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Mehrere medizinische Geräte liegen auf einem Tisch.
pixabay.com

Biomedizinische Technologie

Bachelorstudiengang | Campus Hamm

Biologie, Physik, Chemie, Informatik und Genetik sind die Basis für interdisziplinäre Neuentwicklungen und Fortschritt in der Medizin.

Multidisziplin Medizintechnologie

Biologie, Physik, Chemie, Informatik und Genetik sind die Basis für interdisziplinäre Neuentwicklungen und Fortschritt in der Medizin. Zum Beispiel in der intelligenten Datenanalyse sowie der Weiter- und Neuentwicklung bildgebender Verfahren oder hochtechnologischer Geräte wie Ultraschall- oder Röntgensysteme und Analysesysteme. Auch neuartige Werkstoffe für Implantate sowie innovative Techniken der Genetik und Biomikrosystemtechnik spielen in der medizinischen Therapie und in der Weiterentwicklung der molekularen Diagnostik eine große Rolle. Alles in allem komplexe Systeme, die neben dem naturwissenschaftlichen Know-how vor allem fachübergreifendes Verständnis voraussetzen.

Im Studium werden naturwissenschaftliche Grundlagen mit einem interdisziplinären Ansatz vermittelt und in direkten Bezug zur Anwendung gebracht. Praxismodule, ein Praxissemester und Projektarbeiten bereiten auf den beruflichen Einsatz zum Beispiel bei der Entwicklung, Konstruktion und Programmierung von Geräten oder im Gesundheitsmanagement vor.

Im Bachelorstudiengang Biomedizinische Technologie werden Dir in der Grundlagenphase - also in den ersten Semestern - insbesondere Disziplinen aus den Naturwissenschaften: Chemie, Biologie, Physik, Biochemie, Molekulare Genetik, aus der Informatik: Mathe, Informatik, Mess- und Regeltechnik, und aus der Medizintechnik: Anatomie und Physiologie, Biomedizinische Technik, Medizintechnik, Werkstoffe, Elektrotechnik und CAD - Computer Assisted Design - vermittelt.

Individuelle Schwerpunkte

Dieser erste große Abschnitt des Studiums führt in den zweiten qualifizierten Abschnitt, in welchem die jeweilige Vertiefungsrichtung in den vierten, sechsten und siebten Semestern gewählt werden kann, sowie eine vertiefende berufsqualifizierende Prägung durch Praxissemester/Auslandssemester, Projektarbeit und Bachelorarbeit stattfindet.

Die Studienschwerpunkte bieten Dir die Möglichkeit, das Studium nach Deinen Wünschen abzurunden und entsprechende inhaltliche Akzente zu setzen. 

Das fünfte Semester ist als Praxis- oder Auslandssemester vorgesehen. Hier könnt Ihr schon früh in echten Projekten mitarbeiten und die Aufgaben erleben, an denen Ihr als zukünftige Ingenieurinnen und Ingenieuren mitarbeiten werdet.

Studienschwerpunkte

  • Diagnostik

    Nach der Orientierungsphase in den ersten drei Semestern erfolgt ab dem vierten die zunehmende Spezialisierung im Studienschwerpunkt Diagnostik. Hier stehen analytische Labormethoden im Vordergrund. Ihr lernt modernste molekulare und analytische Vorgehensweisen kennen, die im biomedizinischen Kontext eingesetzt werden. Im vierten Semester werden zudem Inhalte der Biostatistik vermittelt.

