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Jugendliche lernen beim "Tag der Energie" HSHL kennen

Wie steht es um Klimaschutz und Stromwende?

125 Schülerinnen und Schüler aus dem Kreis Unna machten sich beim "Tag der Energie", auf eine Reise durch die Region. Dabei besuchten die Jugendlichen auch die HSHL.

Klar, der Strom kommt aus der Steckdose. Aber wie kommt er dahin? 125 Schülerinnen und Schüler aus dem Kreis Unna machten sich beim "Tag der Energie", der im Rahmen der TalentTage Ruhr von der Wirtschaftsförderung Kreis Unna (WFG) organisiert wurde, auf eine Reise durch die Region, um dieser Frage nachzugehen. Neben lokalen energieerzeugenden Unternehmen besuchten die Jugendlichen auch die Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL).

"Die "Fridays for Future"-Bewegung zeigt, dass junge Leute sich massiv für die Energiewende interessieren und engagieren. Doch wie die Stromerzeugung vor Ort aussieht und welche beruflichen Möglichkeiten es im Energiesektor gibt, ist vielen völlig unbekannt", sagt Julian Pflichtenhöfer von der WFG und Organisator der Veranstaltung, die am 19. September stattfand.

Wie Kohle, Wasser und Sonne zur Energiegewinnung genutzt werden, aber auch Müll oder Mais, erfuhren die Teilnehmenden am Vormittag bei verschiedenen Energieerzeugern. Aufgeteilt in vier Gruppen ging es für die Jugendlichen unter fachkundiger Begleitung zur Biogasanlage und dem Stadthafen der Stadtwerke Lünen, zum Trianel Kohlekraftwerk in Lünen, zur Müllverbrennungsanlage Hamm und zum Wasserwerk der Stadtwerke Fröndenberg.

Spannend wurde es dann noch einmal am Nachmittag an der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL). Hier nahmen die Schülerinnen und Schüler an einer Probevorlesung des Studiengangs "Energietechnik und Ressourcenoptimierung" teil. Darüber hinaus wurden in den Laboren der Hochschule verschiedene Experimente rund um das Thema Energie durchgeführt. "Angesichts der gegenwärtigen Diskussionen in der Gesellschaft erscheint es umso dringlicher, jungen Menschen das Rüstzeug mit auf den Weg zu geben, dem Klimawandel aktiv, kompetent und lösungsorientiert zu begegnen – und ihnen überdies den Weg in eine berufliche Zukunft zu ebnen, die einem ein Leben lang vielfältige, spannende und gesellschaftlich wertvolle Jobperspektiven ermöglicht. Genau hierfür bilden wir mit unserem Studiengang Energietechnik und Ressourcenoptimierung aus", erklärt HSHL-Studiengangsleiter Prof. Dr. Torsten Cziesla.

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