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Sawasdee und Kop Khun Ka

Willkommen im Land des Lächelns

Was seit letztem Juni geplant wurde und mit einem Kennenlernen bei einer Tagung in Berlin begann, wurde jetzt endlich in die Tat umgesetzt: Eine Delegation der HSHL reiste nach Thailand, und so kann die Hochschule nun zwei weitere ausländische Hochschulpartner in ihrem internationalen Netzwerk begrüßen.

Die Nr. 1 in Thailand

Nach der Ankunft in der Millionenmetropole Bangkok, die uns mit Temperaturen um 32 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von sicher 85% begrüßte, startete unsere Delegation - bestehend aus Prof. Dr. Zeppenfeld, seiner Referentin Türkan Hildebrand und mir - zum Besuch an der Mahidol University. Die Uni gehört zu den Besten des Landes und liegt im Umland von Bangkok.

Millionenmetropole Bangkok: ein spannendes Ziel für ein Auslandssemester

Nach einer Diskussion über fachliche Gemeinsamkeiten unserer Hochschulen, von denen es viele gibt, ging es mit der hochschuleigenen "Bimmelbahn" zur Campustour. Über das Gefährt waren wir mehr als froh, da die Hitze jeden Gang zu einer schweißtreibenden Angelegenheit gemacht hätte. Der Hauptcampus ist riesig: Die Studierenden haben ein eigenes Gebäude für ihr Selbststudium, in dem auch die Bibliothek untergebracht ist. Es gibt verschiedene Cafeterien sowie Restaurants, umgeben von Wald, aber dennoch mitten auf dem Campus.

Während unserer Tour trafen wir viele Studierende und konnten uns davon überzeugen, dass sie hervorragend Englisch sprechen. Sie nutzten jede Möglichkeit, uns stolz ihre Hochschule zu zeigen. Die Mahidol Universität hat ein International College, in dem sie Studiengänge auf Englisch anbietet, so dass sich hier für unsere Studierende vielfältige Möglichkeiten für ein Auslandssemester ergeben.

We are CAMT!

Als nächstes Reiseziel folgte die Chiang Mai University. Die Stadt ist als "Rose des Nordens" bekannt und nicht nur bei Backpackern beliebt. An der Hochschule wurden wir vom Dekan des "College of Arts, Multimedia and Technology" (CAMT), Prof. Pitipong Yodmongkol, empfangen und zum Mittagessen in ein Waldrestaurant geführt, das neben dem Unigelände und dem angrenzenden Zoo liegt. Bis auf die allgegenwärtigen Geckos und einen Pfau haben wir aber leider keine Tiere entdecken können.

In den folgenden Präsentationen haben wir viele Gemeinsamkeiten zwischen unserem Studiengang Computervisualistik und Design und den Angeboten des College gefunden. Großartig ist auch das Angebot, unsere Studierende vor Ort in Firmenpraktika zu vermitteln. Um dem Wunsch für eine zukünftige Zusammenarbeit Ausdruck zu verleihen, unterzeichneten die Präsidenten beider Hochschulen unter einem großen Transparent, das unsere Logos, Namen und das Datum des Tages anzeigte, einen Letter of Intent.

Feierliche Signing Ceremony in Chiang Mai

Am Abend führte uns Prof. Pitipong mit seiner Kollegin auf den bekannten Nachtmarkt in Chiang Mai, wo wir typisch thailändisch zu Abend aßen. Krönender Abschluss des Aufenthalts war für mich die Fahrt mit dem Hotelfahrstuhl und einer Gruppe Koreaner, die mich zunächst fragten, ob mir die Stadt gefalle, und dann anfingen, den „Gangnam Style“ zu singen.

Abstecher nach Malaysia oder: Have you seen the monkey?

Da wir mit der Universiti Utara Malaysia seit kurzem auch eine Partnerhochschule in Malaysia haben, hatten wir uns vorgenommen, auch diese zu besuchen. Hier durften wir dann noch einmal die große Gastfreundschaft unserer asiatischen Partner erfahren, die uns von der Abholung vom Flughafen bis zum letzten Abendessen allzeit begleiteten und sich viel Mühe gaben, damit wir in der kurzen Zeit viel von der Hochschule, aber auch vom Land kennenlernen konnten.

Großes Empfangskomittee in Malaysia

Die Hochschule liegt eingebettet in eine wunderschöne Naturlandschaft mit Hügeln und Wäldern und bietet den Studierenden alle Einrichtungen, die sie zum täglichen Leben brauchen, und noch viel mehr: Auf dem Campus gibt es ein eigenes Hotel für Gäste, eine Kartbahn, einen Golfplatz, Reitpferde, Schwimmbad und ein Rehgehege. Mit Alor Setar liegt die nächste Stadt allerdings auch etwa 50 km entfernt. Wir haben nur eine Sache vermisst: die versprochenen wilden Affen, die den Campus regelmäßig besuchen sollen, ließen sich nicht hervorlocken.

Improve your English in Asia: Yes, you can!

Um mit einem kurzen Fazit zu enden: Studierende, die ins Ausland möchten, sollten Thailand und Malaysia mit in ihre Auswahl einbeziehen, auch wenn sie hauptsächlich ihr Englisch verbessern möchten. An unseren neuen Partnerhochschulen laufen die Studienprogramme in Teilen oder sogar ganz auf Englisch ab, und wir konnten uns davon überzeugen, dass unsere Ansprechpartnerinnen und -partner vor Ort, aber auch die Studierenden die Sprache sehr gut beherrschen. So bietet der Aufenthalt in Asien viele Vorteile: Niedrige Lebenshaltungskosten, englischsprachiger Unterricht, Leben in einer zurückhaltenden, überaus freundlichen Kultur, gutes Essen und vier bis sechs Monate in einer fremden und exotischen Welt, die man so schnell nicht vergessen wird.

Weitere Informationen zu den neuen Kooperationen, die nun im Detail ausgeformt werden müssen, erhalten Studierende im International Office.

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