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Eine junge Frau steht vor einer grünen Glaswand und wischt mit der Hand darüber.
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Deine Zukunft

Ob noch in der Orientierungsphase oder bereits eingeschrieben: Hier gibt es alle Infos rund um ein Bachelor- oder Masterstudium an der Hochschule Hamm-Lippstadt.

Nah dran an der Zukunft

Praxisorientiert, in kleinen Gruppen, bietet die Hochschule Hamm-Lippstadt ein Studium auf hohem Niveau mit klarer Orientierung auf aktuelle und künftige Anforderungen des Marktes.

Unser Team der Professorinnen und Professoren ist praxiserfahren und jung. Interdisziplinär aufgestellt, konzentriert sich die Lehre auf die Förderung individueller Stärken und die Vermittlung sozialer Kompetenzen, wie etwa Teamarbeit, gleichermaßen.

Projektorientiertes Arbeiten hat von Anfang an einen hohen Stellenwert. Und nicht zuletzt sind Kreativität und Kommunikation wichtige Faktoren, um junge Menschen auf ihre Zukunft als Fachkräfte in den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Informatik und Wirtschaft vorzubereiten.

Mit unseren Neubauten in Hamm und Lippstadt bieten wir modernste Gebäude. Rund 15.000 Quadratmeter Laborflächen stellen ideale Bedingungen für die praxisnahe Ausbildung unserer Studierenden dar.

Übersicht Bachelorstudiengänge

  • Betriebswirtschaftslehre

    Ganz egal, ob mittelständischer Betrieb oder multinationaler Konzern, ob Beratungsgesellschaft oder Technologieproduktion – betriebswirtschaftliches Know-how wird in allen Unternehmen gebraucht. Ob im operativen Geschäft oder strategische Aspekte, das Anforderungsprofil an die Betriebswirtschaft entwickelt sich ständig weiter. Die Herausforderungen an das Management steigen: Globalisierung, internationale Märkte, instabile Wettbewerbs- und Rahmenbedingungen, sich ändernde Finanzinstrumente, und die Mikrosegmentierung von Zielgruppen mit allen Folgen für individualisierte Produkte sind dabei nur einige Stellschrauben für unternehmerischen Erfolg.

    Diese Tendenzen greift der sechssemestrige Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre, BWL, auf und vermittelt durch eine breite Ausbildung in allen wichtigen Funktionsbereichen der Betriebswirtschaftslehre und in angrenzenden Wissensgebieten notwendige Kernkompetenzen.

    Durch die großen Wahlmöglichkeiten stehen den Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs alle typischen Einsatzfelder in der Betriebswirtschaft offen. In den ersten beiden Semestern werden die erforderlichen fachlichen und methodischen Grundlagen gelegt. Die entsprechenden Module sind von allen Studierenden verpflichtend zu absolvieren. Ab dem 3. Semester bestehen umfangreiche Wahlmöglichkeiten.

    Die breite Palette von Studienmodulen, die der Studiengang beinhaltet, eröffnet die Chance zur individuellen Profilbildung und Spezialisierung in einem oder mehreren Teilgebieten der Betriebswirtschaftslehre, auch "Betriebswirtschaftslehre Vertiefung" genannt, zum Beispiel für einen Einsatz im Rechnungswesen, im Marketing oder im Personalmanagement. Auch der Seminar-Projektbereich des Studiengangs kann sehr spezifisch gestaltet werden. Egal, ob Ihr das Abitur oder eine Ausbildung gemacht habt oder ob Ihr bereits über Berufserfahrung verfügt, im Seminar-Projektbereich können Praxis- und Auslandserfahrung gesammelt werden, wissenschaftliches Arbeiten trainiert oder Fachwissen gezielt vertieft werden – je nach Vorbildung und persönlichen Zielen.

    Darüber hinaus kann im 5. und 6. Semester zwischen den folgenden interdisziplinären Schwerpunkten gewählt werden:

    • International Studies
    • Design und Marketing
    • Familienunternehmen und Mittelstand

    Weitere Informationen:

    • Praxis- bzw. Auslandssemester: optional/kann ergänzend gemacht werden
    •  Regelstudienzeit: 6 Semester
    • Abschluss: "Bachelor of Science"

    Mehr Informationen

  • Biomedizinische Technologie

    Biologie, Physik, Chemie, Informatik und Genetik sind die Basis für interdisziplinäre Neuentwicklungen und Fortschritt in der Medizin. Zum Beispiel in der intelligenten Datenanalyse sowie der Weiter- und Neuentwicklung bildgebender Verfahren oder hochtechnologischer Geräte wie Ultraschall- oder Röntgensysteme und Analysesysteme. Auch neuartige Werkstoffe für Implantate sowie innovative Techniken der Genetik und Biomikrosystemtechnik spielen in der medizinischen Therapie und in der Weiterentwicklung der molekularen Diagnostik eine große Rolle. Alles in allem komplexe Systeme, die neben dem naturwissenschaftlichen Know-how vor allem fachübergreifendes Verständnis voraussetzen.

    Im Studium werden naturwissenschaftliche Grundlagen mit einem interdisziplinären Ansatz vermittelt und in direkten Bezug zur Anwendung gebracht. Praxismodule, ein Praxissemester und Projektarbeiten bereiten auf den beruflichen Einsatz zum Beispiel bei der Entwicklung, Konstruktion und Programmierung von Geräten oder im Gesundheitsmanagement vor.

