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Hochschule Hamm-Lippstadt

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Hochschule Hamm-Lippstadt tritt nationalem Pakt für Frauen in MINT-Berufen bei

Die Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) ist neues Mitglied im Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“. Der auf Initiative von Bundesbildungsministerin Annette Schavan 2008 gegründete Pakt hat das Ziel, mehr junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften sowie Technik (MINT) zu begeistern sowie Hochschulabsolventinnen für Karrieren in der Wirtschaft zu gewinnen. Bereits seit Anbeginn fördert die Hochschule Hamm-Lippstadt mit verschiedenen Aktivitäten die Studien- und Berufsorientierung junger Frauen in den MINT-Fächern und verzeichnet dabei einen kontinuierlich wachsenden Frauenanteil unter den Studierenden. Auch der Anteil an Professorinnen an der HSHL liegt über dem Bundesdurchschnitt in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen.

„Es ist eines unserer Ziele, die bundesweit noch immer geringe Anzahl an Frauen, die sich für ein ingenieurwissenschaftliches Studium entscheiden, zu erhöhen und gleichzeitig Frauen gezielt für erfolgreiche Karrieren in bislang männlich dominierten Bereichen auszubilden“, erklärt HSHL-Präsident Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld. Nach Aktivitäten wie einem Karriereworkshop für Studentinnen, der Einrichtung des „digitalen Hörsaals“ – um schwangeren Studentinnen oder Studierenden mit Kind die Teilnahme an Veranstaltungen von Zuhause aus zu ermöglichen –,  Gendersensibilisierungsworkshops für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der regelmäßigen Beteiligung am bundesweiten Girls Day, bei dem Schülerinnen einen Tag lang Hochschulluft schnuppern, sei der Beitritt zu „Komm, mach MINT.“ der logische nächste Schritt gewesen, so der Hochschulpräsident.

Mit der Unterzeichnung des Memorandums verpflichtet sich die HSHL für mindestens drei Jahre verschiedene Aktivitäten und Veranstaltungen zur gezielten Ansprache und Gewinnung von mehr Frauen in MINT-Berufen durchzuführen. Neben der Fortführung bestehender Aktivitäten arbeitet die Hochschule mit dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. zurzeit eine so genannte „Summer School“ aus, welche Schülerinnen praxisnah mit Hilfe von Experimenten und Übungen über das Studienangebot informieren und für ein MINT-Studium begeistern soll.
Dass die junge Hochschule mit ihren bestehenden Aktivitäten auf dem richtigen Weg ist, zeigen die Fakten: 
Insgesamt beträgt der Anteil an weiblichen Studierenden in den sechs verschiedenen ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen der HSHL zurzeit knapp 30 Prozent. Der Frauenanteil unter den Studierenden ist seit der Hochschulgründung 2009 kontinuierlich angestiegen.
Zum laufenden Wintersemester handelt es sich bei rund 30 Prozent aller Neueinschreibungen ebenfalls um Studentinnen – zehn Prozent mehr als im bundesdeutschen Durchschnitt bei ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen1. 
Mit Blick auf die eigene Belegschaft sind rund 59 Prozent des HSHL-Verwaltungspersonals und knapp 44 Prozent der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiblich. Die Anzahl der durch Frauen besetzten Professuren ist mit 19 Prozent zwar geringer, liegt aber über dem bundesweiten Durchschnitt, der in den Ingenieurwissenschaften rund neun Prozent beträgt. 
Mit der Zielsetzung mehr Mädchen und Frauen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, ist die Hochschule Hamm-Lippstadt bei „Komm, mach MINT“ in guter Gesellschaft: Von ARD über das Land Niedersachsen bis hin zur Wochenzeitung „DIE ZEIT“ sind bereits über 125 Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien dem Pakt beigetreten. Mit mehr als 1.000 Projekten ist es gelungen, bis heute insgesamt 436.800 Teilnahmen von Mädchen und jungen Frauen zu erzielen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT.“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt.
Weitere Informationen:
http://www.komm-mach-mint.de 
Das Informationsportal bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen, einer bundesweiten Projektlandkarte und dem Memorandum zum Pakt. 
Über die Hochschule Hamm-Lippstadt:
Mit der Entscheidung der nordrhein-westfälischen Landesregierung, eine neue Fachhochschule in Hamm und Lippstadt aufzubauen, wurde 2009 der Grundstein für eine Hochschule neuen Profils gelegt. Präsident Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld und Vizepräsident Karl-Heinz Sandknop haben gemeinsam mit ihrem Team praxiserfahrener Professorinnen und Professoren ein innovatives Studienangebot im Bereich der Ingenieurwissenschaften entwickelt. Derzeit werden sechs Bachelorstudiengänge angeboten, die sich durch Marktorientierung und hohen Praxisbezug auszeichnen: Biomedizinische Technologie, Energietechnik und Ressourcenoptimierung sowie Technisches Management und Marketing in Hamm. Computervisualistik und Design, Mechatronik sowie Wirtschaftsingenieurwesen in Lippstadt.
Aktuell studieren insgesamt knapp 1.900 Studierende an der Hochschule Hamm-Lippstadt. Der zurzeit im Bau befindliche Doppelcampus Hamm-Lippstadt wird insgesamt Platz für rund 4.000 Studierende in verschiedenen Bachelor- und Masterstudiengängen bieten. Mit der Errichtung der beiden Neubauten werden auch gebäudetechnisch ideale Voraussetzungen geschaffen, um Ingenieurinnen und Ingenieure für die Zukunft auszubilden.
http://www.hshl.de 

