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Ein Neonschild mit dem Text Market vor blauem Himmel
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Technisches Management und Marketing

Bachelorstudiengang | Campus Hamm

In einer globalisierten Wirtschaft stehen Unternehmen, Konzerne wie Mittelständler, vor ständig neuen Herausforderungen. Neu aufkommende Technologien, vernetzte Kommunikation, schnell wachsende Märkte und die zunehmende Kunden- bzw. Nutzerzentrierung stellen dabei besondere strategische Anforderungen an das Innovationsmanagement und Technologiemarketing in Unternehmen. Aber worin liegen dabei die Unterschiede und warum sind manche Unternehmen erfolgreicher als andere?

Intelligent Märkte erschließen

In einer globalisierten Wirtschaft stehen Unternehmen, Konzerne wie Mittelständler, vor ständig neuen Herausforderungen. Neu aufkommende Technologien, vernetzte Kommunikation, schnell wachsende Märkte und die zunehmende Kunden- bzw. Nutzerzentrierung stellen dabei besondere strategische Anforderungen an das Innovationsmanagement und Technologiemarketing in Unternehmen. Aber worin liegen dabei die Unterschiede und warum sind manche Unternehmen erfolgreicher als andere?

Dies sind typische Fragen, die im Studiengang "Technisches Management und Marketing" regelmäßig anhand von praktischen und aktuellen Beispielen analysiert werden. Nachhaltiges Wirtschaften, Eco-Marketing sowie neue Geschäftsmodelle und Unternehmenstypen spielen dabei eine ebenso große Rolle wie das Management von betriebswirtschaftlichen Risiken, Investitionsrechnung, die Organisation und Strukturierung von Veränderungsprozessen sowie die Planung von strategischem Technologiemarketing. "Technisches Management und Marketing" befasst sich mit fächerübergreifenden Fragestellungen für die zukunftsgerichtete Entwicklung und den intelligenten Einsatz von effizienten und ressourcenschonenden Technologien. Ein Faktor, der in Zeiten des demographischen Wandels immer größere Bedeutung gewinnen. 

Interdisziplinäres Arbeiten 

Neben dem betriebswirtschaftlichem Rüstzeug bildet das technische und naturwissenschaftliche Verständnis von Produkten den zweiten wichtigen Bereich im Studium. Anwendungsbezogen werden ingenieurwissenschaftliche Grundlagen zum Beispiel in der Physik, Mathematik und Mechanik vermittelt. Damit werdet Ihr in die Lage versetzt, die Potenziale von Produktneuheiten aus technologischer Sicht richtig einzuschätzen, um sie im Markt erfolgreich zu positionieren.

In den ersten drei Semestern werden die betriebswirtschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen mit einem interdisziplinären Ansatz vermittelt und in direkten Bezug zur Anwendung gebracht. Besonderen Wert legt die Hochschule zudem auf die Vermittlung von Steuerungskompetenzen.

Ab dem vierten Semester beginnt die fachliche Vertiefung auf die Studienschwerpunkte. Die Studienschwerpunkte bieten Dir die Möglichkeit, das Studium nach Deinen Wünschen abzurunden und entsprechende inhaltliche Akzente zu setzen. 

Für weitere Praxisnähe besteht die Möglichkeit, sich um Stipendien zu bewerben und Praktika in den vorlesungsfreien Zeiten wie auch Eure Projekt- und Bachelorarbeit in einem Unternehmen zu absolvieren.