    Auf dem Lehrplan stehen Vorlesungen, Seminare und Praktika zu Themen wie:

    • Instrumentelle Analytik und Molekulare Diagnostik

             -  grundlegende analytische Methoden mit chemischer

                bzw. molekularbiologischer Fragestellung

             -  praktische Bedienung moderner biomedizinischer

                Technologie, z.B. real-time PCR, Durchflusszytometrie,

                elektroanalytische Methoden, chromatographische Methoden

             -  Arbeiten mit Zellen

             -  Molekularbiologie und analytische Chemie

    • Laborpraktika

    Im sechsten und siebten Semester sind Wahlfächer zu belegen. Zur Auswahl stehen:

    • Bio-Mikrosystemtechnik
    • Medical System Design
    • Bildgebende Verfahren
    • Intelligente Datenanalyse
    • Hörtechnik
    • Systembiologie

    Entsprechend vielfältig sind Deine beruflichen Einsatzmöglichkeiten, z. B. in der Entwicklung und Betreuung medizintechnischer und diagnostischer Systeme in Krankenhäusern, medizinischen Einrichtungen oder in Unternehmen und Organisationen.

  • Medizintechnik

    Nach der Orientierungsphase in den ersten drei Semestern wird ab dem vierten Semester im Studienschwerpunkt Medizintechnik vertiefendes Wissen vermittelt. 

    Die strukturierte und normgerechte Entwicklung von Medizinprodukten und medizintechnischer Verfahren setzt die Kenntnis der geltenden Normen und regulatorischer Vorgaben voraus. In den Vorlesungen Produktentwicklung- und Prozessmanagement lernen die Studierenden eine normgerechte und strukturierte Herangehensweise zur Gestaltung von Medizinprodukten. Hierbei wird auch die Verknüpfung der einzelnen Anforderungen aus Anwendersicht, Entwicklung, Produktion, Risikomanagement und Marktbeobachtung dargestellt.

    Produktentwicklung- und Prozessmanagement

    • Einführung in die kundenfokusierte Entwicklung von Medizinprodukten und deren Designlenkung
    • Medizinproduktentwicklung
    • Innovationsprozess
    • Marktanalyse und Recherche
    • (Kunden-)Anforderungs- und Entwicklungsanforderungensspezifikation
    • Konzeptentwicklung und Selektion
    • Prototypenentwicklung und Selektion
    • Risikomanagement in der Entwicklungsphase
    • Produktverifizierung und Validierung
    • Prozessentwicklung
    • Messfähigkeitsanalyse
    • Prozessfähigkeitsanalyse
    • Technische Dokumentation

    Werkstoffe für die Medizintechnik

    In der Lehrveranstaltung Werkstoffe für die Medizintechnik lernen die Studierenden Metalle, Polymere und keramische Werkstoffe unter dem Gesichtspunkt ihrer Biokompatibilität kennen. Weitere Schwerpunkte bilden die Leichtbauweise mittels Verbundwerkstoffen und die kunststofftechnischen Herstellungsprozesse, da die Kunststoffe eine herausragende Position im Bereich der Medizintechnik einnehmen.

    Die Studierenden sollen die spezifischen Werkstoffanforderungen für Medizinprodukte und medizintechnische Verfahren kennen lernen, um diese bei Entwicklungen in diesen Bereichen zu berücksichtigen:

    • Biokompatible Metalle
    • Biokompatible Polymere
    • Biokompatible keramische Werkstoffe
    • Faserverbundwerkstoffe
    • Leichtbauweisen
    • Biomimetische Werkstoffe
    • Spritzgießen
    • Extrusion und Compoundierung

    Im sechsten und siebten Semester sind Wahlfächer zu belegen. Zur Auswahl stehen:

    • Bio-Mikrosystemtechnik
    • Medical System Design
    • IT-Sicherheit für Biomedizinische Technologie
    • Intelligente Datenanalyse
    • Hörtechnik
    • Systembiologie

    Entsprechend vielfältig sind Deine beruflichen Einsatzmöglichkeiten, z. B. in der Entwicklung und Betreuung medizintechnischer und diagnostischer Systeme in Krankenhäusern, medizinischen Einrichtungen oder in Unternehmen und Organisationen.

