Studierende und Absolvent*innen werden zukünftig nicht nur mit ihren spezifischen Fachskills im Arbeits- und Bewerbungsprozess punkten – die Ansprüche und Erwartungen hinsichtlich weiterer Kompetenzen, den Future Skills, werden immer höher. Digitaler Wandel und Globalisierung bringen komplexe und schwer vorhersehbare Herausforderungen mit sich. Die Entwicklung immer neuer Technologien verändert fortlaufend Arbeitsprozesse und Erwartungen in allen Tätigkeitsbereichen!
Future Skills helfen diese Veränderungen zu meistern und beschreiben Schlüsselqualifikationen, um auch in 5/10/20 Jahren in der Arbeitswelt zu bestehen.
Ziel:
- Ihr kennt konkrete Belege in Eurem Profil für Future Skills
- Ihr könnt einschätzen, wie ‚fit‘ Ihr seid und entwickelt aussagestarke Belege und Beispiele für den Bewerbungsprozess/Euren weiteren Entwicklungskontext.
Inhalte:
- Future Skills – was bedeutet das und welche Definitionen gibt es?
- Zukunftsthemen im Studium – was ist/wird relevant?
- Arbeit am eigenen Profil
- Future Skills identifizieren und benennen – was kann/will ich noch ausbauen?
- Future Skills aus der Praxisbiografie (Jobs, Ehrenamt, Interessen etc.) ableiten
- Future Skills und Preselection/Bewerben – Beispiele für Online-Testverfahren (optional)
Methoden:
- Übungen, Ausprobieren und Feedback
- Teilnahmevoraussetzung ist die Bereitschaft, sich in diese Prozesse aktiv einzubringen.
Rahmenbedingungen:
- Der Workshop findet als Blended Learning Angebot auf der Lernplattform moodle und über Zoom statt mit interaktiven Live-Classroom-Situationen.
- Für eure Teilnahme ist es erforderlich, Material und Aufgaben zur Vorbereitung im Vorfeld zu erarbeiten. Die Vorbereitung umfasst etwa 2 bis 3 Arbeitsstunden. Teilnahmevoraussetzung sind ein stabiles Internet – und ein Laptop oder PC mit funktionierender Audio-/Videofunktion.
Eure Trainerin Bianca Sievert ist seit 2011 Mitinhaberin von beruf & leben GbR und ist tätig in der Laufbahn- und Karriereberatung von Privatpersonen. Ihre Arbeit im Wissenschaftsbereich deutschlandweit beinhaltet: Workshops, Lehraufträge, Modulunterstützung bei Universitäten und Fachhochschulen mit ca. 80-100 Veranstaltungen pro Jahr. Bis 2010 hat sie an der Universität Bielefeld dort mit Kolleg*innen den Career Service auf- und ausgebaut.