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Hochschule Hamm-Lippstadt

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Übersicht

HSHL-Delegation für internationale Ausbildung in Chongqing

Zur weiteren Intensivierung der Zusammenarbeit und zum Ausbau der Partnerschaft mit der Chongqing University of Post and Telecommunications ist eine Delegation der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) in die chinesische Megametropole gereist. Im Zentrum des Besuchs steht die Unterzeichnung eines Zusatzvertrags durch HSHL-Präsident Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld über die Rahmenbedingungen des Double Degree-Studiums im Fach Mechatronik.

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Kurz mal nach China

„Hast du Lust auf fünf Wochen China?“ Ungefähr so klang es, als ich gefragt wurde, ob ich nach meinem Praxissemester noch einen kleinen Abstecher nach China machen will. Ich bin Hauke Ludwig und habe mittlerweile mein 4.Semester Mechatronik abgeschlossen. Der Aufenthalt im Ausland ist Teil unseres dualen Studiums in Kooperation mit der Hella. Also bin ich nach dem vierwöchigen Austausch im Rahmen des Summer Camps der Hella, der Hochschule Hamm-Lippstadt und der Southeast University of Nanjing einfach in Nanjing geblieben und habe weitere fünf Wochen die Gastfreundschaft genossen. Und das ist etwas, dass ich so noch nie erlebt habe.

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Bürstenlose Motoren auf den Prüfstand stellen

Mein Name ist Patrick Söbke und ich bin Student im siebten Semester des Studiengangs Mechatronik an der HSHL. Da ich die duale Studienform gewählt habe, stand für mich im letzten Semester neben den Vorlesungen auch die praktische Arbeit in meinem Partnerunternehmen an. Drei Tage die Woche habe ich bei der Hella KGaA Hueck & Co. verbracht und an meiner Projektarbeit gearbeitet. Die Projektarbeit soll das wissenschaftliche Arbeiten schulen. Der Titel meiner Arbeit lautet: "Aufbau eines Testprüfstandes für Bürstenlose Motoren".

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Fünf helle Köpfe in Berlin

LSE, das ist einer der Schwerpunkte im Mechatronikstudium und bedeutet "Lighting Systems Engineering". Von der Glühfadenlampe bis hin zur modernen LED Technik umfasst der Schwerpunkt  LSE alle wichtigen Themengebiete der Lichttechnik. Genau solche Studiengänge unterstützt die Licht 20|12, eine von der Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft e.V. (LiTG) organisierten Tagung für die Lichtbranche,  indem sie Stipendien für Studierende vergibt. Die finanzielle Förderung in Höhe von 450 Euro umfasst neben dem Tagungsbeitrag auch einen Zuschuss zu Reise- und Übernachtungskosten – das Rundum-Sorglos-Paket also. Gemeinsam mit vier meiner Kommilitonen aus dem LSE-Schwerpunkt hatte ich mich erfolgreich um diese Patenschaft beworben, und so ging es dann am 11. September 2012 los gen Berlin.

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Immer schön die Spur halten...

In diesem Sommersemester, unserem zweiten im Studiengang "Mechatronik" an der Hochschule Hamm-Lippstadt, verhalf uns das Informatik-Praktikum bei Prof. Ulrich Schneider zu wertvollen Erkenntnissen. Zu Semesterbeginn wurde uns als Gruppe die Aufgabe gestellt, ein aus Lego NXT Mindstorms bestehendes Fahrzeug so zu konstruieren und zu programmieren, dass es mithilfe einer Kamera auf einer kleinen Teststrecke die Fahrspur erkennt und ihr folgt.

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Spannung im Praktikum Systemimplementierung

Wenn Autos Frauennamen kriegen...

...dann fährt entweder Sebastian Vettel in der Formel 1 allen davon, oder die Mechatronikerinnen und Mechatroniker im sechsten Semester basteln sich selbst ein kleines Rennauto.

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Carolo-Cup 2012 - wir sind dabei!

Der Carolo-Cup ist ein nationaler Wettbewerb, der jährlich unter den Hochschulen und Universitäten ausgetragen wird. Dabei geht es um die Entwicklung eines Modellfahrzeugs, welches autonom Aufgaben moderner Fahrerassistenzsysteme erfüllt. Diesen Aufgaben stellen sich alljährlich die pfiffigsten Studierenden renommierter deutscher Hochschulen wie der TU München, RWTH Aachen, TU Braunschweig, Uni Ulm, uvm. Der Austragungsort ist traditionell die Aula der TU Braunschweig. Der Wettstreit findet nächstes Jahr vom 06. bis 07. Februar 2012 statt. Und ein Team der HSHL ist erstmalig dabei!

