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Lab-on-Tour beim Tag der Deutschen Einheit 2026 in Bremen

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Lab-on-Tour beim Tag der Deutschen Einheit 2026 in Bremen

02. - 04.10.2026 Ganztägig

Vom 2. bis 4. Oktober 2026 wird Bremen zum Treffpunkt für Menschen aus ganz Deutschland. Unter dem Motto "VIELE STÄRKEN – EIN LAND" findet der Tag der Deutschen Einheit 2026 in der Freien Hansestadt statt. Das Bürger*innenfest erstreckt sich über die Bremer Innenstadt und den Osterdeich bis zum Weserstadion.
Auch das Lab-on-Tour (LoT) der Hochschule Hamm-Lippstadt ist dabei. Auf dem Osterdeich bringen wir Wissenschaft, Forschung und innovative Technologien direkt zu den Besucher*innen.

Wissenschaft zum Anfassen

Das Lab-on-Tour ist das mobile Wissenschaftslabor der HSHL und Teil des Projekts Digitalise_SWF. Es bringt Wissenschaft und Zukunftstechnologien direkt vor Ort – zum Ausprobieren, Mitmachen und Entdecken.
Beim Tag der Deutschen Einheit steht dabei vor allem die Frage im Mittelpunkt: Wie können digitale Technologien unser Leben und unsere Gesundheit unterstützen?

Digitales Therapielabor

Wie kann Therapie digital, interaktiv und gleichzeitig motivierend gestaltet werden?
Das Digitale Therapielabor verbindet moderne Therapietechnik mit spielerischen Elementen und zeigt, wie digitale Anwendungen bei Rehabilitation und kognitivem Training eingesetzt werden können.
Im Lab-on-Tour gibt es unter anderem zu entdecken:

  • AR-Brillen mit einem Seifenblasenspiel zur Beweglichkeitssteigerung
  • Anwendungen für Finger-, Hand- und Schultertraining
  • digitale Spiele für kognitives Training
  • interaktive Therapieanwendungen
  • Prototypen aus dem Gesundheits- und Sportingenieurwesen (GSI)

So wird sichtbar, wie Gesundheit, Bewegung und digitale Technologien miteinander verbunden werden können.


H3O – Herz, Hand, Hirn und Ohr

Ein weiterer Einblick führt in das Forschungsprojekt "Herz, Hand, Hirn und Ohr" (H3O). Im Mittelpunkt steht die Verbindung von Hörtherapie und kognitiver Stimulation. Ziel ist ein praxisnahes Versorgungskonzept, das insbesondere Menschen mit Demenz und Hörminderung unterstützt und dabei hilft, Kommunikationsfähigkeit und kognitive Ressourcen möglichst lange zu stabilisieren. Das Projekt zeigt, wie Forschung an der HSHL konkrete Herausforderungen im Gesundheitsbereich aufgreift und neue Ansätze für die Versorgung entwickelt.

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