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Ein Herr sitzt auf einer Bank an der See und liest Zeitung.
Che / photocase.de

Virtueller Stadtrundgang Hamm entsteht

Augmented Reality ist einer der spannendsten Techniktrends der aktuellen Zeit. Jetzt soll ein interdisziplinäres Projekt von Studierenden der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) die jüngere Geschichte der Stadt Hamm zum virtuellen Leben erwecken.

Augmented Reality ist einer der spannendsten Techniktrends der aktuellen Zeit: Die New York Times oder das Einrichtungshaus IKEA experimentieren bereits mit den virtuellen Räumen, die über Smart Phones oder Virtual-Reality Brillen sichtbar gemacht werden. Jetzt soll ein interdisziplinäres Projekt von Studierenden der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) die jüngere Geschichte der Stadt Hamm zum virtuellen Leben erwecken.

Wie lässt sich der Wandel der Stadt Hamm in den letzten 50 Jahre im virtuellen Raum erzählen? Studierende der HSHL aus den Fächern Gestaltung und Informatik entwickeln gemeinsam mit Journalisten, Fotografen sowie Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Hamm ein transmediales Projekt, das Geschichten des Wandels im Stadtraum erlebbar werden lässt: Von biographischen Interviews mit Bürgerinnen und Bürgern bis hin zu virtuellen Objekten aus dem Stadtarchiv reichen die Projektideen, die die 15 Studierenden entwickelt haben. Die Videos, Bilder und Objekte wollen sie als virtuelle Objekte im Kreativ.Quartier Hamm.Mitte platzieren, wo sie dann mithilfe von Datenbrillen betrachtet werden können.

Das Projekt "Archäologie der Gegenwart" wird im Rahmen des Programms Kreativ.Quartiere Ruhr des european centre for creative economy (ecce) in Dortmund gefördert und entsteht als Partnerprojekt der Stadt Hamm, Professoren der HSHL sowie der Kölner Medien-NGO FROH! e.V. "Wir möchten die Geschichten und die Geschichte der Stadt auf neue Art und Weise transportieren," so Klaus Neuburg, Vertretungsprofessor für "Design und Konzeption" an der HSHL und Initiator des Projekts.

Für den 12.11. bis 16.11.2018 haben sich die Studierenden im neuen Co-Working-Space Work Inn Hamm eingemietet, von wo aus sie zu ausgedehnten Feldrecherchen in Archive und Wohnzimmer aufbrechen werden. Parallel arbeiten die Studierenden unter anderem aus den Studiengängen "Computervisualistik und Design" oder "Interkulturelle Wirtschaftspsychologie" an der technischen Realisierung. "Der Öffentlichkeit werden die Ergebnisse im Rahmen eines immersiven Stadtrundgangs am 1. Dezember 2018 im Kreativ.Quartier Hamm vorgestellt," so Neuburg.

© 2018 Hochschule Hamm-Lippstadt

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