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Hochschule Hamm-Lippstadt

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Austausch mit dem Alpenland

Besuch an der FH Wiener Neustadt und FH Salzburg

Gerade aus Polen zurück, saßen wir nur ein paar Tage später schon wieder im Flieger. Diesmal in Richtung Österreich zu unserer Partnerhochschule FH Wiener Neustadt. Diese Hochschule ist die erste Fachhochschule in Österreich und wurde 1994 gegründet. Auch hier gibt es verschiedene Campus: Wiener Neustadt, Tulln und Wieselburg. Am ersten Tag in Wiener Neustadt konnten wir uns davon überzeugen, dass der Partner, den wir bisher nur vom Telefon und durch die Website kannten, uns sehr ähnlich ist in seiner fachlichen Ausrichtung und Philosophie. Für mich persönlich ist es immer wieder bemerkenswert zu erfahren, wie viele ausländische Kooperationspartner Hochschulen haben, die schon einige Jahre älter sind als die HSHL. Über 100 hat allein die Fachhochschule in Wiener Neustadt. Eine tolle Auswahl für die Studierenden, aber auch eine Menge Arbeit in der Betreuung der einzelnen Partner. Da bin ich gespannt, wo die Reise der HSHL noch hingehen wird!

Freuen sich über die zukünftige Zusammenarbeit: Daniela Wagner, Leiterin des International Office an der FH Wiener Neustadt, Britta Morzick, Leiterin des International Office der HSHL, Präsident Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld, Türkan Hildebrand, persönliche Referentin des Präsidenten, Bettina Lichtenwörther, International Office der FH Wiener Neustadt

Gute Perspektiven für Studierende der "Biomedizinischen Technologie"

Am zweiten Tag waren wir dann zu Besuch in Tulln, wo der Studiengang Biotechnische Verfahren angesiedelt ist, mit dem wir derzeit im ERASMUS-Programm zusammenarbeiten. Die Studiengangsleiterinnen, Prof. Dr. Lara Tickenbrock auf Hammer Seite und Frau Prof. Birgit Herbinger auf Tullner Seite, hatte hier die Gelegenheit, sich persönlich kennenzulernen und die zukünftige Kooperation auszuarbeiten. Zunächst einmal haben unsere Studierenden die Möglichkeit, ihr Auslandssemester in Tulln zu verbringen. Aber auch über gemeinsame Projekte wurde schon diskutiert. Das Spannende am Standort Tulln: In den letzten Jahren, mit der Gründung des Campus, haben sich viele Firmen und Institute dort angesiedelt, die im Bereich Biomedizin forschen und arbeiten. Hier bieten sich sicherlich auch Möglichkeiten für unsere Studierende, Praxisserfahrung zu sammeln. Der große Vorteil am Auslandssemester in Österreich: Die Kurse laufen auf Deutsch, so dass es keine Verständigungsprobleme gibt. Die Nähe zu Wien ist sicherlich ein weiterer Pluspunkt, der einen Aufenthalt in Tulln lohnenswert macht. Wir sind gespannt, ob das Angebot bei unseren Studierenden ankommt und wie sich die Zusammenarbeit entwickelt.

Salzburg als Ziel für die Computervisualisten

Am letzten Tag unseres Besuchs im Nachbarland waren wir zu Gast an der Fachhochschule Salzburg. Die neuen und modernen Gebäude haben unsere Vorfreude auf die eigenen Neubauten der HSHL noch weiter erhöht. Die FH Salzburg besitzt für ihren Studiengang MultiMediaArt ein eigenes Filmstudio, ein Aufnahmestudio und einen Technikverleih für Kameras und weiteres Equipment. So werden die Studierenden aktiv dazu angeregt, eigene Ideen zu entwickeln und künstlerisch umzusetzen. Der Studiengang MultiMediaTechnologie vermittelt dann die notwendigen technischen Fähigkeiten zum Umsetzen der Ideen. An der HSHL sind im Studiengang "Computervisualistik und Design" beide Bereiche in einem Studiengang verschmolzen, was in Salzburg zu großem Interesse an einer Kooperation geführt hat. Auch hier mussten wir feststellen: Unsere interdisziplinären Studiengänge sind am Puls der Zeit und erregen auch im Ausland viel Interesse! Die nächsten Schritte werden die offizielle Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung sein sowie die Diskussion darüber, in welchen Studiengängen die Zusammenarbeit sinnvoll ist und wie sie gestaltet werden kann. Ich für meinen Teil hoffe, dass ich im nächsten Jahr unseren Studierenden auch die Fachhochschule Salzburg als Zielort für das Praxissemester anbieten kann. Drückt die Daumen!

Ausblick Juni: Und ab geht’s in die Türkei, zu unserem Partner in Afyon.

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