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Mechatronik

Bachelorstudiengang | Campus Lippstadt

Mechatronik ist eine moderne, interdisziplinäre Ingenieurswissenschaft. Grundlagen sind Maschinenbau, Elektro- und Regelungstechnik sowie Informatik.

Hightech für moderne Lebens- und Arbeitswelten

Mechatronik ist eine moderne, interdisziplinäre Ingenieurswissenschaft. Grundlagen sind Maschinenbau, Elektro- und Regelungstechnik sowie Informatik. Das Wissen aus diesen Disziplinen ergänzt sich und versetzt Mechatronikerinnen und Mechatroniker in die Lage, vielfältige Systeme für Hightech-Produkte zu entwickeln, wie wir ihnen heute überall begegnen: Mobiltelefone, Automobile, Flugzeuge und Züge, Energie- und Produktionsanlagen, Logistiksysteme, lichtemittierenden Dioden (LEDs und OLEDs), bildgebende Verfahren und laserbasierte Anwendungen bis hin zum Megatrend Elektromobilität.

Mit der intelligenten Vernetzung von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik schafft die Mechatronik heute Perspektiven für eine Welt von morgen.

Erst Orientierung - dann Spezialisierung

Im Bachelorstudiengang "Mechatronik" wird in den ersten drei Semestern eine breite disziplinübergreifende Wissensbasis vermittelt. Während dieser Orientierungsphase lernt Ihr unterschiedlichste Aspekte der Ingenieurwissenschaften kennen und legt die Grundlage für Eure spätere fachliche Ausrichtung.

In allen Studiengangsvarianten ist das vierte Semester als Praxis- oder Auslandssemester vorgesehen. Hier könnt Ihr schon früh in echten Projekten mitarbeiten und die Aufgaben erleben, an denen Ihr als zukünftige Ingenieurinnen und Ingenieuren mitarbeiten werdet.

Ab dem fünften Semester erfolgt eine zunehmende Spezialisierung auf die Studienschwerpunkte:

  • Lighting Systems Engineering
  • Global Production Engineering
  • Systems Design Engineering

Einzigartig in unserem Mechatronikstudium ist die Vertiefungsrichtung "Lighting Systems Engineering". Sie wurde speziell an der Hochschule Hamm-Lippstadt entwickelt und begegnet aktiv den Herausforderungen einer sich zur Halbleiterindustrie wandelnden Lichtbranche. Zudem bietet  das unternehmerische Umfeld der Region Lippstadt mit zahlreichen Herstellern von Leucht- und Lichtsystemen sowie Zulieferern der Automobilindustrie große Praxisnähe.

Genau so spannend ist der Studienschwerpunkt "Global Production Engineering", in dem gelernt wird, wie die Hightech-Produkte der Zukunft in der globalisierten Industrie produziert werden.

Zukunftsorierntiert ist auch der Studienschwerpunkt "Systems Design Engineering". Von der Steuerung unserer Häuser der Zukunft mit Bus-Systemen über moderne Sensortechnik bis zum autonomen Autofahren erfahrt Ihr alles über die Entwicklung und den Test moderner mechatronischer Systeme.

Studienschwerpunkte

  • Lighting Systems Engineering

    Licht ist mehr als Energie, Licht ist heute Medium, um das Alltags- und Arbeitsleben zu gestalten. Im ingenieurwissenschaftlichen Verständnis ist Licht Element und zugleich Produkt komplexer photonischer Systeme. Moderne optische Komponenten und Lichtquellen sind wichtiger Bestandteil vieler mechatronischer Anwendungen. Sie spielen eine zentrale Rolle beim Übertragen und Speichern von Informationen oder Energie, Strukturieren von Oberflächen, Prüfen von Bauteilen, Analysieren und Beobachten von Proben, Heilen von Krankheiten oder bei der Beleuchtung von Räumen, Gebäuden und Fahrzeugen. Lighting Systems Engineering bietet hier Lösungen an.

    Die Zukunft ist Licht

    Nicht zuletzt durch den verbreiteten Einsatz von lichtemittierenden Dioden, kurz LED, und organischen lichtemittierenden Dioden, OLED, die Weiterentwicklung von Laseranwendungen und neue nanostrukturierte Materialien befindet sich die Lichtindustrie sich seit einigen Jahren in einem grundlegenden Wandel hin zu einer Halbleiterindustrie.