  • Informatik

    Nach der Orientierungsphase in den ersten drei Semestern wird in der Vertiefungsphase das methodische Wissen zur intelligenten Lösung medizintechnischer/diagnostischer Fragestellungen aus verschiedenen Bereichen der Biomedizin vermittelt. Dabei werden im Studienschwerpunkt Informatik Kompetenzen im Bereich der Entwicklung komplexerer Softwaresysteme aufgebaut und entsprechende Basiskenntnisse aus der Grundlagenphase vertieft. Zentrale inhaltliche Komponenten sind hierbei die objektorientierte Modellierung und das Software Engineering. Im vierten Semester werden zudem Inhalte der Biostatistik vermittelt.

    Auf dem Lehrplan stehen Vorlesungen und Seminare zu Themen wie beispielsweise:

    • methodisches Wissen zur Nutzung und Entwicklung von intelligenten Verfahren zur Analyse, Modellbildung und zur Lösung diagnostischer Problemstellungen, insbesondere in der Biomedizin
    • Kompetenz im Entwurf und der Entwicklung von komplexen Softwaresystemen im Programm
    • Machine Learning
    • Objektorientierts Modelling
    • Computer Vision
    • Intelligente Datenanalyse
    Zudem sind im sechsten und siebten Semester Wahlfächer zu belegen. Zur Auswahl stehen:
    • Bio-Mikrosystemtechnik
    • Kernspintomographie
    • Bildgebende Verfahren
    • Medical System Design
    • Wissenschaftliches Arbeiten
    • Systembiologie
    • Hörtechnik

    Entsprechend vielfältig sind Deine beruflichen Einsatzmöglichkeiten, z. B. in der Entwicklung und Betreuung medizintechnischer und diagnostischer Systeme in Krankenhäusern, medizinischen Einrichtungen oder in Unternehmen und Organisationen.

  • Medizinisches Technologiemanagement

    Nach der Orientierungsphase in den ersten drei Semestern wird in der Vertiefungsphase spezielleres methodisches Wissen vermittelt. So werden im Studienschwerpunkt Medizinisches Technologiemanagement Kompetenzen in den folgenden beiden Bereichen vertieft:

    Gesundheitsökonomie und medizinische Technologien

    Der Gesundheitsmarkt grenzt sich aus ökonomischer Sicht aufgrund der allgemeinen Krankenversicherungspflicht deutlich von anderen Märkten ab. Deutlich wird dies auch daran, dass viele Krankenhäuser in Deutschland aufgrund der gegebenen Gesellschaftsstruktur nicht gewinnorientiert sind und daher eine Kostensenkung bei gleichbleibender Dienstleistungsqualität nicht vorrangig verfolgen. Andererseits wirken zum Teil staatliche Steuerungsmechanismen in den Gesundheitsmarkt regulierend ein. Das führt dazu, dass einige Teilbereiche bei entsprechender Entwicklung der Nachfrage oder der medizinischen Technologie durchaus wirtschaftlich arbeiten, während andere Dienstleistungen unwirtschaftlich werden können. In dieser Lehrveranstaltung lernen die Studierenden, warum einige medizinische Technologien aufgrund der ökonomischen Rahmenbedingungen erfolgreich sein können bzw. wie eine entsprechende ökonomische Risikobetrachtung durchgeführt wird.

    Digitale Bild- und Signalgebungstechnologien

    Die Lehrveranstaltung mit dem Schwerpunkt Kernspintomographie umfasst im Kern drei Schwerpunkte. Im ersten Schwerpunkt wird die Physik der Magnetresonanztomographie, MRT, erarbeitet. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, anhand der physikalischen Effekte, die gerätetechnischen Parameter in der Art und Weise zu adaptieren, damit ein Kernspintomograph bezogen auf die klinische Fragestellung optimierte Ergebnisse liefern kann. Der zweite Teil beschäftigt sich mit MRT-Bildern. Anhand von Normalbefunden werden die Bewertungsregeln erlernt. Ausgehend von den Gelenken des menschlichen Körpers wird sowohl die Anatomie der Thoaxorgane, der Abdomen sowie des Kopfes präsentiert. Der dritte Teil ist eine Anatomievorlesung der Schnittbilder für die vorgenannte Körperregionen. Zudem werden weitere Verfahren vorgestellt.