Studienschwerpunkte

  • Green Business

    Klimawandel, Globalisierung und demographischer Wandel – dies sind nur wenige Schlagworte, die die aktuellen Diskussionen in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft prägen. Diesen sogenannten Megatrends muss auch im unternehmerischen Handeln Rechnung getragen werden. Die Gestaltung der Zukunft bedarf gemeinsamer Anstrengungen, dabei müssen soziale, ökologische und ökonomische Aspekte vernetzt werden, also im Sinne eines Corporate Social Responsibility-Ansatzes betrachtet werden. Im Studienschwerpunkt "Green Business" im Bachelorstudiengang "Technisches Management und Marketing" werden einige der aktuellen Megatrends, im Hinblick auf ihre unternehmerische Relevanz und die technologische Entwicklung aufgegriffen. Betrachtet werden beispielsweise neue Mobilitätskonzepte, umweltschonende Technologien für die Industrie oder auch alternative Energiequellen.

    Green Management

    Green Business bezeichnet einen ganzheitlichen unternehmerischen Ansatz, der auf ökologischem Wirtschaften basiert und das Ziel verfolgt negative Auswirkungen auf die gesellschaftliche, ökologische und wirtschaftliche Umwelt zu vermeiden. Nachhaltigkeit spielt bei diesen Unternehmen in allen Teilbereichen eine entscheidende Rolle. Der ressourcenschonende Umgang mit Umweltfaktoren wird zu einem Teil der Unternehmenskultur und schlägt sich in der Strategie sowie der Vision des Unternehmens nieder. Bei der Gesamtausrichtung des Unternehmens spielt auch das Green Marketing eine entscheidende Rolle. Positive Umsatzeffekte lassen sich vor allem dann erzielen, wenn die unternehmerischen Aktivitäten ein stimmiges Gesamtkonzept vermitteln, das vom Kunden entsprechend positiv wahrgenommen wird.

    Insbesondere der Wandel bestehender Unternehmensstrukturen hin zu einer nachhaltigen Ausrichtung ist ein komplexer Prozess, der sukzessive vorangetrieben werden muss. Hier setzen die Mechanismen des Innovations- und Change Managements ein. Die ökologische Bilanzierung, das Abbilden von messbaren betrieblichen Kennzahlen oder die Ermittlung des CO²-Fußabdrucks verdeutlicht dabei die Realisierung ökologischer Ziele.

    Nachhaltigkeit managen

    Der Studienschwerpunkt "Green Business" betrachtet das Geschehen aus der Sicht des Managements. Zentrale Fragestellungen sind daher die Chancen aber auch Gefahren, die sich aus den globalen Veränderungen ergeben und sich auf die strategische Ausrichtung von Unternehmen in diesem Geschäftsfeld oder auch die Positionierung am Markt auswirken. Es geht um das Verständnis und die Einsatzfähigkeiten von umweltbewussten und schonenden Technologien, Prognosen für zukünftige Entwicklungen sowie das Roadmapping mit der Erarbeitung möglicher Entwicklungsszenarien. Neben der technologischen Seite steht die Identifikation von Marktchancen und potenziellen neuen Geschäftsfeldern im Blickfeld. Dabei werden besondere Ertragsmechanismen und Rahmenbedingungen der Branche mit in die Überlegungen einbezogen. Der Studienschwerpunkt greift somit den Kerngedanken des Studienganges auf und verbindet die technologischen Aspekte der Nachhaltigkeit mit den wirtschaftsbezogenen Mechanismen.

  • Risikomanagement

    „Risikomanager – Vom Spielverderber zum Helden“, so betitelt das Bankmagazin [1] einen Artikel über die veränderte Rolle des Risikomanagements: „So ist eine der wesentlichen Erkenntnisse aus der Finanzkrise für die Bankenwelt, dass das Risikomanagement zukünftig mehr Gewicht erhält …“.

    Im Jahre 2008 resultierte die Krise auf dem US-Immobilienmarkt in einer weltweiten Finanzmarktkrise. Rezession in vielen Industrieländern, Zusammenbrüche von europäischen Finanzinstituten und nationale Unternehmenskrisen waren die Folge. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wurde klar, dass die fortschreitende Globalisierung und die Komplexität des Weltwirtschaftssystems schon lange keine den Finanzinstituten und multinationalen Unternehmen vorbehaltenen Themen sind.