Mit der Unterzeichnung des Memorandums verpflichtet sich die HSHL für mindestens drei Jahre verschiedene Aktivitäten und Veranstaltungen zur gezielten Ansprache und Gewinnung von mehr Frauen in MINT-Berufen durchzuführen. Neben der Fortführung bestehender Aktivitäten arbeitet die Hochschule mit dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. zurzeit eine so genannte „Summer School“ aus, welche Schülerinnen praxisnah mit Hilfe von Experimenten und Übungen über das Studienangebot informieren und für ein MINT-Studium begeistern soll.

Dass die junge Hochschule mit ihren bestehenden Aktivitäten auf dem richtigen Weg ist, zeigen die Fakten: 

  • Insgesamt beträgt der Anteil an weiblichen Studierenden in den sechs verschiedenen ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen der HSHL zurzeit knapp 30 Prozent. Der Frauenanteil unter den Studierenden ist seit der Hochschulgründung 2009 kontinuierlich angestiegen.
  • Zum laufenden Wintersemester handelt es sich bei rund 30 Prozent aller Neueinschreibungen ebenfalls um Studentinnen – zehn Prozent mehr als im bundesdeutschen Durchschnitt bei ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen1. 
  • Mit Blick auf die eigene Belegschaft sind rund 59 Prozent des HSHL-Verwaltungspersonals und knapp 44 Prozent der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiblich. Die Anzahl der durch Frauen besetzten Professuren ist mit 19 Prozent zwar geringer, liegt aber über dem bundesweiten Durchschnitt, der in den Ingenieurwissenschaften rund neun Prozent beträgt. 

Mit der Zielsetzung mehr Mädchen und Frauen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, ist die Hochschule Hamm-Lippstadt bei „Komm, mach MINT“ in guter Gesellschaft: Von ARD über das Land Niedersachsen bis hin zur Wochenzeitung „DIE ZEIT“ sind bereits über 125 Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien dem Pakt beigetreten. Mit mehr als 1.000 Projekten ist es gelungen, bis heute insgesamt 436.800 Teilnahmen von Mädchen und jungen Frauen zu erzielen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT.“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt.

Das Informationsportal bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen, einer bundesweiten Projektlandkarte und dem Memorandum zum Pakt.

Über die Hochschule Hamm-Lippstadt:

 

Mit der Entscheidung der nordrhein-westfälischen Landesregierung, eine neue Fachhochschule in Hamm und Lippstadt aufzubauen, wurde 2009 der Grundstein für eine Hochschule neuen Profils gelegt. Präsident Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld und Vizepräsident Karl-Heinz Sandknop haben gemeinsam mit ihrem Team praxiserfahrener Professorinnen und Professoren ein innovatives Studienangebot im Bereich der Ingenieurswissenschaften entwickelt. Derzeit werden acht Bachelorstudiengänge angeboten, die sich durch Marktorientierung und hohen Praxisbezug auszeichnen: Biomedizinische Technologie, Energietechnik und Ressourcenoptimierung, Technisches Management und Marketing sowie Intelligent Systems Design in Hamm. Computervisualistik und Design, Mechatronik sowie Wirtschaftsingenieurwesen in Lippstadt. Am Standort Hamm wird mit Product and Asset Management der erste Masterstudiengang angeboten.

 

Aktuell studieren insgesamt rund 1.900Studierende an der Hochschule Hamm-Lippstadt. Der zurzeit im Bau befindliche Doppelcampus Hamm-Lippstadt wird insgesamt Platz für ca. 4.000 Studierende in verschiedenen Bachelor- und Masterstudiengängen bieten. Mit der Errichtung der beiden Neubauten werden auch gebäudetechnisch ideale Voraussetzungen geschaffen, um Ingenieurinnen und Ingenieure für die Zukunft auszubilden.

 

http://www.hshl.de

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