Hamm:
    Die Anmeldestelle befindet sich in Hamm in der Poststelle (H3.1-E00-080), Zugang über die Eingangstür H3.1 (links neben den Rolltoren des Technikums). Hier befindet sich eine Klingel.

    Lippstadt:
    Die Anmeldestelle befindet sich in Lippstadt im Büro des Gebäudemanagements in L3.2-E00-140 (Büro Berkemeier/Kußmann). Zugang über eine Klingel an der Eingangstür L 3.2.

  • HSHL für Publikumsverkehr geschlossen (Stand: 01.04.2020)

    Um einen wirkungsvollen Beitrag zur Bremsung der aktuellen Coronavirus-Pandemie zu leisten, bleibt die HSHL ab Dienstag, 17.03.2020 für den Publikumsverkehr geschlossen. Das betrifft u.a. das Campus Office, die Zentrale Studienberatung, das International Office und den Career Service, sowie die Bibliotheken. Notwendige Dokumente können via E-Mail oder wo nötig auf dem Postweg eingereicht werden. 

    Service der Bibliotheken

    Für diejenigen, die noch Bücher aus der Bibliothek in haptischer Form ausgeliehen haben: Keine Sorge, was die Rückgabefrist angeht. Die Ausleihen der Bücher sind alle bis zum 24.4.2020 verlängert. Bei Fragen: Die Bibliotheken sind aktuell ausschließlich via E-Mail erreichbar und nicht telefonisch.

  • Verschiebung des Vorlesungsstarts (Stand: 13.03.2020)

    Durch einen Erlass des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW wird die Vorlesungszeit für alle Hochschulen auf den 20. April 2020 verschoben. Die Vorlesungszeit ist bis zum 17. Juli 2020 festgesetzt (dies entspricht der bisherigen Planung). Das Ministerium ermöglicht, vor dem Beginn der neu festgesetzten Vorlesungszeit digitale Veranstaltungen und kleinere Präsenzveranstaltungen mit rückverfolgbarem Teilnehmerkreis durchzuführen. Mehr Informationen sind in dieser Pressemeldung zu finden. 

    Hier weiter unten auf dieser Seite finden sich weitere Informationen zum Einsatz der digitalen Lehre vor Vorlesungsbeginn.

  • Umgang mit außercurricularen Veranstaltungen (Stand: 19.03.2020)

    Da sich das Coronavirus (SARS-CoV-2) weiter verbreitet und die Zahl der an COVID-19 Erkrankten steigt, hat sich das Präsidium der HSHL entschlossen, vorerst alle außercurricularen Veranstaltungen (unabhängig von der Anzahl der Teilnehmenden) bis Ende Mai abzusagen. Auf diese Weise will die Hochschule Hamm-Lippstadt dazu beitragen, eine weitere Verbreitung des Virus einzudämmen.

    Diese Entscheidung hat sich das Präsidium nicht leicht gemacht. Jedoch geht es im Sinne der Gesundheit aller darum, derzeit auf nicht zwingend notwendige Veranstaltungen zu verzichten. Deshalb hofft die HSHL auf Verständnis.

    Nach wie vor gehen wir von einer Wiederaufnahme des regulären Vorlesungsbetriebs ab dem 20.04.2020 aus. Um den betroffenen Arbeitsbereichen, die außercurriculare Veranstaltungen anbieten, in der derzeit organisatorisch herausfordernden Situation Planungsspielräume zu eröffnen, ist die Absage der außercurricularen Veranstaltungen für einen längeren Zeitraum, d.h. wie oben genannt, bis Ende Mai, leider unumgänglich.

Informationen zu Studium und Lehre

  • Betreuung von Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten

    Die Betreuung von Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten kann aus dem Home Office weiter geführt werden. So kann eine Betreuung Studierender telefonisch und/oder z.B. per Skype erfolgen. Hier sind alle Betreuenden aufgefordert, sich im Sinne der Studierenden zu verhalten und alternative Betreuungsangebote anzubieten.