    In den ersten drei Semestern wird eine fachliche Wissensgrundlage gelegt. In der Vertiefungsphase ab dem vierten Semester erfolgt eine zunehmende Spezialisierung auf die Studienschwerpunkte:

    • Informatik
    • Medizintechnik
    • Diagnostik
    • Medizinisches Technologiemanagement

    Weitere Infos:

    • Praxis- oder Auslandssemester: 5. Semester obligatorisch 
    • Regelstudienzeit: 7 Semester
    • Abschluss: "Bachelor of Engineering"

    Mehr Informationen

  • Computervisualistik und Design

    Wer kennt sie nicht, die vielen kleinen Displays und digitalen Medien an Geräten, mit denen Einstellungen vorgenommen werden oder die interaktiven Touchscreens zur Navigation durch Systeme und simulierte Ansichten von Produkten, Gebäuden oder Objekten. Alle basieren auf der Visualisierung von Informationen und Funktionen. Dahinter stecken komplexe Systeme aus technischen Komponenten und ausgeklügelter Software.  Allerdings führt auch die beste Technologie nicht automatisch zu einer guten, intuitiven Bedienbarkeit oder einer überzeugenden Optik, sondern dazu bedarf es zusätzlich einer zielgruppenorientierten und nutzerorientierten Gestaltung. Also das Verständnis davon, welche Erwartungen Menschen an Objekte und Produkte stellen oder wie sich Menschen verhalten, wenn sie mit einer Maschine, einem Smartphone, einem Auto oder einem Fahrkartenschalter umgehen.

    Um dieses Zusammenspiel, um den ganzheitlichen Blick auf die Konzeption und Entwicklung technischer Systeme sowie deren Schnittstellen zum Menschen, geht es im Studiengang Computervisualistik und Design.

    Neben den technischen Grundlagen, die sich im Bereich der Computervisualistik wiederfinden, liegt ein weiteres Augenmerk auf der konzeptionellen und gestalterischen Perspektive. Durch die konsequent interdisziplinäre Ausrichtung des Studienganges im Bereich der angewandten Informatik ist eine Vielzahl beruflicher Einsatzfelder denkbar:

    • Konzeption und Implementierung der Benutzerschnittstellen von Software, Produkten und Dienstleistungen
    • Erforschung und Design der Benutzererfahrung (User Experience) mit Systemen
    • Visualisierung von Konzepten und Produkten
    • Bildbearbeitung und visuelle Effekte in audiovisuellen Medien
    • Leitung interdisziplinärer Projekte

    In den ersten beiden Semestern werden Grundlagen in den Bereichen Mathematik/Informatik, Design sowie Humanwissenschaften geschaffen und durch Steuerungskompetenzen ergänzt. Darauf aufbauend vertiefen das dritte und vierte Semester die Konzepte und Herangehensweisen und verknüpfen sie interdisziplinär.

    Das fünfte Semester gibt Gelegenheit, praktische Erfahrung im In- oder Ausland zu sammeln und die erworbenen Kompetenzen anzuwenden und zu erweitern.

    Im sechsten und siebten Semester besteht neben einer umfangreichen Projekt- und Bachelorarbeit die Möglichkeit einer Spezialisierung auf Wahlpflichtprofile:

    • Visualisierung
    • Interaktionstechnologien
    • User Experience

    Weitere Infos:

    • Praxis- oder Auslandssemester: 5. Semester obligatorisch 
    • Regelstudienzeit: 7 Semester
    • Abschluss: "Bachelor of Science"

    Mehr Informationen

  • Energietechnik und Ressourcenoptimierung

    Energietechnik und Ressourcenoptimierung gibt Antworten auf Fragen, wie Energie optimal bereitgestellt und genutzt werden kann, wie sich neue Techniken in bestehende Strukturen und Märkte integrieren lassen und wie sich der Wandel in der Versorgungslandschaft managen lässt. Oder wie sich etwa Pipelines, Kraftwerke, Windräder und Sonnenkollektoren mit der Umwelt und dem Bedürfnis nach zuverlässiger und effizienter Versorgung vertragen? Aspekte, die für unser tägliches Leben – bereits heute und erst recht für die nächsten Generationen – von großer Bedeutung sind.

    Das Studium bietet eine breit gefächerte Ausbildung mit technischen und fachübergreifenden Inhalten für Nachwuchsführungskräfte von morgen, die mit Weitblick und Kreativität, vernetztem Denken sowie Veränderungswillen neue Wege beschreiten. In Kombination mit modernen Kommunikations- und Informationstechnologien bringen Ingenieurinnen und Ingenieure innovative, intelligente und effiziente Versorgungssysteme hervor. Je nach Bedarf ein großes Kraftwerk für eine zentrale Versorgung oder viele einzelne maßgeschneiderte Einheiten, die eine dezentrale Energieversorgung gewährleisten.

    In den ersten drei Semestern wird eine breite disziplinübergreifende Wissensbasis vermittelt. In einem speziell konzipierten Einführungsmodul lernst Du die wesentlichen Aspekte einer nachhaltigkeitsorientierten Energieversorgung kennen, sodass Du ab der ersten Studienwoche durch anschauliche Beispiele mit Deinen zukünftigen Arbeitsgebieten und Einsatzmöglichkeiten vertraut gemacht wirst.

    Ab dem vierten Semester erfolgt eine zunehmende Fokussierung auf die Studienschwerpunkte:

    • Energieanlagen und Infrastruktursysteme
    • Regenerative Energien
    • Gebäudetechnik
    • Energieinformatik

    Weitere Infos:

    • Praxis- oder Auslandssemester: 5. Semester obligatorisch 
    • Regelstudienzeit: 7 Semester
    • Abschluss: "Bachelor of Engineering"

    Mehr Informationen

  • Intelligent Systems Design

    Den ganzen Tag und überall online kommunizieren, Geräte berührungslos bedienen, von unterwegs über eine App zu Hause die Rollläden schließen, einen Onlinecheck zum Kühlschrankinhalt machen, dank Valet-Parking den Parkplatz und die Turbo-Ladestation für mein Elektromobil vor dem 3D-Kino sicher haben und abends beim Betreten des angenehm temperierten Lofts empfängt mich sanftes Licht und in einer Cool-Box warten bereits die tagsüber online bestellten Lebensmittel auf mich.