    Diesen veränderten Ansprüchen an Ingenieurinnen und Ingenieure begegnet der Studiengang "Mechatronik" mit dem Schwerpunkt "Lighting Systems Engineering" durch ein differenziertes Lehrangebot und konkrete Praxisprojekte mit Kompetenzzentren und Industrieunternehmen etwa aus den Bereichen Automotive, Leuchtenproduktion, Elektronik, Hausgeräte, Maschinenbau, Energie und Medizintechnik.

    Licht machen

    Nach der Orientierungsphase im Studium während der ersten drei Semester, beginnt mit dem vierten Semester, dem Praxissemester, die zunehmende Spezialisierung auf das Fachgebiet "Lighting Systems Engineering". Neben den ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen spielen in diesem Studienschwerpunkt naturwissenschaftliche Fächer wie Chemie und Biologie und Nanotechnologie eine wichtige Rolle. Auf dem Lehrplan stehen z. B.:

    • Lichttechnik: klassische Lichtquellen, optische Materialien, Radiometrie, Photometrie, Farbmetrik
    • Optik: Grundlagen der Optik, geometrische Optik, abbildende Optikelemente und Bildfehler
    • Lichttechnisches Praktikum: Versuche zu lichttechnischen Größen, Charakterisierung von Lichtquellen
    • Lichtsysteme: Konzeption und Konstruktion von Lichtquellen und Spektrometern, Vermessung und Beurteilung der erzielten Eigenschaften
    • Optik Design und Lichtmessung: Design und Simulation refraktiver/reflektiver und diffraktiver Optiksysteme mit Fokus auf Freiform- und Mikrooptiken

    Nach dem Abschluss zum "Bachelor of Engineering" werden zusätzlich zu den typischen Betätigungsfeldern in der Mechatronik auch Berufsfelder wie Optronik - also die Kombination von Optik und Elektronik -, Medientechnik, Applikationsentwicklung, Produktentwicklung und -management sowie Forschung und Entwicklung im Bereich Leuchten und Lampen erschlossen.

  • Global Production Engineering

    Von der Produktentwicklung bis zum Recycling, lokale Nischen und globale Märkte, zwischen analog und digital: Die Planung und Umsetzung von Produktionsprozessen steht vor vielfältigen Herausforderungen. Allen gemein ist das Streben nach Effizienz und wirtschaftlichem Erfolg. Diese Prozesse zu optimieren, ist Aufgabe der Produktionsplanung und Prozessentwicklung, die sich heute vielfältiger mechatronischer Anwendungen bedient und solche weiterentwickelt. Zum Beispiel bei der Entwicklung von Produkten, in der Fabrikplanung, bei der Entwicklung von Werkstoffen und Fertigungstechnologien, in der  Arbeitsvorbereitung, Fertigung und Montage, im Qualitätsmanagement sowie bei der Demontage und dem Recycling von Anlagen und Produkten. Mechatronik in der Produktionstechnik bietet hier Lösungen an.

    Moderner Maschinenbau

    Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen für den Schwerpunkt "Global Production Engineering" im Studiengang "Mechatronik" sind Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik. In Verbindung mit einer unternehmerischen Denkweise werden Managementkompetenzen für das technische Umfeld vermittelt. Dabei ist die 360-Grad-Betrachtung von Produktionssystemen zentraler Bestandteil der Vertiefungsrichtung.

    Nach der Orientierungsphase und den Grundlagen in den ersten drei Semestern erfolgt ab dem vierten, dem Praxissemester, die fachliche Spezialisierung im Bereich "Global Production Engineering". Auf dem Lehrplan stehen:

    • Produktionstechnik
    • Arbeitsgestaltung und Arbeitswirtschaft
    • Innovative Werkstoffe
    • Montage- und Handhabungtechnik inkl. Praktikum
    • Ganzheitliche Produktionssysteme inkl. Praktikum
    • Global Production and Logistic Engineering
    • Praktikum Produktionstechnik
    • Virtuelle Fabrik

    Nach dem Abschluss zum "Bachelor of Engineering" sind typische Berufsfelder: Prozessplanung, Entwicklung, Fertigung, Montage, Qualitätsmanagement, technische Beratung, aber auch Positionen an der Schnittstelle zwischen Prozessmanagement und Produktion zur Forschung und Entwicklung. Schlüsselbranchen sind: Automobilindustrie, Maschinenbau und Anlagenbau,Elektronik, Automatisierungstechnik, Erneuerbare Energien, Medizin-, Lebens- und Verpackungstechnik.

