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Hochschule Hamm-Lippstadt

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Übersicht

Einleben leicht gemacht in Afyon

Guten Morgen, Tag oder auch Abend an euch alle,

wie viele von euch bereits wissen, verbringen einige Studenten unserer Hochschule gerade ihr fünftes Semester im Ausland und suchen dort die Herrausforderung. Und auch ich habe mich in die Ferne begeben, genauer gesagt ins türkische Afyon, einer  rund 180.000 Einwohner zählenden Stadt 250 km südwestlich von Ankara. Meine ersten und weiteren Eindrücke möchte ich gerne mit euch teilen. Ich hoffe also, dass ihr euch die Zeit nehmt und auch weiter lest.

Viel Spaß mit meinem Blog!

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"Study Abroad" in Kanada!

Nach gefühlten drei Jahren Planung, 1000 E-Mails und unzähligen Telefonaten haben wir – drei Studierende im 5. Semester "Energietechnik und Ressourcenoptimierung", es endlich geschafft: Wir verbringen ein Semester in Kanada! Mit einer kleinen Verspätung und nach sieben Flugstunden landeten wir drei am 30.8.2012 schließlich in Halifax an der kanadischen Ostküste in der Provinz Nova Scotia. Von hier aus soll es dann weiter gehen zu unserem eigentlichen Ziel: Sydney, ganz im Osten von Nova Scotia auf der Insel Cape Breton.

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Ein erlebnisreicher Abschied aus China

China ist nicht nur Chongqing, und mit Beginn der Semesterferien starteten Peter Swietek und ich daher eine Rundreise durch das Land der Mitte: Shanghai und Peking standen auf unserem Touristenprogramm. In Shanghai stellte sich direkt während der Taxifahrt vom Flughafen zum Hostel das erste  "Aha-Erlebnis" ein. Die Skyline der Stadt kann ich sonst nur aus Filmen oder von Fotos, und so ist mir spontan die Kinnlade heruntergeklappt. Dass es bereits etwa acht Uhr und somit eigentlich dunkel war, ist uns aufgrund einer totalen Lichtüberreizung gar nicht weiter aufgefallen.  Überall befinden sich riesige Leuchtreklametafeln, jedes Hochhaus ist in irgendeiner Form mit funkelnden LED-Lichtern oder mit übergroßen Bildschirmen ausgestattet,  die kitschige Werbesendungen zeigen. Sicher nicht jedermanns Geschmack, aber dennoch beeindruckend.

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Auf Exkursion in Chongqing

So ein Auslandssemester ist anstrengend… Immer ist irgendwas los, da kommt man kaum zum Schreiben. Aber wir haben viel erlebt, über das es zu erzählen lohnt – deshalb will ich an dieser Stelle nochmal von ein paar Highlights berichten.

Wir hatten uns in China spätestens nach zwei Monaten eingelebt. Das Bestellen von lokalen Spezialitäten und der Smalltalk im Chongqinger Dialekt mit dem Taxifahrer wurden zur Selbstverständlichkeit. So war es auch kein Problem, uns auf eigene Faust und ohne Begleitung aus unserem sicheren Hafen der Universität in Hechuan heraus zu wagen. Zwar nur in einen anderen Stadtteil, doch das bedeutet in Chongquing, der größten Stadt der Welt, mitunter eine Strecke von 80 Kilometern zurück zu legen.

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Energie managen im Praxissemester

Vom Hörsaal ins Unternehmen und wieder zurück: die fünfmonatige Praxisphase, die ich in meinem Studium "Energietechnik und Ressourcenoptimierung" im Wintersemester 2011/2012 absolviert habe, neigt sich dem Ende zu, und die Zeit ist wie im Flug vergangen. Bald heißt es wieder büffeln für die Vorlesungen, bzw. tippen für die Projektarbeit. Aber frei nach dem Motto "niemals geht man so ganz" werde ich auch nach der Rückkehr auf denCampus weiter in dem Unternehmen arbeiten, in dem ich mein Praktikum verbracht habe. Ich hatte nämlich das Glück, ein spannendes Thema zu finden, dem ich mich in meiner Projektarbeit widmen kann.

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Freizeitvergnügen in China

Die Zeit in China vergeht wie im Flug - es wird mal wieder Zeit für einen kleinen Rückblick über die Ereignisse der letzten Wochen. Dabei wollen wir auch einen Blick auf die folgende Frage werfen: Was macht der Chinese eigentlich so in seiner Freizeit?

Der 1. Oktober ist in China Nationalfeiertag. An diesem Tag im Jahr 1949 wurde die Volksrepublik China von Mao Zedong ausgerufen, dem Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas. In der Hauptstadt Peking findet aus diesem Anlass eine Flaggenzeremonie auf dem Tian'anmen Platz statt, der auch als Platz des himmlischen Friedens bekannt ist. Auch in Chongqing zog eine kleine Parade mit Fahnen und Pauken durch die Straßen. Aber wie es mit Feiertagen so ist – sie bedeuten vor allem eins: Urlaub. Die Chinesen haben sogar gleich zwei Tage frei. Und was machen die meisten Chinesen an Urlaubstagen? Natürlich, sie reisen mit ihren Familien und Freunden. So lud auch unser Betreuer Alex uns ein, einen zweitägigen Ausflug mit ihm und 40 weiteren Chinesen zu unternehmen.

