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Hochschule Hamm-Lippstadt

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Übersicht

StartUP.InnoLab unterstützt junge Start-ups im westfälischen Ruhrgebiet

Das "StartUP.InnoLab – Westfälisches Ruhrgebiet" kann nun sein Programm starten, um junge Firmengründerinnen und -gründer in der Aufbauphase zu unterstützen. Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart übergab am Freitag, den 27. Oktober, den Zuwendungsbescheid an das Konsortium unter Führung der Technischen Universität Dortmund. An dem Projekt beteiligt sind auch die Fachhochschule Dortmund, die Hochschule Hamm-Lippstadt, die Wirtschaftsförderung Dortmund und das TechnologieZentrumDortmund (TZDO). Die Landesförderung beträgt 1 Million Euro für drei Jahre.

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HSHL tritt World Technology Universities Network bei

Die internationalen Beziehungen zu stärken ist eines der Kernziele der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL). Ein Meilenstein der internationalen Aktivitäten ist der nun erfolgte Beitritt der HSHL zum World Technology Universities Network (WTUN), einem internationalen Zusammenschluss technischer Hochschulen und Organisationen. HSHL-Präsident Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld war bei der Gründung des WTUN zugegen und unterschrieb die gemeinsame Absichtserklärung bei seiner Teilnahme am World Technology Universities Congress vom 31. August bis 1. September 2017 an der University of Bradford. Bradford ist auch Partnerstadt von Hamm und steht damit in engem Kontakt zur Region der HSHL.

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2. Hammer Bioenergietage

Nach dem erfolgreichen Auftakt der Tagungsreihe HAMMER BIOENERGIETAGE im Juni 2015, lädt die Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) vom 12. bis 14. September 2017 zu den 2. HAMMER BIOENERGIETAGEN erneut auf den Campus Hamm ein. Hochkarätige Referentinnen und Referenten unterschiedlicher Disziplinen beleuchten aktuelle Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sowie Praxisbeispiele aus dem Bereich der Bioenergie. Schwerpunktthemen in diesem Jahr sind neue Substrate zur Gewinnung biologischer Energieträger, die Flexibilisierung von Biogaslagen, Biotreibstoffe sowie Bioraffinerien und Bioökonomie.

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Dortmunder Grundschüler experimentieren an der Hochschule

Außergewöhnlich junge Gäste konnte die Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) am Dienstag, 21. März 2017 in ihren Chemielaboren empfangen. Zu Gast waren die 4. Klassen der Franziskus Grundschule aus Dortmund, mit der die HSHL seit 2015 kooperiert. Die Schule setzt sich schon seit rund zehn Jahren dafür ein, ihre Schülerinnen und Schüler für die Naturwissenschaften zu begeistern. Der Ausflug in die sehr gut ausgestatteten Labore der HSHL half jetzt dabei, die Begeisterung weiter zu entfachen.

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Starke Forschung Chemie.NRW: Land unterstützt Hochschule Hamm-Lippstadt bei der Einwerbung von Drittmitteln

Anträge für große Verbundvorhaben sind zeitaufwändig und müssen zwischen den Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Wissenschaftlern koordiniert werden. Um Anträge für große Verbundvorhaben entsprechend vorzubereiten und damit die Förderchancen zu erhöhen, fördert das Land nun mehrere Projekte, darunter auch ein Projekt der Hochschule Hamm-Lippstadt.

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Hochschule unterstützt junge Gründerinnen und Gründer im StartUP.InnoLab

Im Wettbewerb des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) zur Auswahl der regionalen START-UP-Innovationslabore NRW hat eine unabhängige Jury Ende Februar fünf Projekte zur Förderung empfohlen, darunter auch ein Projekt mit Beteiligung der Hochschule Hamm-Lippstadt. Die Innovationslabore sollen Gründerinnen und Gründer technologie- und wissensbasierter Unternehmen sowie junge Start-ups ein Jahr lang dabei unterstützen, ihre Geschäftsidee vorzubereiten, umzusetzen und erfolgreich an den Markt zu bringen. Für die ausgewählten Vorhaben aus den Regionen Münsterland, Ostwestfalen-Lippe, Südwestfalen, Rhein-Ruhr und westfälisches Ruhrgebiet werden insgesamt bis zu 4,3 Millionen Euro aus Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bereitgestellt.

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Team des Beisenkamp-Gymnasiums siegt bei Hamms erster "Robo-League"

Am Donnerstag veranstalteten die Hochschule Hamm-Lippstadt und das zdi-Zentrum Hamm erstmalig eine "Robo-League" auf dem Hochschulcampus in Hamm. Bei dem Wettbewerb traten Schülerteams der Friedensschule, der Konrad-Adenauer-Realschule und des Beisenkamp-Gymnasiums mit ihren selbstgebauten und programmierten Robotern in vier unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander an. Ein Wettkampf, der durch Schnelligkeit, Geschick, technisches Know-how und ein bisschen Glück entschieden wurde.

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Lippstadt - München und zurück: Testfahrt mit dem BMW i3

Wie gut sind verfügbare Elektroautos für Überlandfahrten geeignet?

Diese Fragestellung wollten wir, Jürgen Krome und Peter Kersten, Professoren der Hochschule Hamm-Lippstadt, bei einer mehr als 1000 Kilometer langen Fahrt von Lippstadt nach München und zurück untersuchen. Bereits 2011 hatten wir ausführliche Testfahrten nach Ostdeutschland und quer durch die Seealpen von Italien bis nach Narbonne in Frankreich mit dem hochschuleigenen Elektroauto Stromos durchgeführt. Basierend auf diesen Erfahrungen und Ergebnissen wurde nun das Elektrofahrzeug BMW i3 des Kompetenzzentrums für Fahrzeugelektronik GmbH (KFE) in Lippstadt genutzt. Der BMW i3 ist mit einem opitionalen Reichweitenverlängerer Range Extender (REx) ausgestattet. Dieser kleine Ottomotor auf Benzinbasis treibt einen Generator zur Stromerzeugung an, damit das Fahrzeug weiterhin mit Elektroenergie fahren kann, auch wenn die Batterieleistung zu Ende geht.

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Pilotstudie für die Zukunft der Medizin

Die Katholieke Universiteit Leuven in Belgien ist eine der ältesten und traditionsreichsten Universitäten Europas mit einem hervorragenden Ruf. Als Prof. Dr. Jürgen Trzewik, mein Dozent im Studiengang "Biomedizinische Technologie", mir anbot, dort an einem Forschungsprojekt mitzuarbeiten, war das für mich eine einmalige Gelegenheit, zu der man eigentlich gar nicht Nein sagen konnte. Trotz des zusätzlichen Zeitaufwands während des Semesters – die Aussicht, mit dem weit über Leuven hinaus bekannten Professor Dr. Jan Deprest und seinem Team zusammenzuarbeiten, hat mich überzeugt. Aber nervös war ich auch! Während der ersten Fahrt nach Belgien, die um 5 Uhr morgens begann, hatte ich nur einen Gedanken im Kopf: "Was erwartet mich wohl? Bin ich dem Ganzen auch gewachsen?"

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