Direkt zum Hauptmenü, zum Inhalt, zur Startseite, zu myHSHL

SmartChain'26

SmartChain’26 stärkt die Kooperation zwischen der Hochschule Hamm-Lippstadt und der Universidade de Brasília durch gemeinsame Lehr-, Forschungs- und Austauschformate zu Künstlicher Intelligenz, sozialer Gerechtigkeit und nachhaltigen Lieferketten.

Das Projekt SmartChain’26 vertieft die strategische Partnerschaft zwischen der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) und der Universidade de Brasília (UnB) im Rahmen des DAAD-Programms HAW.International – Kurzmaßnahmen 2026. Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Entwicklung und Anwendung KI-gestützter Methoden zur Analyse menschenrechtlicher Risiken in globalen Lieferketten.

Dabei werden insbesondere Ansätze aus den Bereichen Natural Language Processing (NLP), Large Language Models (LLMs), datenbasierte Risikoerkennung und Responsible AI betrachtet. Im Projekt arbeiten Studierende, Promovierende, Postdocs und Lehrende beider Hochschulen in internationalen und interdisziplinären Teams zusammen. Geplant sind akademisch begleitete Austauschformate in Deutschland und Brasilien, Workshops sowie die Entwicklung einer hybriden Lehrveranstaltung zum Thema "KI und soziale Gerechtigkeit in Lieferketten".

Die Teilnehmenden erwerben dabei fachliche, methodische und interkulturelle Kompetenzen an der Schnittstelle von Informatik, Nachhaltigkeit, Lieferkettenmanagement und Menschenrechten. SmartChain’26 verbindet Forschung, Lehre und Transfer. Neben der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit KI-gestützter Risikoerkennung werden gemeinsame Lehrmaterialien, Fallstudien und erste Forschungsansätze entwickelt.

Das Projekt trägt dazu bei, die internationale Sichtbarkeit beider Hochschulen zu erhöhen, die bestehende Kooperation zwischen HSHL und UnB nachhaltig auszubauen und langfristige Strukturen für gemeinsame Lehr-, Forschungs- und Austauschformate zu schaffen.

Top