     

  • Abgabe von Arbeiten und Praxisberichten

    Die Fristen für die Abgabe von Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten sowie Praxisberichten werden nicht verlängert. Arbeiten und Praxisberichte können über den Postweg an das Campus Office der Hochschule gesandt werden.

    Alternativ lässt die Hochschule – bezogen auf den momentanen Ausnahmezustand – die Abgabe der Arbeiten und Berichte auch in digitaler Form zu. In diesem Fall ist eine Mail an das Campus Office zu schicken, die Arbeit/der Bericht ist als PDF-Datei in einer verschlüsselten ZIP-Datei hinzuzufügen, inklusiver der unterschriebenen eidesstattlichen Versicherung, die anschließend im Original nachzureichen ist. Eine genaue Anleitung zu diesem Vorgehen und zu den Erfordernissen ist auf Anfrage beim Campus Office erhältlich.

    Die dann eingereichte digitale Version ist auch die zu beurteilende Arbeit – die Arbeit/ der Bericht darf nicht in schriftlicher Form nachgereicht werden. Die digitale Arbeit/der digitale Bericht ist zu beurteilen, wie die Papierform. Wenn bereits eine Arbeit in Papierform eingereicht wurde (und zum Beispiel noch auf dem Postweg befindlich ist), dann darf keine digitale Version parallel eingereicht werden.

  • Mündliche Präsentation Praktikum

    Bezugnehmend auf die Praktikumsordnung §7 Absatz 8 müssen Studierende bis zum Ablauf des Folgesemesters einen mündlichen Vortrag halten. Aus jetziger Sicht ist dies möglich, sobald der Regelbetrieb wieder hergestellt ist.

  • Verlängerung von Fristen bei experimentellen Projekt- und Bachelorarbeiten und/ oder in Unternehmen verfasste Arbeiten

    Eine Fristverlängerung ist möglich. Diese ist beim Prüfungsausschuss zu beantragen und durch den Prüfenden zu unterstützen. Sie wird sicher sehr wohlwollend geprüft werden. Da es sich um Einzelfallentscheidungen handelt, sollte auch nach alternativen Lösungen gesucht werden (falls Labore über längere Zeiträume geschlossen werden müssen, oder Unternehmen den Betrieb einstellen), so dass den Studierenden keine Nachteile durch einen verlängerten Studienverlauf entstehen.

  • Absage aller Präsenz-Lehrveranstaltungen bis zum 20.04.2020 / Alternative: Digitale Lehre
    • Ausgesetzt sind Lehrveranstaltungen, für die Studierende und Lehrende vor Ort zusammenkommen (Präsenzlehre).
    • Digitale Angebote sind davon nicht betroffen.
    • Der Dienstbetrieb der Professorinnen und Professoren sowie aller weiterer Beschäftigter wird im Home Office fortgeführt.
  • Digitale Lehrveranstaltungen - Prüfungsrelevanz

    Durch die Verbreitung von COVID-19 kann der Betrieb an den Hochschulen nicht in gewohnter Form zum Sommersemester 2020 aufgenommen werden. Das MKW hat den Vorlesungsbeginn mit Erlass vom 13.03.2020 auf den 20.04.2020 verschoben. Die Hochschulen werden darin jedoch ermächtigt, vor dem neu festgesetzten Beginn der Vorlesungszeit digitale Veranstaltungen durchzuführen.

    Durch die Absage der Präsenzveranstaltungen muss aber kein Ausfall von Lehre einhergehen: Es ist die Zeit der digitalen Tools. Damit können Modulinhalte auch bereits jetzt digital vermittelt werden (sofern diese Vermittlungsform geeignet ist) und diese können auch Prüfungsrelevanz erhalten. Generell besteht die Möglichkeit die Hochschullehre durch Präsenzveranstaltungen sowie auch durch die Möglichkeiten eines Fernstudiums, d.h. im Selbststudium mit Anleitung durch Studienmaterial, zu erfüllen.

