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Übersicht

Werksbesichtigung bei ThyssenKrupp Rothe Erde GmbH

Angehende Wirtschaftsingenieurinnen und -ingenieure des vierten Semesters, die ihren Schwerpunkt im Bereich „technischer Einkauf“ gewählt haben, lernen in diesem Semester nicht nur Teile von Windkraftanlagen theoretisch zu kalkulieren. Nein! Sie bekommen sogar praktisch einen Einblick in die Fertigung davon! Jetzt stellt sich die Frage: “Wie? Wo kann man das denn sehen?“ Die Antwort ist ganz einfach! Bei einer Werksbesichtigung ThyssenKrupp Rothe Erde GmbH am Standort Lippstadt, wo Großwälzlager für z.B. Windkraftanlagen hergestellt werden :-)

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Eine Exkursion bei der Firma BHTC

Nach bereits spannenden Exkursionen zu den Unternehmen Hella und Rothe Erde besuchte der Schwerpunkt: „Technischer Einkauf“ des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen Anfang Mai das Unternehmen BHTC in Lippstadt. Die Abkürzung „BHTC“ steht für ein Jointventure der Firmen „Hella“ und „Behr“. Aus beiden Firmen und dem Hauptgeschäft entstand der Name Behr Hella Thermocontrol.

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Rückblick auf ein halbes Jahr Südafrika

Die Arbeitswelt habe ich am Donnerstag, den 31. Januar 2013 hinter mir gelassen. Wie war es also, in Südafrika zu arbeiten, ein halbes Jahr dem Studentenleben zu entkommen, um zu schnuppern, was in Zukunft wohl so kommen mag?

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Bon Dia Barcelona

Im fünften Semester meines Studiums zur Wirtschaftsingenieurin, Schwerpunkt Technischer Einkauf, war vorgesehen, ein Praxissemester zu absolvieren. Die Gelegenheit habe ich beim Schopfe gepackt und bin mit Sack und Pack nach Barcelona gefahren. Für sechs Monate mache ich hier nun ein Praktikum bei Seat im Kostenmanagement.

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What’s happening in South Africa?

Es ist schon einiges an Zeit vergangen, seitdem ich das letzte Mal aus diesem unglaublichen Land berichtet habe. An der Faszination hat sich wenig getan. Jedoch an meinem Leben! Die ersten zwei Wochen habe ich daheim und reisend verbracht, nun bin ich fünf Tage die Woche auf der Arbeit und verbringe dort teilweise mehr Zeit, als ich mir vorgestellt hatte, reise aber immer noch genauso viel.

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Spannender Alltag in Chongqing

Das Auslandssemester in China schreitet voran. Aber was machen wir hier eigentlich Tag für Tag? Nach einer Eingewöhnungsphase ging es los - mit dem Chinesisch- und Deutschunterricht (jeweils 6h/Woche). Hier ist es wichtig, besonders langsam und deutlich zu sprechen, damit die Deutsch-Anfänger uns verstehen. Man hat mit insgesamt zwei Deutschen etwa zehn Chinesinnen (ja, nur Frauen) vor sich und versucht, das freie Sprechen anhand praktischer Themen (z. B. Einkaufen im Supermarkt) zu üben. Unser Ehrgeiz hielt uns nicht zurück, eine Plattform für die Unterrichtsunterlagen zu kreieren, in denen einfache Gespräche von uns verfasst und gesprochen werden. Der aus einer Lehrerfamilie stammende Enno übt seine Lehrtätigkeit so gut aus, dass er kurzfristig für seinen Aufenthalt als Lehrer in Teilzeit eingestellt wurde!

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Zum Studium ins Nachbarland

Polen ist…

… seit 1989 unabhängig und eine parlamentarische Republik.

… seit 2004 Mitglied der Europäischen Union.

... zusammen mit der Ukraine Austragungsort der diesjährigen Fußball-Europameisterschaft gewesen.

… auf dem vierten Platz im Vergleich der europäischen Länder mit dem größten Wachstum des Bruttoinlandprodukts im zweiten Quartal 2012, sechs Plätze vor Deutschland.

… auf Platz 10 der wichtigsten deutschen Exportpartner mit einem Warenvolumen von 32,4 Mrd.

Das Land hat sich also in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt, vom leidgeprüften Austragungsort zweier Weltkriege in Richtung moderne Industrienation. Doch der wichtigste Grund für meine Entscheidung, ein Semester lang in Polen zu studieren, ist ein ganz einfacher: Polen ist mein Geburtsland und die Sprache beherrsche ich von Kind auf. Daher war die Vorstellung, Polen erstmals nicht als Urlaubziel wahrzunehmen, sondern dort zu leben und das Land mit den Augen eines angehenden Wirtschaftsingenieurs zu betrachten, für mich besonders interessant.

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Nimen hao

Mein Name ist Dimitri Horn, Student "Wirtschaftsingenieurwesen", 5. Semester an der HSHL. Auch ich bin hier in China gut angekommen. Alles verlief reibungslos, außer dass mein Koffer in Shanghai erst verloren ging, dann aber nach über einer Stunde wiedergefunden wurde und ich meinen Anschlussflug nicht verpasst habe. Am Flughafen in Harbin wurde ich von Bin Hong, einem Studenten aus dem Wissenschaftsteam des Harbin Institute of Technology, abgeholt, und wir fuhren dann zusammen mit dem Taxi zur Uni. Komisch fand ich, dass die Gurte in allen Taxen hinten nur zur Dekoration dienen – es gibt kein Anschnallschloss :-(

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SOUTH AFRICA

Und schon bin ich da. Unglaublich! Und wie ist es? Unglaublich!

Natürlich habe ich, bald 5. Semester "Wirtschaftsingenieurwesen" mit Schwerpunkt "Technischer Einkauf", mir so meine Gedanken zum Praxissemester in Südafrika gemacht: wie es sein könnte, wie das Leben ist, wie die Einheimischen sich verhalten. Außerdem habe ich vorher Bücher gelesen, im Internet recherchiert, mich umgehört. Und dann? Dann ist es wirklich so: Ein multikulturelles Volk, schwarze, weiße, farbige Menschen. Alle bunt gemischt und bis jetzt auch ziemlich friedlich.

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"Äpfel und Birnen vergleichen"

Für einen Impulsvortrag über Benchmarking besuchte am 13. Juni Arndt Ronge von Johnson Controls uns Studierende im Fach "Wirtschaftsingenieurwesen", Schwerpunkt "Technischer Einkauf", an der Hochschule Hamm-Lippstadt. Johnson Controls (JC) wurde 1885 in den USA gegründet und war zu der Zeit Marktführer bei Raumthermostaten. 100 Jahre später fasste JC in Deutschland Fuß mit einem stark erweiterten Produktangebot. Heute arbeitet JC unter anderem als Automobilzulieferer.

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