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Junger Mensch steht vor einer Wand mit Abkürzungen für social media-Dienste.
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Soziale Medien und Kommunikationsinformatik

Bachelorstudiengang | Campus Lippstadt

Der Studiengang "Soziale Medien und Kommunikationsinformatik" vermittelt die fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden der angewandten Informatik, ergänzt um die Grundlagen der Sozialen Medien.

Angewandte Informatik

Der Studiengang "Soziale Medien und Kommunikationsinformatik" vermittelt die fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden der angewandten Informatik, ergänzt um die Grundlagen der Sozialen Medien. Dabei geht es um die dynamischen Herausforderungen sozialer Netzwerke wie Instagram, Facebook oder Twitter, beispielsweise für die Softwareentwicklung.

Sowohl im Privatbereich als auch im professionellen Einsatz in Organisationen, Verwaltungen und Unternehmen, ergeben sich neue Anwendungen und Perspektiven für die interaktiven Technologien, die sozialen Netzwerken zugrunde liegen. Dabei hängt ihr nachhaltiger Erfolg von der richtigen technischen Unterstützung zur Verbesserung der Kommunikation von Mensch zu Mensch sowie von einem verantwortungsvollen Umgang mit den Daten der Anwenderinnen und Anwender ab.

Diese Herausforderungen greift der angewandte Informatik-Bachelorstudiengang "Soziale Medien und Kommunikationsinformatik" auf, der auch in einer dual-ausbildungsintegrierten Variante angeboten wird. In dieser wird eine betriebliche Ausbildung mit dem Informatikstudium kombiniert.

Studienverlauf

Im Bachelorstudiengang "Soziale Medien und Kommunikationsinformatik" wird in den ersten vier Semestern eine breite disziplinübergreifende Wissensbasis geschaffen. In dieser Phase bekommt Ihr wichtige Inhalte aus der angewandten Informatik, aus den Bereichen Medien und Kommunikation und der Betriebswirtschaftslehre vermittelt. Diese sind die Grundlagen für die spätere fachliche Ausrichtung. Außerdem werden ab dem ersten Semester Steuerungskompetenzen gelehrt. Im fünften Semester ist ein Praxis- oder Auslandssemester vorgesehen. Dadurch kann früh in echten Projekten mitgearbeitet werden und es können die Aufgaben erlebt werden, die Euch nach dem Studienabschluss im Berufsleben erwarten.

Ab dem sechsten Semester erfolgt eine zunehmende Spezialisierung auf die folgenden Profile des Wahlpflichtbereichs:

  • Cyber Security
  • Interaktion und Kommunikation
  • Marketing und Technologie

Dual-ausbildungsintegrierte Variante

Zusätzlich zum Präsenzstudium bieten wir auch eine dual-ausbildungsintegrierte Studienvariante an. Hierbei wird die Ausbildung in einem Ausbildungsbetrieb mit einem Hochschulstudium kombiniert. Damit sind ein Ausbildungsabschluss und gleichzeitig ein Studienabschluss in der verkürzten Dauer von viereinhalb Jahren möglich.

Bevor Du das Studium an der Hochschule beginnst, wird das erste Ausbildungsjahr in dem Betrieb absolviert, mit dem Du Deinen Ausbildungsvertrag zur Fachinformatikerin oder zum Fachinformatiker oder zur Mediengestalterin oder zum Mediengestalter Digital und Print abgeschlossen hast. Im zweiten und abschließenden dritten Ausbildungsjahr verbringst Du während der Vorlesungszeit einen Tag pro Woche im Ausbildungsbetrieb und vier Tage an der Hochschule. Während der vorlesungsfreien Zeiten findet die Ausbildung im Unternehmen in Vollzeit statt. Ansonsten ist der dual-ausbildungsintegrierte Studienverlauf an der Hochschule grundsätzlich mit dem des Präsenzstudiums vergleichbar. Ein Unterschied besteht in einem Praktikumsmodul.

Profile im Wahlpflichtbereich

  • Cyber Security

    Der Wahlpflichtbereich Cyber Security befasst sich mit der Entwicklung von sicheren Informations- und Kommunikationssystemen. Immer häufiger und mit schwerwiegenden Konsequenzen für die Betroffenen wurden in den letzten Jahren sogenannte "Leaks" öffentlich. Damit ist das Verbreiten von sensiblen Daten, die nicht für Dritte bestimmt sind, in der Öffentlichkeit gemeint. Dieser Aspekt ist beispielsweise für Regierungsorganisationen, Banken, den Onlinehandel oder Prominente relevant. Auch Privatpersonen sind regelmäßig das Ziel von Cyberkriminellen. Diese können beispielsweise Kreditkarten ausspähen oder durch "Phishing" – das Versenden von gefälschten E-Mails – an Zugangsdaten für Onlinebanking oder Onlineshops kommen und unberechtigt Geld abheben oder im Namen anderer einkaufen. Unternehmen sind ebenfalls betroffen: Konkurrenz- und Industriespionage stellen für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen eine zunehmende Gefahr dar.

