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HSHL Summer School begeistert für Deutsche Ingenieurskunst

Deutschland ist weltweit bekannt für seine Ingenieurinnen und Ingenieure, die Rede ist sogar von "Ingenieurskunst". Um ausländische Studierende für "The Business of German Engineering" zu begeistern, startet in diesem Sommer erstmalig eine englischsprachige Summer School unter diesem Motto an der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL).

Deutschland ist weltweit bekannt für seine Ingenieurinnen und Ingenieure, die Rede ist sogar von "Ingenieurskunst". Um ausländische Studierende für "The Business of German Engineering" zu begeistern, startet in diesem Sommer erstmalig eine englischsprachige Summer School unter diesem Motto an der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL). Initiiert wird sie von Prof. Dr. Christoph Harff und Prof. Dr. Olaf Goebel. "Unser Ziel ist es, durch einen Ausbau von Studierenden-Austauschprogrammen ein effektives Instrument zur Internationalisierung der HSHL und der Region zu entwickeln", so Prof. Dr. Christoph Harff.

Die Summer School soll ganz besonders auch das MINT-Profil (Mathe, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) der HSHL in den Fokus rücken. In dem zweiwöchigen Programm werden die Seminare von HSHL-Dozierenden gestaltet, die alle ihre eigene berufliche Erfahrung als Ingenieurinnen und Ingenieure weitergeben möchten. Ebenso praxisorientiert ist ein anderer Programmbaustein: Die Summer School Studierenden besuchen Unternehmen in der Region. So können sie live erleben, wie der deutsche Mittelstand weltweit erfolgreiche Produktinnovationen herstellt, die ihren Ursprung in der Forschung der Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) haben. Daneben gibt es natürlich Freizeitangebote, um die Region auch kulturell besser kennenzulernen. Stattfinden wird die Summer School vom 04. Juli bis zum 15. Juli 2022. Bewerbungen für die Plätze sind aktuell bereits möglich unter https://summerschool.hshl.de. Die Bewerbungsfrist endet am 01. Mai 2022.

Damit möglichst viele ausländische Studierende in den Genuss eines vollständigen Stipendiums oder Teil-Stipendiums für die Summer School und die Teilnahmegebühr in Höhe von 1.500 Euro kommen können, sucht die HSHL weiterhin interessierte Förderinnen und Förderer. Schon jetzt dabei sind die Sparkasse Hamm, die Akademische Gesellschaft Hamm, die Akademische Gesellschaft Lippstadt und die Firma Jäckering Mühlen- und Nährmittelwerke GmbH. Johannes Zenke, Leiter des International Office an der HSHL, freut sich insbesondere über diese wertvolle Unterstützung: "Durch diese Sponsorengelder trägt die ganze Region zum Gelingen der Summer School bei." Um besonders auch ukrainischen Studierenden die Möglichkeit zur Teilnahme an der Summer School zu geben, stehen speziell für sie drei Stipendien schon jetzt zur Verfügung.

Die Summer School soll, so die Pläne der Initiatoren, auch nachhaltig wirken: Indem sie ausländische Studierende für die HSHL gewinnt, die hier auch längere Zeit studieren und die deutsche Sprache lernen möchten. So stehen sie später als begehrte Fachkräfte dem deutschen Arbeitsmarkt zur Verfügung.

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