    Neben Vorstellungskraft und Visionen spielt bei der Weiterentwicklung neuer intelligenter Systeme und deren Integration in die Umgebung der Zeitfaktor eine große Rolle. Also Schnelligkeit, um Produkte und Anwendungen zur Marktreife zu bringen. Zudem stellt die Informatisierung von Fertigungstechnik – auch Industrie 4.0 genannt – und das Internet der Dinge vielfältige Herausforderungen für Unternehmen dar. Ebenso wie das Thema Computer Security.

    Auf Algorithmen basierend, sind die weiteren Instrumente im Studiengang Intelligent Systems Design Programmieren, Simulationsverfahren, Modellieren, Prototyping und Design von intelligenten Systemen. In den ersten drei Semestern wird eine breite disziplinübergreifende Wissensbasis vermittelt. Während dieser Orientierungsphase lernt Ihr unterschiedlichste Aspekte der Ingenieurwissenschaften kennen und legt die Grundlage für Eure spätere fachliche Ausrichtung. Zudem besucht Ihr ab dem ersten Semester Vorlesungen und Seminare im englischsprachigen Modul "Corporate Management". Dies dient zum einen der Vorbereitung auf die Veranstaltungen in den höheren Semestern, die zunehmend in englischer Sprache stattfinden werden. Zum anderen erhaltet Ihr das Rüstzeug für die Gründung eines eigenen Unternehmens. So werdet Ihr im Laufe des Studiums auf den internationalen Einsatz in Unternehmen und eventuelle Verhandlungen mit ausländischen Investoren vorbereitet.

    Ab dem vierten Semester erfolgt eine zunehmende Spezialisierung auf die Studienschwerpunkte:

    • System Simulation
    • Embedded Systems
    • Mobile Computing

    Weitere Infos:

    • Praxis- oder Auslandssemester: 5. Semester obligatorisch 
    • Regelstudienzeit: 7 Semester
    • Abschluss: "Bachelor of Engineering"

    Mehr Informationen

  • Interaktionstechnik und Design

    Fasziniert es Dich, Systeme zu entwickeln, die autonom in unserer Welt agieren, die mit ihrer Umwelt interagieren und unseren Alltag verändern? Kannst Du Dir vorstellen interdisziplinär zu arbeiten? Dann bist Du im Studiengang Interaktionstechnik und Design richtig!

    Heute ist in den verschiedensten Branchen, wie Automobil, Luft- und Raumfahrt, Automatisierung, Medizintechnik, Consumerelektronik oder Haushaltselektronik ohne Elektrotechnik kein Produkt denkbar. Von großer Bedeutung ist vor allem die Entwicklung von fortschrittlichen Funktionalitäten, wie z. B. autonomes Fahren in der Automobilbranche. Hierbei spielt die Interaktion zwischen dem System und seiner Umwelt – das kann ein anderes System, wie ein Auto oder aber auch ein Mensch sein – eine entscheidende Rolle. Aktuelle Trends untermauern dies. Hierzu zählen Themen wie Cyber-physical Systems, Industrie 4.0 oder auch das Internet der Dinge.

    Um diesen Anforderungen zu begegnen, verbindet der Bachelorstudiengang Interaktionstechnik und Design die Disziplinen Elektronik/Elektrotechnik, (Technische) Informatik und Design. Der Fokus liegt dabei auf die zu erwerbenden ingenieurwissenschaftlichen Kernkompetenzen. Ziel des Studiengangs ist es, Studierende mit einem breit angelegten Kompetenzprofil auszustatten. Durch enge Betreuung von Experten aus diesen Disziplinen von Beginn an, bieten wir Ihnen ein fundiertes und interdisziplinäres Studium von Anfang an mit exzellenten Aussichten am Arbeitsmarkt!

    Besonderer Wert wird im Studium auf den Erwerb zusätzlicher sozialer Kompetenzen gelegt. Im Modul "Steuerungskompetenzen" werden Soft Skills wie Teamarbeit und Projektmanagement trainiert, um die Absolventinnen und Absolventen zu selbstständig agierenden, verantwortungsvollen Persönlichkeiten auszubilden.

    Weitere Infos:

    • Praxis- oder Auslandssemester: 5. Semester obligatorisch 
    • Regelstudienzeit: 7 Semester
    • Abschluss: "Bachelor of Engineering"

    Mehr Informationen

  • Interkulturelle Wirtschaftspsychologie

    Interkulturelle Wirtschaftspsychologie beschreibt und erklärt das Erleben und Verhalten von Menschen verschiedener kultureller Prägung im wirtschaftlichen Kontext. Der international ausgerichtete Studiengang versteht sich dabei als empirisch fundiertes Anwendungsfach der Psychologie, das zur Hälfte in englischer Sprache gelehrt wird.

    Dieser Studiengang verbindet dabei Psychologie mit Wirtschaftslehre und interkultureller Kommunikation. Hinzu kommt die Überzeugung, dass heutzutage Wirtschaft nicht mehr ohne internationale Verflechtungen gedacht werden kann und interkulturelles Verständnis zu einer Schlüsselkompetenz geworden ist.

    An die Grundlagenausbildung in den ersten vier Semestern schließt sich ein Auslandspraktikum an. Im sechsten und siebten Semester können Studierende Vertiefungen in den Schwerpunktbereichen Arbeits- und Organisationspsychologie, Markt- und Konsumentenpsychologie oder Ökonomische Psychologie wählen, die sich unter anderem mit folgenden Fragestellungen beschäftigen:

    • Wie können Unternehmen den Faktor Kultur innovativ nutzen?
    • Wie kann eine Stelle optimal besetzt werden?
    • Wie sollten Marketingstrategie gestaltet werden, um den kulturellen Besonderheiten der Zielmärkte Rechnung zu tragen?
    • Wie kann die Zufriedenheit von Kunden ermittelt werden?
    • Inwiefern beeinflusst die kulturelle Prägung die Risikobereitschaft von Anlegern und Investoren?