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Lautlos im Konvoi

Als wir am Samstag in Heidelberg am Ehrenhof des Mannheimer Schlosses ankamen, standen schon einige Fahrzeuge aus dem Teilnehmerfeld auf dem Platz. Auch unseren Stromos haben wir schnell entdeckt: Da stand er, frischgewaschen und bereit für die große Fahrt. Wir haben erstmal die Autos vor Ort bewundert, deren Lack im strahlenden Sonnenschein glänzte, und einige der anderen Fahrerinnen und Fahrer kennengelernt. Absolutes Highlight war der 1888 Flocken Elektrowagen, mit dem ein passend gekleidetes Paar uns später 15 Kilometer im Konvoi begleitet hat.

Dann ging es auch schon los: Nach offizieller Begrüßung und kurzer Einweisung starteten wir mit einer Stunde Verspätung Richtung Bruchsal zum Zwischenstopp im Ehrenhof des Bruchsaler Schlosses. Dort gab es während der Ladepause ein großes Hallo – wir wurden von der städtischen Musikkapelle und vielen interessierten Besuchern empfangen. Nach dem Mittagessen im Schlosssaal brachen wir gegen 14.30 Uhr gut gestärkt zur Weiterfahrt auf nach Pforzheim. Dort angekommen, mussten wir direkt vor‘s Mikro: ein Moderator von Radio Regenbogen, der die Autos und Teams vorstellte, hat uns interviewt. In der Zeitung standen wir ja schon in Lippstadt, aber so ein Radiointerview ist nochmal was anderes…

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Rauf auf die Strecke

Morgen geht es endlich los! Wir mit dem Stromos auf der Route von Bertha Benz. Normalerweise sind wir ganz normal mit Benzin unterwegs. Die Fahrt im Elektroauto ist deshalb ein richtiges Abenteuer. Und damit wir uns beim Start nicht wie im Raumschiff Enterprise fühlen, haben wir vorab mit Prof. Krome und Prof. Kersten schon eine Probefahrt gemacht. Das hat gut geklappt und machte Lust auf mehr!

Jetzt ist das Zugticket schon gebucht, die Koffer gepackt – wir können es kaum noch erwarten und freuen uns auf ein spannendes Wochenende zwischen Mannheim und Pforzheim, auf einmalige Erlebnisse und Erfahrungen. Am Samstagmorgen heißt es dann endlich: Ab ins Auto und die Spuren von Bertha Benz "erfahren".

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Keine Auszeit für den Stromos

"Zurück Richtung Heimat" war die Devise am Donnerstag. Ohne Zwischenfälle fuhren wir die letzten Kilometer zum Bahnhof in Narbonne. Die Wartezeit bis zum Verladen auf den DB Autozug nutzten wir dort noch schnell zum Zwischenladen unserer Traktionsbatterie, um nach der Ankunft in Hildesheim wieder mit vollen Akkus losstarten zu können. Wir schafften 89% SOC (State of Charge) und waren damit gut gerüstet für die Weiterfahrt in Deutschland.

"Tiefer, schneller, breiter" - nichts für Elektroautos

Nach den leidvollen Erfahrungen in Hamburg schauten wir uns auch bereits das Auf- und Abladen der anderen Autozüge an, um Schwachstellen auszumachen. Und wieder war es das Thema Bodenfreiheit, das uns Sorgen bereitete. "Tiefer, schneller, breiter" – dieses Tuning-Motto ist nichts für Elektroauto-Fahrer, denn mit den Batteriepacks an der Fahrzeugunterseite bleibt auch so schon kaum Luft. Zentimeterweise arbeiteten wir uns schließlich vorwärts, nachdem wir zum Verladen aufgerufen wurden. Während der eine fuhr, blickte der andere mit Sorgenfalten auf der Stirn unter das Auto und kontrolliert den Abstand zwischen Akkus und Rampe. Es wurde knapp! Der beherzte Eingriff einer DB Autozug-Mitarbeiterin rettete uns schließlich: Als die Vorderräder schon auf dem Zug standen, hob sie einfach die Rampe ein Stück an. Die hintere Achse des Autos bewegte sich so nach oben, wir gewannen an Bodenfreiheit. Ein etwas gewagter Drahtseilakt zwar, aber wir waren froh, endlich auf dem Autozug einparken zu können.

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