Vom Hörsaal in die Praxis

BMT-Student Willy Sob über sein Praxissemester im Westfälischen Anzeiger

Wo liegt Deine Zukunft?

Nach einem erfolgreichen Abschluss als "Bachelor of Engineering" kannst Du mit einem Masterstudium die wissenschaftliche Karriere fortführen, oder Du gehst in die Praxis und arbeitest zum Beispiel als Bioingenieurin oder Bioingenieur bzw. Medizintechnikerin oder Medizintechniker.

Das Einsatzgebiet von Ingenieurinnen und Ingenieuren im biomedizinischen Bereich erweitert sich ständig: Neben den klassischen Feldern, wie der Produktentwicklung, halten insbesondere biologisch-diagnostische Fragestellungen Einzug sowie Bereiche mit hoher Datenverarbeitung.

Spätere Einsatzgebiete sind medizintechnische Unternehmen, Krankenhäuser, wissenschaftliche Einrichtungen sowie Forschungs- und Entwicklungsabteilungen oder Bereiche wie Qualitätssicherung, Verkauf und Beratung oder Technischer Service in Unternehmen. Auch Behörden im Bereich der Medizinprodukt(gesetz-)Überwachung und des Arbeitsschutzes oder Biotechnologieunternehmen und Auftragslabore sowie Softwarefirmen mit Ausrichtung auf die Biomedizinsparte sind typische Branchen. Es liegt an Dir, welchen Weg Du einschlagen möchtest.

Absolventinnen- und Absolventenstudie

Die Hochschule Hamm-Lippstadt hat 2015 ihre Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs "Biomedizinische Technologie" befragt, wie es nach ihrem Studium weitergegangen ist. 31 Prozent haben im Anschluss an das Studium einen regulären Job gefunden. 15 Prozent sind freiberuflich tätig. 60 Prozent der Absolventinnen und Absolventen arbeiten in Krankenhäusern. Weitere 20 Prozent haben einen Arbeitsplatz im Bereich Programmierungstätigkeiten gefunden. 31 Prozent der Absolventinnen und Absolventen haben im Anschluss an den Bachelor ein Masterstudium aufgenommen. Die Absolventenbefragung wurde vom Career Service der HSHL durchgeführt.

Unsere Absolventinnen und Absolventen

Christopher Stegmann, HSHL-Bachelor und Masterabsolvent 2014 und 2015

Bestimmte Lerninhalte, wie das Erstellen von 3D-Skizzen mit SolidWorks, Umgang mit diversen DIN-Normen und Strahlenschutzmessgeräten, Grundlagen bei der Entwicklung von Medizinprodukten und in Informatik, Schaltpläne, Ablauf von Bestrahlungsplanungen und auch Projektmanagement waren für mich wichtige Grundlagen beim Start ins Berufsleben. Die Zusammenarbeit und fachliche Unterstützung aller betreuender Professorinnen und  Professoren in beiden Studiengänge sehr hilfreich.  

Tanja Schmitz, HSHL-Absolventin 2016

Die Betreuung an der HSHL war hervorragend. So konnte ich beispielsweise einen Aufsatz über meine Projektarbeit zum Thema „Umweltanforderungen der Europäischen Union an Medizinprodukte: Wie REACH, RoHS, WEEE und BattG das Inverkehrbringen gefährden“ im Heft 2/2016 des Medizinprodukte-Journals veröffentlichen. Für meine Bachelorarbeit über die antimikrobielle Beschichtung von Medizinprodukten erhielt ich einen Förderpreis des Unternehmensverbands Westfalen-Mitte.