    Viele unserer Lehrenden haben sich bereits in der Vergangenheit mit digitalen Lehr- und Lernformaten auseinandergesetzt und auch viele positive Ergebnisse mit E-Learning und Blended-Learning-Angeboten erzielt. Wir möchten daher alle Lehrenden der HSHL auffordern und ermuntern, durch die Ausweitung digitaler Lehrangebote den Ausfall von Präsenzangeboten bestmöglich zu kompensieren. Die Hochschulleitung hat das Zentrum für Wissensmanagement und Monika Pape aus dem Bereich Hochschuldidaktik gebeten, die Lehrenden bei den anstehenden Umstellungsmaßnahmen zu unterstützen.

    Alle Studierenden sind entsprechend aufgefordert, insbesondere ab Montag, 23.03.2020 regelmäßig ihr HSHL-Postfach sowie die Lernplattform zu prüfen, um die digitalen Inhalte zeitnah nutzen zu können.

  • Anmeldung von Bachelor- und Masterarbeiten
    • Studierende können das Antragsformular im "Campus Office online" herunterladen und bearbeiten.
    • Das ausgefüllte Formular ist als Scan oder Foto an die betreuende Professorin/ den betreuenden Professor zu versenden, welche/r dieses mit einer Mail-Bestätigung an das CO leitet.
    • Studierende können das Antragsformular im "Campus Office online" herunterladen und bearbeiten.
  • Kolloquium zu Abschlussarbeiten
    • Nach Möglichkeit sollten diese Prüfungen bis zum Beginn des Regelbetriebs verschoben werden.
    • In begründeten Ausnahmefällen ist die Durchführung der Prüfung auch per Videokonferenz möglich. Studierende und Prüfende sprechen sich dazu direkt ab. Hierbei ist zu beachten, dass beide Prüfenden (1. und 2. Prüferin/ Prüfer) der Prüfung beisitzen und der Prüfling versichert, sich alleine im Raum aufzuhalten.
  • Klausureinsichten
    • Klausureinsichten sollen bis zum Beginn des Regelbetriebs verschoben werden – insbesondere auch mit Blick auf die An- und Abreise der Studierenden, Begegnungen in Warteschlangen etc.
    • In begründeten Ausnahmefällen (z.B. Fristeinhaltung von Widersprüchen) kann z.B. durch Einscannen der Klausur und in telefonischer Absprache eine Besprechung stattfinden.
  • Prüfungsanmeldung
    • Wir möchten darauf hinweisen, dass durch das Aussetzen der Präsenzveranstaltungen der Zeitraum für die Prüfungsanmeldungen NICHT verschoben ist.
    • Abmeldung von Prüfungen sind bis 1 Woche vor Prüfungszeitbeginn möglich.
  • Abbrüche des Auslandssemester (Praktikum oder Hochschule)

    Betreuerinnen und Betreuer erarbeiten mit Studierenden adäquate und wohlwollende Lösungen für eine Leistungsverbuchung.

  • Ausstellen von Bescheinigungen
    • Es werden PDF-Vorlagen verwendet oder Sachverhalte im Fließtext dargestellt und per E-Mail an die studentische Adresse gesendet.
    • Zeugnisse und Urkunden werden bis auf Weiteres mit Einschreiben und Rückschein versendet.
  • Einschreibung Master
    • Anträge auf Immatrikulation bleiben auch nach Ablauf der üblichen Einschreibungsfrist aktiv, eine spätere Immatrikulation ist also möglich.
    • Über die Frist wird entschieden, sobald die HSHL wieder in den Regelbetrieb geht.
    • Die Zahlung des Semesterbeitrags soll zur ursprünglichen Frist erfolgen und wird erstattet, wenn es nicht zur Zulassung kommt.
  • Verzögerung bei der Einschreibung ins Masterstudium

    Falls sich nach dem Bachelor-Abschluss auf Grund der aktuellen Situation die Einschreibung in ein geplantes Masterstudium verzögern sollte:
    Mit dem Abschluss an der HSHL läuft eine 6-wöchige Deaktivierungsfrist für den jeweiligen HSHL-Account los. Sollte ein Masterstudium an der HSHL geplant sein und sich die Einschreibung verzögern, melden sich Betroffene bitte unter help@hshl.de mit dem Betreff "Verlängerung der Deaktivierungsfrist aufgrund Masterstudium".