    Am Ende des Studiums können die Absolventinnen und Absolventen menschliches Erleben und Verhalten in Wirtschaftskontexten erfassen und besitzen durch die Auseinandersetzung mit Menschen, Organisationen und Märkten anderskultureller Prägung insbesondere interkulturelle Schlüsselkompetenzen. Der Studiengang wurde aufgrund seiner fundierten Grundlagenausbildung vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) als Ausbildungsweg für Psychologen anerkannt. Damit stehen Absolventinnen und Absolventen noch mehr Möglichkeiten und Anschlüsse zur Verfügung, z.B. an universitäre Masterprogramme oder berufsspezifische Weiterbildungen.

    Weitere Infos:

    • Praxis- oder Auslandssemester: 5. Semester obligatorisch 
    • Regelstudienzeit: 7 Semester
    • Abschluss: "Bachelor of Science"

    Mehr Informationen

  • Materialdesign - Bionik und Photonik

    Einen regelrechten Schatz optimal funktionierender Systeme hält die Natur bereit. Diesen zu heben, also die Natur als Vorbild zu nehmen, ihre Funktionsweisen zu verstehen und in neue technische Werkstoffe und Produkte einzubringen, ist Kern der noch recht jungen Disziplin Bionik. Dabei bilden Chemie, Physik und Biologie die naturwissenschaftlichen Grundlagen. Gepaart mit ingenieurwissenschaftlichen Fächern, wie technische Mathematik, Mechanik sowie Konstruktions- und Elektrotechnik, und in Verbindung mit den Schlüsseldisziplinen Materialwissenschaften, Optik und Lichttechnik sowie Design entsteht ein einzigartiger Studiengang. Dieser bietet durch seine interdisziplinäre Ausrichtung ein sehr weites Spektrum bei der Entwicklung neuer Materialien und Werkstoffe für Produkte und Technologien der Industrie von morgen.

    Im Bachelorstudiengang Materialdesign - Bionik und Photonik wird in den ersten drei bis vier Semestern eine breite disziplinübergreifende Wissensbasis vermittelt. Während dieser Phase lernt Ihr unterschiedlichste Aspekte der Ingenieurwissenschaften kennen und legt die Grundlage für Eure weitere fachliche Ausrichtung. Im dritten Semester erhaltet Ihr in einem Orientierungsmodul einen ersten Einblick in die Bereiche Leichtbau, Photonik und Bionik. Insofern könnt Ihr Euch bereits bei der Auswahl des Unternehmens oder der ausländischen Hochschule, wo Ihr Euer fünftes Semester, das Praxis- oder Auslandssemester, verbringen werdet, auf Eure spätere Fachrichtung fokussieren. Ihr werdet also schon früh in echten Projekten mitarbeiten und die Aufgaben erleben, für die Ihr später als zukünftige Ingenieurinnen und Ingenieure mitverantwortlich seid.

    Ab dem vierten Semester erfolgt die zunehmende Spezialisierung auf einen der beiden Studienschwerpunkte:

    • Leichtbau
    • Photonik

    Weitere Infos:

    • Praxis- oder Auslandssemester: 5. Semester obligatorisch 
    • Regelstudienzeit: 7 Semester
    • Abschluss: "Bachelor of Sciene"

    Mehr Informationen

  • Mechatronik

    Mechatronik ist eine moderne, interdisziplinäre Ingenieurswissenschaft. Grundlagen sind Maschinenbau, Elektro- und Regelungstechnik sowie Informatik. Das Wissen aus diesen Disziplinen ergänzt sich und versetzt Mechatronikerinnen und Mechatroniker in die Lage, vielfältige Systeme für Hightech-Produkte zu entwickeln, wie wir ihnen heute überall begegnen: Mobiltelefone, Automobile, Flugzeuge und Züge, Energie- und Produktionsanlagen, Logistiksysteme, lichtemittierenden Dioden (LEDs und OLEDs), bildgebende Verfahren und laserbasierte Anwendungen bis hin zum Megatrend Elektromobilität.

    Mit der intelligenten Vernetzung von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik schafft die Mechatronik heute Perspektiven für eine Welt von morgen.

    Im Bachelorstudiengang Mechatronik wird in den ersten drei Semestern eine breite disziplinübergreifende Wissensbasis vermittelt. Während dieser Orientierungsphase lernt Ihr unterschiedlichste Aspekte der Ingenieurwissenschaften kennen und legt die Grundlage für Eure spätere fachliche Ausrichtung.

    In allen Studiengangsvarianten ist das vierte Semester als Praxis- oder Auslandssemester vorgesehen. Hier könnt Ihr schon früh in echten Projekten mitarbeiten und die Aufgaben erleben, an denen Ihr als zukünftige Ingenieurinnen und Ingenieuren mitarbeiten werdet.

    Ab dem fünften Semester erfolgt eine zunehmende Spezialisierung auf die Studienschwerpunkte:

    • Lighting Systems Engineering
    • Global Production Engineering
    • Systems Design Engineering

    Weitere Infos:

    • Praxis- oder Auslandssemester: 4. Semester obligatorisch 
    • Regelstudienzeit: 7 Semester
      Neben dem Präsenzstudium in Vollzeit kann Mechatronik auch als duales praxisintegriertes oder ausbildungsintegriertes Studium durchgeführt werden. Weiterhin steht die Variante Education zur Auswahl.
    • Abschluss: "Bachelor of Engineering"

    Mehr Informationen

  • Sport- und Gesundheitstechnik

    Sport und Gesundheit – zwei Bereiche, die viel miteinander zu tun haben: allgemein betrachtet, aber vor allem auch aus technisch geprägter Perspektive, wie die von Ingenieurinnen und Ingenieuren, wenn es zum Beispiel um die Entwicklung neuer Technologien und Produkte in diesen Anwendungsfeldern geht.

