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Dirk Hinz / photocase.de

Interkulturelle Wirtschaftspsychologie

Bachelorstudiengang | Campus Hamm

Interkulturelle Wirtschaftspsychologie beschreibt und erklärt das Erleben und Verhalten von Menschen verschiedener kultureller Prägung im wirtschaftlichen Kontext.

Die Welt inklusive

Interkulturelle Wirtschaftspsychologie beschreibt und erklärt das Erleben und Verhalten von Menschen verschiedener kultureller Prägung im wirtschaftlichen Kontext. Der international ausgerichtete Studiengang versteht sich dabei als empirisch fundiertes Anwendungsfach der Psychologie, das zur Hälfte in englischer Sprache gelehrt wird.

Dieser Studiengang verbindet dabei Psychologie mit Wirtschaftslehre und interkultureller Kommunikation. Hinzu kommt die Überzeugung, dass heutzutage Wirtschaft nicht mehr ohne internationale Verflechtungen gedacht werden kann und interkulturelles Verständnis zu einer Schlüsselkompetenz geworden ist.

An die Grundlagenausbildung in den ersten vier Semestern schließt sich ein Auslandspraktikum an. Im sechsten und siebten Semester können Studierende Vertiefungen in den folgenden Studienschwerpunkten wählen:

  • Arbeits- und Organisationspsychologie
  • Markt- und Konsumentenpsychologie
  • Ökonomische Psychologie 

 Die Studienschwerpunkte beschäftigen sich unter anderem mit folgenden Fragestellungen :

  • Wie können Unternehmen den Faktor Kultur innovativ nutzen?
  • Wie kann eine Stelle optimal besetzt werden?
  • Wie sollten Marketingstrategie gestaltet werden, um den kulturellen Besonderheiten der Zielmärkte Rechnung zu tragen?
  • Wie kann die Zufriedenheit von Kunden ermittelt werden?
  • Inwiefern beeinflusst die kulturelle Prägung die Risikobereitschaft von Anlegern und Investoren?

Am Ende des Studiums können die Absolventinnen und Absolventen menschliches Erleben und Verhalten in Wirtschaftskontexten erfassen und besitzen durch die Auseinandersetzung mit Menschen, Organisationen und Märkten anderskultureller Prägung insbesondere interkulturelle Schlüsselkompetenzen. Der Studiengang wurde aufgrund seiner fundierten Grundlagenausbildung vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) als Ausbildungsweg für Psychologen anerkannt. Damit stehen Absolventinnen und Absolventen noch mehr Möglichkeiten und Anschlüsse zur Verfügung, z.B. an universitäre Masterprogramme oder berufsspezifische Weiterbildungen.

Wo liegt Deine Zukunft?

Der sich ständig verändernde Arbeitsmarkt und die damit einhergehende Notwendigkeit, Strategien und Entwicklungen im Markt zu erkennen und zu gestalten, führen dazu, dass neue Anforderungen an Beschäftigte gestellt werden. Für die Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums Interkulturelle Wirtschaftspsychologie bieten sich daher viele interessante Einsatzbereiche.

So arbeiten Wirtschaftspsychologinnen und -psychologen zum Beispiel im Personalwesen, wo sie für Personalauswahl und -entwicklung, Mitarbeiter-Potenzial-Analysen und Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich sind. Aber auch freiberuflich oder in großen Unternehmensberatungsgesellschaften sind Wirtschaftspsychologinnen und -psychologen unter anderem in Bereichen wie Verhaltenstraining und Unternehmensberatung tätig.

Weitere Berufsfelder liegen im Bereich des Marketings und der Marktforschung. Gerade internationale Unternehmen, die die Analyse der psychologischen Gesichtspunkte der internationalen Marktentwicklung nutzen möchten, bieten hier viele verschiedene Einstiegspunkte.

Der Studiengang wurde aufgrund seiner fundierten Grundlagenausbildung vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) als Ausbildungsweg für Psychologen anerkannt. Damit stehen Absolventinnen und Absolventen noch mehr Möglichkeiten und Anschlüsse zur Verfügung, z.B. an universitäre Masterprogramme oder berufsspezifische Weiterbildungen.

Für Deine berufliche Laufbahn werden Dir viele Türen offenstehen. Hier eine Auswahl möglicher Branchen und Berufsbezeichnungen:

Ökonomie

  • Finanz- und Börsenpsychologin oder -psychologe
  • Wirtschaftsforscherin oder -forscher

Arbeit und Organisation

  • Arbeits- und Organisationspsychologin oder -psychologe
  • Personalentwicklerin oder -entwickler
  • Personalreferentin oder -referent
  • Recruiter
  • Trainerin oder Trainer, Coach

Medien, Markt und Konsum

  • Werbepsychologin oder -psychologe
  • Marktforscherin oder -forscher
  • Meinungsforscherin oder -forscher

Welcome Buddies - Von Studierenden für ausländische Studierende

Impressionen vom Auftakttreffen im Mai 2016

Impressionen vom Auftakttreffen im Mai 2016

Impressionen vom Auftakttreffen im Mai 2016

Kleines Studierenden-ABC

  • Module

    Ein Bachelorstudium setzt sich aus verschiedenen Themen-Bausteinen, den sogenannten Modulen, zusammen. Ein Modul wiederum fasst eine oder mehrere Lehrveranstaltungen aus einem gemeinsamen Kompetenzfeld zusammen.

    Am Ende eines Semesters stellst Du Deine Leistungen durch mündliche oder schriftliche Prüfungen oder einer Mischung aus beiden unter Beweis und bekommst dafür Noten. Bei bestandener Prüfung werden Dir dann Credit Points gutgeschrieben.

  • Credit Points

    Jedes Modul ist mit Credit Points versehen, die es im Laufe des Studiums zu erreichen gilt. Ein Credit Point steht für einen Zeitaufwand von 30 Stunden, der sich aus Anwesenheit bei Lehrveranstaltungen, Praxiszeiten und Lernphasen für Prüfungsvorbereitungen zusammensetzt. In den sieben Semestern Regelstudienzeit bis zu Deinem Bachelor wirst Du insgesamt 210 Credit Points erwerben, die sich gleichmäßig über den gesamten Zeitraum verteilen. Unter Regelstudienzeit versteht sich die Semesterzahl, die bei einem zügigen und intensiven Studium bis zum Abschluss benötigt wird.

  • Semesterwochenstunden

    Für die Lehrveranstaltungen gilt die Zeiteinheit "Semesterwochenstunden" – oder anders gesagt: eine akademische Stunde von 45 Minuten Dauer. Pro Woche, lässt sich sagen, wirst Du etwa 25 Semesterwochenstunden in Lehrveranstaltungen verbringen. Etwas mehr als diese Zeit solltest Du für eigene Recherchen, Nacharbeiten, Vorbereitungen und Lernen für Klausuren einplanen. Wann Du lernst, ist Dir selbst überlassen, sodass Du genügend Freizeit finden wirst, um Deinen Hobbys nachzugehen.

  • Abschluss zum Bachelor

    Zum Abschluss Deines Studiums wirst Du Deine Bachelorabeit verfassen und Prüfungen ablegen. Und am Ende mit Stolz Deine Graduierung, die Verleihung des akademischen Grades "Bachelor of Science" entgegennehmen.

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