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Euromünzen auf weißem Grund.
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Betriebswirtschaftslehre

Bachelorstudiengang | Campus Lippstadt

Ganz egal, ob mittelständischer Betrieb oder multinationaler Konzern, ob Beratungsgesellschaft oder Technologieproduktion – betriebswirtschaftliches Know-how wird in allen Unternehmen gebraucht.

Perspektive Markt

Ganz egal, ob mittelständischer Betrieb oder multinationaler Konzern, ob Beratungsgesellschaft oder Technologieproduktion – betriebswirtschaftliches Know-how wird in allen Unternehmen gebraucht.

Ob im operativen Geschäft oder strategische Aspekte, das Anforderungsprofil an die Betriebswirtschaft entwickelt sich ständig weiter. Die Herausforderungen an das Management steigen: Globalisierung, internationale Märkte, instabile Wettbewerbs- und Rahmenbedingungen, sich ändernde Finanzinstrumente, und die Mikrosegmentierung von Zielgruppen mit allen Folgen für individualisierte Produkte sind dabei nur einige Stellschrauben für unternehmerischen Erfolg.

Diese Tendenzen greift der sechssemestrige Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre, BWL, auf und vermittelt durch eine breite Ausbildung in allen wichtigen Funktionsbereichen der Betriebswirtschaftslehre und in angrenzenden Wissensgebieten notwendige Kernkompetenzen.

Fundierte Ausbildung: BWL mit all ihren Facetten

Durch die großen Wahlmöglichkeiten stehen den Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs alle typischen Einsatzfelder in der Betriebswirtschaft offen. In den ersten beiden Semestern werden die erforderlichen fachlichen und methodischen Grundlagen gelegt. Die entsprechenden Module sind von allen Studierenden verpflichtend zu absolvieren. Ab dem 3. Semester bestehen umfangreiche Wahlmöglichkeiten. Diese bieten die Chance, das Studium individuell, je nach Vorbildung oder persönlichen Zielen zu gestalten.

Die breite Palette von Studienmodulen, die der Studiengang beinhaltet, eröffnet die Chance zur individuellen Profilbildung und Spezialisierung in einem oder mehreren Teilgebieten der Betriebswirtschaftslehre, auch "Betriebswirtschaftslehre Vertiefung" genannt, zum Beispiel für einen Einsatz im Rechnungswesen, im Marketing oder im Personalmanagement. Auch der Seminar-Projektbereich des Studiengangs kann sehr spezifisch gestaltet werden. Egal, ob Ihr das Abitur oder eine Ausbildung gemacht habt oder ob Ihr bereits über Berufserfahrung verfügt, im Seminar-Projektbereich können Praxis- und Auslandserfahrung gesammelt werden, wissenschaftliches Arbeiten trainiert oder Fachwissen gezielt vertieft werden – je nach Vorbildung und persönlichen Zielen.

Darüber hinaus kann im 5. und 6. Semester zwischen den folgenden interdisziplinären Schwerpunkten gewählt werden:

  • International Studies
  • Design und Marketing
  • Familienunternehmen und Mittelstand

Studienschwerpunkte

  • International Studies

    Die Welt der Wirtschaft ist in den vergangenen 20 Jahren deutlich globaler geworden. Unabhängig von der Größe eines Unternehmens sind internationale Kontakte heute eher die Regel als die Ausnahme.

    Globalisierung hat dazu geführt, dass sich wirtschaftliches Handeln und wirtschaftliche Entscheidungen nicht nur an nationalen Rahmenbedingungen orientieren können, sondern zunehmend vom Geschehen in anderen Regionen in der ganzen Welt beeinflusst werden. Insbesondere Asien und Südamerika sind für deutsche Unternehmen wichtige Beschaffungs- und Absatzmärkte.

    Da diese Märkte zu den wachstumsreichsten Wirtschaftsmärkten weltweit gehören, liegt es nahe, das Erlernen insbesondere der spanischen und/oder der chinesischen Sprache und der Kultur der jeweiligen Länder in ein betriebswirtschaftliches Studium zu integrieren.

    Auch das Fachwissen über das Funktionieren internationaler Güter- und Kapitalströme und Kenntnisse kultureller Besonderheiten und fremder Sprachräume findet sich in dem Schwerpunkt International Studies wieder.

  • Familienunternehmen und Mittelstand

    Mittelständische (Familien-)Unternehmen sind ein wichtiger Motor für die deutsche Wirtschaft. Gerade die Region um Hamm und Lippstadt zeichnet sich durch eine Vielzahl solcher Unternehmen aus.

