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Hochschule Hamm-Lippstadt

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Übersicht

Erste Lehrveranstaltungen an der CQUPT in Chongqing

Endlich ist es so weit: Unsere ersten Lehrveranstaltungen an der University of Posts and Telecommunications in Chongqing (CQUPT), mit der wir ein Double-Degree-Programm im Studiengang "Mechatronik" aufbauen. Die ersten zehn Studierenden in diesem Programm mit unserer chinesischen Partneruniversität sind bereits im vierten Semester.

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Internationaler Studierendenaustausch im Sommercamp

Hallo, mein Name ist Xiangyan Haasner. Ich bin eine chinesische Studentin im 6. Semester Wirtschaftsingenieurwesen, Schwerpunkt Technischer Einkauf, an der Hochschule Hamm-Lippstadt. Mitte Juli besuchte eine Gruppe chinesischer Studierender die Hochschule Hamm-Lippstadt und die Firma Hella für zehn Tage im Rahmen des Sommercamps. Gemeinsam mit einer Gruppe deutscher Studierenden wurde ein ausführliches Programm absolviert. Meine Aufgabe bestand darin, bei sprachlichen oder kulturellen Schwierigkeiten zu helfen.

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Sawasdee und Kop Khun Ka

Was seit letztem Juni geplant wurde und mit einem Kennenlernen bei einer Tagung in Berlin begann, wurde jetzt endlich in die Tat umgesetzt: Eine Delegation der HSHL reiste nach Thailand, und so kann die Hochschule nun zwei weitere ausländische Hochschulpartner in ihrem internationalen Netzwerk begrüßen.

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Austausch mit dem Alpenland

Gerade aus Polen zurück, saßen wir nur ein paar Tage später schon wieder im Flieger. Diesmal in Richtung Österreich zu unserer Partnerhochschule FH Wiener Neustadt. Diese Hochschule ist die erste Fachhochschule in Österreich und wurde 1994 gegründet. Auch hier gibt es verschiedene Campus: Wiener Neustadt, Tulln und Wieselburg. Am ersten Tag in Wiener Neustadt konnten wir uns davon überzeugen, dass der Partner, den wir bisher nur vom Telefon und durch die Website kannten, uns sehr ähnlich ist in seiner fachlichen Ausrichtung und Philosophie.

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Die HSHL zu Gast bei Freunden

Die Zahl der internationalen Kooperationen der Hochschule Hamm-Lippstadt wächst immer weiter, und so hieß es mal wieder "Kofferpacken" für den Präsidenten und mich, um das Netzwerk zu pflegen und zu stärken. Nach unserer Brasilienreise im Februar waren die Reisestrapazen diesmal allerdings nicht ganz so groß, denn es ging sozusagen in die direkte Nachbarschaft, und zwar zu unserer Partnerhochschule im polnischen Kalisz.

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Ein erlebnisreicher Abschied aus China

China ist nicht nur Chongqing, und mit Beginn der Semesterferien starteten Peter Swietek und ich daher eine Rundreise durch das Land der Mitte: Shanghai und Peking standen auf unserem Touristenprogramm. In Shanghai stellte sich direkt während der Taxifahrt vom Flughafen zum Hostel das erste  "Aha-Erlebnis" ein. Die Skyline der Stadt kann ich sonst nur aus Filmen oder von Fotos, und so ist mir spontan die Kinnlade heruntergeklappt. Dass es bereits etwa acht Uhr und somit eigentlich dunkel war, ist uns aufgrund einer totalen Lichtüberreizung gar nicht weiter aufgefallen.  Überall befinden sich riesige Leuchtreklametafeln, jedes Hochhaus ist in irgendeiner Form mit funkelnden LED-Lichtern oder mit übergroßen Bildschirmen ausgestattet,  die kitschige Werbesendungen zeigen. Sicher nicht jedermanns Geschmack, aber dennoch beeindruckend.

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Auf Exkursion in Chongqing

So ein Auslandssemester ist anstrengend… Immer ist irgendwas los, da kommt man kaum zum Schreiben. Aber wir haben viel erlebt, über das es zu erzählen lohnt – deshalb will ich an dieser Stelle nochmal von ein paar Highlights berichten.

Wir hatten uns in China spätestens nach zwei Monaten eingelebt. Das Bestellen von lokalen Spezialitäten und der Smalltalk im Chongqinger Dialekt mit dem Taxifahrer wurden zur Selbstverständlichkeit. So war es auch kein Problem, uns auf eigene Faust und ohne Begleitung aus unserem sicheren Hafen der Universität in Hechuan heraus zu wagen. Zwar nur in einen anderen Stadtteil, doch das bedeutet in Chongquing, der größten Stadt der Welt, mitunter eine Strecke von 80 Kilometern zurück zu legen.

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Zuckerhut zum Abschied

Auch am dritten Tag unseres Aufenthaltes in Brasilien war das Programm nicht minder spannend als an den vorherigen. Nach einer kurzen Nacht in Porto Alegre ging es mit dem Frühflieger nach Florianópolis, einer der schönsten Städte Brasiliens. Sie liegt auf einer im Südatlantik vorgelagerten Insel. Leider habe ich diese Stadt bisher nur im Regen erleben können und so kam es auch an diesem Freitag: es regnete fast den gesamten Tag. Als ich das unserem brasilianischen Ansprechpartnern, Prof. von Wangenheim und Prof. Westphal erzählte, meinten die, das es wohl an mir liegen müsste und nicht am Wetter...

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Erster LOI unterzeichnet

Am zweiten Tag unseres Besuchs an der "Universidade Federal do Rio Grande do Sul", kurz UFRGS, in Porto Alegre ging es Schlag auf Schlag weiter. Zunächst, und damit haben wir ein ganz wichtiges Ziel unserer Reise erreicht, trafen wir meinen Amtskollegen, den Hochschulpräsidenten Prof. Dr. Carlos Alexandre Netto. Wir haben einen Letter of Intent, LOI, über die künftige Zusammenarbeit unserer Hochschulen unterzeichnet. Der Termin verlief sehr freundschaftlich. Alle Beteiligten möchten die Kooperation sehr schnell beginnen, denn beide Seiten sind überzeugt, dass es viele Möglichkeiten einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Institutionen geben wird. Wir freuen uns sehr, dass wir mit einer der besten Hochschulen Brasiliens künftig kooperieren werden.

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Ein 36-Stunden-Tag in Brasililen

Im Dienste der Wissenschaft nimmt man einige Strapazen auf sich: Als wir knapp 24 Stunden nach Beginn unserer Reise endlich den Zielflughafen vor Augen hatten, startete unser Flieger erst noch einmal durch. Er hatte zu viel Schwung für die Landung. Auch für uns als Vielflieger – zuletzt China und Kosovo, da sammeln sich einige Flugmeilen an – war das noch etwas Neues. Endlich wieder festen Boden unter den Füßen, erwartete uns gleich die nächste Überraschung: 36° Celsius und 85% Luftfeuchtigkeit, und dazu weihnachtliche Deko überall, das ist für uns Mitteleuropäer doch gewöhnungsbedürftig.

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