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Hochschule Hamm-Lippstadt

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Projekt FH Personal

Förderung von Professuren und Karrierewegen an HAW

In ihrem Leitbild verpflichtet sich die HSHL eine praxisorientierte Berufsqualifikation zu vermitteln, die sich an den Bedürfnissen der sich wandelnden Gesellschaft und der dynamischen Arbeitswelt orientiert. Qualitative Lehre soll sich durch fachliche Ansprüche aber auch durch die Berücksichtigung heterogener Bedarfslagen von Studierenden auszeichnen. Daraus leiten sich hohe Ansprüche an die Lehrenden ab.

Gleichzeitig wird die Gewinnung von professoralem Nachwuchs bundesweit für die Hochschulen zunehmend schwer. Vor diesem Hintergrund haben Bund und Länder das Programm zur Förderung der "Gewinnung und Qualifizierung professoralen Personals an Fachhochschulen (FH-Personal)" beschlossen. In der ersten Auswahlrunde wurden 64 Fachhochschulen gefördert, darunter auch die Hochschule Hamm-Lippstadt. Ziel des Bund-Länder-Programms "FH-Personal" ist die Umsetzung strategischer Konzepte zur Überwindung struktureller Nachteile bei der Gewinnung professoralen Personals.

Eine umfassende SWOT-Analyse der HSHL in Zusammenarbeit mit sechs Kooperationshochschulen zeigte einen generellen signifikanten Mangel an geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten für professorales Personal auf. An der HSHL wurde im Rahmen der Konzepterstellung eine Verbesserung der Situation insbesondere durch Maßnahmen im Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, und der Bekanntheit und Attraktivität der Standorte erwartet. Außerdem wird die HAW-Professur selber bei den eigenen Studierenden nicht als möglicher Karriereweg wahrgenommen. Im Rahmen des Projektes sollen daher insbesondere auch strukturierte Qualifizierungswege für HAW-Professuren entwickelt und erprobt werden. Bis 2030 muss die HSHL zwar nur wenige Professuren neu besetzen. Doch dann steht ein Generationenwechsel in der Professorenschaft bevor, sodass innerhalb von 10 Jahren mindestens 80 Berufungsverfahren in die Wege geleitet werden müssen.

Im Rahmen des Projektes sollen – auch in Zusammenarbeit mit den Kooperationshochschulen – insgesamt 17 verschiedene Einzelmaßnahmen in den drei Bereichen "Gleichstellung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Steigerung der Standortattraktivität", "Steigerung der Attraktivität des Berufsbildes HAW-Professur" und "neue Professur-Modelle und Qualifizierungswege" erprobt werden.

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