  • Systems Design Engineering

    Viele Produkte sind heutzutage wahre Alleskönner. Ob Smartphones, autonom einparkende Fahrzeuge oder gestengesteuerte Assistenzsysteme, in unserer Lebens- und Arbeitswelt ist die digitale Technik mit intelligenten Geräten und Robotern ganz selbstverständlich. Ihre sich ständig erweiternden Produkteigenschaften verdanken sie u. a. der fortschreitenden Miniaturisierung mechatronischer Systeme bis in den Nanobereich hinein. Dies bedeutet zugleich, dass die Systeme immer komplexer werden und eine interdisziplinäre Perspektive bei der Entwicklung voraussetzen. Zum Beispiel bei der Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen, in der Luftfahrt und Raumfahrtindustrie oder bei Haushalts- oder Multimediageräten sowie in der Medizintechnik. Systems Design Engineering bietet hier Lösungen an und befähigt Studierende neue Systemideen, bei denen Sensoren mit Aktoren intelligent verknüpft werden, zu entwickeln und effizient zu realisieren.

    Praktische Mechatronik

    Elektrotechnik, Mechanik und Informatik sind die wesentlichen ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen für den Schwerpunkt "Systems Design Engineering" im Studiengang "Mechatronik". Gemeinsam mit mathematischem und physikalischem Wissen werden in Teamarbeit von Anbeginn des Studiums spannende Projekte realisiert.

    Nach der Orientierungsphase und den Grundlagen in den ersten drei Semestern erfolgt ab dem vierten Semester, dem Praxissemester, die fachliche Spezialisierung im Bereich "Systems Design Engineering". Auf dem Lehrplan stehen:

    • Systemarchitektur and Embedded Systems: Grundlagen und Programmierung
    • Sensortechnik: Einführung Sensorprinzipien
    • Seminar Systementwicklung
    • Bussysteme, Boardnetze und Diagnose
    • Digitale Signal- und Bildverarbeitung
    • Antriebstechnik
    • Praktikum Systementwurf: Koordination von Antriebstechnik und digitaler Signalverarbeitung, Vernetzung Computer-/Mikrocontrollern, Programmierung und Modellierung z. B. von Fahrzeugen
    • Reliability Engineering
    • Multisensorsysteme
    • Praktikum Systemintegration: Entwicklung eines mechatronischen Systems (Autonomes Auto, Segway, Autonomer mobiler Roboter, etc., Funktionstest, Datenfusion modernster Sensoren, wie Laserscanner, Kamera, Ultraschall, Gyroskope, Hallsensoren usw.

    Nach dem Abschluss zum "Bachelor of Engineering" sind typische Berufsfelder: Automobilindustrie, Produktentwicklung autonomer Systeme, Raumfahrtindustrie, Luftfahrt, Landmaschinen, Medizintechnik, Moderne Unterhaltungsindustrie, Intelligentes Wohnen/Smart Living oder auch im Bereich des sogenannten Ambient Assisted Living, also dem selbstbestimmten Leben durch innovative Technik.

Studiengangsvarianten

  • Duale Studiengangsvarianten

    Im Bachelorstudiengang "Mechatronik" bieten wir zusätzlich zum Präsenzstudium auch zwei duale Studienvarianten an, in denen Du von Anfang an mit einem Partnernunternehmen zusammenarbeitest.

    Grundsätzlich ist der Studienverlauf an der Hochschule mit dem des Präsenzstudiums vergleichbar. Unterschiede gibt es in den Praxisphasen.

    Duale praxisingetrierte Variante

    In einem dualen praxisintegrierten Studium verbringst Du die vorlesungsfreien Zeiten als Praxisphasen und das obligatorische Praxissemester in Deinem Partnerunternehmen. Zudem erstellt Ihr Eure Projekt- und Bachelorarbeit in Zusammenarbeit mit Eurem Partnerunternehmen. In aller Regel erhältst Du für die Mitarbeit im Unternehmen eine finanzielle Förderung beziehungsweise ein Entgelt.