    Im Bachelorstudiengang Sport- und Gesundheitstechnik spielen typische Ingenieurdisziplinen, wie z. B. Werkstofftechnik, Konstruktions- und Produktgestaltung oder Fertigungsverfahren eine Rolle, kombiniert mit einem grundlegenden Verständnis für den menschlichen Organismus. Auf ein fundiertes Wissen in Form von Grundlagen der Anatomie, Biomechanik, Physiologie etc. wird im Studiengang großen Wert gelegt, denn dies ist die Basis für die Entwicklung neuer Produkte im Sport- und Gesundheitsbereich.

    In den ersten drei Semestern wird eine breite disziplinübergreifende Wissensbasis vermittelt. Während dieser Orientierungsphase lernt Ihr unterschiedlichste Aspekte der Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Gesundheitstechnik kennen und legt die Grundlage für Eure spätere fachliche Ausrichtung.

    Ab dem vierten Semester erfolgt eine zunehmende Spezialisierung auf die Vertiefungsrichtungen:

    • Trainingsgeräte
    • Mobilität und Sicherheit
    • Assistenztechnologien
    • Gesunde Arbeitswelten

    Weitere Infos:

    • Praxis- oder Auslandssemester: 5. Semester obligatorisch 
    • Regelstudienzeit: 7 Semester
    • Abschluss: "Bachelor of Engineering"

    Mehr Informationen

  • Soziale Medien und Kommunikationsinformatik

    Soziale Medien wie zum Beispiel Facebook, Instagram, Twitter, WhatsApp, YouTube, Wikipedia, Google, Foren oder Podcasts haben die heutige Lebenswirklichkeit und Arbeitsweise stark verändert. Ob im Privatbereich oder im professionellen Einsatz, etwa bei Organisationen, Verwaltungen und Unternehmen, ergeben sich neue Anwendungen für diese interaktiven Kommunikationstechnologien. Der Einsatz der Informatik in diesen Bereichen stellt jedoch hohe Anforderungen an Softwareentwickler und Betreiber solcher Medien.

    Besonders großes Entwicklungspotenzial haben soziale Medien in der Anwendung im unternehmerischen Bereich. Ihr nachhaltiger Erfolg hängt von der richtigen technischen Unterstützung zur Verbesserung der Kommunikation von Mensch zu Mensch, der Verwendung der geeigneten Technologie und dem verantwortungsvollen Umgang mit den Daten der Anwender ab. Diese Herausforderungen greift der angewandte Informatik-Bachelorstudiengang Soziale Medien und Kommunikationsinformatik auf, den es ab Wintersemester 2016/17 auch als dual-ausbildungsintegrierte Variante gibt, in der eine betriebliche Ausbildung mit dem Informatikstudium kombiniert wird.

    Im Bachelorstudiengang Soziale Medien und Kommunikationsinformatik wird in den ersten vier Semestern eine breite disziplinübergreifende Wissensbasis vermittelt. In dieser Phase lernt Ihr wichtige Aspekte der Informatik und der Kommunikationswissenschaften kennen, die als Grundlage für Eure spätere fachliche Ausrichtung dienen. Zudem besucht Ihr ab dem ersten Semester Vorlesungen und Seminare in Steuerungskompetenzen und lernt grundlegende Aspekte der späteren Vertiefungsrichtungen kennen.

    Ab dem sechsten Semester erfolgt eine zunehmende Spezialisierung auf die Wahlpflichtprofile:

    • Marketing und Technologie
    • Industriespionage
    • Interaktion und Kommunikation

    Weitere Infos:

    • Praxis- oder Auslandssemester: 5. Semester obligatorisch 
    • Regelstudienzeit: 7 Semester
      Neben dem Präsenzstudium in Vollzeit kann der Studiengang auch als duales ausbildungsintegriertes Studium durchgeführt werden
    • Abschluss: "Bachelor of Science"

    Mehr Informationen

  • Technisches Management und Marketing

    In einer globalisierten Wirtschaft stehen Unternehmen, Konzerne wie Mittelständler, vor ständig neuen Herausforderungen. Neu aufkommende Technologien, vernetzte Kommunikation, schnell wachsende Märkte und die zunehmende Kunden- bzw. Nutzerzentrierung stellen dabei besondere strategische Anforderungen an das Innovationsmanagement und Technologiemarketing in Unternehmen. Aber worin liegen dabei die Unterschiede und warum sind manche Unternehmen erfolgreicher als andere?

    Dies sind typische Fragen, die im Studiengang Technisches Management und Marketing regelmäßig anhand von praktischen und aktuellen Beispielen analysiert werden. Nachhaltiges Wirtschaften, Eco-Marketing sowie neue Geschäftsmodelle und Unternehmenstypen spielen dabei eine ebenso große Rolle wie das Management von betriebswirtschaftlichen Risiken, Investitionsrechnung, die Organisation und Strukturierung von Veränderungsprozessen sowie die Planung von strategischem Technologiemarketing. "Technisches Management und Marketing" befasst sich mit fächerübergreifenden Fragestellungen für die zukunftsgerichtete Entwicklung und den intelligenten Einsatz von effizienten und ressourcenschonenden Technologien. Ein Faktor, der in Zeiten des demographischen Wandels immer größere Bedeutung gewinnen. 

    Neben dem betriebswirtschaftlichem Rüstzeug bildet das technische und naturwissenschaftliche Verständnis von Produkten den zweiten wichtigen Bereich im Studium. Anwendungsbezogen werden ingenieurwissenschaftliche Grundlagen zum Beispiel in der Physik, Mathematik und Mechanik vermittelt. Damit werdet Ihr in die Lage versetzt, die Potenziale von Produktneuheiten aus technologischer Sicht richtig einzuschätzen, um sie im Markt erfolgreich zu positionieren.

