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Große Wiedersehensfreude in Chongqing

Kooperation gut angelaufen

Auch in Chongqing erwartete uns die derzeit vorherrschende Wetterart, nämlich Smog. Allerdings in einer neuen Variante, denn es war ziemlich warm und zudem extrem schwül. Diese gefährliche Mischung legte meine ohnehin schon lädierten Atemwege nun völlig lahm.

Wetter in Congqing

Wetter in Chongqing

Und noch etwas anderes hatten wir schon mal irgendwo gehört bzw. gelesen: nachdem wir am Flughafen von Alex, einem Mitarbeiter der Universität abgeholt worden waren und nach gut einer Stunde Fahrzeit im Hotel eingecheckt hatten, trafen wir uns gleich darauf zum Essen. Es ging in ein Restaurant, in dem auf unserem Tisch ein Topf schon fröhlich vor sich hin köchelte… Und siehe da, als nach kurzer Zeit das Geheimnis gelüftet wurde, waren wir auch an diesem unserem ersten Abend in Chongqing zu einer Entensuppe am Stück eingeladen. Näheres zu dieser traditionellen Speise ist dem Blog unserer China-Studierenden zu entnehmen!

Am nächsten Tag wurden wir vom Hotel abgeholt und zur nahegelegenen Universität gebracht. Was sich für uns von weitem zunächst wie die üblichen Parteibanner aussah, entpuppte sich zu unserer großen Überraschung und Freude als riesige Willkommensbanner, die unseren Besuch ankündigten und auf denen sogar mein Name stand. Gott sei Dank las ihn unsere Dolmetscherin, sonst wäre ich wahrscheinlich dran vorbeigelaufen.

Willkommen in Congqing

Willkommen in Chongqing

Willkommen Prof. Zeppenfeld

Willkommen Prof. Zeppenfeld

Alles in allem ein beindruckender Empfang, der sich dann in einem Rundgang über den Campus fortsetzte. Dieser ist vier Jahre alt und, wie immer in China, ziemlich riesig. Über eine noch einmal so große Erweiterung wird nicht nur nachgedacht, sondern die Bagger sind schon zu sehen.

Die feierliche Vertragsunterzeichnung und die jeweiligen Ansprachen erfolgten nach der gleichen Vorgehensweise wie in Shanxi und beide Präsidenten sind zuversichtlich, die Partnerschaft weiter mit Leben zu füllen, zumal sie ja von unserer Seite schon mit solchem gefüllt ist.

Vertragsunterzeichnung

Vertragsunterzeichnung

Kurz nach der Vertragsunterzeichnung war es dann auch endlich soweit: wir konnten uns mit unseren fünf Studierenden treffen. Es war ein schönes Wiedersehen und es gab sehr viel zu erzählen und zu berichten, was im nächsten Blog dann vertieft werden soll.

Freudiges Wiedersehen mit unseren Studierenden

Freudiges Wiedersehen mit unseren Studierenden

Nach einem gemeinsamen Mittagessen kam es dann zu einem weiteren Highlight, als nämlich Herr Dr. Scholten, Mitreisender, Initiator und Organisator unserer chinesischen Partnerschaften, von der Universität eine Gastprofessur verliehen bekam. Das hat uns alle sehr gefreut.

Verleihung der Gastprofessur an Dr. Scholten

Verleihung der Gastprofessur an Dr. Scholten

Im Anschluss an diese Verleihung durfte ich dann noch in einem Kurzvortrag die Hochschule Hamm-Lippstadt ca. 300 Erstsemestern vorstellen und anschließend Frage beantworten. Ich hatte so den Eindruck, dass wir alle zu einem Austausch motivieren konnten, wenn dies überhaupt zu motivieren war.

Den nächsten Tag konnten wir noch mit unseren Studierenden, die sich für meine Begriffe hier schon sehr gut eingelebt haben und sich prächtig mit den Gegebenheiten des Alltags auseinandersetzen, in der Innenstadt von Chongqing, der mit ca. 35 Millionen Einwohnern derzeit größten Stadt der Welt, verbringen, bis es dann "Auf Wiedersehen" hieß und wir zum Flughafen zu unserem Flug nach Beijing aufbrechen mussten.

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