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Hochschule Hamm-Lippstadt

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Hochschule unterstützt junge Gründerinnen und Gründer im StartUP.InnoLab

Im Wettbewerb des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) zur Auswahl der regionalen START-UP-Innovationslabore NRW hat eine unabhängige Jury Ende Februar fünf Projekte zur Förderung empfohlen, darunter auch ein Projekt mit Beteiligung der Hochschule Hamm-Lippstadt. Die Innovationslabore sollen Gründerinnen und Gründer technologie- und wissensbasierter Unternehmen sowie junge Start-ups ein Jahr lang dabei unterstützen, ihre Geschäftsidee vorzubereiten, umzusetzen und erfolgreich an den Markt zu bringen. Für die ausgewählten Vorhaben aus den Regionen Münsterland, Ostwestfalen-Lippe, Südwestfalen, Rhein-Ruhr und westfälisches Ruhrgebiet werden insgesamt bis zu 4,3 Millionen Euro aus Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bereitgestellt.

Das Projekt, an dem die HSHL beteiligt ist, ist das sogenannte "StartUP.InnoLab – Westfälisches Ruhrgebiet". Über 36 Monate lang werden innovative Teams von einem Verbund aus der Technischen Universität Dortmund, der Fachhochschule Dortmund, der Hochschule Hamm-Lippstadt, der Wirtschaftsförderung Dortmund, dem Technologiezentrum Dortmund und weiteren, insgesamt 14 assoziierten Partnern intensiv begleitet.

Durch das "StartUP.lnnoLab" werden hochinnovative Vorhaben bei der Gründung und dem Unternehmenswachstum unterstützt. Die Teams profitieren dabei von den langjährigen Erfahrungen aller Beteiligten.  Das Projekt gliedert sich in verschiedene Arbeitspakete, eines davon ist das Paket "Finanzierung", das vollständig durch die Hochschule Hamm-Lippstadt abgebildet wird. Dieses Arbeitspaket verfolgt den Aufbau einer nachhaltigen Unterstützungsstruktur im Bereich Finanzierung, insbesondere in der Wachstumsphase und ist natürlich in die weiteren Arbeitspakete, wie beispielsweise "Coaching und Mentoring" oder "Innovations- und Geschäftsstellenakademie" involviert.

An der HSHL wird das Projekt federführend durch Prof. Dr. Heiko Kopf, Professor für "Physik, Technologie- und Innovationsmanagement" sowie das Zentrum für Forschungsmanagement (ZfF) der HSHL betreut. Anja Richter, Geschäftsführerin des ZfF, ist sich sicher, dass das Projekt auch über den Zeitraum von 36 Monaten hinaus seine Wirkung entfalten wird: "Das Projekt definiert sich über konkrete qualitative und quantitative Meilensteine, die einen hohen Beitrag zur Innovationsstrategie des Landes NRW leisten und deutlich über den Projektzeitraum hinauswirken."

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