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Ein Herr sitzt auf einer Bank an der See und liest Zeitung.
Che / photocase.de

Ministerin besucht HSHL

Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen besucht Hochschule Hamm-Lippstadt

Die Entwicklung der Hochschule Hamm-Lippstadt seit ihrer Gründung war zentrales Thema des Besuchs von NRW-Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen am 30. August 2018. Auf dem Campus Hamm tauschte sich die Ministerin mit dem HSHL-Präsidium aus.

Die Entwicklung der Hochschule Hamm-Lippstadt seit ihrer Gründung war zentrales Thema des Besuchs von NRW-Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen am 30. August 2018. Auf dem Campus Hamm tauschte sich die Ministerin mit dem HSHL-Präsidium aus und verschaffte sich bei einem Rundgang einen persönlichen Eindruck von dem 2014 eröffneten modernen Campus.

Kurz vor dem Beginn des neuen Wintersemesters nutzte Ministerin Pfeiffer-Poensgen die noch ruhige Vorbereitungszeit auf dem HSHL-Campus für einen knapp dreistündigen Austausch. Präsident Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld, Kanzler Karl-Heinz Sandknop, Vizepräsidentin für Studium und Lehre Prof. Susanne Lengyel sowie Vizepräsident für Forschung und Transfer Prof. Dr. Dieter Bryniok informierten die Ministerin über die neunjährige Geschichte der HSHL und ihre Besonderheiten: Praxisbezug, Interdisziplinarität wie auch Department- statt klassischer Fachbereichsstrukturen, wie sie zum Beispiel auch die neu geplante Technische Universität Nürnberg erhalten soll, standen ebenso im Fokus wie die Aktivitäten der Hochschule im Bereich Digitalisierung, beispielsweise die Entwicklung im Bereich elektronisches Prüfen. Zugleich war die Digitalisierung Schwerpunkt in der Diskussion im Zusammenhang mit der so genannten Third Mission der Hochschule in Bezug auf digitale Bildung und Ausgründungen.

Begeistert von den modernen Laboren zeigte sich Isabel Pfeiffer-Poensgen bei ihrem Rundgang durch die Gebäude mit ihren rund 17.000m² Nutzfläche. Während wissenschaftliche Mitarbeitende am digitalen Seziertisch die Möglichkeiten der praxisnahen, computergestützten Anatomielehre demonstrierten und die Ministerin sogar selbst das Skalpell anlegte, ging es im hochschuleigenen Windkanal stürmisch zu. Möglich ist dies im ca. 1.500 m² großen Technikum der HSHL, in dem mit einer Deckenhöhe von 7 Metern Großgeräte und Maschinen ihren Platz finden, die sonst nicht den Einzug in normale Laborräume und die Lehre finden. Im Windkanal führten wissenschaftliche Mitarbeitende der HSHL Messverfahren der Wärme- und Strömungstechnik vor oder gaben im Virtual Reality Labor der Hochschule Einblick in die vielseitigen Einsatzfelder virtueller Realität. So bekam Ministerin Pfeiffer-Poensgen einen praxisnahen Einblick in die HSHL-typische interdisziplinäre Zusammenarbeit der Studiengänge.

HSHL-Präsident Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld: "Wir haben uns sehr gefreut, die Ministerin an unserer Hochschule begrüßen zu dürfen und mit ihr über die vielfältigen und zukunftsträchtigen Themen sprechen zu können, die uns besonders wichtig sind, wie beispielsweise Digitalisierung und unsere Third Mission Aktivitäten."

© 2018 Hochschule Hamm-Lippstadt

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