    In den ersten drei Semestern werden die betriebswirtschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen mit einem interdisziplinären Ansatz vermittelt und in direkten Bezug zur Anwendung gebracht. Besonderen Wert legen wir dabei auf die Vermittlung von Steuerungskompetenzen.

    Ab dem vierten Semester beginnt die fachliche Vertiefung auf die Studienschwerpunkte:

    • Green Business
    • Risikomanagement
    • Technologiemarketing

    Weitere Infos:

    • Praxis- oder Auslandssemester: 5. Semester obligatorisch 
    • Regelstudienzeit: 7 Semester
    • Abschluss: "Bachelor of Science"

    Mehr Informationen

  • Umweltmonitoring und Forensische Chemie

    CSI gilt als "Mutter" der heutigen Kriminalserien, bei denen nicht mehr die Ermittler im Vordergrund stehen, sondern die Ermittlungen an sich. Dabei faszinieren wohl am meisten die High-tech-Methoden, mit denen die Ermittler arbeiten. Flugbahnberechnung von Kugeln, Blutspritzer-Analyse, Tatortrekonstruktionen, Experimente und Tests, Haar- und Fingerabdruck-Analysen, all das macht "CSI" zu einer interessanten und innovativen Show. Wer dem uneingeschränkt zustimmt, für den ist der Bachelorstudiengang Umweltmonitoring und Forensische Chemie genau das richtige.

    Die Entwicklung der Chemie wurde in den letzten Jahren durch die zunehmende Einführung neuer instrumenteller Mess- und Analysenverfahren bestimmt. Der Methodenkatalog umfasst heute deshalb ein sehr viel breiteres Spektrum an Möglichkeiten zur Lösung immer komplexerer Probleme. Der erreichte Empfindlichkeitsgewinn der Messapparaturen, moderne Rechentechniken, Anwendung von Mikroelektronik, neue Kopplungstechniken sowie die enormen Fortschritte der Bioanalytik haben das Aufgabengebiet des analytischen Chemikers daher drastisch erweitert. 

    Ziel des Studienganges ist deshalb zunächst einmal eine grundständige naturwissenschaftlich-technische Ausbildung und gleichzeitig die Vermittlung von Methodenkompetenzen in den Bereichen der Umweltanalytik und Forensischen Chemie. Ihr werdet dabei zur Lösung komplexer Fragestellungen mit Hilfe von modernen analytischen Methoden befähigt, um anschließend zum Beispiel die unbesetzten Plätze der chemisch-pharmazeutischen Industrie ausfüllen zu können oder vielleicht um als Spezialist in Forensischer Analytik Euren Beitrag beim Lösen von schwierigen Kriminalfällen leisten zu können.

    Das Grundstudium fokussiert sich daher auf naturwissenschaftlich-technische (MINT) Bereiche. Hierbei werden die grundlegenden Voraussetzungen für das Hauptstudium geschaffen. In Verbindung mit den Studienschwerpunkten gibt dieser Studiengang komplexe Antworten auf modernste analytische Fragestellungen.

    Vertiefungsrichtungen:

    • Chemische Forensik 
    •  Lebensmittel- und Umweltanalytik 

    Weitere Infos:

    • Praxis- oder Auslandssemester: 5. oder 6. Semester obligatorisch (abhängig von Studienschwerpunkten)
    • Regelstudienzeit: 7 Semester oder 14 Semester in der Teilzeitvariante
    • Abschluss: "Bachelor of Engineering"

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  • Wirtschaftsingenieurwesen

    Bei der Wertschöpfung in Unternehmen spielen viele Details eine Rolle. Eine wichtige Voraussetzung dabei ist interdisziplinäres Know-how, das betriebswirtschaftliche Aspekte ebenso wie technische Prozesse berücksichtigt. Auch strategische Weitsicht und detaillierte Kenntnisse betrieblicher Abläufe sind gefordert. Es sind also Fachleute mit dem Blick aufs Ganze wie auch Verständnis für ingenieurwissenschaftliche Fragestellungen und moderne betriebswirtschaftliche Unternehmensführung gleichermaßen gefragt.

    In den ersten drei  Semestern werden die Grundlagen in den Disziplinen Maschinenbau, Elektrotechnik, Wirtschaftslehre und in den Steuerungskompetenzen geschaffen. Ab dem vierten Semester beginnt die fachliche Vertiefung auf die Studienschwerpunkte:

    • Technischer Einkauf
    • Marketing und Vertrieb
    • Qualitätsmanagement

    Das weitere Studium lässt sich entweder fokussiert auf einen Bereich gestalten oder breit gefächert durch eine variantenreiche Themenwahl bei Projekt- und Bachelorarbeit. Im Vergleich lässt sich sagen, dass die Vertiefungsrichtungen Technischer Einkauf und Marketing und Vertrieb eine stärkere betriebswirtschaftliche Ausrichtung haben als das eher technisch orientierte Qualitätsmanagement.

    Weitere Infos:

    • Praxis- oder Auslandssemester: 5. Semester obligatorisch 
    • Regelstudienzeit: 7 Semester
    • Abschluss: "Bachelor of Engineering"

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Übersicht Masterstudiengänge

  • Angewandte Biomedizintechnik

    Neue Materialien, weiterentwickelte Verfahren, verfeinerte Technik, innovative Systeme, effizientes Management: Das Spektrum im Bereich der Angewandten Biomedizintechnik ist groß. Die Herausforderung liegt in der erfolgreichen Verknüpfung von neuen Möglichkeiten und deren Einsatz in der Praxis. Dabei spielen Sicherheitsaspekte im Umgang mit Geräten ebenso eine Rolle wie die Entwicklung neuer Anwendungsszenarien oder die Integration von Mikrosystemtechnik und Informationstechnologie in die Diagnostik.