    Zahlreiche Ereignisse veränderten in den vergangenen Jahren die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Industrie- und Handelsunternehmen. Neben der weltweiten Finanzkrise führte beispielsweise die Reaktorkatastrophe von Fukushima zu einem nationalen Umdenken, Deutschland leitete die Energiewende ein. Aber auch mit der zunehmenden Deregulierung der Märkte, insbesondere des europäischen Marktes für leitungsgebundene Energien, der zunehmenden Transparenz von Leistungen und Preisen sowie mit dem rasant voranschreitenden technologischen Fortschritt müssen sich Unternehmen heute im Markt direkt oder indirekt auseinandersetzen. Auch Umweltkatastrophen und zahlreiche politische Unruhen führen beispielsweise zu volatilen Rohstoffmärkten und sind ebenfalls bei der Unternehmenssteuerung zu berücksichtigen.

    Risiken managen

    Den veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen von Industrie- und Handelsunternehmen und dem Umgang mit den sich daraus ergebenden Chancen und Risiken begegnet der Schwerpunkt "Risikomanagement" im Bachelorstudiengang "Technisches Management und Marketing".

    Unsicherheiten bestimmen die Unternehmenszukunft

    Die Globalisierung bietet Unternehmen einerseits die Chance zur Erschließung neuer Märkte, andererseits erhöht sich der Kosten- und Wettbewerbsdruck durch den Eintritt in neue Märkte. Viele Industrie- und Handelsunternehmen müssen sich beispielsweise mit den Unsicherheiten der zukünftigen Entwicklung von Rohstoff- und Devisenmärkten auseinandersetzen. Kleine und mittlere Unternehmen sind häufig genauso betroffen wie große Unternehmen. Insgesamt 98 Prozent der deutschen Exportunternehmen sind kleine und mittlere Unternehmen, sie erwirtschaften dabei etwa 19 Prozent des deutschen Exportumsatzes ([2], Stand 2010).

    Aber auch alle anderen oben erwähnten Einflussfaktoren und weitere aktuelle Entwicklungen bergen Chancen wie auch Risiken für ein Unternehmen. Ein zentraler Punkt für den Erhalt der Existenz eines Unternehmens und den unternehmerischen Erfolg ist daher die zeitnahe Erfassung von betriebswirtschaftlichen Risiken, die sich aus der unsicheren zukünftigen Entwicklung in der Unternehmensumwelt ergeben. Chancen müssen genutzt und Risiken bewertet und gesteuert werden. Das Management von Risiken stellt daher einen wichtigen und notwendigen Bestandteil einer wertorientieren Unternehmensführung dar.

    Quellen:

    • [1] Kühner, A. (2010): Risikomanager - Vom Spielverderber zum Helden, in: "Bankmagazin", 07/2010 (18.11.13).
    • [2] Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) (2010): German Mittelstand: Motor der deutschen Wirtschaft (18.11.13).
  • Technologiemarketing

    Die Dynamik auf den internationalen Märkten für Hochtechnologien fordert Unternehmen in vielen Bereichen. Neben der Entwicklung von Spitzentechnologien wird es gerade für Unternehmen aus Deutschland immer wichtiger, herausragende Technologien mit einem Technologiemarketing zu begleiten. Die Globalisierung bringt neue Marktchancen aber auch neue internationale Wettbewerber. Die technische Leistungsfähigkeit der eigenen Produkte allein reicht oft für den Unternehmenserfolg nicht aus. In modernen Unternehmen wird Marketing als Ausrichtung des gesamten Unternehmens auf den Markt gesehen und Technik mit Marketing verbunden.