  • Anmeldung von Studierenden in Lernplattformkursen beim Übergang zwischen Bachelor- und Masterstudium

    Wenn Studierende sich derzeit kurz vor Ende ihres Bachelorstudiums befinden und nur noch auf letzte Noten oder Leistungsnachweise warten, bevor sie sich vollständig in einen Masterstudiengang der HSHL einschreiben können, können sie trotzdem bereits die digitalen Lehrangebote des entsprechenden Masterstudiengangs wahrnehmen. Hierzu reicht das Absenden einer einfachen E-Mail an das Zentrum für Wissensmanagement (help@hshl.de) mit der Bitte um Anmeldung in den entsprechenden Kursen der Lernplattform. Dies ist insbesondere auf Grund der aktuellen Lage auch ohne bereits erfolgte Immatrikulation möglich.

Informationen zum Laborbetrieb

  • Hinweise für den Laborbetrieb
    • Die nachfolgenden Hinweise beantworten Fragen, die sich in den letzten Tagen ergeben haben und beziehen sich auf einen Zeithorizont bis zum 20. April 2020.
    • Generell werden alle Labore geschlossen und auf Notbetrieb umgestellt. Das heißt: Soweit keine individuellen Sonderregelungen getroffen werden, sind die Labore nicht zugänglich und sollen nicht betreten werden. Lüftung und Heizung werden heruntergefahren. Die Stromversorgung in den Laboren bleibt in vollem Umfang gewährleistet.
    • Labore, in denen Geräte nicht abgeschaltet werden dürfen und/oder in denen Dauerversuche laufen, bleiben für die Laborleitungen für Kontrollgänge zugänglich. Für diese gelten weiterhin die Laborsicherheitsrichtlinien, insbesondere die Vorschrift, dass Labore nicht allein betreten werden dürfen.
    • Auch für Kontrollgänge sollten sich also die zuständigen Personen verabreden und gemeinsam die Labore kontrollieren, für die sie zuständig sind. Dabei gelten selbstverständlich die Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung von Vireninfektionen.
  • Experimentelle studentische Arbeiten
    • Projektarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, die in den Laboren der HSHL durchgeführt werden, sind zu unterbrechen oder zu verschieben, falls sie noch nicht begonnen wurden. Wie bereits gestern mitgeteilt, kann der Bearbeitungszeitraum auf Antrag entsprechend verlängert werden.
    • Arbeiten im Labor zur Vorbereitung von Praktika für Studierende können ebenfalls nicht durchgeführt werden. Der jeweilige Praktikumsbeginn muss entsprechend verschoben werden, je nachdem, wann der Lehrbetrieb wieder aufgenommen werden kann (Stand jetzt ist dies der Fall am 20.04.2020).

Informationen für HSHL-Beschäftigte (aus den Bereichen Personal und IT)

  • Alternativen zu Skype

    Viele fragen sich derzeit, was es noch für Alternativen zur Arbeit mit Skype gibt. Die HSHL-IT empfiehlt hierzu Cisco Webex Meetings. Eine Anleitung hierzu veröffentlichen wir in Kürze auf dieser Seite. Der Cisco Jabber lässt sich mit bis zu 6 Personen für Video-Telefonie nutzen.

