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Wettbewerb "In die Zukunft Seen"

HSHL-Studierende entwickeln Ideen für die Folgenutzung von Kies-Abbau-Seen

Studierende der Hochschule Hamm-Lippstadt haben sich bei dem studentischen Wettbewerb "In die Zukunft Seen" der Aufgabe gestellt, für 13 Seen in Delbrück mögliche Folgenutzungen zu finden.

Studierende der Hochschule Hamm-Lippstadt haben sich bei dem studentischen Wettbewerb "In die Zukunft Seen" der Aufgabe gestellt, für 13 Seen in Delbrück mögliche Folgenutzungen zu finden. Die Emsland Transportbeton-Gruppe ist Eigentümerin der Seen. Diese wurden und werden zum Teil noch zum Abbau von Kies genutzt. Zeitnah wird die Nutzung sämtlicher Seen zum Kies-Abbau abgeschlossen sein. Hochschulseitig begleiteten das Projekt Prof. Dr. Alexandra Maßbaum und Prof. Dr. Christian Koch, die beide im Studiengang "Betriebswirtschaftslehre" an der Hochschule Hamm-Lippstadt lehren.

Insgesamt wurden 11 Konzepte eingereicht aus den Studiengängen "Betriebswirtschaftslehre", "Technisches Management und Marketing" und "Energietechnik und Ressourcenoptimierung". Konzepte wurden sowohl von Einzelpersonen, als auch von Gruppen eingereicht. Die meisten Konzepte waren in den Bereichen Tourismus (Schwimmende Ferienhäuser - Floating Homes, Campingplatz, Erlebnispark, Erholungspark) und Energiegewinnung (schwimmende Photovoltaikanlagen – Floating Photovoltaik, Wasserstoffgewinnungsanlage) angesiedelt. Daneben gab es einzelne Konzepte zum Bau einer Seniorenresidenz und zum Anbau von Schilf. Die Jury bestand aus Prof. Dr. Alexandra Maßbaum, Prof. Dr. Christian Koch (beide HSHL), Stefan Krane und Stefanie Klappenbach (beide Emsland Transportbeton-Gruppe) und Markus Brökling (Kreis Paderborn – Untere Wasserbehörde).

Der erste Platz ging an Pascal Hunold (5. Semester, BWL), Benedikt Hartleif (5. Semester, BWL) und Christina Flaßkamp (7. Semester, TMM) für ihr Konzept zur Errichtung eines "Seeerlebnisparks Paderborner Land" mit Floating Homes.

Den zweiten Platz erhielten Johannes Rotgeri und Simon Jablotschkin (beide 7. Semester, ETR) mit ihrem Konzept "Bau von schwimmenden Photovoltaikanlagen".

Der dritte Platz ging an Lukas Barthel und Marvin Begere (beide 3. Semester, BWL). Ihr Vorschlag ist der Bau einer Wasserstoffgewinnungsanlage.

Das siegreiche Konzept punktete mit seiner sehr guten Ausarbeitung bei entsprechender Wirtschaftlichkeit und ist auch am ehesten realisierbar. Die Konzepte auf dem zweiten und dritten Platz hat die Jury als sehr zukunftsträchtig hervorgehoben. Inwieweit und ob das Gewinnerkonzept tatsächlich umgesetzt werden kann, darüber berät nun die Emsland Transportbeton-Gruppe.

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