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3. Berliner Transferkonferenz

Wissenschaft wirksam machen - Innovationslücken schließen

Wie Transfer das Innovationsgeschehen im deutschen Mittelstand stimuliert, war zentrale Frage bei der 3. Berliner Transferkonferenz der Hochschulallianz für den Mittelstand. Die HSHL als Mitglied der Hochschulallianz wurde vor Ort durch HSHL-Präsident Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld sowie Vizepräsident für Forschung und Transfer Prof. Dr. Dieter Bryniok vertreten.

Wie Transfer das Innovationsgeschehen im deutschen Mittelstand stimuliert, war zentrale Frage bei der 3. Berliner Transferkonferenz der Hochschulallianz für den Mittelstand. Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten, welche Innovationslücken im Miteinander von Hochschulen und Wirtschaft bestehen und welche Modelle der Forschungsförderung zu ihrer Schließung erforderlich wären. Die Hochschule Hamm-Lippstadt als Mitglied der Hochschulallianz wurde vor Ort durch HSHL-Präsident Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld sowie Vizepräsident für Forschung und Transfer Prof. Dr. Dieter Bryniok vertreten.

Ziel der Innovationsstrategie der Bundesregierung ist es, Forschungsergebnisse zu identifizieren und zu verknüpfen, die über das Potenzial verfügen, zu bahnbrechenden Innovationen am Markt zu führen. Mit neuen Maßnahmen sollen deshalb Kooperationen der Hochschulen mit Wirtschaft und Gesellschaft gefördert und Innovationslücken geschlossen werden. Das Thema wurde in Berlin durch Vorträge aus verschiedenen Richtungen beleuchtet: Die Sicht der Landespolitik vertrat Ministerialdirektor Ulrich Steinbach, Amtschef des baden-württembergischen Bildungsministeriums, und den Blick der Wirtschaft vermittelten u.a. Martin Herrenknecht, Vorstandsvorsitzender der Herrenknecht AG, sowie Sarna Röser, Gründerin und Bundesvorsitzende von Die Jungen Unternehmer. Zentraler Diskussionspunkt war die Forderung nach einer Deutschen Transfergemeinschaft (DTG) analog zur für die Grundlagenforschung zuständigen Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Als Mitveranstalter der 3. Berliner Transferkonferenz fungierten der HAW Baden-Württemberg e.V., der Zusammenschluss von 21 staatlichen und drei kirchlichen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg, sowie das DUZ Medien- und Verlagshaus als Medienpartner.

Die Hochschulallianz für den Mittelstand ist ein bundesweiter Verbund von derzeit zwölf Hochschulen und versteht sich als Netzwerk zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. 2015 von zehn Hochschulen für angewandte Wissenschaften gegründet, wurde die Hochschule Hamm-Lippstadt durch einen einstimmigen Beschluss auf der Mitgliederversammlung am 7. November 2016 in Mainz als 11. Mitglied zum 1. Januar 2017 in die Allianz aufgenommen.

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