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Hochschule Hamm-Lippstadt

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Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart besucht Hochschule

Digitalisierung, Gründergeist, Innovationsmanagement oder die Schnittstellen von Hochschulen und Wirtschaft: Ein vielfältiges Themenspektrum prägte den Besuch von Prof. Dr. Andreas Pinkwart, NRW-Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, an der Hochschule Hamm-Lippstadt am 22. September. Der Austausch auf dem Campus Lippstadt führte Pinkwart dabei zurück an die in seiner Zeit als NRW-Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie 2009 gegründete Hochschule.

Kurz vor dem Start der Vorlesungszeit des neuen Semesters informierte sich Minister Pinkwart über die Entwicklung der Hochschule Hamm-Lippstadt in den vergangenen acht Jahren. Besonderen Fokus legte er auf die Praxisnähe der HSHL. "Vernetzung und Wissenstransfer sind unabdingbare Voraussetzungen für Gründungen und Wachstum im digitalen Zeitalter", betonte der Minister im Gespräch mit HSHL-Präsident Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld. "Durch den Austausch mit innovativen Unternehmen entstehen kreative Ideen und neue Geschäftsmodelle, von denen auch der moderne Digitalstandort Nordrhein-Westfalen profitiert." Innovationsmanagement und Unternehmertum sind Inhalte mehrerer HSHL-Studiengänge, um Grundlagen für eine mögliche Selbständigkeit zu vermitteln. Praxissemester oder Initiativen wie die studentische Unternehmensberatung "Students for Success" bilden weitere Bausteine für eine praxisnahe Ausbildung, aus der bereits mehrere Neugründungen hervorgegangen sind.

Prof. Zeppenfeld gab während des Besuchs einen Überblick zu den Aktivitäten, die sich dem Wissenstransfer der Hochschule in die Gesellschaft sowie dem Themenbereich Digitalisierung widmen. Pinkwart begrüßte insbesondere das Engagement der HSHL bei der bundesweiten Non-Profit Initiative STARTUP TEENS: Als erste Hochschulpartnerin unterstützt die HSHL die vielfach ausgezeichnete Online-Plattform, die unternehmerisches Denken und Handeln bei Schülerinnen und Schülern fördert. "Wir möchten auch zukünftig zusätzliche Angebote der Hochschule schaffen, um unser Wissen weiterzugeben und besonders junge Menschen ermutigen, sich auszuprobieren", erklärte der Hochschulpräsident. Hochschulbildung sei eine bedeutende, aber nie die alleinige Antwort auf gesellschaftliche Herausforderungen wie den vielfach beklagten Fachkräftemangel, so Zeppenfeld weiter. "Wir brauchen einen guten Austausch zwischen Schulen, Hochschulen, Industrie, Politik und Gesellschaft", forderte der HSHL-Präsident. Die Digitalisierung voranzutreiben und Räume für interdisziplinären Austausch zu schaffen, benannten Zeppenfeld und Pinkwart als wichtige Voraussetzungen für erfolgreiches Innovationsmanagement.

Ein Rundgang auf dem Campus führte den ehemaligen "Gründungsminister" der HSHL abschließend in die ingenieur- und naturwissenschaftlichen Labore. Nach einer Besichtigung des "Prototyping Labors" sowie des horizontalen und vertikalen Lichtkanals ließ sich Minister Pinkwart auch einen Blick in die Hörsäle nicht nehmen.

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