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Erfolgreicher Abschluss eines deutsch-osteuropäischen Forschungsprojekts

Welche Treiber und Impulse sind für die Etablierung eines Nachhaltigkeitsmanagements und -reportings im Lebensmitteleinzelhandel ausschlaggebend? Diese Fragestellung stand im Zentrum des offenen Seminars an der Kaunas University of Technology in Kaunas, Litauen. Die HSHL wurde dabei durch HSHL-Professorin Dr. Judith M. Pütter und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Anna Fornfeist vor Ort vertreten.

Welche Treiber und Impulse sind für die Etablierung eines Nachhaltigkeitsmanagements und -reportings im Lebensmitteleinzelhandel ausschlaggebend? Diese Fragestellung stand im Zentrum des offenen Seminars vom 01.10.-02.10.2019 an der Kaunas University of Technology in Kaunas, Litauen.

Das Forschungsteam, bestehend aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Ländern Litauen, Estland, Lettland und Deutschland, stellte die in den jeweiligen Zielländern erhobenen Ergebnisse in einem von Studierenden und Fachvertretern geprägten Plenum vor und diskutierte diese anschließend innerhalb des Teams. Die Hochschule Hamm-Lippstadt wurde dabei durch HSHL-Professorin Dr. Judith M. Pütter, die im Bachelorstudiengang "Betriebswirtschaftslehre" unterrichtet, und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Anna Fornfeist vor Ort vertreten. Im Rahmen des internationalen Zusammentreffens hat Prof. Dr. Pütter zudem einen Gastvortrag zum Thema "Nachhaltiger Konsum: Wer trägt die Verantwortung" vor Master-Studierenden der Universität Kaunas gehalten.

Zuvor war das internationale Projektteam bereits im Frühjahr 2019 am HSHL-Campus in Lippstadt zu Gast gewesen. Prof. Dr. Lina Dagilienè von der Kaunas University of Technology referierte im Rahmen dieses Auftaktmeetings über Nachhaltigkeit aus der Perspektive der Wissenschaft.

Dieses Projekt des Baltisch-Deutschen Hochschulkontors wird durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) aus Mitteln des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland gefördert.

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