  • Sonderregelungen Homeoffice

    Die HSHL befindet sich derzeit in einem geregelten Teilbetrieb, bei dem die Beschäftigten aus dem Homeoffice ihrer Tätigkeit nachgehen. Weitere Informationen für Beschäftigte finden sich in der FAQ-Liste des Dezernates 4 - Personal auf dem internen Public-Laufwerk.

  • Stornierung von Urlaubs- und Gleitzeitanträgen

    Gemeinsam mit den Personalräten der HSHL und der Gleichstellungsbeauftragten wurde von der Hochschule folgender Hinweis zum Thema Stornierung von Urlaubs- und Gleittagen entwickelt:

    Aktuell erreichen uns viele Stornierungen von Urlaubstagen. In der jetzigen Situation ist dies aufgrund der vielfältigen Absagen von Auslandsreisen und geplanten Urlauben auch nur zu verständlich.

    Ergänzend zu den in der derzeiten Ausnahmesituation gültigen flexiblen Regelungen zur Arbeitszeit bitte wir dabei aber folgendes zu beachten:
    Der Betrieb einer Hochschule ist saisonal sehr unterschiedlich und aktuell wäre, vor allem vor dem Hintergrund der Verschiebung der Vorlesungszeit, die reguläre Zeit, um Urlaub und Überstunden abzubauen. In der aktuellen Situation gibt es zudem große Unterschiede bei den Arbeits-Möglichkeiten im Home Office und den Anforderungen an einzelne Abteilungen. Seitens der Hochschulleitung spielt es natürlich auch eine Rolle, dass wir mit dem Wiederaufnehmen des Vorlesungsbetriebs als Hochschule handlungsfähig sein wollen und in der Lage sein wollen, Versäumtes aufzuholen, um den Studierenden eine bestmögliche Ausbildung zu bieten.

    Grundsätzlich sind (rein rechtlich) bereits beantragte und genehmigte Urlaubszeiten, die in die Zeit des Teilbetriebs fallen, auch zu nehmen. Urlaubs-Stornierungen sollten daher auf unbedingt notwendige Fälle beschränkt werden und individuell mit den Vorgesetzen abgestimmt werden. Nutzen Sie doch den schon beantragten Urlaub, wie gedacht, zu Erholungszwecken.

    Und bleiben Sie vor allem gesund.

  • Geändertes Vorgehen bei Krankmeldungen

    Für Krankheitstage sind bis auf Weiteres keine Formulare auszufüllen. Erkrankte Kolleginnen und Kollegen melden sich auf dem in ihrer Organisationseinheit üblichen Weg bei ihren Vorgesetzten krank und senden zusätzlich eine Mail über die Krankmeldung an zeit@hshl.de und nehmen zusätzlich ihre/n Vorgesetzen in cc. Weitere wichtige Informationen hierzu für Beschäftigte finden sich in der FAQ-Liste des Dezernates 4 - Personal auf dem internen Public-Laufwerk.

Lehrbeauftragte

  • Die Situation für Lehrbeauftragte

    Lehrbeauftragte sind selbstständig tätig und erhalten ein Honorar, soweit die Leistung erbracht wird. Ausfallende Lehrveranstaltungen können daher nicht vergütet werden. Wenn mit Wiederaufnahme des Vorlesungsbetriebs anstelle der Lehrveranstaltung verwendbare digitale Inhalte angeboten werden, erhalten die Lehrbeauftragten das vereinbarte Honorar, die Beurteilung der Leistung erfolgt durch die Departments und ist zu dokumentieren. Blockseminare können verschoben werden. Lehrveranstaltungen, die in der Regel wöchentlich stattfinden, können erst ab dem Zeitpunkt stattfinden, an dem allgemein die Präsenzveranstaltungen wieder aufgenommen werden. Dies ist derzeit für den 20. April vorgesehen.

    Digitale Formate, die bereits vor dem 20. April stattfinden und als Lehrveranstaltung zu beurteilen sind, werden selbstverständlich unabhängig davon vergütet.

© 2020 Hochschule Hamm-Lippstadt

Top