    Duale ausbildungsintegrierte Variante

    In der ausbildungsintegrierten Variante ist die Bindung an das Unternehmen noch enger, denn bevor Du Dein Studium an der Hochschule aufnimmst, absolvierst Du Dein erstes Ausbildungsjahr in dem Betrieb, mit dem Du Deinen Ausbildungsvertrag zum/zur Mechatroniker/in oder in einem verwandten Beruf der Elektrotechnik oder Metallverarbeitung abgeschlossen hast. Im zweiten und abschließenden dritten Ausbildungsjahr verbringst Du während des Semesters einen Tag pro Woche im Ausbildungsbetrieb. Ebenso während der vorlesungsfreien Zeiten.

    Alternativ kannst du "Mechatronik" auch in der Präsenz- oder internationalen Variante oder im Track "Education" studieren. Der Wechsel zwischen den Studiengansvarianten ist während des Studiums möglich.

  • Education

    Im Bachelorstudiengang "Mechatronik" bieten wir zusätzlich zum Präsenzstudium auch die Studiengangsvariante Education an. Das mittelbare Berufsziel ist Lehrerin oder Lehrer an Berufskollegs und -schulen für Maschinenbautechnik zu werden.

    Das Besondere an der HSHL: Die Studiengangsvariante kann bereits mit Fachhochschulreife belegt werden, weder Abitur noch Zusatzleistungen zur Fachhochschulreife sind erforderlich. Mit dem Erlangen des Bachelor of Engineering in Mechatronik in der Eduction-Variante sind die Voraussetzungen erfüllt, um anschließend das Masterstudium Lehramt an Berufskollegs an der Universität Paderborn aufzunehmen mit dem Abschluss Master of Education.

    Mechatronik und Didaktik

    Die Studiengangsvariante Education integriert neben dem mechatronischen Fachwissen didaktische Lehrveranstaltungen wie auch Schul- und Betriebspraktika. Grundsätzlich ist der Studienverlauf an der Hochschule mit dem des Präsenzstudiums vergleichbar. Unterschiede gibt es ab dem dritten Semester in den Praxisphasen. Im Praxismodul steht dann "Unterricht und allgemeine Didaktik" auf dem Programm. Es bereitet auf das sich anschließende Praxissemester vor. Dann stehen ein Orientierungspraktikum, das Modul "Diagnose und Förderung − Berufliche Bildung im Praxisfeld", das Praxismodul III sowie ein Berufsfeldpraktikum auf dem Lehrplan. Im fünften und sechsten Semester erfolgt die weitere fachliche Vertiefung im Bereich Fachdidaktik. 

    Gute Aussichten

    Die beruflichen Perspektiven für Studierende der Variante Education sind vielfältig. Einerseits können sie mit dem Master of Education an Berufsschulen und -kollegs tätig werden. Auch eine Laufbahn im höheren Dienst und damit die Beamtenlaufbahn sind möglich. Der Mangel an Berufskollegs-Lehrkräften speziell in den technischen Fächern bietet dabei sehr gute Einstiegschancen für die angehenden Lehrerinnen und Lehrer. Andererseits kann auch direkt nach dem Bachelorabschluss der Weg in die Industrie gewählt werden.

    Alternativ kann Mechatronik auch in der Präsenz- oder internationalen Variante oder in den beiden dualen Varianten praxis- oder ausbildungsintegriert studiert werden. Der Wechsel zwischen den Studiengansvarianten ist während des Studiums möglich.

  • Präsenz- und internationales Studium

    Für die Lehrveranstaltungen gilt die Zeiteinheit "Semesterwochenstunden" – oder anders gesagt: eine akademische Stunde  von 45 Minuten Dauer.

    Pro Woche, lässt sich sagen, wirst Du etwa 25  Semesterwochenstunden in Lehrveranstaltungen verbringen. Etwas mehr als  diese Zeit solltest Du für eigene Recherchen, Nacharbeiten,  Vorbereitungen und Lernen für Klausuren einplanen.

    Praxis- und/oder Auslandssemester - Du hast die Wahl

    Im vierten Semester findet ein  Praxissemester statt, das Du in der internationalem Studienvariante auch im Ausland verbringen und in  dem Du viele wertvolle praktische Erfahrungen sammeln kannst.