    Naturwissenschaftliche, medizinische sowie betriebswirtschaftliche Grundlagen und rechtliche Rahmenbedingungen gehören ebenso zum Repertoire wie die Praxisvertiefung anhand von Fallstudien in den Fachrichtungen Biomikrosystemtechnik und Intelligente Diagnostik sowie Biomedizinische Physik. Besondere Bedeutung haben die Querschnittsbereiche Signalerfassung, Informationstechnologie und angewandte Medizin.

    Steuerungskompetenzen sind für die Kommunikation und die Vorbereitung von Entscheidungsgrundlagen eine wesentliche Komponente der erworbenen Fähigkeiten.

    Kleine Gruppen ermöglichen ein intensives und individuelles Masterstudium.

    Die Masterarbeit wird vorzugsweise in Kooperation mit einem Praxispartner etwa Krankenhäusern, medizinischen Einrichtungen oder Unternehmen im Medizinbereich durchgeführt.

    • Abschluss: "Master of Science"
    • Regelstudienzeit: 3 Semester Vollzeit/6 Semester berufsbegleitende Variante mit Option auf zusätzliches Zertifikat "Medizinphysik-Expertin" oder "Medizinphysik-Experte"

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  • Biomedizinisches Management und Marketing

    Point of Care Diagnostik, Telemedizin und personalisierte Pharmaka: Die Herausforderungen für Bio- und Medizintechnikunternehmen in den nächsten Jahren sind sehr groß.

    Die Biomedizin und die Medizintechnik sind für Unternehmen in Deutschland große Zukunftsmärkte. Von Zulieferunternehmen bis zu Unternehmen, die Patienten, Ärzte oder Krankenhäuser als Kunden beliefern, gibt es in der gesamten Wertschöpfungskette Bedarf an Fachkräften mit biomedizinischem Fachwissen und Management- und Marketing-Know-how für die sehr spezialisierten und regulierten Märkte.

    Zum Studiengang gehören medizintechnische Themen, wie Biosignalerfasung, Pathogenese, Implantate und Telemedizin, eine Einführung in die Gesundheitsökonomie, aber auch Risiko- und Produktmanagement, Advanced Strategic Management für die Biomedizin, Marketingkommunikation und Strategisches IP-Management. Das Spektrum der Inhalte bewegt sich zwischen Biomedizin sowie Management und Marketing. Die Verbindung von Technologie und Kommunikation, Natur- und Betriebswissenschaft bietet ein sehr vielfältiges Studium und breit angelegtes Wissen mit der Möglichkeit sich in der Masterarbeit in ein spezielles Thema zu vertiefen.

    Typische Einsatzfelder nach dem Master sind zum Beispiel im Produktmanagement, im Marketing oder im Management von Unternehmen im Bereich der Medizintechnik der Biomedizin und überall dort, wo Menschen in Schnittstellenfunktionen oder im leitenden Management gefragt sind.

    • Abschluss: "Master of Science"
    • Regelstudienzeit: 3 Semester

    Mehr Informationen

  • Business and Systems Engineering

    Ideen zu funktionierenden Systemen machen

    Eine der Kernkompetenzen des Masterstudiengangs ist die Umsetzung von innovativen Ideen in reale finanziell erfolgreiche Systeme. Dabei steht das durchgängige Management der Produkt-Entstehungsprozesse von der Gestaltung über die Entwicklung bis hin zur Produktion im Mittelpunkt.

     Erfolgreiche Produktentwicklung

    Basierend auf wissenschaftlich-theoretischen Grundlagen von Systementwicklung und -gestaltung wird vermittelt, wie technische und methodische Problemstellungen wissenschaftlich analysiert, Produkte selbstständig entworfen, entwickelt und zur Marktreife gebracht werden.

     Wissen erweitern und vertiefen – mit Automobiltechnologie und Industrie 4.0

    Der Begriff System wird im Studiengang umfassend verstanden und deckt mechanische, mechatronische und informationstechnische Systeme und damit Produkte ab.

    Dazu werden die Lehrinhalte anhand zweier innovationstreibender Themen veranschaulicht und geübt:

    • Automobiltechnik
    • Industrie 4.0

     Steuerungskompetenzen sind für die Kommunikation und die Vorbereitung von Entscheidungsgrundlagen eine wesentliche Komponente der erworbenen Fähigkeiten.

    Kleine Gruppen, komprimierter Unterricht an zwei bis drei Tagen pro Woche, ermöglichen ein intensives und individuelles Masterstudium.

    Die Masterarbeit, die vorzugsweise in Kooperation mit einem Industrieunternehmen durchgeführt wird, überträgt die erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen auf praktische Gebiete.

    • Abschluss: "Master of Engineering"
    • Regelstudienzeit: 3 Semester Vollzeit/6 Semester Teilzeitvariante

    Mehr Informationen

  • Product and Asset Management

    Bei der alltäglichen wie auch strategischen Entscheidungsfindung in Unternehmen, insbesondere bei der Entwicklung und Einführung von Produkten sowie bei der Planung bis zum Betrieb von Anlagen über deren Lebensdauer - Life Cycle Management - gilt es alle beeinflussenden Aspekte zu berücksichtigen.

    Dabei werden sämtliche Parameter von Anlagen und Produkten - ökonomische, technische, sicherheitsrelevante sowie rechtliche Risiken - ganzheitlich erfasst und aus unterschiedlichen Blickwinkeln über deren gesamte Lebensdauer bewertet. Spezifische Perspektiven von Unternehmen oder Unternehmensbereichen gilt es entsprechend zu berücksichtigen. Ob aus der Sicht von Planung, Bau und Betrieb von Anlagen, mit dem Blickwinkel von Produktentwicklung und Vertrieb oder als Verantwortliche bei der Entscheidung für die Durchführung eines Projektes, im Masterstudiengang Product and Asset Management werden weitergehende Kompetenzen, Methoden und Werkzeuge für Fach- und Führungskräfte in der Entwicklung, im Anlagenbetrieb, im Dienstleistungssektor oder im Bereich der Handelsmärkte vermittelt.

