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Starke Forschung Chemie.NRW: Land unterstützt Hochschule Hamm-Lippstadt bei der Einwerbung von Drittmitteln

Anträge für große Verbundvorhaben sind zeitaufwändig und müssen zwischen den Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Wissenschaftlern koordiniert werden. Um Anträge für große Verbundvorhaben entsprechend vorzubereiten und damit die Förderchancen zu erhöhen, fördert das Land nun mehrere Projekte, darunter auch ein Projekt der Hochschule Hamm-Lippstadt.

Das HSHL-Projekt unter Leitung von Prof. Dr. Jörg Meyer soll die Eignung von Biopolymeren für die Anwendung in optischen Systemen untersuchen. Die Fördermittel des Landes in Höhe von rund 15.000 Euro ermöglichen die Koordinierung eines entsprechenden Verbundprojektes zwischen der HSHL, dem Lehrstuhl für Physikalische Chemie der Universität Paderborn und dem Unternehmen Corbion Purac. Der Start des Verbundvorhabens ist für 2018 geplant.

"Wir freuen uns sehr, dass wir an dieser Stelle Unterstützung für die sehr aufwändige administrative Arbeit im Rahmen eines solchen Verbundprojektes erhalten", so der wissenschaftliche Mitarbeiter der HSHL Kurt Weigelt, der die Projektkoordination übernimmt. Anja Richter, Geschäftsführerin des Zentrums für Forschungsmanagement an der HSHL ergänzt: "Gerade an Fachhochschulen sind die Ressourcen für das Einwerben von für die Forschungsarbeit dringend benötigten Drittmitteln gering. Die Fördermittel des Landes eröffnen uns hierbei neue Möglichkeiten."

Die ganze Pressemitteilung des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung ist hier zu finden.

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