    Dabei ist das Technologiemarketing eine Managementaufgabe, die viele verschiedene Disziplinen fordert – von der Technik bis zum kaufmännischen Bereich. Insbesondere im Bereich Technologiemarketing geht es darum, diese Disziplinen zielführend und erfolgreich zu verbinden. Hierbei sind gute Kommunikationsfähigkeiten und gute technische Kenntnisse wichtig. Das Technologiemarketing bildet eine Schnittstellenfunktion, um technologisch ausgerichtete Unternehmen wettbewerbsfähiger zu machen.

    Zentrales Merkmal des Studienschwerpunktes "Technologiemarketing" im Bachelorstudiengang "Technisches Management und Marketing" ist eine starke Anwendungsorientierung sowie ein hoher Praxisbezug. Die theoretischen Kenntnisse im Bereich Betriebswirtschaft sowie die naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen aus den vorherigen Semestern werden dabei wieder aufgegriffen.

    Markt- und Trendforschung im Hightech-Segment

    Bei Spitzentechnologien geht es oft darum, Märkte zu analysieren, die aktuell noch gar nicht vorhanden sind (Innovator-Dilemma).

    Die Identifikation und Analyse zukünftiger Entwicklungen sowie die Bewertung von Trends ist ein wesentlicher Bestandteil des Technologiemarketings und bietet die Basis für eine erfolgreiche Entwicklung von Produkten, Geschäftsmodellen und Märkten. Neue Technologien müssen hinsichtlich ihrer Marktfähigkeit bewertet werden. Zudem gilt es Kundenbedürfnisse vorherzusehen und diesen mit innovativen Technologien zu begegnen.

    Anhand von praxisnahen und anwendungsorientierten Fragestellungen werden im Technologiemarketing unterschiedlichste Branchen analysiert und deren potenzielle Entwicklung skizziert. Die Branchen sind dabei so verschieden wie die Technologien selbst. Hier eine Auswahl:

    • Konsumgüter
    • verbrauchernahe Technologien: zum Beispiel Telekommunikationsbereich
    • Hightech-Industrie: zum Beispiel Mikrosystemtechnik
    • Automobilbranche 
    • Maschinen- und Anlagenbau

    Technologie-Roadmapping

    Die Marktanalysen bilden den Grundstein für die Entwicklung von zukunftsorientierten, innovativen Geschäftsmodellen. Aufbauend auf detaillierten Untersuchungen lassen sich anschließend Strategien und Geschäftsmodelle entwickeln. Hierzu werden Roadmapping-Verfahren erprobt, für die ein grober, langfristiger Charakter der Planung kennzeichnend ist. Am Ende des Prozesses stehen potenzielle Szenarien zur Zielerreichung.

    Planung und Simulation

    Neue Geschäftsmodelle müssen mit einem Businessplan vorbereitet werden. Die Businesspläne enthalten in komprimierter Form alle relevanten Planungsschritte von der Produktentwicklung über die Zeit- bis zur detaillierten Finanzplanung mit Liquiditätsberechnung und Gewinn- und Verlustplanung.

    In einem Planspiel wird ein konkretes Geschäftsmodell simuliert und im Wettbewerb mit anderen Gruppen ausgetestet.

    Kommunikation von Technologie

    Ein weiterer Bestandteil des Technologiemarketings ist die Verbreitung von Technologien, deren Anwendungen und des Kundennutzens, der eigenen Problemlösung für einen bestimmten Kunden oder eine Kundengruppe. Eine zentrale Frage des Marketings ist immer die Kommunikation sowohl unternehmensintern als auch extern. Für Unternehmen mit technologisch komplexen Produkten ist es in erster Näherung deutlich aufwendiger Inhalte zu kommunizieren. Über das Content Marketing werden Mittel und Wege aufgezeigt, geeignete Inhalte für die eigene Kommunikation zu erstellen. Im Rahmen der Vertiefung werden zudem verschiedene Kommunikationsstrategien und -wege diskutiert und angewendet. Neben klassischen Instrumenten wie Kundengesprächen oder (Fach-)Messen stehen auch die Chancen und Risiken von Social Media-Marketing im Fokus. Das Ziel ist es, die Potenziale verschiedener Kanäle sowie den Umgang mit ihnen kennenzulernen und über geeignete Inhalte Märkte und Kunden zu erreichen.