Carolin Ritter, HSHL-Absolventin 2015

Im Allgemeinen ist der Fokus während des Studiums sehr stark auf anwendungsbezogenes, praktisches Wissen gerichtet, was den Start in das Berufsleben vereinfacht. Auch das Angebot an sogenannten „Soft- Skill“- Fächern fördert den Einstieg in ein internationales und interdisziplinäres Berufsumfeld.“

Björn Brune, HSHL-Absolvent 2014

Rückblickend schätze ich am BMT-Studium die hervorragende Betreuung durch die Professorinnen und Professoren und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule, sowie die Möglichkeit zur Anfertigung der Abschlussarbeit bei OLYMPUS und damit die Möglichkeit, das letzte Semester im Fernstudium absolvieren zu können. Besonders die Lerninhalte in den Fächern Projektmanagement und im Schwerpunkt Medizintechnik sind mir bei meiner Tätigkeit bei OLYMPUS von großem Nutzen.

Johanna Steinhard, HSHL-Absolventin 2014

Vor allem der praktische Anteil, wie das Praxissemester während meines BMT-Bachelorstudiums, ist mir sehr von Nutzen und wird bestimmt auch bei meiner späteren Arbeitsplatzsuche hilfreich sein, da er das vor allem theoretisch geprägte Wissen des Masterstudiums 'Molekulare Biotechnologie' an der Technischen Universität München gut ergänzt.

Viktor Klassen, HSHL-Absolvent 2014

Die Zeit an der HSHL empfand ich als sehr wertvoll. Durch die Unterstützung der Professorinnen und Professoren sowie dem praktischen Semester, welches ich im Ausland absolviert habe, war es mir möglich, mich auf meine Interessen zu fokussieren und darin mein Bestes zu geben. 

Kleines Studierenden-ABC

  • Module

    Ein Bachelorstudium setzt sich aus verschiedenen Themen-Bausteinen, den sogenannten Modulen, zusammen. Ein Modul wiederum fasst eine oder mehrere Lehrveranstaltungen aus einem gemeinsamen Kompetenzfeld zusammen.

    Am Ende eines Semesters stellst Du Deine Leistungen durch mündliche oder schriftliche Prüfungen oder einer Mischung aus beiden unter Beweis und bekommst dafür Noten. Bei bestandener Prüfung werden Dir dann Credit Points gutgeschrieben.

  • Credit Points

    Jedes Modul ist mit Credit Points versehen, die es im Laufe des Studiums zu erreichen gilt. Ein Credit Point steht für einen Zeitaufwand von 30 Stunden, der sich aus Anwesenheit bei Lehrveranstaltungen, Praxiszeiten und Lernphasen für Prüfungsvorbereitungen zusammensetzt. In den sieben Semestern Regelstudienzeit bis zu Deinem Bachelor wirst Du insgesamt 210 Credit Points erwerben, die sich gleichmäßig über den gesamten Zeitraum verteilen. Unter Regelstudienzeit versteht sich die Semesterzahl, die bei einem zügigen und intensiven Studium bis zum Abschluss benötigt wird.

  • Semesterwochenstunden

    Für die Lehrveranstaltungen gilt die Zeiteinheit "Semesterwochenstunden" – oder anders gesagt: eine akademische Stunde von 45 Minuten Dauer. Pro Woche, lässt sich sagen, wirst Du etwa 25 Semesterwochenstunden in Lehrveranstaltungen verbringen. Etwas mehr als diese Zeit solltest Du für eigene Recherchen, Nacharbeiten, Vorbereitungen und Lernen für Klausuren einplanen. Wann Du lernst, ist Dir selbst überlassen, sodass Du genügend Freizeit finden wirst, um Deinen Hobbys nachzugehen.

  • Abschluss zum Bachelor

    Zum Abschluss Deines Studiums wirst Du Deine Bachelorabeit verfassen und Prüfungen ablegen. Und am Ende mit Stolz Deine Graduierung, die Verleihung des akademischen Grades "Bachelor of Engineering" entgegennehmen.