    Weitere Spezialisierung - Studienschwerpunkte

    Danach  folgt ab dem fünften Semester eine zunehmende Spezialisierung auf die  wählbaren Studienschwerpunkte:

    • Lighting Systems Engineering
    • Systems  Design Engineering
    • Global Production Engineering.

Entdecke den Studiengang "Mechatronik"

Wie geht eigentlich ein Mechatronik-Studium an der Hochschule Hamm-Lippstadt? Was lerne ich, was ist das Besondere und was mache ich damit später beruflich? Anworten dazu gibt es in diesem Video.

Wo liegt Deine Zukunft?

Nach einem erfolgreichen Abschluss als "Bachelor of Engineering" kannst Du mit einem Masterstudium die wissenschaftliche Karriere fortführen, oder Du gehst in die Praxis und arbeitest als Ingenieurin oder Ingenieur in einem Unternehmen. Zum Beispiel in Bereichen wie Elektrotechnik und Elektronik, Industrie- und Consumer-Electronics, Maschinen- und Anlagenbau, Automobil- und Luftfahrtindustrie, Automatisierungstechnik, Robotik, Mikrosystem- und Feinwerktechnik oder Medizintechnik. Die Bandbreite ist riesig. Ob im Produkt- oder Projektmanagement, in der Konstruktion, in der Produktion, dem Vertrieb oder dem Produktservice.

Mechatronik unterrichten lernen − Einstieg ins Berufskolleg

Mit dem Erlangen des "Bachelor of Engineering" in Mechatronik in der Eduction-Variante sind die Voraussetzungen erfüllt, um anschließend das Masterstudium "Lehramt an Berufskollegs" an der Universität Paderborn aufzunehmen mit dem Abschluss "Master of Education". Das mittelbare Berufsziel ist Lehrerin oder Lehrer an Berufskollegs zu werden.

Es liegt an Dir, welchen Weg Du einschlagen möchtest. Als technische Multitalente mit generalistischen Fähigkeiten seid Ihr optimal aufgestellt, wenn es darum geht die Zukunft mitzugestalten.

Kleines Studierenden-ABC

  • Module

    Ein Bachelorstudium setzt sich aus verschiedenen Themen-Bausteinen, den sogenannten Modulen, zusammen. Ein Modul wiederum fasst eine oder mehrere Lehrveranstaltungen aus einem gemeinsamen Kompetenzfeld zusammen.

    Am Ende eines Semesters stellst Du Deine Leistungen durch mündliche oder schriftliche Prüfungen oder einer Mischung aus beiden unter Beweis und bekommst dafür Noten. Bei bestandener Prüfung werden Dir dann Credit Points gutgeschrieben.

  • Credit Points

    Jedes Modul ist mit Credit Points versehen, die es im Laufe des Studiums zu erreichen gilt. Ein Credit Point steht für einen Zeitaufwand von 30 Stunden, der sich aus Anwesenheit bei Lehrveranstaltungen, Praxiszeiten und Lernphasen für Prüfungsvorbereitungen zusammensetzt. In den sieben Semestern Regelstudienzeit bis zu Deinem Bachelor wirst Du insgesamt 210 Credit Points erwerben, die sich gleichmäßig über den gesamten Zeitraum verteilen. Unter Regelstudienzeit versteht sich die Semesterzahl, die bei einem zügigen und intensiven Studium bis zum Abschluss benötigt wird.

  • Semesterwochenstunden

    Für die Lehrveranstaltungen gilt die Zeiteinheit "Semesterwochenstunden" – oder anders gesagt: eine akademische Stunde von 45 Minuten Dauer. Pro Woche, lässt sich sagen, wirst Du etwa 25 Semesterwochenstunden in Lehrveranstaltungen verbringen. Etwas mehr als diese Zeit solltest Du für eigene Recherchen, Nacharbeiten, Vorbereitungen und Lernen für Klausuren einplanen. Wann Du lernst, ist Dir selbst überlassen, sodass Du genügend Freizeit finden wirst, um Deinen Hobbys nachzugehen.

  • Abschluss zum Bachelor

    Zum Abschluss Deines Studiums wirst Du Deine Bachelorabeit verfassen und Prüfungen ablegen. Und am Ende mit Stolz Deine Graduierung, die Verleihung des akademischen Grades "Bachelor of Engineering" entgegennehmen.

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