Was ist eigentlich Technisches Management und Marketing?

Aylin Schultze und Chris Tasli über ihren Studiengang "Technisches Mangament und Marketing"

Wo liegt Deine Zukunft?

Nach der erfolgreichen Graduierung zum "Bachelor of Science" kannst Du mit einem Masterstudium die wissenschaftliche Karriere fortführen, oder Du gehst in die Praxis. Technologieorientierte Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen sowie Forschungs- und Entwicklungsabteilungen sind spätere Berufsfelder. 

Typische Einsatzgebiete sind: 

  • Produktmanagement
  • Technologiemanagement
  • Marktforschung
  • Qualitätssicherung
  • Kommunikation
  • Risikomanagement
  • Technologiemarketing
Es liegt an Dir, welchen Weg Du einschlagen möchtest.

Unsere Absolventinnen und Absolventen

Michelle Zirnsak, HSHL-Absolventin 2015, arbeitet nach ihrem Abschluss im Technologiemarketing bei der MSF-Vathauer Antriebstechnik GmbH & Co. KG

Vom Studium profitiere ich vor allem von der Vertiefung Technologiemarketing, denn hier wurde ein breites Feld an Inhalten und Praxiserfahrung geboten, worauf ich nun zurückgreifen kann. Das Praxissemester und die verschiedenen Projekte im Studienschwerpunkt Technologiemarketing haben uns die Möglichkeit gegeben herauszufinden, was uns am besten liegt.

Kleines Studierenden-ABC

  • Module

    Ein Bachelorstudium setzt sich aus verschiedenen Themen-Bausteinen, den sogenannten Modulen, zusammen. Ein Modul wiederum fasst eine oder mehrere Lehrveranstaltungen aus einem gemeinsamen Kompetenzfeld zusammen.

    Am Ende eines Semesters stellst Du Deine Leistungen durch mündliche oder schriftliche Prüfungen oder einer Mischung aus beiden unter Beweis und bekommst dafür Noten. Bei bestandener Prüfung werden Dir dann Credit Points gutgeschrieben.

  • Credit Points

    Jedes Modul ist mit Credit Points versehen, die es im Laufe des Studiums zu erreichen gilt. Ein Credit Point steht für einen Zeitaufwand von 30 Stunden, der sich aus Anwesenheit bei Lehrveranstaltungen, Praxiszeiten und Lernphasen für Prüfungsvorbereitungen zusammensetzt. In den sieben Semestern Regelstudienzeit bis zu Deinem Bachelor wirst Du insgesamt 210 Credit Points erwerben, die sich gleichmäßig über den gesamten Zeitraum verteilen. Unter Regelstudienzeit versteht sich die Semesterzahl, die bei einem zügigen und intensiven Studium bis zum Abschluss benötigt wird.

  • Semesterwochenstunden

    Für die Lehrveranstaltungen gilt die Zeiteinheit "Semesterwochenstunden" – oder anders gesagt: eine akademische Stunde von 45 Minuten Dauer. Pro Woche, lässt sich sagen, wirst Du etwa 25 Semesterwochenstunden in Lehrveranstaltungen verbringen. Etwas mehr als diese Zeit solltest Du für eigene Recherchen, Nacharbeiten, Vorbereitungen und Lernen für Klausuren einplanen. Wann Du lernst, ist Dir selbst überlassen, sodass Du genügend Freizeit finden wirst, um Deinen Hobbys nachzugehen.

  • Abschluss zum Bachelor

    Zum Abschluss Deines Studiums wirst Du Deine Bachelorabeit verfassen und Prüfungen ablegen. Und am Ende mit Stolz Deine Graduierung, die Verleihung des akademischen Grades "Bachelor of Science" entgegennehmen.

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