  • Interaktion und Kommunikation

    Im Wahlpflichtbereich Interaktion und Kommunikation geht es um die Analyse und Gestaltung von Benutzerschnittstellen interaktiver Systeme. Heute sind viele Menschen überall und ständig online. Sowohl im beruflichen Alltag als auch im privaten Bereich sind sie mit stationären Rechnern oder mit mobilen Endgeräten in sozialen Netzen aktiv, posten Bilder, kommentieren andere Beiträge, lesen Zeitung, sehen Videos oder informieren sich über die Verkehrslage. Damit die Nutzung der hierfür verwendeten Systeme einfach zugänglich (barrierefrei) und intuitiv ist und zu einem angenehmen Erlebnis wird, müssen die Benutzerschnittstellen dieser Systeme ein hohes Maß an Benutzerfreundlichkeit und eine gute sogenannte User Experience aufweisen.

  • Marketing und Technologie

    Im Wahlpflichtbereich Marketing und Technologie geht es um die marktorientierte und effiziente Ausrichtung von Unternehmensaktivitäten, wie beispielsweise die Positionierung und Entwicklung eines Unternehmens im Markt. Dazu gilt es, Trends im Kaufverhalten frühzeitig zu erkennen, Instrumente zur Kundenbindung zu entwickeln und über nutzerfreundliche und absatzorientierte Websites und Onlineshops den Kauf zum Erlebnis werden zu lassen. Dies kann zum Beispiel mit Kaufvorschlägen zu ergänzenden Produkten oder durch die Einbindung von sozialen Medien realisiert werden. Hierdurch lassen sich Produktinformationen teilen oder Sicherheit bei der Kaufentscheidung gewinnen. Beispiele dazu sind neben dem Produkt platzierte Empfehlungen oder Bewertungen.

Wo liegt Deine Zukunft?

Nach einem erfolgreichen Abschluss als "Bachelor of Science"  kann die Ausbildung durch ein Masterstudium fortgeführt werden oder der Berufseinstieg als Informatikerin oder Informatiker in einem Unternehmen erfolgen. Der Studiengang ist spezifisch auf das Thema soziale Medien ausgerichtet, ermöglicht aber auch weitere Tätigkeiten in anderen Bereichen der Informatik zu übernehmen. Die Inhalte aus der Informatik, den Bereichen Medien und Kommunikation und der Betriebswirtschaftslehre sind allgemein gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Tätigkeit in einem modernen Unternehmen.

Absolventinnen und Absolventen sind in vielen Bereichen einsetzbar. Ausgewählte Berufsfelder:

  • Softwareentwicklung
  • Web-Softwareentwicklung
  • Mobile Softwareentwicklung
  • Entwicklung sozialer Medien
  • IT-Sicherheit, Cyber Security
  • Entwicklung nutzerorientierter Software
  • Datenanalyse
  • Technische Projektleitung

Für Deine berufliche Laufbahn werden Dir viele Türen offenstehen.

Kleines Studierenden-ABC

  • Module

    Zum Studienstart und im Verlauf des Studiums wird der Modulplan Dein stetiger Begleiter sein. Hier frühzeitig einen Blick hinein zu werfen, lohnt sich. Denn ein Bachelorstudium setzt sich aus verschiedenen Themen-Bausteinen, den sogenannten Modulen, zusammen. Ein Modul wiederum fasst eine oder mehrere Lehrveranstaltungen aus einem gemeinsamen Kompetenzfeld zusammen.

    Am Ende eines Semesters stellst Du Deine Leistungen durch mündliche oder schriftliche Prüfungen oder einer Mischung aus beidem unter Beweis und bekommst dafür Noten. Bei bestandener Prüfung werden Dir dann Credit Points gutgeschrieben.

  • Credit Points

    Jedes Modul ist mit Credit Points versehen, die es im Laufe des Studiums zu erreichen gilt. Ein Credit Point steht für einen Zeitaufwand von 30 Stunden, der sich aus Anwesenheit bei Lehrveranstaltungen, Praxiszeiten und Lernphasen für Prüfungsvorbereitungen zusammensetzt. In den sieben Semestern Regelstudienzeit bis zu Deinem Bachelor wirst Du insgesamt 210 Credit Points erwerben, die sich gleichmäßig über den gesamten Zeitraum verteilen. Unter Regelstudienzeit versteht sich die Semesterzahl, die bei einem zügigen und intensiven Studium bis zum Abschluss benötigt wird.

  • Semesterwochenstunden

    Für die Lehrveranstaltungen gilt die Zeiteinheit "Semesterwochenstunden" – oder anders gesagt: eine akademische Stunde von 45 Minuten Dauer. Pro Woche, lässt sich sagen, wirst Du etwa 25 Semesterwochenstunden in Lehrveranstaltungen verbringen. Etwas mehr als diese Zeit solltest Du für eigene Recherchen, Nacharbeiten, Vorbereitungen und Lernen für Klausuren einplanen. Wann Du lernst, ist Dir selbst überlassen, sodass Du genügend Freizeit finden wirst, um Deinen Hobbys nachzugehen.

  • Abschluss zum Bachelor

    Zum Abschluss Deines Studiums wirst Du Deine Bachelorabeit verfassen und Prüfungen ablegen. Und am Ende mit Stolz Deine Graduierung, die Verleihung des akademischen Grades "Bachelor of Science" entgegennehmen.

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