    Bei näherem Hinsehen ist schnell zu erkennen, dass bei mittelständischen Unternehmen im Vergleich zu großen, internationalen Konzernen Besonderheiten zu beachten sind, diese Unternehmen anders "ticken".

    Ziel des Schwerpunktes "Familienunternehmen und Mittelstand" ist es, diese mittelständischen (Familien-)Unternehmen ganzheitlich zu betrachten und zu verstehen. Einbezogen in die Untersuchung werden betriebswirtschaftliche Aspekte wie Besteuerung, Finanzierung, Personalmanagement und Marketing. Darüber hinaus werden aber auch kulturelle Aspekte betrachtet, die gerade durch das enge Zusammenwirken der Eigentümerfamilie und des Unternehmens entstehen.

    Wichtig ist im Rahmen dieses Schwerpunktes auch ein unmittelbarer Anwendungsbezug durch die konkrete Zusammenarbeit mit entsprechenden Unternehmen aus der Region.

  • Design und Marketing

    Was auf den ersten Blick exotisch wirken mag, macht bei näherem Hinsehen sehr viel Sinn, denn Fachleuten fehlt es häufig an Fähigkeiten in wichtigen Nachbardisziplinen: So übersehen Designerinnen und Designer gerne Kosten, die die Umsetzung einer Idee verursacht oder es sind die großen Hürden, die selbst ein gelungenes Produkt bei seiner Markteinführung nehmen muss, nicht bekannt. Gleichzeitig vergessen kühl kalkulierende Kaufleute, dass Ästhetik und Optik neben der eigentlichen Funktionalität einer Ware stets auch eine wichtige Rolle bei Kaufentscheidungen spielen.

    Im Studienschwerpunkt "Design und Marketing" löst sich dieses Dilemma auf und bringt beide Disziplinen durch die Kombination von wirtschaftswissenschaftlichem Know-how und gestalterischer Kompetenz und Urteilsvermögen einander näher.

    Typische Einsatzfelder von Absolventinnen und Absolventen des Studienschwerpunkts "Design und Marketing" sind die Marktforschung, das Produktmanagement oder der Vertrieb.

Kleines Studierenden-ABC

  • Module

    Ein Bachelorstudium setzt sich aus verschiedenen Themen-Bausteinen, den sogenannten Modulen, zusammen. Ein Modul wiederum fasst eine oder mehrere Lehrveranstaltungen aus einem gemeinsamen Kompetenzfeld zusammen.

    Am Ende eines Semesters stellst Du Deine Leistungen durch mündliche oder schriftliche Prüfungen oder einer Mischung aus beiden unter Beweis und bekommst dafür Noten. Bei bestandener Prüfung werden Dir dann Credit Points gutgeschrieben.

  • Credit Points

    Jedes Modul ist mit Credit Points versehen, die es im Laufe des Studiums zu erreichen gilt. Ein Credit Point steht für einen Zeitaufwand von 30 Stunden, der sich aus Anwesenheit bei Lehrveranstaltungen, Praxiszeiten und Lernphasen für Prüfungsvorbereitungen zusammensetzt. In den sechs bzw. sieben Semestern Regelstudienzeit bis zu Deinem Bachelor wirst Du insgesamt 180 bzw. 210 Credit Points erwerben, die sich gleichmäßig über den gesamten Zeitraum verteilen. Unter Regelstudienzeit versteht sich die Semesterzahl, die bei einem zügigen und intensiven Studium bis zum Abschluss benötigt wird.

  • Semesterwochenstunden

    Für die Lehrveranstaltungen gilt die Zeiteinheit "Semesterwochenstunden" – oder anders gesagt: eine akademische Stunde von 45 Minuten Dauer. Pro Woche, lässt sich sagen, wirst Du etwa 25 Semesterwochenstunden in Lehrveranstaltungen verbringen. Etwas mehr als diese Zeit solltest Du für eigene Recherchen, Nacharbeiten, Vorbereitungen und Lernen für Klausuren einplanen. Wann Du lernst, ist Dir selbst überlassen, sodass Du genügend Freizeit finden wirst, um Deinen Hobbys nachzugehen.

  • Abschluss zum Bachelor

    Zum Abschluss Deines Studiums wirst Du Deine Bachelorabeit verfassen und Prüfungen ablegen. Und am Ende mit Stolz Deine Graduierung, die Verleihung des akademischen Grades "Bachelor of Science" entgegennehmen.

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