    Mathematische sowie betriebswirtschaftliche Grundlagen als auch rechtliche Rahmenbedingungen gehören ebenso zum Repertoire wie die Praxisvertiefung anhand von Fallstudien in den unterschiedlichen Segmenten. In diesem Zusammenhang wird zusätzlich die Bedeutung der Informationstechnologie sowie der Simulation und Modellierung betont.

    Steuerungskompetenzen sind für die Kommunikation und die Vorbereitung von Entscheidungsgrundlagen eine wesentliche Komponente der erworbenen Fähigkeiten. Kleine Gruppen, komprimiert an zwei bis drei Tagen pro Woche ermöglichen ein intensives und individuelles Masterstudium.

    Die Masterarbeit, die vorzugsweise in Kooperation mit einem Industrieunternehmen durchgeführt wird, überträgt die erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen auf praktische Gebiete.

    • Abschluss: "Master of Science"
    • Regelstudienzeit: 3 Semester

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  • Technical Entrepreneurship and Innovation

    Technologische Entwicklungen schreiten immer schneller voran und Unternehmen sind hohem Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Kurze Entwicklungszeiten und anpassungsfähige Produktionsprozesse stellen für Unternehmen in Zeiten von user-generated Produkten eine besondere Herausforderung dar. Damit sie im Markt bestehen, investieren Firmen in Innovationen. Gleichzeitig bieten vor allem technische Innovationen Raum für agile, junge Start-Ups mit guten Ideen.

    Der Masterstudiengang "Technical Entrepreneurship and Innovation" richtet sich an Absolventinnen und Absolventen von Bachelorstudiengängen mit mindestens 70 ECTS in technischen und naturwissenschaftlichen Fächern.

    Um aus einer ersten Idee ein gutes, innovatives und marktreifes Produkt machen zu können, werden entlang des Entwicklungsprozesses neben dem technischen Know-how viele weitere Fähigkeiten benötigt. Im Masterstudiengang "Technical Entrepreneurship and Innovation" werden die Studierenden in die Lage versetzt, erste Ideen auf die Probe zu stellen, Marktpotenziale zu ermitteln, einen Business Case zu erstellen, Prototypen zu bauen und zu testen und das Produkt zur Marktreife zu bringen. Sie lernen Innovationsarten und -prozesse kennen und werden auf Fallstricke aufmerksam.

    Die erworbenen Kenntnisse können Absolventinnen und Absolventen im Produktmanagement für innovative Produkte in einem großen Unternehmen einsetzen oder bei der Gründung eines eigenen Unternehmens. Oder sie setzen sich unternehmensweit für ein effektives Innovationsmanagement ein und helfen so, nicht nur ihr Unternehmen, sondern auch die technische Entwicklung in Deutschland weiterzubringen.

    Das dreisemestrige Präsenzstudium ist entlang der Projekte strukturiert, in denen alle Phasen von der Idee über die Produktentwicklung bis hin zur Markteinführung durchlaufen werden. Dabei lernen Studierende in jeder Phase die passenden Werkzeuge und Methoden kennen. Neben der Präsenzvariante kann der Master auch in einer Teilzeit-Variante in sechs Semestern absolviert werden.

    Das Projekt kann jeweils ein eigenes Vorhaben oder ein Innovationsprojekt in einer Kooperationsfirma sein. Vom Entwickeln der ersten Idee über die Bewertung und kontinuierliche Anpassung bis hin zur Evaluierung des Marktpotentials und der Entwicklung des Prototypen lernen Studierende alles, was sie zur erfolgreichen Umsetzung benötigen. Die Steuerungskompetenzen wie zum Beispiel hypothesengetriebenes Arbeiten oder Verhandlungstechniken sind darauf abgestimmt.

    Interdisziplinäre Teams und die Struktur des Studienganges bieten ein industrienahes Arbeiten. Englischsprachige Lehrveranstaltungen bereiten für einen internationalen Markt vor.

    • Abschluss: "Master of Science"
    • Regelstudienzeit: 3 Semester Vollzeit/6 Semester Teilzeitvariante

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  • Technical Consulting und Management

    Wirtschaftswissenschaften und Technik

    Das Ziel des Studiengangs "Technical Consulting und Management" ist es, Studierende für Managementaufgaben und Beratungstätigkeiten in einem technisch geprägten Berufsumfeld zu qualifizieren. Dies geschieht nicht ausschließlich mit Blick auf die klassische Beratungsbranche, sondern auch mit Blick auf den Berufseinstieg in Positionen im Umfeld des technischen Managements, etwa im produzierenden Gewerbe, die Projekt- und Personalverantwortung mit sich bringen.

    Zwei "Sprachen" sprechen – beide Welten verstehen

    Der Studiengang basiert auf einer wirtschaftswissenschaftlichen und einer technischen Säule. Die wirtschaftswissenschaftliche Säule vermittelt aufbauend auf den in einem Bachelorstudiengang wie etwa "Wirtschaftsingenieurwesen" erworbenen Grundlagen vertiefendes Wissen aus den Bereichen der Unternehmensführung und -steuerung. Projekt- und Organisationsmanagement werden behandelt und durch Methoden der strategischen Unternehmensberatung wie z.B. Organizational Health ergänzt.

    Die technische Säule vermittelt weitergehendes Fachwissen in technischem Management, Produktgestaltung und -entwicklung. Kenntnisse in Produktionsmanagement und innovativen Fertigungstechnologien werden vertieft; Industrial Engineering widmet sich u.a. Methoden der Arbeitsplanung und der Lean Production, wie sie z.B. zur Ermittlung und Umsetzung von Rationalisierungspotenzialen in Beratungsprojekten wichtig sind.

    • der Studiengang startet voraussichtlich zum Sommersemester 2018
    • Abschluss: "Master of Engineering"
    • Regelstudienzeit: 3 Semester Vollzeit/6 Semester Teilzeitvariante

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