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Hochschule Hamm-Lippstadt

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Übersicht

Samba für die Wissenschaften

Rund 11.000 Kilometer Flugstrecke liegen vor uns und, wie immer, ein strammes Programm. Nachdem wir zuletzt der Zeit entgegen geflogen sind, geht es dieses Mal in die andere Richtung, nämlich nach Brasilien, einem der flächen- und bevölkerungsmäßig größten Staaten der Welt. Dort, an der Atlantikküste, werden wir Universitäten in Porto Alegre und Florianópolis besuchen. Beide, das ist zum einen die "Universidade Federal do Rio Grande do Sul" in Porto Alegre und zum anderen die "Universidade Federal de Santa Catarina" in Florianópolis, zählen zu den großen und renommierten Hochschulen des Landes.

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Freizeitvergnügen in China

Die Zeit in China vergeht wie im Flug - es wird mal wieder Zeit für einen kleinen Rückblick über die Ereignisse der letzten Wochen. Dabei wollen wir auch einen Blick auf die folgende Frage werfen: Was macht der Chinese eigentlich so in seiner Freizeit?

Der 1. Oktober ist in China Nationalfeiertag. An diesem Tag im Jahr 1949 wurde die Volksrepublik China von Mao Zedong ausgerufen, dem Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas. In der Hauptstadt Peking findet aus diesem Anlass eine Flaggenzeremonie auf dem Tian'anmen Platz statt, der auch als Platz des himmlischen Friedens bekannt ist. Auch in Chongqing zog eine kleine Parade mit Fahnen und Pauken durch die Straßen. Aber wie es mit Feiertagen so ist – sie bedeuten vor allem eins: Urlaub. Die Chinesen haben sogar gleich zwei Tage frei. Und was machen die meisten Chinesen an Urlaubstagen? Natürlich, sie reisen mit ihren Familien und Freunden. So lud auch unser Betreuer Alex uns ein, einen zweitägigen Ausflug mit ihm und 40 weiteren Chinesen zu unternehmen.

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Crashkurs Chinaknigge

Als Leiterin des International Office habe ich mich natürlich besonders darauf gefreut, die fünf Studierenden in Chongqing zu treffen und zu sehen, wie es ihnen geht und wie sie an der Universität leben. Schließlich sind sie schon vor uns Ende August Richtung China aufgebrochen – eine Reise ins Ungewisse, durch die Hochschule zwar gut vorbereitet durch einen Sprachkurs und ein interkulturelles Training, aber trotzdem ohne zu wissen, was auf sie zukommt, wie sie wohnen werden, welche Anforderungen an sie gestellt werden würden in Bezug auf die Deutschkurse, die sie geben sollten und die Chinesischkurse, die sie am Ende des Semesters bestanden haben sollen.

Als sie schließlich durch die Tür des Studentencafés kamen, in dem wir auf sie warteten, haben wir uns alle sehr gefreut. Bei Kaffee und frischem Obst gab es viel zu erzählen. Über die Anreise und die hier schon oft erwähnte erste Mahlzeit "Entensuppe am Stück", über die Betreuung an der Universität durch den Leiter des Internationalen Büros, der auch uns bei unserem Besuch begleitete und überzeugt ist, dass alle Teile eines Huhns sehr, sehr gut für die Haut sind. Auch über die ersten Sprachversuche vor Ort, den Chongqing Dialekt und überhaupt das Wichtigste, die ersten chinesischen Schimpfworte, wurde viel diskutiert. Bei der Bestellung der Getränke konnten die Studierenden ihre Sprachfertigkeiten unter Beweis stellen. Wir waren beeindruckt.

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NI HAO: bye, bye Land des Lächelns

Die Koffer sind gepackt und wir werden gleich abgeholt, um den Rückflug von Peking nach Frankfurt anzutreten. Die Wege und Fahrten in der Millionenmetropole sind lang und oft von Stau begleitet. Die Schnellstrassen sind aber so gut ausgebaut, dass sie bei ursprünglich vorgesehenen drei Spuren mal schnell sechsspurig genutzt werden. Und um auch wirklich keinen Raum zu verschenken, wird selbstverständlich der STANDStreifen zum Überholen genutzt. Trotz des für den flüchtigen Betrachter nach Chaos aussehenden Verkehrsgeschehens passieren kaum Unfälle.

Nach Konfuzius soll man eben auch den natürlichen Lauf der Dinge zulassen. Daher machen wir uns um die pünktliche Anreise zum Flughafen keine Gedanken. Überhaupt können wir abschließend berichten, dass wir uns nie um organisatorische Dinge Gedanken machen mussten. Es war alles zu jeder Zeit perfekt organisiert und unsere chinesischen Freunde waren immer daran interessiert, dass es uns gut geht und waren entsprechend sehr bemüht. Unser herzliches Dankeschön noch einmal an dieser Stelle.