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Big City Life

Die ersten vier Wochen China liegen hinter uns – es wird Zeit für einen Bericht, wie es uns ergangen ist. Nach mehr oder weniger tränenreichem Abschied am Hammer Bahnhof ging es los nach Düsseldorf und von dort mit dem Flieger über Umwege nach Chongqing. Schlaflose 19 Stunden später verließen wir das Flugzeug und wurden von runden 40 °C und gefühlten 100 % Luftfeuchtigkeit empfangen. Alex, unser chinesischer Ansprechpartner, und sein Fahrer erwarteten uns schon. Die Fahrt im Bulli zur Universität als abenteuerlich zu bezeichnen, wäre untertrieben: Das Einzige, was auf chinesischen Straßen gilt, ist die Klang- und die Lichthupe. Wer sie benutzt, darf alles: rechts überholen, links überholen – egal.

Die erste Mahlzeit: Entensuppe am Stück

So eine Fahrt macht hungrig, wir hielten an, um uns zu stärken. Alex bestellte für uns Entensuppe: In der Mitte ein Topf mit Suppe und zwei Enten (Kopf und Füße waren noch vorhanden), dann warf man ganz viel Gemüse und andere unbekannten Lebensmittel herein, 10 Minuten kochen lassen und fertig war die erste Mahlzeit in China. Man muss sagen, es war eigentlich ziemlich lecker, aber natürlich wie fast alles andere hier sehr scharf

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Fit werden für China

Getting ready for China: Vor dem Start unseres Auslandssemesters haben wir auf vielfältige Weise versucht, dem Kulturschock vorzubeugen. Auf dem Programm standen nicht nur Sprachkurse bei der Volkshochschule, um wenigstens "Bitte" und "Danke" in der Landessprache sagen zu können, sondern auch Freizeitprogramm mit "echten" Chinesen: An der Uni Duisburg-Essen haben wir einige Studenten aus dem Reich der Mitte in Deutsch unterrichtet und wollten ihnen neben der Sprache auch die deutsche Kultur näher bringen.

Also, was zeigt man Chinesen hier im Ruhrpott? Das Schalke-Stadion in Gelsenkirchen? Typisches Essen wie die bekannte "Manta Platte"? Nach langem hin und her beschlossen wir folgendes Programm: Erstens einen Besuch im Zoo. Zweitens einen Ausflug in den Maximilian Park in Hamm mit einer anschließenden Führung durch unsere Hochschule. Drittens eine Partie Bowling.

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Energie für Milliarden

Warum eigentlich ausgerechnet China? Diese Frage wurde mir oft gestellt, als ich mich für ein Auslandssemester in Chongqing entschieden hatte. Für mich gibt es da verschiedene Gründe: Unser westliches Bild von China ist durchwoben von Vorurteilen und einseitiger Berichterstattung. Die großen Zeitschriften und Magazine befassen sich in Bezug auf China meistens mit Berichten über das unerbittliche kommunistische Regime, den rasanten wirtschaftlichen Aufschwung oder drucken Bilder von riesigen Städten ab, die in Smog zu versinken scheinen. Über das alltägliche Leben, Umgangsformen und Kultur wird eher selten berichtet. Mein Hauptziel für das Auslandssemester ist es daher, mir ein eigenes Bild vom chinesischen Alltag zu verschaffen.

Besonders gespannt bin ich auf die chinesische Kultur, die zu den ältesten der Welt zählt. Ein Hauptaspekt des chinesischen Zusammenlebens ist das Konzept des Gesichts (chin.: miànzi). Grob erklärt besagt es, dass jeder über ein Gesicht verfügt (vielleicht übersetzbar mit Ehre oder sozialem Ruf) und dieses zu wahren ist. Die Gefahr, das Gesicht zu verlieren besteht dann, wenn ein Fehler gemacht wird (z.B. eine falsche Entscheidung im Berufsalltag oder unfreundliches Verhalten gegenüber anderen) und eine andere Person diesen Fehler aufdeckt. Sein Gesicht zu wahren ist ungemein wichtig, da bei Verlust auch der Verlust der sozialen Zugehörigkeit droht.

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Auf nach China: Ich packe meinen Koffer und nehme mit...

Kurz vorab: Allen Studierenden, die sich vorstellen können ein Semester im Ausland zu studieren, gebe ich folgenden Rat: Fangt früh genug mit der Organisation an! „Früh Genug“ bedeutet ungefähr ein Jahr bevor ihr ins Ausland gehen wollt. Denn während der Vorbereitungszeit muss man natürlich auch weiter studieren, lernen und die Prüfungen bestehen – und Hektik ist hier nicht von Vorteil.

Ich werde mein Auslandssemester in China verbringen: Fünf Monate lang, bis Ende Januar 2012, ist die Mega-Metropole Chongqing mit fast 32 Millionen Einwohnern meine Heimat. Morgen sitzen wir schon im Flieger. Über den fernen Osten wusste ich bisher persönlich wenig. Als Frau Morzick aus dem International Office uns jedoch von der Möglichkeit erzählt hat, an der "Chongqing University of Posts and Telecommunications" zu studieren, haben meine Kommilitonen und ich sehr spontan entschieden, uns auf dieses Abenteuer einzulassen.

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