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Einrichtung und Labore im Studiengang "Biomedizinische Technologie"

  • Zellkulturlabor

    Von der Grundlagenforschung zur Anwendung

    Das Zellkulturlabor an der Hochschule Hamm-Lippstadt auf dem Campus Hamm ist mit Sicherheitswerkbänken Klasse II, CO2-Inkubator, -80°C Kühlschrank, Autoklav und Inversem Mikroskop ausgestattet. Studierende des Studiengangs "Biomedizinische Technologie" werden hier mit diagnostischen Verfahren vertraut gemacht. Zudem kommen die Geräte bei Forschungs- und Dienstleistungsprojekten zum Einsatz.

    Dienstleistungsangebot

    • Kultivierung von tierischen/pflanzlichen Zellen
    • Anlegen von Gefrierkulturen
    • Zellzahlbestimmung und Vitalitätstests 

    Einsatz in der Forschung

    • Grundlagenforschung
    • - Physiologie und Anatomie von Zellen, Zellzyklusbestimmungen, Apoptose Assays
    • Tissue Engineering

    Einsatz in der Lehre

    • Studiengang "Biomedizinische Technologie"
    • Studienschwerpunkt Diagnostik, 4. und 6. Semester
    • Projektarbeiten
    • Bachelorarbeiten

    Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Lara Tickenbrock

  • Durchflusszytometer

    Zellmerkmale analysieren und visualisieren

    Zur Zellanalyse in der Biologie und in der Medizin kommt das Messverfahren Durchflusszytometrie zur Anwendung: einzelne Zellen fließen in hohem Tempo durch einen Laserstrahl hindurch. Abhängig von Form, Struktur und/oder Färbung der Zellen sind unterschiedliche Effekte zu sehen, die wiederum Rückschlüsse über Zelleigenschaften zulassen. Das Verfahren kommt an der Hochschule Hamm-Lippsstadt in der Lehre im Studiengang "Biomedizinische Technologie" zum Einsatz und wird für Forschungs- und Auftragsprojekte genutzt.

    Dienstleistungsangebot

    • Untersuchung und Sortieren von Zellpopulationen
    • Immunstatus (Untersuchung von Blutzellen)

    Einsatz in der Forschung

    • Zellen identifizieren und sortieren nach
      - Größe Granularität
      - Oberflächenmarkern (Fluoreszenz)
    • Identifizierung von Tumorzellen/Stammzellen anhand von Oberflächenmarkern (Antigenen)

    Einsatz in der Lehre

    • im Studiengang "Biomedizinische Technologie"
    • Studienschwerpunkt "Diagnostik", 6.Semester
    • Projektarbeiten
    • Bachelorarbeiten

    Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Lara Tickenbrock

  • Real Time PCR

    Auf der Spur der Gene

    Als Analysegerät zur Quantifizierung und Vervielfältigung von Nukleinsäuren, nach dem Prinzip der herkömmlichen Polymerase-Kettenreaktion (PCR), steht an der Hochschule Hamm-Lippstadt auf dem Campus Hamm ein Gerät für Real-Time-PCR, zu deutsch quantitative Echtzeit PCR, zur Verfügung. Das Gerät kommt in der Lehre im Studiengang "Biomedizinische Technologie" zum Einsatz. Daneben wird es für Forschungs- und Auftragsarbeiten verwendet.

    Dienstleistungsangebot

    • Amplifizierung von DNA (Polymerasekettenreaktion)
    • Quantifizierung von DNA/RNA
    • Gen-Expressionsanalysen

    Einsatz in der Forschung

    • Expressionsanalysen verschiedener Gene in Zellkultur bzw. primären Material
    • Unterscheidung von Genotypen in Hinblick auf homozygot oder heterozygot
    • Durchführung von Schmelzkurven

     Einsatz in der Lehre

    • Einsatz im Studiengang "Biomedizinische Technologie"
    • Praktikum "Molekulare Genetik", 3.Semester
    • Studienschwerpunkt "Diagnostik", 4.Semester
    • Projektarbeiten
    • Bachelorarbeiten

    Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Lara Tickenbrock

© 2017 Hochschule Hamm-Lippstadt

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