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Große Wiedersehensfreude in Chongqing

Auch in Chongqing erwartete uns die derzeit vorherrschende Wetterart, nämlich Smog. Allerdings in einer neuen Variante, denn es war ziemlich warm und zudem extrem schwül. Diese gefährliche Mischung legte meine ohnehin schon lädierten Atemwege nun völlig lahm. Und noch etwas anderes hatten wir schon mal irgendwo gehört bzw. gelesen: nachdem wir am Flughafen von Alex, einem Mitarbeiter der Universität abgeholt worden waren und nach gut einer Stunde Fahrzeit im Hotel eingecheckt hatten, trafen wir uns gleich darauf zum Essen. Es ging in ein Restaurant, in dem auf unserem Tisch ein Topf schon fröhlich vor sich hin köchelte… Und siehe da, als nach kurzer Zeit das Geheimnis gelüftet wurde, waren wir auch an diesem unserem ersten Abend in Chongqing zu einer Entensuppe am Stück eingeladen. Näheres zu dieser traditionellen Speise ist dem Blog unserer China-Studierenden zu entnehmen!

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Auf in die chinesische Provinz Shanxi

Von Beijing nach Taiyuan, Hauptstadt der Kohleprovinz, Shanxi sind es nur 50 Flugminuten. Aufgrund von starkem Bodennebel in Beijing kam es aber beim Abflug zu einer Verspätung unseres Fluges von mehr als einer halben Stunde. Diese Verspätung sollte sich später auch noch erhöhen, denn auf dem Weg vom Flughafen der Provinz Shanxi in die Stadt Taiyuan kreuzte sich unser Weg mit dem des Parteisekretärs der Provinz. Und hier gab es ganz klare Prioritäten: Unsere Straße war für mehr als eine halbe Stunde gesperrt und sehr viele sehr hektische Polizisten sorgten dafür, dass der Parteisekretär in Ruhe und auf leeren Straßen durch seine Provinz reisen konnte.

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Andere Länder, andere Sitten

Der Flug Frankfurt-Beijing mit Air China startete pünktlich und verlief reibungslos. Nur, wie immer bei solchen Langstreckenflügen, war er für uns Passagiere zu lang. Peking zeigte sich am frühen Morgen um 06:00 Uhr schon sehr "versmogt", sodass wir die Sonne den ganzen Tag nicht ein einziges Mal zu Gesicht bekommen haben. In der 18-Millionen-Einwohner-Megacity gibt es fünf Millionen Autos. Bei der fast zweistündigen Fahrt ins Hotel, die von Staus geprägt war kam es mir vor, als wenn ich schon ein Drittel davon heute hier gesehen hätte. Soviel zum etwas nachdenklichen Teil des Tages. Der Rest hätte besser nicht sein können, es funktionierte alles sehr freundschaftlich.

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WO HEN GAO XING LAI DAO ZHONG GUO

Die Internationalisierung der Hochschule Hamm-Lippstadt schreitet weiter voran. Am kommenden Freitag geht es nach China, um die im Januar in Hamm unterzeichneten Absichtserklärungen zur Zusammenarbeit mit der Shanxi Agricultural University und der Chongqing University of Posts and Telecommunications nun vor Ort in China als Verträge zu unterzeichnen und zu besprechen, wie die Kooperation dann auch dauerhaft mit Leben gefüllt werden kann.

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Big City Life

Die ersten vier Wochen China liegen hinter uns – es wird Zeit für einen Bericht, wie es uns ergangen ist. Nach mehr oder weniger tränenreichem Abschied am Hammer Bahnhof ging es los nach Düsseldorf und von dort mit dem Flieger über Umwege nach Chongqing. Schlaflose 19 Stunden später verließen wir das Flugzeug und wurden von runden 40 °C und gefühlten 100 % Luftfeuchtigkeit empfangen. Alex, unser chinesischer Ansprechpartner, und sein Fahrer erwarteten uns schon. Die Fahrt im Bulli zur Universität als abenteuerlich zu bezeichnen, wäre untertrieben: Das Einzige, was auf chinesischen Straßen gilt, ist die Klang- und die Lichthupe. Wer sie benutzt, darf alles: rechts überholen, links überholen – egal.

Die erste Mahlzeit: Entensuppe am Stück

So eine Fahrt macht hungrig, wir hielten an, um uns zu stärken. Alex bestellte für uns Entensuppe: In der Mitte ein Topf mit Suppe und zwei Enten (Kopf und Füße waren noch vorhanden), dann warf man ganz viel Gemüse und andere unbekannten Lebensmittel herein, 10 Minuten kochen lassen und fertig war die erste Mahlzeit in China. Man muss sagen, es war eigentlich ziemlich lecker, aber natürlich wie fast alles andere hier sehr scharf

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Fit werden für China

Getting ready for China: Vor dem Start unseres Auslandssemesters haben wir auf vielfältige Weise versucht, dem Kulturschock vorzubeugen. Auf dem Programm standen nicht nur Sprachkurse bei der Volkshochschule, um wenigstens "Bitte" und "Danke" in der Landessprache sagen zu können, sondern auch Freizeitprogramm mit "echten" Chinesen: An der Uni Duisburg-Essen haben wir einige Studenten aus dem Reich der Mitte in Deutsch unterrichtet und wollten ihnen neben der Sprache auch die deutsche Kultur näher bringen.

Also, was zeigt man Chinesen hier im Ruhrpott? Das Schalke-Stadion in Gelsenkirchen? Typisches Essen wie die bekannte "Manta Platte"? Nach langem hin und her beschlossen wir folgendes Programm: Erstens einen Besuch im Zoo. Zweitens einen Ausflug in den Maximilian Park in Hamm mit einer anschließenden Führung durch unsere Hochschule. Drittens eine Partie Bowling.

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