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HSHL-Student begeistert mit Vortrag bei innogy SE-Hochschuldialog

Blockchain-Demonstrator für Fotovoltaik

Malte Stomberg hat im Sommer 2018 erfolgreich sein Studium "Energietechnik und Ressourcenoptimierung" an der HSHL abgeschlossen. In seiner Bachelorarbeit, betreut von den Professoren Torsten Cziesla und Alexander Stuckenholz, setzte er sich mit der Blockchain-Technologie auseinander und entwickelte einen Blockchain-Demonstrator.

Malte Stomberg hat im Sommer 2018 erfolgreich sein Studium "Energietechnik und Ressourcenoptimierung" an der Hochschule Hamm-Lippstadt abgeschlossen. In seiner Bachelorarbeit, betreut von den Professoren Torsten Cziesla und Alexander Stuckenholz, setzte er sich mit der Blockchain-Technologie auseinander und entwickelte einen Blockchain-Demonstrator, um die digitale Interaktion zwischen einem Solarmodul, das Strom erzeugt, und einem fiktiven Kunden, der den Strom verbraucht, zu demonstrieren. Jetzt begeisterte der Alumni der ETR mit der Vorstellung seiner Arbeit auch ein größeres Publikum beim Hochschuldialog der innogy SE, Essen, einem Veranstaltungsformat zum Austausch zwischen Energiewirtschaft und Wissenschaft.

"Die Idee entsprang im Kontext unserer Aktivitäten zum Ausbau unseres Forschungsthemenfeldes "Energiewende und Systemtransformation" und zielte darauf ab, den mitunter zu beobachtenden Hype rund herum um die Blockchain, der man bekanntlich disruptives Potenzial für viele Wirtschaftsbereiche nachsagt, zu beleuchten – und vor allem einfach einmal eine typische energietechnische Applikation wie die Kennzeichnung von Solarstrom mittels Blockchain abzubilden“, so der Studiengangsleiter "Energietechnik und Ressourcenoptimierung" Prof. Cziesla.  Der Verantwortliche für den Schwerpunktbereich "Energieinformatik", Prof. Stuckenholz, fügte erfreut hinzu: "Letztlich zeigte Herr Stomberg durch seine Arbeit auf, dass man gerade im Kontext mit den Veränderungsdynamiken der anbrechenden Epoche des digitalen Energiezeitalters am besten dadurch Schritt halten kann, wenn man als Unternehmen der Energiebranche sich mit den vielleicht komplex anmutenden, aber vor allem auch von hohem Innovationspotenzial gekennzeichneten neuen Technologien auseinandersetzt, diese zu verstehen lernt und für eigene Zwecke zur Anwendung bringt". Dies war auch elementarer Gegenstand der Diskussion beim Hochschuldialog in Essen. "Insofern freuen wir uns, wenn Marktakteure das für sich auch so erkennen – und sich bestrebt zeigen, das vielfältig vorhandene Knowhow der Hochschule für entsprechende Entwicklungsprojekte einzubinden", ergänzte Cziesla. Personalverantwortlicher Wilfried Fourné  vom Veranstalter innogy SE war ebenfalls beeindruckt - und gab den HSHL-Professoren mit auf den Weg, dass HSHL-Studierende sich immer gerne an ihn wenden können in Sachen Praktika bzw. studentische Arbeiten.

Weitere Einzelheiten zu dieser Arbeit der HSHL-Forschergruppe werden auch in einem Fachartikel der Novemberausgabe in der Zeitschrift BWK vom VDI-Verlag nachzulesen sein.

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