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"Biomedizinische Technologie"-Studierende über spätere Berufsmöglichkeiten informiert

Am Montag, 8. Juni 2026 erhielten rund 70 Studierende des HSHL-Studiengangs "Biomedizinische Technologie" bei Gastvorträgen einen Einblick in mögliche Berufsfelder und die praktischen Anwendungsbereiche ihrer Studieninhalte.

Am Montag, 8. Juni 2026 haben rund 70 Studierende des HSHL-Studiengangs "Biomedizinische Technologie" durch Vorträge von Cord Brüning, Geschäftsführer der CoSolvia Krankenhaustechnik GmbH, Lisa Schultz, ebenfalls von CoSolvia und ehemalige "Biomedizinische Technologie"-Studentin, und Ludwin Hafer von Medmehr einen Einblick in mögliche Berufsfelder und die praktischen Anwendungsbereiche ihrer Studieninhalte erhalten.

Cord Brüning stellte die Fachvereinigung Krankenhaustechnik e.V. (FKT) mit 257 Fördermitgliedern vor, die sich als Schnittstelle für Praktika oder Abschlussarbeiten anbietet. Dazu berichtete er vom Innovationspreis für Bachelorarbeiten der FKT und über die 7. Fachmesse Krankenhaus Technologie, die am 30. September und 1. Oktober 2026 in Gelsenkirchen stattfindet. Auch mögliche Berufsfelder waren Teil seines Vortrags.

Ludwin Hafer stellte die Firmen Medmehr, Mandamehr und das greenhealthlab vor. Er informierte über die Bereiche Beratungs- und Planungsleistungen bis hin zu operativen Service- und Dienstleistungen. Außerdem beleuchtete er wichtige Themen aus der Digitalisierung, Nachhaltigkeit und aus Forschungsprojekten.

Anschließend präsentierte Herr Brüning noch die Vivecti-Gruppe und die Aufgaben der CoSolvia innerhalb der Performance Partnerschaft im Gesundheitswesen. Lisa Schultz erklärte anschaulich die Reifegradmessung der Medizintechnik sowie Nutzungsanalysen und Geräteparkoptimierungen. Hierbei nutzten beide Referierende interaktive Abfragetools für die Studierenden, die daran rege teilnahmen.

Zu den Gastvorträgen eingeladen hat Prof. Dr. Lara Tickenbrock, Dozentin für Biologie und Biochemie an der HSHL. "Die  Studierenden hatten so die Möglichkeit, sich über spätere Berufsbilder zu informieren, nachzufragen und erste Kontakte mit Unternehmen aus der Branche zu knüpfen", erklärt die HSHL-Professorin.

 

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