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Ein Herr sitzt auf einer Bank an der See und liest Zeitung.
Che / photocase.de

HSHL Innovation Board

Für mehr Gründertum und unternehmerisches Denken

Das Präsidium der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) hat im Rahmen seiner "Third Mission" Strategie ein in der deutschen Hochschullandschaft einmaliges 3 Säulen-Modell entwickelt, welches die Themen Digitalisierung, Intra- und Entrepreneurship entlang entscheidender Phasen der Bildungskette fokussiert.

Das Präsidium der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) hat im Rahmen seiner "Third Mission" Strategie ein in der deutschen Hochschullandschaft einmaliges 3 Säulen-Modell entwickelt, welches die Themen Digitalisierung, Intra- und Entrepreneurship entlang entscheidender Phasen der Bildungskette fokussiert. Unterstützt wird die Hochschule dabei von dem neu initiierten HSHL Innovation Board, welchem 30 renommierte Expertinnen und Experten aus Deutschland angehören. Am 6. Juli 2018 hatte das Innovation Board sein Auftakttreffen an der HSHL. Ziel ist die nachhaltige Entwicklung von mehr Gründertum, Unternehmensnachfolgen und Intrapreneurship in Westfalen.

Säule 1: ein Standort der Digitalwerkstatt für 6-14jährige Schülerinnen und Schüler in Lippstadt, um Kinder und Jugendliche spielerisch im Umgang mit digitalen Technologien zu schulen. Standortleiterin der im April 2018 eröffneten Digitalwerkstatt ist Lisa Lehnen.

Säule 2: ein eigenes Startup Teens Regionalbüro NRW für 14-19jährige Schülerinnen und Schüler an beiden Campus der Hochschule Hamm-Lippstadt. Ziel der Non-Profit Initiative Startup Teens ist es, Teenager für unternehmerisches Denken und Handeln zu begeistern.  Leiter des im März 2018 gegründeten Regionalbüros ist Jochen Heimann.

Säule 3: ein in Deutschland bislang einmaliges Gründungsnetzwerk mit entsprechender Infrastruktur für Innovative und Gründer ab 18 Jahren in Hamm und Lippstadt, das nun im Detail durch das Innovation Board entwickelt wird.

Eine erste Idee ist die Etablierung einer "Gründungsflatrate" mit verschiedenen Inhalten und Tools. Den Mittelstand in die Zukunft führen, Familienunternehmen der Zukunft gründen und digitale Talente in der Region halten und in die Region holen sind die übergeordneten Ziele.

Getreu dem Motto, dass Geld den Ideen folgt und Ideen wichtiger sind als der Standort, möchte das Innovation Board das 3 Säulen-Modell vorantreiben. "Das Modell zeigt eine besondere Form der Vernetzung von Knowhow kombiniert mit konkreten regionalen Angeboten, welches eine große Vorbildfunktion entwickeln kann und skalierbar ist", so HSHL-Präsident Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld. Neben dem Kerngeschäft der Lehre und der "Second Mission" Forschung umfasst die "Third Mission" das Engagement in die Gesellschaft und besonders die Region hinein. "Als Hochschule möchten wir Gründertum und unternehmerisches Denken auch außerhalb unseres Studienangebots fördern – dafür möchten wir von denjenigen lernen, die bereits erfolgreich unternehmerisch handeln und grundlegende Themen wie zum Beispiel die Digitalisierung aktiv gestalten."

Initiiert wurde das 3 Säulen-Modell der HSHL vom Präsidium der HSHL und Hauke Schwiezer, Mitgründer und Geschäftsführer der Non-Profit Initiative Startup Teens, der die Hochschule auch mit seinem umfangreichen Netzwerk unterstützt. "Erfolgreiche Gründerinnen und Gründer, renommierte Unternehmerinnen und Unternehmer, Vorstandsmitglieder und Medienschaffende: Im Innovation Board bündeln sich verschiedene hochkarätige Kompetenzen mit Erfahrungen auf nationaler und internationaler Ebene", erklärt Schwiezer.

In Zusammensetzung und Zielsetzung einzigartig an einer deutschen Hochschule, verknüpft das Innovation Board interdisziplinär unternehmerisches internationales Know-how mit regionalen Bedürfnissen. Um die regionale Vernetzung zu stärken, sind die Wirtschaftsförderungen aus Lippstadt, Kreis Soest, Kreis Warendorf sowie die Stadt Hamm ebenfalls im HSHL Innovation Board vertreten.

Die Gründungsmitglieder des Innovation Board sind:

© 2018 Hochschule Hamm-Lippstadt

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