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Ein Herr sitzt auf einer Bank an der See und liest Zeitung.
Che / photocase.de

Presse

Innovationsprojekt erhält 50.000 Euro Landesförderung

Hochschulmathematik lehren und lernen auf neuen, digitalen Wegen: Diese Idee will Prof. Dr. Katharina Best mit ihrem Projekt "Grasping Infinity" ermöglichen und wird hierfür mit Fördergeldern in Höhe von 50.000 Euro für ein Jahr unterstützt.

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DFG-Forschungsprojekt zu Morbus Parkinson gestartet

Mit DACaION ist das erste von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Forschungsprojekt an der Hochschule Hamm-Lippstadt gestartet. Das über drei Jahre mit über 276.000 Euro geförderte Forschungsvorhaben untersucht die Parkinson-Krankheit – Morbus Parkinson – und mögliche Therapieansätze der bislang unheilbaren Erkrankung. Prof. Dr. Nilima Prakash, Lehrgebiet "Angewandte Genetik und Stammzellbiologie" an der Hochschule Hamm-Lippstadt, forscht gemeinsam mit Dr. Ralf Kühn, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin, Berlin an dem Projekt.

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HSHL erhält 150.000 Euro Forschungsförderung

Zur Stärkung der anwendungsorientierten Forschung an Fachhochschulen fördert das Kultur- und Wissenschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen die Anschaffung neuer Forschungsgeräte im Rahmen des Förderprogramms FH Basis. Neuberufene Professorinnen und Professoren konnten für den Auf- und Ausbau ihrer Forschungsvorhaben Geräte beantragen. Mit insgesamt 2,45 Millionen Euro fördert das Land 39 Projektanträge, zwei davon an der Hochschule Hamm-Lippstadt. Mit je rund 75.000 Euro werden nun die Anschaffung eines Benchtop-13C-NMR-Spektrometers zur Analytik von Kunststoff-Additiven sowie die Anschaffung eines Messstandes für aktive Lastwechseltests an der HSHL ermöglicht. Die beiden neuen Geräte werden in Lehre und Forschung zum Einsatz kommen.

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EU-Forschungsprojekt "ImmunePredict"

Das Wissenschaftsministerium des Landes NRW hat zwölf Projekte bekanntgegeben, die im Rahmen des "LifeSciences.NRW" Wettbewerbs mit insgesamt 19 Millionen Euro gefördert werden sollen. Darunter ist ein Projekt unter Führung der Universität zu Köln, an dem auch die Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) beteiligt ist: "ImmunePredict". Das Forschungsprojekt, das von der Gutachtergruppe zur Förderung vorgeschlagen wurde, befasst sich mit personalisierten Therapien für Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen.

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Erste HSHL-Patentanmeldung: Flexible Testinfrastruktur für Mikrochips

Von der Fotokamera über Fahrzeuge bis hin zu komplexen Produktionsanlagen: Mikrochips befinden sich in zahlreichen technischen Geräten und ohne sie funktioniert nichts. Doch wie wird sichergestellt, dass die komplexen winzig kleinen Plättchen reibungslos funktionieren? Prof. Dr. René Krenz-Baath, Studiengangsleiter "Intelligent Systems Design" an der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL), hat im Rahmen eines Forschungsprojekts eine neuartige flexible Testinfrastruktur für Mikrochips erfunden, die genauer, kosten- und zeitsparender als bisher Tests ermöglicht – sowohl bei bereits verbauten wie auch in Betrieb befindlichen Mikrochips.

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