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Prozessoptimierung bei Gemüseproduzenten

HSHL-Professor unterstützt Technologiescouts

Unternehmen suchen oftmals nach neuen Ideen und Innovationen, aber im betrieblichen Alltag ist das nicht immer einfach umzusetzen. Daher stand HSHL-Professor Dr. Martin Lucas auch sofort mit Rat zur Verfügung, als er von Technologiescout Andreas Becker um Hilfe gebeten wurde. Diesmal war es der Hof Drepper, ein Iserlohner Familienbetrieb der Groß- und Einzelhandel mit regionalem Obst und Gemüse beliefert, welcher seine Lager- und Kommissionierungsprozesse optimieren wollte.

Unternehmen suchen oftmals nach neuen Ideen und Innovationen, aber im betrieblichen Alltag ist das nicht immer einfach umzusetzen. Daher stand HSHL-Professor Dr. Martin Lucas auch sofort mit Rat zur Verfügung, als er von Technologiescout Andreas Becker um Hilfe gebeten wurde. Technologiescouts aus dem Transferverbund Südwestfalen bringen durch ihr Netzwerk Praxis und Theorie miteinander in Kontakt. Diesmal war es der Hof Drepper, ein Iserlohner Familienbetrieb der Groß- und Einzelhandel mit regionalem Obst und Gemüse beliefert, welcher seine Lager- und Kommissionierungsprozesse optimieren wollte. Prof. Dr. Martin Lucas, der die Professur für Logistiksysteme an der HSHL innehat, war daher der perfekte Ansprechpartner.

Die Lebensmittelbranche ist ein besonders sensibler Bereich, wenn es darum geht, Prozesse und Lieferketten genauestens zu verfolgen und individuellen Kundenanforderungen mit unterschiedlichen Losgrößen gerecht zu werden. Ein Ansatz ist zum Beispiel eine vollständig digitale Erfassung der Wareneingänge mit der Dokumentation der zugehörigen Qualitätskontrolle. So analysierte Prof. Dr. Lucas am Hof Drepper die Prozesse der Produktion und Kommissionierung von Suppengrün-Bündeln. Zusammen wurden Vorschläge erarbeitet zur Optimierung sowohl der Arbeitsplätze als auch der Ver- und Entsorgungskonzepte der Suppengrün-Produktion.

Das Projekt wurde mit einem sogenannten Digitalisierungsgutschein des Landes NRW gefördert.

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